Payback Testbericht

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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Anwendbarkeit der Karte:
- Verständlichkeit des Systems:
- Information & Kundenservice:
- Prämienauswahl:
Erfahrungsbericht von Kikakeks
Payback - Punkte sammeln nebenbei
Pro:
viele sonderaktionen zum punktesammeln
Kontra:
website läd langsam
Empfehlung:
Ja
Ich möchte heute über Payback berichten und euch die Mitgliedschaft schmackhaft machen. Zur besseren Übersicht habe ich meinen Bericht nach verschiedenen Fragen gegliedert. Viel Spaß beim Lesen!
Inhalt:
1. Was ist Payback?
2. Wie funktioniert Payback?
3. Wie sieht die Kundenkarte aus?
4. Wer sind die Payback-Partner und wieviel Punkte vergeben sie?
5. Was gibt es für Prämien?
6. Wie kann ich meine Punkte überwachen?
7. Wie lange dauert es, bis ich meine gesammelten Punkte online
sehen kann?
8. Wo bekomme ich eine Payback-Karte?
9. Bringt Payback Nachteile mit sich?
1. Was ist Payback?
„Payback“ heißt auf deutsch soviel wie „zurückzahlen“ und ist ein sehr einfaches Prinzip.
2. Wie funktioniert Payback?
Payback-Kunden erhalten eine Kundenkarte, die sie beim Einkauf in den Partnergeschäften vorlegen. Die Partner bedanken sich anhand von Payback-Punkten, die auf der Karte gebucht werden, für den Einkauf. Auch für das Online-sein kann man sich Punkte gutschreiben lassen, aber dazu später mehr. Die gesammelten Payback-Punkte können dann unter www.payback.de in Prämien eingetauscht werden.
3. Wie sieht die Kundenkarte aus?
Die Payback-Karte hat das Format und das Aussehen einer Kreditkarte und enthält folgende Angaben auf der Rückseite:
-die Kundennummer
-einige Infoangaben (z.B. Hotline, Payback-Partner)
-ein Feld für die Unterschrift des Mitgliedes
-einen Magnetstreifen auf dem die Kundennummer gespeichert ist.
Die Farben auf der Vorderseite der Payback-Karten sind unterschiedlich, je nachdem, von welchem Paypack-Partner man sich die Karte ausstellen lässt. Die Karte von AOL ist bronzefarben, die von Galeria-Kaufhof grün. Außerdem wird bei einigen Partnern der Name des Mitgliedes eingestanzt. Auf der Vorderseite befindet sich ausserdem noch ein Payback-Hollogram-Logo.
4. Wer sind die Payback-Partner und wieviel Punkte vergeben sie?
Bei folgenden Unternehmen können Payback-Punkte gesammelt werden:
-AOL: Bei der Neuanmeldung werden 100 Punkte gutgeschrieben, pro Monat
bekommt man 10 Punkte für die Mitgliedschaft und extra 50 Punkte
jeweils pro Jahr als Treuebonus.
-Real, OBI, Galeria Kaufhof, dm-Drogeriemarkt, Sportarena:
Für jeden Euro Umsatz gibt es 1 Payback-Punkt (ausgenommen sind
leider Pfand, Tabakwaren und Zeitschriften/Bücher).
-DEA: Für je 2 volle Liter DEA Kraftstoff erhält man 1 Punkt und für
jeden Liter DEA ULTEC Motorenöl 10 Punkte.
-Consors: Bei Depoteröffnung erhält man 500 Punkte.
-Europcar: Für je 2 Euro Umsatz gibt es 1 Payback-Punkt.
-Palmers, Apollo-Optik: Für jeden Euro Umsatz gibt es 2 Payback-Punkte.
5. Was gibt es für Prämien?
Ab 1.500 gesammelten Punkten wird es interessant, denn ab dieser Punktzahl locken die ersten Prämien. Das sind zum Beispiel: 18,00 € Onlineguthaben bei AOL, ein Kinogutschein für zwei Personen, Zeitschriftenabos usw.
Für 1.800 Punkte gibt es bereits einen kleinen Raclette-Grill.
Mit steigender Punktzahl steigt auch der Wert der Prämie. Ein Edelstahltopfset gibt es für 4.900 Punkte, eine Fritteuse für 5.000 Punkte. Die teuerste Prämie ist die Sony-Playstation 2 für 30.000 Punkte.
Wem die Prämien nicht gefallen, der hat die Möglichkeit, sich seine Payback-Punkte in Bargeld umwandeln zu lassen. 1oo Punkte entsprechen 1 €. Die Barauszahlung ist allerdings erst ab 1500 Punkten (also 15 €) möglich. Ausserdem muss ein Bankkonto vorhanden sein, aber das hat ja heutzutage fast jeder.
6. Wie kann ich meine Punkte überwachen?
Auf der website www.payback.de gibt es einen Mitgliederbereich, in den man sich einloggen kann. Dort wird genau aufgeschlüsselt, wieviel Punkte man wann, bei welchem Einkauf verdient hat. Die website ist sehr übersichtlich aufgebaut. Allerdings öffnet sie sich immer etwas langsam.
7. Wie lange dauert es, bis ich meine gesammelten Punkte online sehen kann?
Ich hab die Erfahrung gemacht, dass es bei vielen Partner-Unternehmen recht schnell geht. Zum Beispiel. waren die Punkte von Galeria-Kaufhof nach drei Tagen online sichtbar.
8. Wo bekomme ich eine Payback-Karte?
Payback-Kunde kann man bei vielen der genannten Partner werden, indem man sich vor Ort die Payback-Karte holt und einen Antrag mit nach Hause nimmt, ihn ausfüllt und absendet. Die Karte kann auch online bestellt werden. Ich habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht, denn ich erhielt sehr schnell Post vom Unternehmen Payback.
Neuerdings gibt es die Payback-Karte auch mit Visa-Card-Funktion. Nähere Informationen dazu gibt es auf der website.
9. Bringt Payback Nachteile mit sich?
Der einzige Nachteil, den ich bisher festgestellt habe ist, dass man zum sogenannten "gläsernen Kunden" wird. Das heißt, das Unternehmen weiß genau, was ich, wie teuer, wann und wo gekauft habe und wieviel Punkte ich dafür bekomme(also Waren/Dienstleistungen, Preis, Ort und Datum des Vorgangs und Rabattbetrag). In den Datenschutzbestimmungen steht geschrieben, dass eine Übermittlung von Rabattdaten an die übrigen Partnerunternehmen sowie an außerhalb des Programms stehende Dritte nicht geschieht.
Ich persönlich habe kein Problem damit, denn ich tätige meine Einkäufe ganz gewöhnlich wie wahrscheinlich Millionen andere Menschen auch. Also werde ich sicher nicht zu den interessantesten Payback-Punktesammlern gehören.
Mein Fazit:
Ich finde Payback sehr praktisch. Da ich sowieso einkaufen muss, gebe ich kein zusätzliches Geld aus. Ich bin nach einem Jahr schon bei der ersten Prämie angelangt. Ich muss dazu sagen, dass ich nur für mich alleine einkaufe und daher nicht so besonders viele Punkte zusammenkommen, aber ich denke, bei Familien ist die Payback-Punktekonto schnell gefüllt.
Die Payback-Mitgliedschaft ist kostenlos (die Payback-Visa-Card allerdings nicht!).
Ein großer Vorteil ist, dass es in vielen verschiedenen Bereichen Payback-Partner gibt, so sammelt man beim Tanken, Einkaufen und Surfen gleichzeitig.
Der Kundenservice hat ein großes Plus verdient. Auf meine e-mail wurde bisher immer sehr schnell und genau geantwortet.
Ich kann Payback wirklich jedem empfehlen!
Inhalt:
1. Was ist Payback?
2. Wie funktioniert Payback?
3. Wie sieht die Kundenkarte aus?
4. Wer sind die Payback-Partner und wieviel Punkte vergeben sie?
5. Was gibt es für Prämien?
6. Wie kann ich meine Punkte überwachen?
7. Wie lange dauert es, bis ich meine gesammelten Punkte online
sehen kann?
8. Wo bekomme ich eine Payback-Karte?
9. Bringt Payback Nachteile mit sich?
1. Was ist Payback?
„Payback“ heißt auf deutsch soviel wie „zurückzahlen“ und ist ein sehr einfaches Prinzip.
2. Wie funktioniert Payback?
Payback-Kunden erhalten eine Kundenkarte, die sie beim Einkauf in den Partnergeschäften vorlegen. Die Partner bedanken sich anhand von Payback-Punkten, die auf der Karte gebucht werden, für den Einkauf. Auch für das Online-sein kann man sich Punkte gutschreiben lassen, aber dazu später mehr. Die gesammelten Payback-Punkte können dann unter www.payback.de in Prämien eingetauscht werden.
3. Wie sieht die Kundenkarte aus?
Die Payback-Karte hat das Format und das Aussehen einer Kreditkarte und enthält folgende Angaben auf der Rückseite:
-die Kundennummer
-einige Infoangaben (z.B. Hotline, Payback-Partner)
-ein Feld für die Unterschrift des Mitgliedes
-einen Magnetstreifen auf dem die Kundennummer gespeichert ist.
Die Farben auf der Vorderseite der Payback-Karten sind unterschiedlich, je nachdem, von welchem Paypack-Partner man sich die Karte ausstellen lässt. Die Karte von AOL ist bronzefarben, die von Galeria-Kaufhof grün. Außerdem wird bei einigen Partnern der Name des Mitgliedes eingestanzt. Auf der Vorderseite befindet sich ausserdem noch ein Payback-Hollogram-Logo.
4. Wer sind die Payback-Partner und wieviel Punkte vergeben sie?
Bei folgenden Unternehmen können Payback-Punkte gesammelt werden:
-AOL: Bei der Neuanmeldung werden 100 Punkte gutgeschrieben, pro Monat
bekommt man 10 Punkte für die Mitgliedschaft und extra 50 Punkte
jeweils pro Jahr als Treuebonus.
-Real, OBI, Galeria Kaufhof, dm-Drogeriemarkt, Sportarena:
Für jeden Euro Umsatz gibt es 1 Payback-Punkt (ausgenommen sind
leider Pfand, Tabakwaren und Zeitschriften/Bücher).
-DEA: Für je 2 volle Liter DEA Kraftstoff erhält man 1 Punkt und für
jeden Liter DEA ULTEC Motorenöl 10 Punkte.
-Consors: Bei Depoteröffnung erhält man 500 Punkte.
-Europcar: Für je 2 Euro Umsatz gibt es 1 Payback-Punkt.
-Palmers, Apollo-Optik: Für jeden Euro Umsatz gibt es 2 Payback-Punkte.
5. Was gibt es für Prämien?
Ab 1.500 gesammelten Punkten wird es interessant, denn ab dieser Punktzahl locken die ersten Prämien. Das sind zum Beispiel: 18,00 € Onlineguthaben bei AOL, ein Kinogutschein für zwei Personen, Zeitschriftenabos usw.
Für 1.800 Punkte gibt es bereits einen kleinen Raclette-Grill.
Mit steigender Punktzahl steigt auch der Wert der Prämie. Ein Edelstahltopfset gibt es für 4.900 Punkte, eine Fritteuse für 5.000 Punkte. Die teuerste Prämie ist die Sony-Playstation 2 für 30.000 Punkte.
Wem die Prämien nicht gefallen, der hat die Möglichkeit, sich seine Payback-Punkte in Bargeld umwandeln zu lassen. 1oo Punkte entsprechen 1 €. Die Barauszahlung ist allerdings erst ab 1500 Punkten (also 15 €) möglich. Ausserdem muss ein Bankkonto vorhanden sein, aber das hat ja heutzutage fast jeder.
6. Wie kann ich meine Punkte überwachen?
Auf der website www.payback.de gibt es einen Mitgliederbereich, in den man sich einloggen kann. Dort wird genau aufgeschlüsselt, wieviel Punkte man wann, bei welchem Einkauf verdient hat. Die website ist sehr übersichtlich aufgebaut. Allerdings öffnet sie sich immer etwas langsam.
7. Wie lange dauert es, bis ich meine gesammelten Punkte online sehen kann?
Ich hab die Erfahrung gemacht, dass es bei vielen Partner-Unternehmen recht schnell geht. Zum Beispiel. waren die Punkte von Galeria-Kaufhof nach drei Tagen online sichtbar.
8. Wo bekomme ich eine Payback-Karte?
Payback-Kunde kann man bei vielen der genannten Partner werden, indem man sich vor Ort die Payback-Karte holt und einen Antrag mit nach Hause nimmt, ihn ausfüllt und absendet. Die Karte kann auch online bestellt werden. Ich habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht, denn ich erhielt sehr schnell Post vom Unternehmen Payback.
Neuerdings gibt es die Payback-Karte auch mit Visa-Card-Funktion. Nähere Informationen dazu gibt es auf der website.
9. Bringt Payback Nachteile mit sich?
Der einzige Nachteil, den ich bisher festgestellt habe ist, dass man zum sogenannten "gläsernen Kunden" wird. Das heißt, das Unternehmen weiß genau, was ich, wie teuer, wann und wo gekauft habe und wieviel Punkte ich dafür bekomme(also Waren/Dienstleistungen, Preis, Ort und Datum des Vorgangs und Rabattbetrag). In den Datenschutzbestimmungen steht geschrieben, dass eine Übermittlung von Rabattdaten an die übrigen Partnerunternehmen sowie an außerhalb des Programms stehende Dritte nicht geschieht.
Ich persönlich habe kein Problem damit, denn ich tätige meine Einkäufe ganz gewöhnlich wie wahrscheinlich Millionen andere Menschen auch. Also werde ich sicher nicht zu den interessantesten Payback-Punktesammlern gehören.
Mein Fazit:
Ich finde Payback sehr praktisch. Da ich sowieso einkaufen muss, gebe ich kein zusätzliches Geld aus. Ich bin nach einem Jahr schon bei der ersten Prämie angelangt. Ich muss dazu sagen, dass ich nur für mich alleine einkaufe und daher nicht so besonders viele Punkte zusammenkommen, aber ich denke, bei Familien ist die Payback-Punktekonto schnell gefüllt.
Die Payback-Mitgliedschaft ist kostenlos (die Payback-Visa-Card allerdings nicht!).
Ein großer Vorteil ist, dass es in vielen verschiedenen Bereichen Payback-Partner gibt, so sammelt man beim Tanken, Einkaufen und Surfen gleichzeitig.
Der Kundenservice hat ein großes Plus verdient. Auf meine e-mail wurde bisher immer sehr schnell und genau geantwortet.
Ich kann Payback wirklich jedem empfehlen!
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