Rougette Ofenkäse fein-würzig Testbericht



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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
Erfahrungsbericht von fledermaeuse
Heiße Angelegenheiten ....
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
…∞… Vorwort: …∞…
Ich bin immer für neue Produkte zu haben und suche sie regelrecht und stelle oft fest, dass ich wahrscheinlich schon sehr oft an Dingen vorbeigelaufen bin, die mich sehr interessieren. So auch mit Rougette Ofenkäse, den ich für stolze 3,59 Euro bei Edeka erstanden habe. Ein Camembert den man im Ofen erhitzt und den man dann bei einem romantischen Essen zu zweit mit diversen Sachen Essen kann ;o)
Ok... romantisch war der Abend nicht, aber den Käse habe ich trotzdem vertilgt ;o)
Wie ich das ganze nun fand und ob ich nochmals so viel Geld dafür ausgeben würde, erfahrt Ihr im folgenden Text.
…∞…Verpackung + Zubereitung: …∞…
Die Verpackung war so ansprechend, das ich einfach mal kurz an der Kühltruhe halten musste, obwohl ich zum Joghurt wollte ;o)
Die Pappschachtel macht auf mich einen rustikalen Eindruck und man zeigt einen leckeren Käse der gerade aus dem Ofen kommt und wunderbar flüssig zu sein scheint... ich höre schon die ersten schreien ;o), aber glaubt mir, so was schmeckt unheimlich lecker und kann sehr verführerisch sein, wenn man so was mit einer netten Person vertilgt * g *
Aber ich weiche ab ;o)
Im Innern der Packung findet man eine runde Holzschachtel, indem der begehrte Rougette Steckt, den es auch als ‚ normalen’ Käse im Regal finden kann. Der runder weiße Käse ist noch mal in einer Folie eingewickelt und muss da unbedingt heraus, bevor man den Käse in der Holzschachtel bei 200 ° C in den Ofen schiebt und das für 10 Minuten.
Nein so schnell ist er nicht fertig... nach diesen 10 Minuten holt man ihn vorsichtig aus dem Ofen und schneidet die weiße Haut ( Schimmel – gewollter * g * ) in Kreuzform ein und klappt die dadurch entstandenen Dreiecke nach hinten, so das sie über die Holzschachtel hängen und nun wieder alles in den Ofen. Noch mal 7 – 10 Minuten bei 200 °C und bis zur gewünschten Bräunung weiter backen.
Klingt kompliziert ist aber mehr als einfach und vor allem riecht alles schon so lecker verführerisch, das einem das Wasser im Mund zusammen läuft.
…∞…Aussehen: …∞…
Tja. Das ganze sieht aus wie ein herkömmlicher Weichkäse wie Geramont oder ähnlichen. Er ist rund mit einem feinen weißen Schimmel und innen wunderbar cremig und ich könnte mir vorstellen, das man den Käse auch wunderbar ohne den Backofen anzuschalten, verzehren kann, da er sicherlich nur ein paar Schmelzsalze mehr hat, als der herkömmliche... wenn überhaupt.
Durch die Holzschachtel, die im Backofen etwas ankokelt, wirkt das ganze richtig nett und es gibt keine Sauerei und der Backofen bleibt verschont von der Käsesuppe, die man nun auslöffeln kann ;o)
…∞…Geruch + Geschmack: …∞…
Der Geruch ist richtig lecker. Für die die nun denken, das die ganze Wohnung jetzt streng nach Käse duftet, der irrt. Es ist ein richtig angenehmer Duft, ähnlich wie bei Käsefondue. Damit kann man das ganze eigentlich auch vergleichen, da dieses Behältnis aus Holz den flüssigen, dampfend Käse beinhaltet, der bei mir nur eine leichte Kruste bildet, die sich leicht durchstoßen lässt, so das man an den flüssigen Rougette herankommen kann... aber Vorsicht... es ist glühend heiß und sollte etwas abkühlen... aber nicht zu lange, sonst ist der Clou des flüssigen Käses vorbei * g *
Der Geruch ist fein würzig und irgendwie sahnig. Man sollte auf alle Fälle beim Kauf auf das MHD achten. Je reifer der Käse, desto würziger / schärfer wird das ganze im Geschmack. Meine Packung war noch gute 4 Wochen bis zum MHD haltbar und daher geschmacklich sehr mild. Trotz allem kommt der typische herzhafte Rougette – Geschmack durch.
Das ganze sollte man wirklich mit einem Löffel genießen, oder mit viel Geduld, mit einer Gabel ;o)
Kühlt das ganze wieder ab, zieht es natürlich Fäden, aber schmeckt immer noch super lecker. Die weiße Haut des Käses, kann man auch essen, allerdings ist das ein seltsames Mundgefühl und ich habe es lieber gelassen * g * Da Käse auf diese Art sehr sättigend ist, kann man als einzelne Person so einen Topf gar nicht auffuttern, aber das ist auch kein Problem... lässt man das ganze wieder abkühlen, stellt man es in den Kühlschrank und kann das ganze bei Bedarf wieder erwärmen und es verliert nicht an Geschmack.. allerdings hat man keine Haut mehr einzuritzen ;o)
Natürlich schmeckt das ganze um Ecken besser, wenn man was zum dippen hat und hier kann man wirklich sehr Einfallsreich sein... wenn man will ;o)
…∞…Tipps: …∞…
Im Grunde kann man all das zum dippen verwenden, was man bei Fondues auch verwendet. Ich hatte gedünstetes, ungewürztes Gemüse. Ungewürzt deshalb, weil der Käse genug Eigengeschmack hat, das die Würzung damit ausreichen gedeckt ist. Was ganz lecker schmeckt, ist Obst einzutauchen wie Ananas, Mandarinen und Birnen. Ein wirklicher Genuss und man muss wirklich aufpassen, das man nicht doch den ganzen Becher auslöffelt ;o)
Wem das zuviel Aufwand sein sollte, kann auch einfach nur ein frisches Baguette oder einen feinen Salat dazu essen, was ich persönlich allerdings als sehr langweilig ansehe, aber jedem das seine ;o)
Natürlich kann man auch gebratenes Fleisch dazu nehmen... Geschmäcker sind sehr verschieden und die Fantasien auch.
Ich persönlich könnte mir vorstellen, das man diesen Ofenkäse super bei Kerzenlicht und romantischer Musik zu zweit verspeist... vielleicht ist das ja für den ein oder anderen etwas ;o) Ich musste ihn allein verspeisen, aber auch so schmeckt er * g *
…∞…Gesamturteil: …∞…
Die Käserei Champignon hat hier wirklich ein tolles Produkt auf den Markt gebracht, auch wenn es recht teuer ist, aber Qualität hat seinen Preis und ich liebe diesen Käse auch frisch auf dem Brot und kann ihn wirklich empfehlen. Wer Interesse hat, wie das ganze bildlich aussieht sollte mal hier nachsehen: www.ofenkaese.de
Eine wunderschön gemachte Webseite mit ein paar Rezepten usw. alles rund um diesen leckeren Käse. Schaut mal rein und vor allem probiert das ganze Mal.
In diesem Sinne Eure © fledermaeuse alias PunkyLady.
Ich bin immer für neue Produkte zu haben und suche sie regelrecht und stelle oft fest, dass ich wahrscheinlich schon sehr oft an Dingen vorbeigelaufen bin, die mich sehr interessieren. So auch mit Rougette Ofenkäse, den ich für stolze 3,59 Euro bei Edeka erstanden habe. Ein Camembert den man im Ofen erhitzt und den man dann bei einem romantischen Essen zu zweit mit diversen Sachen Essen kann ;o)
Ok... romantisch war der Abend nicht, aber den Käse habe ich trotzdem vertilgt ;o)
Wie ich das ganze nun fand und ob ich nochmals so viel Geld dafür ausgeben würde, erfahrt Ihr im folgenden Text.
…∞…Verpackung + Zubereitung: …∞…
Die Verpackung war so ansprechend, das ich einfach mal kurz an der Kühltruhe halten musste, obwohl ich zum Joghurt wollte ;o)
Die Pappschachtel macht auf mich einen rustikalen Eindruck und man zeigt einen leckeren Käse der gerade aus dem Ofen kommt und wunderbar flüssig zu sein scheint... ich höre schon die ersten schreien ;o), aber glaubt mir, so was schmeckt unheimlich lecker und kann sehr verführerisch sein, wenn man so was mit einer netten Person vertilgt * g *
Aber ich weiche ab ;o)
Im Innern der Packung findet man eine runde Holzschachtel, indem der begehrte Rougette Steckt, den es auch als ‚ normalen’ Käse im Regal finden kann. Der runder weiße Käse ist noch mal in einer Folie eingewickelt und muss da unbedingt heraus, bevor man den Käse in der Holzschachtel bei 200 ° C in den Ofen schiebt und das für 10 Minuten.
Nein so schnell ist er nicht fertig... nach diesen 10 Minuten holt man ihn vorsichtig aus dem Ofen und schneidet die weiße Haut ( Schimmel – gewollter * g * ) in Kreuzform ein und klappt die dadurch entstandenen Dreiecke nach hinten, so das sie über die Holzschachtel hängen und nun wieder alles in den Ofen. Noch mal 7 – 10 Minuten bei 200 °C und bis zur gewünschten Bräunung weiter backen.
Klingt kompliziert ist aber mehr als einfach und vor allem riecht alles schon so lecker verführerisch, das einem das Wasser im Mund zusammen läuft.
…∞…Aussehen: …∞…
Tja. Das ganze sieht aus wie ein herkömmlicher Weichkäse wie Geramont oder ähnlichen. Er ist rund mit einem feinen weißen Schimmel und innen wunderbar cremig und ich könnte mir vorstellen, das man den Käse auch wunderbar ohne den Backofen anzuschalten, verzehren kann, da er sicherlich nur ein paar Schmelzsalze mehr hat, als der herkömmliche... wenn überhaupt.
Durch die Holzschachtel, die im Backofen etwas ankokelt, wirkt das ganze richtig nett und es gibt keine Sauerei und der Backofen bleibt verschont von der Käsesuppe, die man nun auslöffeln kann ;o)
…∞…Geruch + Geschmack: …∞…
Der Geruch ist richtig lecker. Für die die nun denken, das die ganze Wohnung jetzt streng nach Käse duftet, der irrt. Es ist ein richtig angenehmer Duft, ähnlich wie bei Käsefondue. Damit kann man das ganze eigentlich auch vergleichen, da dieses Behältnis aus Holz den flüssigen, dampfend Käse beinhaltet, der bei mir nur eine leichte Kruste bildet, die sich leicht durchstoßen lässt, so das man an den flüssigen Rougette herankommen kann... aber Vorsicht... es ist glühend heiß und sollte etwas abkühlen... aber nicht zu lange, sonst ist der Clou des flüssigen Käses vorbei * g *
Der Geruch ist fein würzig und irgendwie sahnig. Man sollte auf alle Fälle beim Kauf auf das MHD achten. Je reifer der Käse, desto würziger / schärfer wird das ganze im Geschmack. Meine Packung war noch gute 4 Wochen bis zum MHD haltbar und daher geschmacklich sehr mild. Trotz allem kommt der typische herzhafte Rougette – Geschmack durch.
Das ganze sollte man wirklich mit einem Löffel genießen, oder mit viel Geduld, mit einer Gabel ;o)
Kühlt das ganze wieder ab, zieht es natürlich Fäden, aber schmeckt immer noch super lecker. Die weiße Haut des Käses, kann man auch essen, allerdings ist das ein seltsames Mundgefühl und ich habe es lieber gelassen * g * Da Käse auf diese Art sehr sättigend ist, kann man als einzelne Person so einen Topf gar nicht auffuttern, aber das ist auch kein Problem... lässt man das ganze wieder abkühlen, stellt man es in den Kühlschrank und kann das ganze bei Bedarf wieder erwärmen und es verliert nicht an Geschmack.. allerdings hat man keine Haut mehr einzuritzen ;o)
Natürlich schmeckt das ganze um Ecken besser, wenn man was zum dippen hat und hier kann man wirklich sehr Einfallsreich sein... wenn man will ;o)
…∞…Tipps: …∞…
Im Grunde kann man all das zum dippen verwenden, was man bei Fondues auch verwendet. Ich hatte gedünstetes, ungewürztes Gemüse. Ungewürzt deshalb, weil der Käse genug Eigengeschmack hat, das die Würzung damit ausreichen gedeckt ist. Was ganz lecker schmeckt, ist Obst einzutauchen wie Ananas, Mandarinen und Birnen. Ein wirklicher Genuss und man muss wirklich aufpassen, das man nicht doch den ganzen Becher auslöffelt ;o)
Wem das zuviel Aufwand sein sollte, kann auch einfach nur ein frisches Baguette oder einen feinen Salat dazu essen, was ich persönlich allerdings als sehr langweilig ansehe, aber jedem das seine ;o)
Natürlich kann man auch gebratenes Fleisch dazu nehmen... Geschmäcker sind sehr verschieden und die Fantasien auch.
Ich persönlich könnte mir vorstellen, das man diesen Ofenkäse super bei Kerzenlicht und romantischer Musik zu zweit verspeist... vielleicht ist das ja für den ein oder anderen etwas ;o) Ich musste ihn allein verspeisen, aber auch so schmeckt er * g *
…∞…Gesamturteil: …∞…
Die Käserei Champignon hat hier wirklich ein tolles Produkt auf den Markt gebracht, auch wenn es recht teuer ist, aber Qualität hat seinen Preis und ich liebe diesen Käse auch frisch auf dem Brot und kann ihn wirklich empfehlen. Wer Interesse hat, wie das ganze bildlich aussieht sollte mal hier nachsehen: www.ofenkaese.de
Eine wunderschön gemachte Webseite mit ein paar Rezepten usw. alles rund um diesen leckeren Käse. Schaut mal rein und vor allem probiert das ganze Mal.
In diesem Sinne Eure © fledermaeuse alias PunkyLady.
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