Mehr zum Thema Milka-Schokolade Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von nici-nic
Ein etwas anderer Bericht
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Es war an einem überaus frustrierendem Tag. Schon sehr früh trieb mich mein Wecker in den Wahnsinn, mit seinem ständigen Herumgeklingel. Ich schaute auf die Uhr: Oh nein, es war um 7 Uhr!!! Wer steht schon um diese Zeit auf??? Na, mein Mitbewohner jedenfalls nicht, sein Schnarchen konnte man bis in den Flur hören.
Ich machte mich auf den Weg in die Uni und als ob die Tatsache, dass es erst 7 Uhr ist noch nicht genug wär, fing es natürlich auch noch an zu regnen. Man muss dazu sagen, dass ich immer mit dem Fahrrad unterwegs war. Also kam ich regen durchnässt zu meinem Seminar. Ich suchte mir einen Platz und packte mein Schreibzeug aus. Die Dozentin trat heran und bemerkte als erstes „Ihr seid zu viele: Als erstes gehen bitte alle Erstsemestler, dann die Zweitsemestler und dann die Drittsemestler. Ich sage dann Stopp, wenn die Anzahl der Seminarteilnehmer in Ordnung ist.“ Also konnte ich mein Zeug wieder zusammen packen und gehen. „Na toll!“, dachte ich „Wieder mal ein Seminar, welches für mich gestorben ist!“
Um nicht ganz für umsonst an der Uni gewesen zu sein, begab ich mich in die Bibliothek. Ich hatte noch vieles zu besorgen und so setzte ich mich an den Bestandscomputer. Aber wie sollte es auch anders sein? Alle Bücher, die ich brauche, waren bereits entliehen. Langsam reichte es mir.
Total deprimiert fuhr ich wieder nach Hause. Zum Glück regnete es nicht mehr! In den eigenen vier Wänden angekommen schaltete ich den Fernseher zur Ablenkung an.
Plötzlich bekam ich Heißhunger auf Schokolade. Ich ging zum Kühlschrank und hatte zum ersten Mal an diesem Tag Glück: Ich fand noch eine Tafel von Milka. Ich schnappte sie mir und verkrümelte mich wieder in mein Zimmer.
Eingepackt war die süße Sünde in das für Milka typische lila Papier, auf dem in großen Lettern „Milka“ stand. Darunter war ein Bild der ebenfalls bestens bekannten lila Kuh. Auch ein Einblick in fünf Stückchen Schokolade, neben der sich ein Sahnehäubchen befindet, gewährt.
Ich öffnete das Papier um auf eine weitere Schicht, diesmal Alupapier zu stoßen, auf dem mehrere Male „Milka“ geschrieben war. Aber auch die ließ sich zum Glück super leicht entfernen. Mein Blick fiel auf 5 mal 3 Portiönchen der leckeren Milka-Schokolade. Ich brach ein Stück ab und es knackte richtig laut, weil die Tafel gut gekühlt war. Auch mein erster Biss erstaunte mich sehr. Die äußere Schicht knackte beim Reinbeißen, aber die Füllung war sehr leicht und zerschmolz in meinem Mund. Es schmeckte sehr nach Kakao, was mich überraschte, denn viele Tafeln haben nicht so einen kräftigen Geschmack. Auch der Nachgeschmack war sehr kräftig und machte Lust auf mehr. So geschah es, dass die Milka-Tafel im Nu verschwand und zusätzlich dafür sorgte, über diesen furchtbaren Tag hinwegzukommen. Also auch ausgezeichnet als Antidepressivum geeignet. Weitersagen!!!
Zutaten:
--------
Zucker, pflanzliche Fette, Kakaomasse, Kakaobutter, Magermilchpulver, Sahnepulver (5%), Süssmolkenpulver, Butterreinfett, Haselnüsse, Emulgator Soja-Lecithin, Aroma Vanillin
Achtung: Kann Spuren von anderen Nüssen, Erdnüssen und Weizeneiweiß enthalten!!!
Geschmack:
----------
Einfach schokoladig! Und um es noch etwas detaillierter zu sagen: Es schmeckt sehr nach Kakao, aber nicht bitter, sondern eher süßlich. Der Geschmack liegt noch lange auf der Zunge und macht Lust auf mehr...
Geschichtsstunde:
-----------------
1901 war das Geburtsjahr von Milka: Der Markenname wurde in die Warenzeichenrolle des Kaiserlichen Patentamtes in Berlin eingetragen. Der Name ist eine Kombination aus den beiden Hauptbestandteile Milch und Kakao. Die Verpackung war übrigens von Anfang an lila.
Verpackung:
-----------
Das Design der Milka-Tafel ist nicht unbedingt extrem auffallend, aber auch nicht unauffällig. Sie trägt das typische lila mit der weißen Aufschrift "Milka".
Kontakt:
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Kraft Jacobs Suchard
D-28078 Bremen
Ich machte mich auf den Weg in die Uni und als ob die Tatsache, dass es erst 7 Uhr ist noch nicht genug wär, fing es natürlich auch noch an zu regnen. Man muss dazu sagen, dass ich immer mit dem Fahrrad unterwegs war. Also kam ich regen durchnässt zu meinem Seminar. Ich suchte mir einen Platz und packte mein Schreibzeug aus. Die Dozentin trat heran und bemerkte als erstes „Ihr seid zu viele: Als erstes gehen bitte alle Erstsemestler, dann die Zweitsemestler und dann die Drittsemestler. Ich sage dann Stopp, wenn die Anzahl der Seminarteilnehmer in Ordnung ist.“ Also konnte ich mein Zeug wieder zusammen packen und gehen. „Na toll!“, dachte ich „Wieder mal ein Seminar, welches für mich gestorben ist!“
Um nicht ganz für umsonst an der Uni gewesen zu sein, begab ich mich in die Bibliothek. Ich hatte noch vieles zu besorgen und so setzte ich mich an den Bestandscomputer. Aber wie sollte es auch anders sein? Alle Bücher, die ich brauche, waren bereits entliehen. Langsam reichte es mir.
Total deprimiert fuhr ich wieder nach Hause. Zum Glück regnete es nicht mehr! In den eigenen vier Wänden angekommen schaltete ich den Fernseher zur Ablenkung an.
Plötzlich bekam ich Heißhunger auf Schokolade. Ich ging zum Kühlschrank und hatte zum ersten Mal an diesem Tag Glück: Ich fand noch eine Tafel von Milka. Ich schnappte sie mir und verkrümelte mich wieder in mein Zimmer.
Eingepackt war die süße Sünde in das für Milka typische lila Papier, auf dem in großen Lettern „Milka“ stand. Darunter war ein Bild der ebenfalls bestens bekannten lila Kuh. Auch ein Einblick in fünf Stückchen Schokolade, neben der sich ein Sahnehäubchen befindet, gewährt.
Ich öffnete das Papier um auf eine weitere Schicht, diesmal Alupapier zu stoßen, auf dem mehrere Male „Milka“ geschrieben war. Aber auch die ließ sich zum Glück super leicht entfernen. Mein Blick fiel auf 5 mal 3 Portiönchen der leckeren Milka-Schokolade. Ich brach ein Stück ab und es knackte richtig laut, weil die Tafel gut gekühlt war. Auch mein erster Biss erstaunte mich sehr. Die äußere Schicht knackte beim Reinbeißen, aber die Füllung war sehr leicht und zerschmolz in meinem Mund. Es schmeckte sehr nach Kakao, was mich überraschte, denn viele Tafeln haben nicht so einen kräftigen Geschmack. Auch der Nachgeschmack war sehr kräftig und machte Lust auf mehr. So geschah es, dass die Milka-Tafel im Nu verschwand und zusätzlich dafür sorgte, über diesen furchtbaren Tag hinwegzukommen. Also auch ausgezeichnet als Antidepressivum geeignet. Weitersagen!!!
Zutaten:
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Zucker, pflanzliche Fette, Kakaomasse, Kakaobutter, Magermilchpulver, Sahnepulver (5%), Süssmolkenpulver, Butterreinfett, Haselnüsse, Emulgator Soja-Lecithin, Aroma Vanillin
Achtung: Kann Spuren von anderen Nüssen, Erdnüssen und Weizeneiweiß enthalten!!!
Geschmack:
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Einfach schokoladig! Und um es noch etwas detaillierter zu sagen: Es schmeckt sehr nach Kakao, aber nicht bitter, sondern eher süßlich. Der Geschmack liegt noch lange auf der Zunge und macht Lust auf mehr...
Geschichtsstunde:
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1901 war das Geburtsjahr von Milka: Der Markenname wurde in die Warenzeichenrolle des Kaiserlichen Patentamtes in Berlin eingetragen. Der Name ist eine Kombination aus den beiden Hauptbestandteile Milch und Kakao. Die Verpackung war übrigens von Anfang an lila.
Verpackung:
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Das Design der Milka-Tafel ist nicht unbedingt extrem auffallend, aber auch nicht unauffällig. Sie trägt das typische lila mit der weißen Aufschrift "Milka".
Kontakt:
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Kraft Jacobs Suchard
D-28078 Bremen
19 Bewertungen, 1 Kommentar
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27.04.2002, 16:27 Uhr von Volker111
Bewertung: sehr hilfreichWäre schön, wenn du deine einzige nützlich Bewertung bei mir im Kommentar erläutern würdest.
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