Seat Ibiza Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Fahreigenschaften:
- Fahrkomfort:
- Platzangebot:
- Zuverlässigkeit:
Erfahrungsbericht von padden
Ein Flitzer der begeistert!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Seid drei Monaten besitzen wird den Seat Ibiza 1.9 TDI als Zweitwagen und möchte einmal über meine positiven Erfahrungen berichten..
Dazu muß ich Anmerken, daß wir als „Hauptauto“ einen Golf III 1.9 Diesel besitzen, den ich ein wenig zum Vergleich heranziehe.
Ich möchte jetzt nicht über technische Details berichten oder bezüglich des Disigns Aussagen machen. Nur soviel: Der kompakte Seat hat mächtig Dampf unter der Haube und ist im Verbrach sehr sparsam (im Durchschnitt immer unter 5 Liter) und darf auch mit Biodiesel betrieben werden.
Hier aber meine Eindrücke bezüglich der ersten Testfahrt nach der Einfahrzeit:
Es geht los auf kleinen, kurvenreichen Asphaltstraßen. Besonders beeindruckend ist hier die Straßenlage. Der „Kleine“ liegt wie ein Brett auf der Straße und auch engste Kurven kann ich deutlich schneller durchfahren als mit unserem Golf (mit dem ich übrigens auch sehr zufrieden bin!). Positiv viel mir auch die gut dosierbare und kräftige Bremsanlage auf. Und richtiger Spaß (ich bin eingefleischter Dieselfahrer) kam nach den Kurven auf, wenn das Gaspedal betätigt wurde.
Die Spritzigkeit des Ibizas ist verbunden mit der Laufruhe des Motors ein echtes Erlebnis (ist natürlich kein Sechszylinder, smile, aber immerhin).
Die ersten 5 Kilometer sind geschafft und nun kommt ein Kilometer Tempo 30 (mein Weg zur Arbeit führt an dieser Stelle durch eine kleine Ortschaft.
Aber nun kommt die Autobahn! Es ist unglaublich wie schnell die erlaubten 120 km/h erreicht sind. Natürlich mache ich keine Experimente, sehe aber sofort, daß jetzt wesentlich kleinere Lücken ausreichen, um einen Überholvorgang einzuleiten.
So, das Tempolimit ist vorbei. An dieser Stelle gebe ich noch einmal Gas und im Gegensatz zu unserem großen Auto passiert hier noch etwas, nämlich eine wirklich bemerkbare Beschleunigung. Und auch die Endgeschwindigkeit läßt sich sehen: nach Tacho beträgt sie 200 km/h (angegeben sind 180).
Auf der Heimfahrt bekomme ich noch einmal (zwangsweise) die Möglichkeit, die Bremsen zu testen. Ich bin wieder auf der kleinen Asphaltstraße, als plötzlich mehrere Enten auf die Fahrbahn laufen. Da ich keinen Hintermann hatte konnte ich gefahrlos eine Vollbremsung machen. Schnell und spurstabil kam der Seat zum stillstand. Alle Enten haben überlebt ... und ich weiß nicht was geschehen wäre, wenn ich mit unseren anderen Auto gefahren wäre.
Fazit:
Wenn ich heute noch einmal vor der Kaufentscheidung für einen Zweitwagen stehen würde, so lautete meine Entscheidung:
Seat Ibiza 1.9 TDI
Dazu muß ich Anmerken, daß wir als „Hauptauto“ einen Golf III 1.9 Diesel besitzen, den ich ein wenig zum Vergleich heranziehe.
Ich möchte jetzt nicht über technische Details berichten oder bezüglich des Disigns Aussagen machen. Nur soviel: Der kompakte Seat hat mächtig Dampf unter der Haube und ist im Verbrach sehr sparsam (im Durchschnitt immer unter 5 Liter) und darf auch mit Biodiesel betrieben werden.
Hier aber meine Eindrücke bezüglich der ersten Testfahrt nach der Einfahrzeit:
Es geht los auf kleinen, kurvenreichen Asphaltstraßen. Besonders beeindruckend ist hier die Straßenlage. Der „Kleine“ liegt wie ein Brett auf der Straße und auch engste Kurven kann ich deutlich schneller durchfahren als mit unserem Golf (mit dem ich übrigens auch sehr zufrieden bin!). Positiv viel mir auch die gut dosierbare und kräftige Bremsanlage auf. Und richtiger Spaß (ich bin eingefleischter Dieselfahrer) kam nach den Kurven auf, wenn das Gaspedal betätigt wurde.
Die Spritzigkeit des Ibizas ist verbunden mit der Laufruhe des Motors ein echtes Erlebnis (ist natürlich kein Sechszylinder, smile, aber immerhin).
Die ersten 5 Kilometer sind geschafft und nun kommt ein Kilometer Tempo 30 (mein Weg zur Arbeit führt an dieser Stelle durch eine kleine Ortschaft.
Aber nun kommt die Autobahn! Es ist unglaublich wie schnell die erlaubten 120 km/h erreicht sind. Natürlich mache ich keine Experimente, sehe aber sofort, daß jetzt wesentlich kleinere Lücken ausreichen, um einen Überholvorgang einzuleiten.
So, das Tempolimit ist vorbei. An dieser Stelle gebe ich noch einmal Gas und im Gegensatz zu unserem großen Auto passiert hier noch etwas, nämlich eine wirklich bemerkbare Beschleunigung. Und auch die Endgeschwindigkeit läßt sich sehen: nach Tacho beträgt sie 200 km/h (angegeben sind 180).
Auf der Heimfahrt bekomme ich noch einmal (zwangsweise) die Möglichkeit, die Bremsen zu testen. Ich bin wieder auf der kleinen Asphaltstraße, als plötzlich mehrere Enten auf die Fahrbahn laufen. Da ich keinen Hintermann hatte konnte ich gefahrlos eine Vollbremsung machen. Schnell und spurstabil kam der Seat zum stillstand. Alle Enten haben überlebt ... und ich weiß nicht was geschehen wäre, wenn ich mit unseren anderen Auto gefahren wäre.
Fazit:
Wenn ich heute noch einmal vor der Kaufentscheidung für einen Zweitwagen stehen würde, so lautete meine Entscheidung:
Seat Ibiza 1.9 TDI
8 Bewertungen, 1 Kommentar
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14.02.2002, 16:00 Uhr von PeteBen
Bewertung: sehr hilfreichwirklich niiiiiiiiiiiiicht schlecht
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