Nissan Almera Testbericht

Abbildung beispielhaft
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Auf yopi.de gelistet seit 01/2005
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Summe aller Bewertungen
- Fahreigenschaften:
- Fahrkomfort:
- Platzangebot:
- Zuverlässigkeit:
Erfahrungsbericht von ulrichmal
Gut durchdachte Spassbremse
Pro:
gut durchdachte Ausstattung, Tolles Design, günstiger Neupreis
Kontra:
Motor ist zu Leistungsschwach
Empfehlung:
Ja
Das einzig gute an einer Panne mit dem eigenemm Auto ist der Leihwagen für die Zeit in der das Auto in der Werkstat steht. Da mein Primera mal wieder dachte es ist eine gute Zeit mal Kaputt zu gehen, steht dieser nun in der Vertragswerkstat und ein netter Ersatzwagen bei mir.
In diesem Fall habe Ich eine Nissan Almera „acenta“ 1.5 5 – tg
Der erste Eindruck:
Äußerlich ein tolles Design, keine Ecken aber auch nicht zu rund. Die Innenausstattung ist wie bei allen Almera sehr gut durchdacht und hat allen Ecken irgendwelche Staufächer und Hacken um dies und das zu befestigen. Die Sitze machen eine sportlichen Eindruck und sind sehr bequem, in den Sonnenblenden auf beiden Seiten sind beleuchtete Spiegel. Die Rücksitzbank bietet Platz für 3 Personen, allerdings wird es sehr eng. Der Kofferraum ist sehr geräumig.
Kurz gesagt: Das ideale Stadtauto das auch für längere Fahrten geeignet scheint
Fahrtest:
Was als erstes auffällt ist der 5 Zoll Monocrommonitor an dem alle Daten des Bordcomputers, die Klimasteuerung und die Radiosteuerung angezeigt wird
Der Tacho und der Drehzahlmesser sind etwas klein geraten und werden teilweise vom Lenkrad verdeckt. Die Tankanzeige ist leider auch verdeckt
Beim starten ist der Motor sofort da und läuft sehr ruhig. Die 5 Gang Schaltung ist leichtgängig, allerdings ist die akustische Meldung, das der Rückwärtsgang eingelegt ist etwas zeitverzögert.
Beim Anfahren merkt man allerdings den größten Nachteil des Autos, den 1,5 Liter 72 KW Motor. Er reagiert sehr träge und bringt die Leistung nur langsam auf die Räder. Beim beschleunigen muss man oft runterschalten.
Das Straßenverhalten ansonsten ist wunderbar, er hält exakt die Spur, die Lenkung ist sehr direkt. In Kurven fühlt sich der Almera richtig wohl.
Der Verbrauch mit ca. 8 Liter ( bisschen Stadt und viel Autobahn ) ist etwas zu hoch. ( mein 2 Liter Primera Traveler braucht nur 9,5 Liter und ist fast 500 Kg schwerer )
Die Ausstattung im Detail :
ABS, EBD, elek. Fensterheber, elek. Außenspiegel, Bremsassistent, Nissan Audio System mit CD , Kopf und Seitenairbag, Wegfahrsperre, Aktive Kopfstützen, Bordcomputer und andere kleinigkeiten.
Der Preis:
Der Grundpreis liegt bei 15.500 €, mit Klimaautomatik kommen noch mal 1500 € hinzu. Für Metalliclack fallen nochmals 400 € an.
Fazit:
Der Almera ist das Ideale Auto für Singel oder kleine Familien, allerdings macht er erst ab der 1,7 Liter Variante sinn, denn wenn das Auto voll beladen ist, kommt er nicht mehr vom Fleck. Der Preis liegt deutlich unter dem was ein vergleichbarer VW Golf oder Astra kostet, steht aber in der Verarbeitung um nichts nach. Die Ausstattung ist wie bei den meisten Japaner ( wobei bei Nissan nur noch der Name aus Japan ist, das meiste wird in der EU hergestellt ). Eine Probefahrt lohnt sich auf jedem Fall.
In diesem Fall habe Ich eine Nissan Almera „acenta“ 1.5 5 – tg
Der erste Eindruck:
Äußerlich ein tolles Design, keine Ecken aber auch nicht zu rund. Die Innenausstattung ist wie bei allen Almera sehr gut durchdacht und hat allen Ecken irgendwelche Staufächer und Hacken um dies und das zu befestigen. Die Sitze machen eine sportlichen Eindruck und sind sehr bequem, in den Sonnenblenden auf beiden Seiten sind beleuchtete Spiegel. Die Rücksitzbank bietet Platz für 3 Personen, allerdings wird es sehr eng. Der Kofferraum ist sehr geräumig.
Kurz gesagt: Das ideale Stadtauto das auch für längere Fahrten geeignet scheint
Fahrtest:
Was als erstes auffällt ist der 5 Zoll Monocrommonitor an dem alle Daten des Bordcomputers, die Klimasteuerung und die Radiosteuerung angezeigt wird
Der Tacho und der Drehzahlmesser sind etwas klein geraten und werden teilweise vom Lenkrad verdeckt. Die Tankanzeige ist leider auch verdeckt
Beim starten ist der Motor sofort da und läuft sehr ruhig. Die 5 Gang Schaltung ist leichtgängig, allerdings ist die akustische Meldung, das der Rückwärtsgang eingelegt ist etwas zeitverzögert.
Beim Anfahren merkt man allerdings den größten Nachteil des Autos, den 1,5 Liter 72 KW Motor. Er reagiert sehr träge und bringt die Leistung nur langsam auf die Räder. Beim beschleunigen muss man oft runterschalten.
Das Straßenverhalten ansonsten ist wunderbar, er hält exakt die Spur, die Lenkung ist sehr direkt. In Kurven fühlt sich der Almera richtig wohl.
Der Verbrauch mit ca. 8 Liter ( bisschen Stadt und viel Autobahn ) ist etwas zu hoch. ( mein 2 Liter Primera Traveler braucht nur 9,5 Liter und ist fast 500 Kg schwerer )
Die Ausstattung im Detail :
ABS, EBD, elek. Fensterheber, elek. Außenspiegel, Bremsassistent, Nissan Audio System mit CD , Kopf und Seitenairbag, Wegfahrsperre, Aktive Kopfstützen, Bordcomputer und andere kleinigkeiten.
Der Preis:
Der Grundpreis liegt bei 15.500 €, mit Klimaautomatik kommen noch mal 1500 € hinzu. Für Metalliclack fallen nochmals 400 € an.
Fazit:
Der Almera ist das Ideale Auto für Singel oder kleine Familien, allerdings macht er erst ab der 1,7 Liter Variante sinn, denn wenn das Auto voll beladen ist, kommt er nicht mehr vom Fleck. Der Preis liegt deutlich unter dem was ein vergleichbarer VW Golf oder Astra kostet, steht aber in der Verarbeitung um nichts nach. Die Ausstattung ist wie bei den meisten Japaner ( wobei bei Nissan nur noch der Name aus Japan ist, das meiste wird in der EU hergestellt ). Eine Probefahrt lohnt sich auf jedem Fall.
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