Erfahrungsbericht von Methusalem
Süßes Eis im Sommer...???
Pro:
meiner kleinen hat es geschmeckt
Kontra:
zu süß
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leser / innen,
nachdem ich mittlerweile eine Unmenge von Berichten über den braunen Bär gelesen habe, bleibt es nun natürlich nicht aus, das ich gezwungenermaßen nun auch darüber berichten möchte, um meine Meinung kundzutun.
Angefangen hat alles damit, das ich Ausnahmsweise auch mal beim Einkaufen war und ich meine Kleine dabei hatte. Natürlich dauerte es auch nicht sehr lange, und sie wollte dies und das und jenes. Da der Sommer sich dieses Jahr wieder von seiner heißesten Seite zeigt, dachte ich mir, ein Eis kann der Kleinen nicht schaden. Gesagt, Getan, vor der Kühltruhe stehend sah ich dann auch gleich den braunen Bär und erinnerte mich an die vielen Berichte, und dachte mir, da nimmst du dir auch gleich eins mit, da kannste wenigstens mal wieder ein Bericht schreiben, das ist bei der Hitze die letzte Zeit sowieso alles zu kurz gekommen. So kam es dann, das wir beide friedlich unser Eis schleckten und alle waren zufrieden, und damit auch Sie, liebe Leserschaft zufrieden ist, möchte ich Ihnen natürlich meine Erfahrungen nicht vorenthalten.
Brauner Bär, Langnese
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Zunächst einmal möchte ich Ihnen kurz etwas über die Inhaltstoffe, bzw. Zusammensetzung des Eises schreiben, da man gerade bei Lebensmitteln doch immer wieder mal wissen möchte, was denn da nun eigentlich drin ist.
Inhaltstoffe:
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Nun spektakulär ist es nicht gerade, woraus das Eis besteht, neben entrahmter Milch und Karamelmasse besteht das aus noch aus Molkeerzeugnis,Pflanzenfett, kakaohaltiger Fettglasur und Zucker, wobei sich bei dem Eis der Verdacht aufdrängt, das hier mit dem Zucker nicht gespart wurde. Weiterhin gibt’s noch Johannesbrotkernmehl, Karamelzuckersirup, diversen Aromen usw.
Das Eis
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Das Eis selbst ist ein lecker aussehendes Eis am Stiel, mit halbem Schokoladenüberzug und Karamelkern. Beim ersten Genuß des Eises ist man natürlich erst mal gezwungen, den leckeren Schokoüberzug gleich mitzutesten, aber schnell macht sich eine intensive Süße im Gaumenbereich breit, welche für meinen Geschmack eben schon etwas zu süß ist. Nun, das Eis selbst bekommt einem bei den heißen Tagen schon gut, wie das eben so bei Eis ist, aber leider ist eben dieses Eis sehr süß und nachdem Verzehr bleibt es dann nicht Eis, das man bedingt durch die Süße, welches wohl auf den Zucker zurückzuführen ist, auch nach und nach immer mehr Durst bekommt. In der Mitte des Eises ist eine kleine Überraschung in Form von Karamel versteckt. Die Überraschung gelingt Langnese besonders gut, wenn man das Eis verzehrt und Karamel nicht besonders gut leiden kann, was aber zum Glück nicht auf mich zutrifft, allerdings wird’s ab hier erst richtig süß und das fand ich dann nicht mehr so lustig. Meiner Kleinen hats wohl super geschmeckt, denn die hat sich nicht beschwert und ruckizucki war das Eis verdrückt, was wohl daran liegt, das dieses Eis für ihre Altersklasse bestimmt ist, denn meine Kleine ist nun fast
2 ½ Jahre alt, und da muß eben alles einfach nur süß schmecken.
Der Hersteller
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Der Hersteller ist die allseits bekannte Langnese-Iglo Gmbh in 20355 Hamburg. Man findet das Unternehmen selbstverständlich auch im Internet unter www.langnese.de.
Wo gibt?
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Natürlich fast überall dort, wo es Eis gibt, und da braucht man im Sommer nicht lange suchen. Es gibt den braunen Bär sicherlich an einigen Tankstellen, Kiosks und den vielen verschiedenen Supermärkten, die es bei uns in Deutschland gibt.
Der Preis
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Der Preis ist akzebtabel, 60 Öre hab ich berappt, und da kann man glaub ich nicht meckern. An der Tanke oder am Kiosk dürfte es wohl ein wenig teurer sein, aber ich denke mal die Supermärkte werden sich preislich nicht sehr viel geben.
Fazit:
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Man kann es mal probieren, aber mir persönlich ist es ein bißchen zu süß, daher werde ich es mir wohl nicht mehr kaufen, allerdings hatte ich den Eindruck das meine kleine Lady zufrieden war, und so wird es wohl kommen, das sie das eine oder andere Mal in den Genuß des Eises kommen wird, wenn die Gelegenheit es verlangt.
Schwitzend verabschiede ich mich und bedanke mich fürs lesen.
Bis zum nächsten Mal,
Methusalem
nachdem ich mittlerweile eine Unmenge von Berichten über den braunen Bär gelesen habe, bleibt es nun natürlich nicht aus, das ich gezwungenermaßen nun auch darüber berichten möchte, um meine Meinung kundzutun.
Angefangen hat alles damit, das ich Ausnahmsweise auch mal beim Einkaufen war und ich meine Kleine dabei hatte. Natürlich dauerte es auch nicht sehr lange, und sie wollte dies und das und jenes. Da der Sommer sich dieses Jahr wieder von seiner heißesten Seite zeigt, dachte ich mir, ein Eis kann der Kleinen nicht schaden. Gesagt, Getan, vor der Kühltruhe stehend sah ich dann auch gleich den braunen Bär und erinnerte mich an die vielen Berichte, und dachte mir, da nimmst du dir auch gleich eins mit, da kannste wenigstens mal wieder ein Bericht schreiben, das ist bei der Hitze die letzte Zeit sowieso alles zu kurz gekommen. So kam es dann, das wir beide friedlich unser Eis schleckten und alle waren zufrieden, und damit auch Sie, liebe Leserschaft zufrieden ist, möchte ich Ihnen natürlich meine Erfahrungen nicht vorenthalten.
Brauner Bär, Langnese
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Zunächst einmal möchte ich Ihnen kurz etwas über die Inhaltstoffe, bzw. Zusammensetzung des Eises schreiben, da man gerade bei Lebensmitteln doch immer wieder mal wissen möchte, was denn da nun eigentlich drin ist.
Inhaltstoffe:
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Nun spektakulär ist es nicht gerade, woraus das Eis besteht, neben entrahmter Milch und Karamelmasse besteht das aus noch aus Molkeerzeugnis,Pflanzenfett, kakaohaltiger Fettglasur und Zucker, wobei sich bei dem Eis der Verdacht aufdrängt, das hier mit dem Zucker nicht gespart wurde. Weiterhin gibt’s noch Johannesbrotkernmehl, Karamelzuckersirup, diversen Aromen usw.
Das Eis
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Das Eis selbst ist ein lecker aussehendes Eis am Stiel, mit halbem Schokoladenüberzug und Karamelkern. Beim ersten Genuß des Eises ist man natürlich erst mal gezwungen, den leckeren Schokoüberzug gleich mitzutesten, aber schnell macht sich eine intensive Süße im Gaumenbereich breit, welche für meinen Geschmack eben schon etwas zu süß ist. Nun, das Eis selbst bekommt einem bei den heißen Tagen schon gut, wie das eben so bei Eis ist, aber leider ist eben dieses Eis sehr süß und nachdem Verzehr bleibt es dann nicht Eis, das man bedingt durch die Süße, welches wohl auf den Zucker zurückzuführen ist, auch nach und nach immer mehr Durst bekommt. In der Mitte des Eises ist eine kleine Überraschung in Form von Karamel versteckt. Die Überraschung gelingt Langnese besonders gut, wenn man das Eis verzehrt und Karamel nicht besonders gut leiden kann, was aber zum Glück nicht auf mich zutrifft, allerdings wird’s ab hier erst richtig süß und das fand ich dann nicht mehr so lustig. Meiner Kleinen hats wohl super geschmeckt, denn die hat sich nicht beschwert und ruckizucki war das Eis verdrückt, was wohl daran liegt, das dieses Eis für ihre Altersklasse bestimmt ist, denn meine Kleine ist nun fast
2 ½ Jahre alt, und da muß eben alles einfach nur süß schmecken.
Der Hersteller
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Der Hersteller ist die allseits bekannte Langnese-Iglo Gmbh in 20355 Hamburg. Man findet das Unternehmen selbstverständlich auch im Internet unter www.langnese.de.
Wo gibt?
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Natürlich fast überall dort, wo es Eis gibt, und da braucht man im Sommer nicht lange suchen. Es gibt den braunen Bär sicherlich an einigen Tankstellen, Kiosks und den vielen verschiedenen Supermärkten, die es bei uns in Deutschland gibt.
Der Preis
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Der Preis ist akzebtabel, 60 Öre hab ich berappt, und da kann man glaub ich nicht meckern. An der Tanke oder am Kiosk dürfte es wohl ein wenig teurer sein, aber ich denke mal die Supermärkte werden sich preislich nicht sehr viel geben.
Fazit:
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Man kann es mal probieren, aber mir persönlich ist es ein bißchen zu süß, daher werde ich es mir wohl nicht mehr kaufen, allerdings hatte ich den Eindruck das meine kleine Lady zufrieden war, und so wird es wohl kommen, das sie das eine oder andere Mal in den Genuß des Eises kommen wird, wenn die Gelegenheit es verlangt.
Schwitzend verabschiede ich mich und bedanke mich fürs lesen.
Bis zum nächsten Mal,
Methusalem
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