Sexualität Allgemein Testbericht

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Erfahrungsbericht von JensDurbahn

Das erwachen der Gefühle

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Pubertät. Bei den meisten Jugendlichen setzt die Pubertät zwischen dem 11. und 14. Lebensjahr ein, bei Mädchen durchschnittlich ein bis zwei Jahre früher als bei Jungen. Verantwortlich hierfür sind Geschlechtshormone, die in den männlichen und weiblichen Keimdrüsen ( Hoden und Eierstöcke ) gebildet werden. Gesteuert wird die Hormonbildung von der Hirnanhangdrüse. Die Pubertätserscheinungen zeigen sich am deutlichsten an den körperlichen Veränderungen. Das Längenwachstum besonders der Arme und Beine führt vorübergehend zu einer Schlaksigkeit der Bewegungen. Der Haarwuchs in den Achselhöhlen und im Genitalbereich beginnt. Oft sind mit der Pubertät auch Akne und vermehrtes Schwitzen verbunden. Bei den Mädchen entwickelt sich die Brust und die Ausreifung der Geschlechtsorgane führt zur ersten Regelblutung. Beim Jungen setzen der Bartwuchs und der Stimmbruch ein. In seinen Hoden bilden sich befruchtungsfähige Spermien und es kommt zu ersten unfreiwilligen Samenergüssen. Regelblutung und Samenergüsse zeigen die geschlechtliche Reife an. Die ersten sexuellen Erfahrungen machen Jugendliche oft mit ihrem eigenen Körper, wenn sie sich durch streicheln oder Berühren selbst befriedigen und dabei zu höchster sexueller Erregung gelangen. Das Glied wird steif, und der Samen wird ausgestoßen. Die Scheide zieht sich rhythmisch zusammen, und dabei kommt es zu lustvollen Empfindungen. Die Masturbation ist ein natürlicher Entwicklungsschritt im Geschlechtsleben von Jugendlichen. Die Pubertät bringt neben den körperlichen Veränderungen meist auch Unausgeglichenheit, Stimmungsschwankungen, mangelndes Selbstbewusstsein oder Selbstüberschätzung mit sich. Der Jugendliche befindet sich in einer Übergangssituation zwischen Kind und Erwachsensein. Er ist körperlich schon ausgereift, in der Gesellschaft hat er jedoch noch längst nicht die Stellung eines Erwachsenen erreicht. In dieser fast nie gleichmäßig, sondern in unregelmäßigen Schüben ablaufenden Entwicklung haben die Jugendlichen ein großes Bedürfnis nach Geborgenheit und mitmenschlichen Kontakten. In der Regel kommt es in dieser Zeit auch zu ersten intimen Begegnungen zwischen Jungen und Mädchen. Bei diesen ersten Kontakten steht meist der Austausch körperlicher Zärtlichkeiten wie Liebkosungen, Küsse und Streicheln des Oberkörpers im Mittelpunkt. Wird bei den zärtlichen Berührungen auch der Genitalbereich mit einbezogen, spricht man von Petting. Dabei kann es zum Orgasmus kommen, ohne dass das Glied in die Scheide eindringt.