Payback Testbericht

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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Anwendbarkeit der Karte:
- Verständlichkeit des Systems:
- Information & Kundenservice:
- Prämienauswahl:
Erfahrungsbericht von Michael1972
Nüchtern kalkulieren statt reinfallen !
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Rabatthefte gabs ja schon nach dem Krieg, eine Zeit lang waren diese Systeme als zu "altmodisch" kein Thema war für die moderne Marketing-Welt.
Nun kommen dieses Systeme wieder zurück, natürlich etwas moderner und meist mit einer Kundenkarte als Medium.
PAYBACK ist die eine der ersten großen, bundesweiten Rabattkarten, die bei unterschiedlichen Branchen eingesetzt werden kann. Die Teilnehmer haben meine "Vorschreiber" bereits brav aufgezählt.
Alle, die eine solche Karte nutzen, wissen aber auch, dass diese in max. 2-3 Geschäften des täglichen Bedarfs eingesetzt werden kann.
Nach Angaben von PAYBACK sind nur etwa 30% aller ausgegebenen Karten aktiv, der Rest schlummert in einer Schublade.
Wer eine solche Karte nutzt, muss sich natürlich im Klaren sein, dass er zu einem "gläsernen" Kunden wird, die Einkaufsgewohnheiten stellen für eine teilnehmenden Anbieter bares Geld dar. In der Regel wird der Kunde mit 1% der Kaufsumme in Form von exorpitant hohen Punktzahlen abgespeist.
50% aller Rabatte werden in der Regel auch nicht eingelöst. Leider ist es nicht möglich, z.B. die angesparten Punkte sofort wieder auszugeben, da sich PAYBACK nicht den modernen, technischen Gegebenheiten bedient, die z.B. der Chip einer Geldkarte bietet.
So müssen auch die Unternehmen keine Rabatte - sondern nur Rückstellungen bilden, die natürlich nie vollständig eingelöst werden.
Unternehmen wie real schrauben bereits die Werbeausgaben für PAYBACK zurück, weil die Kosten immer weiter ansteigen, die Bonsupunkte aber nur "mitgenommen" werden und sich kein höherer Umsatz damit erzielen lässt. Immer mehr Kunden von PAYBACK nutzen ihre Karte kaum noch, da der Ertrag nur umständlich zu bekommen ist.
Anders hingegen die z.Z. in vielen Städten entstehenden CityCards, z.B. Eichstätt. Dort können die Kunden mit einer Karte in einer Stadt bei über 30 Händlern Punkte sammeln, diese aber auch gleich wieder ausgeben, z.B. um 10 ne Jacke kaufen und um 12 die Pizza mit den Bonuspunkten bezahlen.
Im Gegensatz zu PAYBACK bleiben die Punkte in einer Stadt und sind sofort vefügbar. Diese Regionallösungen sind wohl eher die Zukunft als PAYBACK, die sich nur an Branchenriesen wendet. Ich interessiere mich für diesen Kartenmarkt, daher mein Vortrag hier, wer möchte, kann sich gerne an mich wenden!
Wichtig: Natürlich besitze auch ich eine Payback-Karte, schließlich muss man ja wissen, worüber man schreibt!
Nun kommen dieses Systeme wieder zurück, natürlich etwas moderner und meist mit einer Kundenkarte als Medium.
PAYBACK ist die eine der ersten großen, bundesweiten Rabattkarten, die bei unterschiedlichen Branchen eingesetzt werden kann. Die Teilnehmer haben meine "Vorschreiber" bereits brav aufgezählt.
Alle, die eine solche Karte nutzen, wissen aber auch, dass diese in max. 2-3 Geschäften des täglichen Bedarfs eingesetzt werden kann.
Nach Angaben von PAYBACK sind nur etwa 30% aller ausgegebenen Karten aktiv, der Rest schlummert in einer Schublade.
Wer eine solche Karte nutzt, muss sich natürlich im Klaren sein, dass er zu einem "gläsernen" Kunden wird, die Einkaufsgewohnheiten stellen für eine teilnehmenden Anbieter bares Geld dar. In der Regel wird der Kunde mit 1% der Kaufsumme in Form von exorpitant hohen Punktzahlen abgespeist.
50% aller Rabatte werden in der Regel auch nicht eingelöst. Leider ist es nicht möglich, z.B. die angesparten Punkte sofort wieder auszugeben, da sich PAYBACK nicht den modernen, technischen Gegebenheiten bedient, die z.B. der Chip einer Geldkarte bietet.
So müssen auch die Unternehmen keine Rabatte - sondern nur Rückstellungen bilden, die natürlich nie vollständig eingelöst werden.
Unternehmen wie real schrauben bereits die Werbeausgaben für PAYBACK zurück, weil die Kosten immer weiter ansteigen, die Bonsupunkte aber nur "mitgenommen" werden und sich kein höherer Umsatz damit erzielen lässt. Immer mehr Kunden von PAYBACK nutzen ihre Karte kaum noch, da der Ertrag nur umständlich zu bekommen ist.
Anders hingegen die z.Z. in vielen Städten entstehenden CityCards, z.B. Eichstätt. Dort können die Kunden mit einer Karte in einer Stadt bei über 30 Händlern Punkte sammeln, diese aber auch gleich wieder ausgeben, z.B. um 10 ne Jacke kaufen und um 12 die Pizza mit den Bonuspunkten bezahlen.
Im Gegensatz zu PAYBACK bleiben die Punkte in einer Stadt und sind sofort vefügbar. Diese Regionallösungen sind wohl eher die Zukunft als PAYBACK, die sich nur an Branchenriesen wendet. Ich interessiere mich für diesen Kartenmarkt, daher mein Vortrag hier, wer möchte, kann sich gerne an mich wenden!
Wichtig: Natürlich besitze auch ich eine Payback-Karte, schließlich muss man ja wissen, worüber man schreibt!
20 Bewertungen, 4 Kommentare
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10.05.2002, 13:01 Uhr von Jakini
Bewertung: sehr hilfreichEin recht allgemeiner Bericht, mir fehlen die eigenen Erfahrungen in dem Bericht, auch wenn vieles logisch klingt.
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10.05.2002, 11:40 Uhr von Gering
Bewertung: sehr hilfreichIch halte sehr wenig von der PAYBACK Idee!
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10.05.2002, 11:39 Uhr von hexe77
Bewertung: sehr hilfreichIch denke auch, dass diese Payback-Karten nicht viel bringen. Will man z. B. bei Dea durchs Tanken Punkte sammeln, muss ich ja auch zwangsläufig bei Dea tanken - dass die Preise dort aber meistens mehrere Cent teurer sind als an freien Tankstellen un
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10.05.2002, 11:36 Uhr von @nton
Bewertung: sehr hilfreichToll die Info
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