Rougette Ofenkäse fein-würzig Testbericht



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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
Erfahrungsbericht von katrin1981
aufgewärmte Käsemaucken
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Da ich von Natur aus die absolute Käsefetischistin bin, war ich von der Werbung gleich total beeinflusst. Wie ferngesteuerte pirschte ich durch die Läden auf der Suche nach diesem Rougette Ofenkäse. Der sah in der Werbung so was von lecker aus, das meine Geschmacksknospen am liebsten an die Bildröhre gesprungen wären. Da das aber blöde Flecken auf der Bildröhre hinterlässt, habe ich sie bremsen können und fand dann nach gut 2 Wochen endlich diesen Käse. Leicht irritiert über die wahre Größe des Produktes und dem dazu gehörigen Preis, nahm ich es trotzdem mit.
Zum Produkt
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In der Werbung wirkt diese Packung so groß, dabei ist sie wesentlich kleiner. So in der Größe eines A5 Blattes und wurde in einem zarten gelb gehalten. Vorne erkennt man den fertigen Käse mit aufsteigendem Dampf, der von besonderer frische zeugt. Eine Gabel mit Brot zeigt wie leicht sich der Käse im warmen Zustand ziehen lässt. Auf der Rückseite, befindet sich eine bildliche Darstellung der Zubereitung. Im ganzen ist die Verpackung allein sehr ansprechend.
Aussehen und Geruch
Der Käse selbst wurde nochmals mit bedrucktem Papier eingewickelt. Holt man ihn daraus, sieht man das es ein kleiner runder Käse ist, der sich in einer Holzschale befindet. In seiner Farbe ist er hauptsächlich weiß und hat so leicht rote Verfärbungen, die wahrscheinlich daher rühren, das sich in diesem Käse Paprikaextrakt befindet. Der Geruch hat es in sich. Hält man seine Nase mal so an den Käse, so riecht er echt wie eingeschlafene Schweißmaucken. Das hält man keine 3 Sekunden aus und so schiebt man ihn sehr schnell in den Ofen rein.
Zubereitung
Hier braucht man gar nicht viel tun. Man heizt seinen Ofen auf 200 °C vor und packt nebenbei den Käse aus. Danach schiebt man den Käse in der Holzschachtel hinein und lässt ihn 10 Minuten backen. Ist die zeit um, holt man ihn kurz heraus und schneidet die Oberfläche Kranzförmig ein. Danach klappt man die Ecken um und schiebt ihn wieder in den Ofen. Dort verweilt er noch mal 7-10 Minuten und fertig ist der heiße Käse.
Meine Erfahrungen damit
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Wie oben schon erwähnt war ich etwas irritiert. Die Verpackung und das Produkt selbst sind echt kleiner als in der Werbung gezeigt. Respekt an, der den Werbespot gedreht hat, die Täuschung ist gut. Ansonsten lässt sich der Käse leicht entnehmen und zum backen fertig machen. Bei der Zubereitung ging alles gut bis auf ein Problem. Zunächst war das Kranzförmige einschneiden etwas umständlich. Immerhin ist der Käse schon weich gewesen. Als ich das endlich geschafft hatte, knickte ich wie befohlen die Ecken um und schob den Käse wieder rein. Dann fing es in meiner Küche an zu stinken und es zischte immer etwas leise. Ja, als ich meinen Ofen öffnete sah ich wie Käse an den umgeklappten Ecken herunter tropfte. Das sorgt nicht nur für eine tolle Nebelshow in der Küche, sondern macht auch unheimlich bei der anschließenden Ofenreinigung Spaß. Der Holzschachtel passiert während der ganzen Backzeit gar nichts, die hatte ihre Farbe dann nur leicht verändert aber man konnte dank ihr den Käse ohne Topflappen heraus holen. Was den Geruch angeht, riecht er im fertigen Zustand kaum noch und vom aussehen her, hat er diesen rötlichen Ton nur leicht beibehalten.
Geschmack
Ich habe den Käse dann in Verbindung mit einem Baguette gegessen und muss wirklich sagen, das er richtig gut schmeckt. Ein richtig kräftiger Käsegeschmack ist hier vorhanden und übertrifft wirklich den normalen überbackenen Camenbert. Wer den Käse noch würziger haben möchte, kann ihn laut Hersteller auch noch bis zu einer Woche vor dem Mindeshaltbarkeitsdatum aufbewahren. Dadurch würde eher noch einen intensiveren Geschmack bekommen. Was mich allerdings noch gestört hat, war die Konsistenz. Irgendwie war der Käse etwas zu flüssig geraten und so wurde aus dem Essen doch er eine leichte Anglerparty mit Baguette.
In Sachen Sättigung ist der Rougette Ofenkäse auf jeden Fall gut. In Verbindung mit einem Baguette bekommt man damit locker 2 Personen satt, da der Käse doch ganz schön stopft.
Preis und Fazit
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Ich hoffe alle Leser sitzen bequem. Denn 320g kosteten im Rewe 4,98 Euro, was mir doch schon den Atmen stockte, wenn man mal bedenkt wie groß der Käse gerade mal ist. Ich habe allerdings gesehen, das sie den Preis mittlerweile auf 3,69 Euro gesenkt haben, was ich eigentlich auch noch zu hoch finde. Da bekommt man ja das stink normale Käsefondue billiger. Die Zubereitung fand ich wegen dieser Ecken auch nicht perfekt und die wässrige Konsistenz war auch nicht unbedingt mein Fall. Das einzig gute daran, ist der hervorragende Geschmack. Wem der Käse nicht zu teuer ist, dem kann ich den Rougette Ofenkäse empfehlen. Ich für meine Begriffe gebe diesem Produkt keine Empfehlung.
Bis zum nächsten Bericht
Katrin
Zum Produkt
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In der Werbung wirkt diese Packung so groß, dabei ist sie wesentlich kleiner. So in der Größe eines A5 Blattes und wurde in einem zarten gelb gehalten. Vorne erkennt man den fertigen Käse mit aufsteigendem Dampf, der von besonderer frische zeugt. Eine Gabel mit Brot zeigt wie leicht sich der Käse im warmen Zustand ziehen lässt. Auf der Rückseite, befindet sich eine bildliche Darstellung der Zubereitung. Im ganzen ist die Verpackung allein sehr ansprechend.
Aussehen und Geruch
Der Käse selbst wurde nochmals mit bedrucktem Papier eingewickelt. Holt man ihn daraus, sieht man das es ein kleiner runder Käse ist, der sich in einer Holzschale befindet. In seiner Farbe ist er hauptsächlich weiß und hat so leicht rote Verfärbungen, die wahrscheinlich daher rühren, das sich in diesem Käse Paprikaextrakt befindet. Der Geruch hat es in sich. Hält man seine Nase mal so an den Käse, so riecht er echt wie eingeschlafene Schweißmaucken. Das hält man keine 3 Sekunden aus und so schiebt man ihn sehr schnell in den Ofen rein.
Zubereitung
Hier braucht man gar nicht viel tun. Man heizt seinen Ofen auf 200 °C vor und packt nebenbei den Käse aus. Danach schiebt man den Käse in der Holzschachtel hinein und lässt ihn 10 Minuten backen. Ist die zeit um, holt man ihn kurz heraus und schneidet die Oberfläche Kranzförmig ein. Danach klappt man die Ecken um und schiebt ihn wieder in den Ofen. Dort verweilt er noch mal 7-10 Minuten und fertig ist der heiße Käse.
Meine Erfahrungen damit
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Wie oben schon erwähnt war ich etwas irritiert. Die Verpackung und das Produkt selbst sind echt kleiner als in der Werbung gezeigt. Respekt an, der den Werbespot gedreht hat, die Täuschung ist gut. Ansonsten lässt sich der Käse leicht entnehmen und zum backen fertig machen. Bei der Zubereitung ging alles gut bis auf ein Problem. Zunächst war das Kranzförmige einschneiden etwas umständlich. Immerhin ist der Käse schon weich gewesen. Als ich das endlich geschafft hatte, knickte ich wie befohlen die Ecken um und schob den Käse wieder rein. Dann fing es in meiner Küche an zu stinken und es zischte immer etwas leise. Ja, als ich meinen Ofen öffnete sah ich wie Käse an den umgeklappten Ecken herunter tropfte. Das sorgt nicht nur für eine tolle Nebelshow in der Küche, sondern macht auch unheimlich bei der anschließenden Ofenreinigung Spaß. Der Holzschachtel passiert während der ganzen Backzeit gar nichts, die hatte ihre Farbe dann nur leicht verändert aber man konnte dank ihr den Käse ohne Topflappen heraus holen. Was den Geruch angeht, riecht er im fertigen Zustand kaum noch und vom aussehen her, hat er diesen rötlichen Ton nur leicht beibehalten.
Geschmack
Ich habe den Käse dann in Verbindung mit einem Baguette gegessen und muss wirklich sagen, das er richtig gut schmeckt. Ein richtig kräftiger Käsegeschmack ist hier vorhanden und übertrifft wirklich den normalen überbackenen Camenbert. Wer den Käse noch würziger haben möchte, kann ihn laut Hersteller auch noch bis zu einer Woche vor dem Mindeshaltbarkeitsdatum aufbewahren. Dadurch würde eher noch einen intensiveren Geschmack bekommen. Was mich allerdings noch gestört hat, war die Konsistenz. Irgendwie war der Käse etwas zu flüssig geraten und so wurde aus dem Essen doch er eine leichte Anglerparty mit Baguette.
In Sachen Sättigung ist der Rougette Ofenkäse auf jeden Fall gut. In Verbindung mit einem Baguette bekommt man damit locker 2 Personen satt, da der Käse doch ganz schön stopft.
Preis und Fazit
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Ich hoffe alle Leser sitzen bequem. Denn 320g kosteten im Rewe 4,98 Euro, was mir doch schon den Atmen stockte, wenn man mal bedenkt wie groß der Käse gerade mal ist. Ich habe allerdings gesehen, das sie den Preis mittlerweile auf 3,69 Euro gesenkt haben, was ich eigentlich auch noch zu hoch finde. Da bekommt man ja das stink normale Käsefondue billiger. Die Zubereitung fand ich wegen dieser Ecken auch nicht perfekt und die wässrige Konsistenz war auch nicht unbedingt mein Fall. Das einzig gute daran, ist der hervorragende Geschmack. Wem der Käse nicht zu teuer ist, dem kann ich den Rougette Ofenkäse empfehlen. Ich für meine Begriffe gebe diesem Produkt keine Empfehlung.
Bis zum nächsten Bericht
Katrin
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