Erfahrungsbericht von Mischka27
Werden unsere Kinder dümmer ???
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Heute möchte ich mich einmal zum Thema Pisa-Studie äußern.
Ich glaube auch das unser Bildungsniveau an den Schulen in der Bundesrepublik Deutschland stark gestunken ist, gegenüber denen der ehemaligen DDR. Das finde ich jedenfalls.
Das habe ich aber schon vor der Pisa-Studie gemerkt.
Während meiner Zeit als Vorgesetzter bei der Bundeswehr hatte ich ja Kontakt zu den verschiedensten Soldaten und deren Bildungsabschlüssen. Da hatte ich alles dabei von Sonderschüler bis zum Abiturenten.
Erschreckend war, das ich teilweise Soldaten mit Abitur hatte, deren Allgemeinbildung so schlecht war das ich mich fragte, ist die Schule heute so schlecht. Nicht mal die wichtigsten europäischen Hauptstädte waren bekannt, aber auch in der Geographie von Deutschland war nicht gerade rosig.
Besonders aber das Wissen in Deutsch und Mathematik war erschreckend. So konnte ein gelernter Kaufmann im Einzelhandel ( !!!) nicht die einfachsten Rechenaufgaben im Kopf lösen, was war das für eine Ausbildung.
Zu meiner Zeit lernte man erst einmal Kopfrechnen bevor man in der 7.Klasse überhaupt erst einmal den Taschenrechner benutzen durfte, da konnte der größte Teil der Schüler noch beim Einkaufen nachrechnen, ob sie auch nicht zuviel bezahlten.
Ich kann es nicht nachvollziehen, das jedes Bundesland seine eigenen Lehrpläne hat, was soll der Quatsch.
Ist es nicht erst einmal notwendig über solche einfachen Dingen wie einheitliche Lehrpläne zu erarbeiten. Die auch in die wichtigsten Fächer wieder mehr Beachtung schenken.
Würde man nicht auch sehr viel Geld sparen, wenn nur eine einheitliche Stelle die Pläne erarbeitet, statt wie bisher jedes Bundesland diese mit einer eigenen Expertengruppe erstellt ?
Dieses so eingesparte Geld sollte dann in die Ausrüstung der Schule gesteckt werden, damit auch Anschauungsmittel vorhanden sind die den Unterricht interessanter gestalten.
Sollte man die Lehrer stärker kontrollieren, das diese sich auch den Bedürfnissen der Zeit anpassen statt einmal einen Unterricht zu erarbeiten und diesen das mehr oder weniger 10 Jahre herunterbetet.
Es ist doch kein Wunder wenn die Schüler gleichgültiger werden, wenn es die Lehrer auch sind ?
Einige Schüler die ich kenne sagen sich was soll ich mich anstrengen, ich bekomme doch keine Lehrstelle.
Was soll man darauf sagen ? Du lernst nicht für die Lehrer oder Eltern sondern für Dich ?
Da wird man heute ausgelacht.
Viele Eltern sind auch mit der Hilfe der Schüler einfach überfordert, weil viele einfach keine Zeit mehr für ihre Kinder haben. Oder selbst damit beschäftigt sind um einen der wenigen Arbeitsplätze zu kämpfen die es noch gibt.
Ein weiteres Problem sehe ich darin das immer mehr Kinder das Abitur machen müssen, weil es die Eltern einfach so wollen. Dabei ist es egal ob die Kinder und deren Leistungen dafür geeignet sind.
Dann wundern Sie sich wenn der Stoff so schwer ist das diese nicht mitkommen und schlechte Noten mit nach Hause bringen.
Ich sehe es nicht mehr als ein Privileg an, das wie es eigentlich gedacht war das die besten Abitur machen und dann studieren.
Es soll doch jedes Kind nur noch studieren, Handwerker soll doch keine mehr werden, das ist doch mit Schmutz verbunden.
Aber dabei sehen die Eltern nicht das es schon genügend studierte Arbeitslose gibt, die einfach nicht gebraucht werden.
Des weiteren sollte auch vermehrt mit Kopfnoten,
gearbeitet werden.
Diese Tugenden sind doch die Grundvoraussetzungen für eine ordentliche Schulbildung.
Was kann denn der Lehrer heute machen, um von den Schülern ernstgenommen zu werden.
Nichts !
Früher gab es eine 5 in Mitarbeit, oder Betragen, das hatte man noch Respekt vor den Lehrern.
Der Rohrstock sollte nun nicht wieder eingeführt werden !
Vielleicht gibt es auch och andere Gründe die daran Schuld sind das immer weniger Wissen an den Schulen vermittelt wird.
Das sind aber einige der Gründe die ich sehe warum das so ist.
Nicht umsonst rufen einige Politiker wieder nach Teilen des DDR-Bildungssystems.
Nach der Wende war ja erste einmal alles schlecht was aus der DDR kam und musste abgeschafft werden, um es anschließend neu zu Erfinden.
Es gab viele Dinge die sich bewährt haben, warum sollte man dies nicht auch für unsere Kinder heute nutzen ?
Immer mehr große Betriebe wie Siemens klagen über den schlechten Bildungsstand gerade in Deutsch und Mathematik, so das es schwer ist geeigneten Nachwuchs zu finden.
Das sagt doch eigentlich schon alles und das war auch schon vor der Pisa-Studie.
Da muss man sich erst vom Ausland bestätigen lassen das etwas falsch läuft in den Schulen.
Man hätte schon vor Jahren reagieren können, wenn man mal zu hört was andere sagen, die auch Ahnung haben und mit der schlechten Bildung später arbeiten müssen.
Aber da muss wieder Geld locker gemacht oder Dinge verändert werden und das ist unbequem und teuer.
Deutschland war schon immer ein führendes Land in der Erfindung und Entwicklung neuer Techniken, Verfahren, Maschinen. Aber mit solch einer Bildung wird das bald vorbei sein.
Deutschland ist das nur noch unteres Mittelmaß und muss Erfindungen von anderen Ländern teuer einkaufen, weil einfach kein fähiger Nachwuchs da ist.
So das ist meine Meinung zur Pisa-Studie, die zu Recht das schlechte Bildungsniveau in Deutschland widerspiegelt und für das sehr viel getan werden muss, weil das die Menschen sind die uns einmal ablösen.
Mehr Geld für die Bildung unserer Kinder , heißt in die Zukunft von Deutschland zu investieren.
Euer Mischka
:o)
Ich glaube auch das unser Bildungsniveau an den Schulen in der Bundesrepublik Deutschland stark gestunken ist, gegenüber denen der ehemaligen DDR. Das finde ich jedenfalls.
Das habe ich aber schon vor der Pisa-Studie gemerkt.
Während meiner Zeit als Vorgesetzter bei der Bundeswehr hatte ich ja Kontakt zu den verschiedensten Soldaten und deren Bildungsabschlüssen. Da hatte ich alles dabei von Sonderschüler bis zum Abiturenten.
Erschreckend war, das ich teilweise Soldaten mit Abitur hatte, deren Allgemeinbildung so schlecht war das ich mich fragte, ist die Schule heute so schlecht. Nicht mal die wichtigsten europäischen Hauptstädte waren bekannt, aber auch in der Geographie von Deutschland war nicht gerade rosig.
Besonders aber das Wissen in Deutsch und Mathematik war erschreckend. So konnte ein gelernter Kaufmann im Einzelhandel ( !!!) nicht die einfachsten Rechenaufgaben im Kopf lösen, was war das für eine Ausbildung.
Zu meiner Zeit lernte man erst einmal Kopfrechnen bevor man in der 7.Klasse überhaupt erst einmal den Taschenrechner benutzen durfte, da konnte der größte Teil der Schüler noch beim Einkaufen nachrechnen, ob sie auch nicht zuviel bezahlten.
Ich kann es nicht nachvollziehen, das jedes Bundesland seine eigenen Lehrpläne hat, was soll der Quatsch.
Ist es nicht erst einmal notwendig über solche einfachen Dingen wie einheitliche Lehrpläne zu erarbeiten. Die auch in die wichtigsten Fächer wieder mehr Beachtung schenken.
Würde man nicht auch sehr viel Geld sparen, wenn nur eine einheitliche Stelle die Pläne erarbeitet, statt wie bisher jedes Bundesland diese mit einer eigenen Expertengruppe erstellt ?
Dieses so eingesparte Geld sollte dann in die Ausrüstung der Schule gesteckt werden, damit auch Anschauungsmittel vorhanden sind die den Unterricht interessanter gestalten.
Sollte man die Lehrer stärker kontrollieren, das diese sich auch den Bedürfnissen der Zeit anpassen statt einmal einen Unterricht zu erarbeiten und diesen das mehr oder weniger 10 Jahre herunterbetet.
Es ist doch kein Wunder wenn die Schüler gleichgültiger werden, wenn es die Lehrer auch sind ?
Einige Schüler die ich kenne sagen sich was soll ich mich anstrengen, ich bekomme doch keine Lehrstelle.
Was soll man darauf sagen ? Du lernst nicht für die Lehrer oder Eltern sondern für Dich ?
Da wird man heute ausgelacht.
Viele Eltern sind auch mit der Hilfe der Schüler einfach überfordert, weil viele einfach keine Zeit mehr für ihre Kinder haben. Oder selbst damit beschäftigt sind um einen der wenigen Arbeitsplätze zu kämpfen die es noch gibt.
Ein weiteres Problem sehe ich darin das immer mehr Kinder das Abitur machen müssen, weil es die Eltern einfach so wollen. Dabei ist es egal ob die Kinder und deren Leistungen dafür geeignet sind.
Dann wundern Sie sich wenn der Stoff so schwer ist das diese nicht mitkommen und schlechte Noten mit nach Hause bringen.
Ich sehe es nicht mehr als ein Privileg an, das wie es eigentlich gedacht war das die besten Abitur machen und dann studieren.
Es soll doch jedes Kind nur noch studieren, Handwerker soll doch keine mehr werden, das ist doch mit Schmutz verbunden.
Aber dabei sehen die Eltern nicht das es schon genügend studierte Arbeitslose gibt, die einfach nicht gebraucht werden.
Des weiteren sollte auch vermehrt mit Kopfnoten,
- Ordnung
- Mitarbeit
- Fleiß
- Betragen
gearbeitet werden.
Diese Tugenden sind doch die Grundvoraussetzungen für eine ordentliche Schulbildung.
Was kann denn der Lehrer heute machen, um von den Schülern ernstgenommen zu werden.
Nichts !
Früher gab es eine 5 in Mitarbeit, oder Betragen, das hatte man noch Respekt vor den Lehrern.
Der Rohrstock sollte nun nicht wieder eingeführt werden !
Vielleicht gibt es auch och andere Gründe die daran Schuld sind das immer weniger Wissen an den Schulen vermittelt wird.
Das sind aber einige der Gründe die ich sehe warum das so ist.
Nicht umsonst rufen einige Politiker wieder nach Teilen des DDR-Bildungssystems.
Nach der Wende war ja erste einmal alles schlecht was aus der DDR kam und musste abgeschafft werden, um es anschließend neu zu Erfinden.
Es gab viele Dinge die sich bewährt haben, warum sollte man dies nicht auch für unsere Kinder heute nutzen ?
Immer mehr große Betriebe wie Siemens klagen über den schlechten Bildungsstand gerade in Deutsch und Mathematik, so das es schwer ist geeigneten Nachwuchs zu finden.
Das sagt doch eigentlich schon alles und das war auch schon vor der Pisa-Studie.
Da muss man sich erst vom Ausland bestätigen lassen das etwas falsch läuft in den Schulen.
Man hätte schon vor Jahren reagieren können, wenn man mal zu hört was andere sagen, die auch Ahnung haben und mit der schlechten Bildung später arbeiten müssen.
Aber da muss wieder Geld locker gemacht oder Dinge verändert werden und das ist unbequem und teuer.
Deutschland war schon immer ein führendes Land in der Erfindung und Entwicklung neuer Techniken, Verfahren, Maschinen. Aber mit solch einer Bildung wird das bald vorbei sein.
Deutschland ist das nur noch unteres Mittelmaß und muss Erfindungen von anderen Ländern teuer einkaufen, weil einfach kein fähiger Nachwuchs da ist.
So das ist meine Meinung zur Pisa-Studie, die zu Recht das schlechte Bildungsniveau in Deutschland widerspiegelt und für das sehr viel getan werden muss, weil das die Menschen sind die uns einmal ablösen.
Mehr Geld für die Bildung unserer Kinder , heißt in die Zukunft von Deutschland zu investieren.
Euer Mischka
:o)
Bewerten / Kommentar schreiben