Mattel Skip-Bo Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Präsentation:
- Spaßfaktor:
- Spielanleitung:
- Wird langweilig:
Erfahrungsbericht von Anonym114
Fast wie früher
Pro:
kurzweiliges Kartenspiel, braucht nicht viel Vorbereitung, für alle Altersklassen
Kontra:
?
Empfehlung:
Ja
Als ich klein war, haben mein Bruder und ich mit unserem Opi immer wieder Elfer-Raus, ein Karten-Spiel mit Zahlen, gespielt. Ich erinnere mich noch gut, wie mein Opi dann oft schelmisch drein geschaut hat ... Und irgendwie war dann klar: Er fuscht (schummelt) ... Inzwischen ist das schon eine ganze Weile her, die Elfer-Raus-Karten liegen vielleicht irgendwo noch bei meinen Eltern in einem Karton.
Doch seit einer Weile bin ich auf ein anderes Spiel gekommen, dass eine gewisse Ähnlichkeit mit Elfer-Raus hat: Skip-Bo aus dem Hause Mattel, von den Machern des Kartenspiels UNO.
VERPACKUNG:
Wer im Laden danach sucht, muss nach einem blauen, länglichen Pappkarton Ausschau halten. Von der Form erinnert er an eine etwas dickere Schokoladenschachtel. Die Hauptfarbe ist ein dunkles blau. Im oberen Bereich sieht man außerdem einen roten Balken auf dem in weißen Buchstaben Skip-Bo zu lesen ist.
Öffnet man die Schachtel, so hat man drei Kartenpäckchen, die vorm ersten Gebrauch verschweißt in Folie sind.
DIE KARTEN:
162 Stück stecken in dem Karton, 12 Sätze mit den Zahlen 1 bis 12 sowie 12 Skipbos (die Joker des Spiels). Die aufgedruckten Nummern sind in leuchtenden Farben (bei der eins bis vier in grasgrün, bei der fünf bis acht in rot, bei der neun bis zwölf in lila. Außerdem sind an den vier Ecken ebenfalls die Nummern zu finden.
Die insgesamt 16 Skip-Bos sind an einer entsprechenden lila-Aufschrift zu erkennen.
Achtung: es stimmt nicht ganz, dass nur 162 Karten in dem Paket enthalten sind. Zusätzlich hat man noch einige weiße Exemplare. Sie kann man im Notfall (falls eine Karte verloren geht) als Ersatz nutzen.
Die Karten fühlen sich beschichtet hat. Das hat den Vorteil, dass man sowohl im Urlaub mit eingecremten Händen spielen kann als auch in sonstigen Situationen, ohne zu riskieren, dass das Spiel gleich durch Schmutz versaut wird. Die Karten knicken auch nicht so schnell.
FÜR WEN IST DAS SPIEL:
Hier sind ja immer Altersangaben bewährt. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sowohl Kinder als auch Rentner gerne zu diesen Karten greifen und auch alle Leute dazwischen. Der Hersteller gibt als Empfehlung die Altersspanne 7-99 Jahre an.
Zwei bis sechs Spieler sollen bei Skip-Bo zum Zuge kommen. Aber wie bei vielen anderen Spielen auch, wird es zu zweit ein wenig langweilig, wenn zu viele Leute dabei sind, unter Umständen auch. Am meisten macht es zu dritt oder viert Spaß.
WIE ES GEHT:
Zunächst müssen die Karten gut durchgemischt werden. Dann erhält jeder Mitspieler 20 Karten (bei zwei oder drei Leuten laut Hersteller 30, wir teilen aber auch dann nur 20 Karten aus). Diese Karten liegen dann jeweils in einem Stapel mit der Zahlenseite nach unten auf dem Tisch, nur die oberste Karte wird aufgedeckt. Derjenige gewinnt, der seinen Stapel als erster los wird.
Jeder zieht nun fünf Karten vom Hauptkartenstock. Der Spieler zur Linken des Gebers beginnt. Die Zahlen müssen in der richtigen Reihenfolge (von 1-12) abgelegt werden. Dazu dürfen die Spieler in der Mitte bis zu vier Stapel bilden. Die Handkarten sind dazu da zu helfen, möglichst schnell den eigenen Stapel los zu werden. Jeder legt so viele Karten aus, wie er kann und will, hat man eine Zahl nicht (z.B. bei einer Reihe 1,2, 4), so kann man statt dessen einen Skip-Bo (anstelle der 3) verwenden. Jedes Mal, wenn man an der Reihe ist, legt man zum Schluß eine Karte ab (egal ob man auch so einen Spielzug machen konnte oder nicht). Wichtig hier: Man darf aus den eigenen (abgelegten) Karten nur maximal fünf Stapel bilden. Die Karten, die dort offen liegen, kann man aber auch für seine Spielzüge verwenden: Z.B.: Auf dem Tisch liegen die Karten 1, 2, 3 bereits aufeinander, man nimmt aus der Hand die 4 und 5 und von den abgelegten Karten eine 6, nun kann man aus dem Stapel auch seine 7 loswerden.
Wenn man dann wieder an der Reihe ist, zieht man so viele Karten nach, dass man wieder fünf in der Hand hat.
TAKTIK:
Hier gibt es verschiedene Spielertypen. Jeder merkt mit der Zeit, welche Spielweise ihr oder ihm besser liegt und wählt vielleicht auch je nachdem, mit wem man spielt, seine Taktik aus.
DER BUNKERER/HAMSTER: Er sammelt möglichst auf der Hand eine Reihe von Karten, um mit einem Schlag seine Reihe los zu werden. Die abgelegten Karten werden dazu ebenfalls taktisch platziert, so dass der oder die Gegner nicht erkennen, dass er bereits mit dem nächsten Zug einen ganzen Schwung von Karten los wird. Auf den ersten Blick scheint das eine gute und sichere Taktik, die vor allem auf die eigene Spielweise ausgerichtet ist. Doch der Bunkerer verbaut sich so auch selber Chancen, da er mitunter seine fünf Karten (z.B. eine 3, 7,9, 11 und 12) bereits abgelegt hat, nun eine 8 ablegen müsste, dabei aber gezwungen ist, eine der anderen Karten zu verdecken. Platziert er (ich nenne ihn mal A) die 8 beispielsweise auf der 9 und der Gegner B legt eine 8, so kommt A nicht mehr an seine 9.
DER ARGLOSE: Dieser Spielertyp versucht immer möglichst viele Karten, die er auf der Hand hat, los zu werden. Dabei achtet er nur bedingt darauf, dass er möglicherweise auch dem Gegner so zum Zug verhilft. Z.B.: Die Karten 1-3 liegen auf dem Tisch, Spieler A hat die 4 und 5, Spieler B auf dem Stapel die 7. Legt A die 4 und 5 aus, so kann B nicht notwendigerweise seine 7 loswerden, hat aber eine gewisse Chance dazu, da er nun nur noch eine der 12 6en oder einen der 16 Skip-Bos benötigt.
DER TRÄUMER: Er hat wohl die schlechtesten Chancen auf einen Sieg. Der Träumer achtet z.B. nur darauf, die Karten aus der Hand so geschickt wie möglich abzulegen und unter Umständen wie der Hamsterer den Gegner zu blockieren. Dabei übersieht er manchmal, dass er als Handkarte beispielsweise eine 8 legt, aber dabei die 8 auf dem Stapel, den er loswerden muss, vergisst.
DAUER:
Hier kann man eigentlich keine feste Dauer ausgeben. Ich habe es schon erlebt, dass so ein Spiel keine 10 Minuten gedauert hat, wenn durch einen Zufall (oder schlechtes Mischen) in einem der abzulegenden Stapel z.B. viele Skip-Bos waren. Andererseits kann so ein Spiel bei drei bis vier Leuten durchaus auch eine Stunde lang gehen. Es hängt dann allerdings auch davon ab, ob die anderen weiterspielen, wenn der erste Sieger bereits feststeht. Meistens, so habe ich es erlebt, ist man (bei drei bis vier Leuten) nach etwa einer halben Stunde mit einer Runde Skip-Bo durch, zu zweit nach etwa zwanzig Minuten.
SPIELANLEITUNG:
Ich gehöre bei den meisten Dingen eigentlich zu den Leuten, die Spielanleitungen links liegen lassen. Wenn man Skip-Bo mit jemandem gespielt hat, der es gut erklärt, dann versteht sich das meiste eigentlich schon von selbst. Dennoch ist der Beipackzettel ganz hilfreich zumal die hier vielleicht etwas kompliziert klingende Sache mit den verschiedenen Stapeln noch durch eine Abbildung veranschaulicht wird. (Schade, schade, schade, dass man hier nicht selbst gezeichnete Skizzen mit einbauen kann)! ;-)
HERSTELLER:
Hier hat man es mit einer bekannten Firma, nämlich Mattel zu tun. Der widerum gehört die Untermarke Spears Games, bei der auch Skip-Bo erschienen ist. Die Herstellerdaten könnte ich jetzt in allerlei Sprachen übertragen, die deutschen fehlen aber. Deshalb würde ich allen Interessierten vorschlagen, sich übers Internet www.mattel.de genauer zu informieren.
PREIS:
Ich habe das Spiel vor ein paar Jahren geschenkt bekommen. Es müsste inzwischen etwa zehn Euro kosten. Das ist durchaus angemessen.
FAZIT:
Auf den ersten Blick klingt die Idee mit den Zahlen weder neu noch sonderlich originell. Aber das Spiel ist tatsächlich sehr kurzweilig. Der besondere Reiz dabei: Man muss taktisch und vorausschauend sein. Doch auch der Cleverste kann nicht gewinnen, wenn er nicht auch einen Funken Glück (und damit nicht zu unmögliche Karten) hat. Denn jemand mit einem Ablagestapel, in dem sich nur 12 befinden, kommt oft nur schlecht voran, wer viele Skip-Bos hat, kann ohne viel Mühe seine Karten los werden ... Gerade die Mischung aus Überlegung und Glück sorgt dafür, dass Skip-Bo sowohl für Familien als auch für Gruppen von Gleichaltrigen gut geeignet ist. Von mir gibt es daher die volle Punktzahl und eine Empfehlung!
Doch seit einer Weile bin ich auf ein anderes Spiel gekommen, dass eine gewisse Ähnlichkeit mit Elfer-Raus hat: Skip-Bo aus dem Hause Mattel, von den Machern des Kartenspiels UNO.
VERPACKUNG:
Wer im Laden danach sucht, muss nach einem blauen, länglichen Pappkarton Ausschau halten. Von der Form erinnert er an eine etwas dickere Schokoladenschachtel. Die Hauptfarbe ist ein dunkles blau. Im oberen Bereich sieht man außerdem einen roten Balken auf dem in weißen Buchstaben Skip-Bo zu lesen ist.
Öffnet man die Schachtel, so hat man drei Kartenpäckchen, die vorm ersten Gebrauch verschweißt in Folie sind.
DIE KARTEN:
162 Stück stecken in dem Karton, 12 Sätze mit den Zahlen 1 bis 12 sowie 12 Skipbos (die Joker des Spiels). Die aufgedruckten Nummern sind in leuchtenden Farben (bei der eins bis vier in grasgrün, bei der fünf bis acht in rot, bei der neun bis zwölf in lila. Außerdem sind an den vier Ecken ebenfalls die Nummern zu finden.
Die insgesamt 16 Skip-Bos sind an einer entsprechenden lila-Aufschrift zu erkennen.
Achtung: es stimmt nicht ganz, dass nur 162 Karten in dem Paket enthalten sind. Zusätzlich hat man noch einige weiße Exemplare. Sie kann man im Notfall (falls eine Karte verloren geht) als Ersatz nutzen.
Die Karten fühlen sich beschichtet hat. Das hat den Vorteil, dass man sowohl im Urlaub mit eingecremten Händen spielen kann als auch in sonstigen Situationen, ohne zu riskieren, dass das Spiel gleich durch Schmutz versaut wird. Die Karten knicken auch nicht so schnell.
FÜR WEN IST DAS SPIEL:
Hier sind ja immer Altersangaben bewährt. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sowohl Kinder als auch Rentner gerne zu diesen Karten greifen und auch alle Leute dazwischen. Der Hersteller gibt als Empfehlung die Altersspanne 7-99 Jahre an.
Zwei bis sechs Spieler sollen bei Skip-Bo zum Zuge kommen. Aber wie bei vielen anderen Spielen auch, wird es zu zweit ein wenig langweilig, wenn zu viele Leute dabei sind, unter Umständen auch. Am meisten macht es zu dritt oder viert Spaß.
WIE ES GEHT:
Zunächst müssen die Karten gut durchgemischt werden. Dann erhält jeder Mitspieler 20 Karten (bei zwei oder drei Leuten laut Hersteller 30, wir teilen aber auch dann nur 20 Karten aus). Diese Karten liegen dann jeweils in einem Stapel mit der Zahlenseite nach unten auf dem Tisch, nur die oberste Karte wird aufgedeckt. Derjenige gewinnt, der seinen Stapel als erster los wird.
Jeder zieht nun fünf Karten vom Hauptkartenstock. Der Spieler zur Linken des Gebers beginnt. Die Zahlen müssen in der richtigen Reihenfolge (von 1-12) abgelegt werden. Dazu dürfen die Spieler in der Mitte bis zu vier Stapel bilden. Die Handkarten sind dazu da zu helfen, möglichst schnell den eigenen Stapel los zu werden. Jeder legt so viele Karten aus, wie er kann und will, hat man eine Zahl nicht (z.B. bei einer Reihe 1,2, 4), so kann man statt dessen einen Skip-Bo (anstelle der 3) verwenden. Jedes Mal, wenn man an der Reihe ist, legt man zum Schluß eine Karte ab (egal ob man auch so einen Spielzug machen konnte oder nicht). Wichtig hier: Man darf aus den eigenen (abgelegten) Karten nur maximal fünf Stapel bilden. Die Karten, die dort offen liegen, kann man aber auch für seine Spielzüge verwenden: Z.B.: Auf dem Tisch liegen die Karten 1, 2, 3 bereits aufeinander, man nimmt aus der Hand die 4 und 5 und von den abgelegten Karten eine 6, nun kann man aus dem Stapel auch seine 7 loswerden.
Wenn man dann wieder an der Reihe ist, zieht man so viele Karten nach, dass man wieder fünf in der Hand hat.
TAKTIK:
Hier gibt es verschiedene Spielertypen. Jeder merkt mit der Zeit, welche Spielweise ihr oder ihm besser liegt und wählt vielleicht auch je nachdem, mit wem man spielt, seine Taktik aus.
DER BUNKERER/HAMSTER: Er sammelt möglichst auf der Hand eine Reihe von Karten, um mit einem Schlag seine Reihe los zu werden. Die abgelegten Karten werden dazu ebenfalls taktisch platziert, so dass der oder die Gegner nicht erkennen, dass er bereits mit dem nächsten Zug einen ganzen Schwung von Karten los wird. Auf den ersten Blick scheint das eine gute und sichere Taktik, die vor allem auf die eigene Spielweise ausgerichtet ist. Doch der Bunkerer verbaut sich so auch selber Chancen, da er mitunter seine fünf Karten (z.B. eine 3, 7,9, 11 und 12) bereits abgelegt hat, nun eine 8 ablegen müsste, dabei aber gezwungen ist, eine der anderen Karten zu verdecken. Platziert er (ich nenne ihn mal A) die 8 beispielsweise auf der 9 und der Gegner B legt eine 8, so kommt A nicht mehr an seine 9.
DER ARGLOSE: Dieser Spielertyp versucht immer möglichst viele Karten, die er auf der Hand hat, los zu werden. Dabei achtet er nur bedingt darauf, dass er möglicherweise auch dem Gegner so zum Zug verhilft. Z.B.: Die Karten 1-3 liegen auf dem Tisch, Spieler A hat die 4 und 5, Spieler B auf dem Stapel die 7. Legt A die 4 und 5 aus, so kann B nicht notwendigerweise seine 7 loswerden, hat aber eine gewisse Chance dazu, da er nun nur noch eine der 12 6en oder einen der 16 Skip-Bos benötigt.
DER TRÄUMER: Er hat wohl die schlechtesten Chancen auf einen Sieg. Der Träumer achtet z.B. nur darauf, die Karten aus der Hand so geschickt wie möglich abzulegen und unter Umständen wie der Hamsterer den Gegner zu blockieren. Dabei übersieht er manchmal, dass er als Handkarte beispielsweise eine 8 legt, aber dabei die 8 auf dem Stapel, den er loswerden muss, vergisst.
DAUER:
Hier kann man eigentlich keine feste Dauer ausgeben. Ich habe es schon erlebt, dass so ein Spiel keine 10 Minuten gedauert hat, wenn durch einen Zufall (oder schlechtes Mischen) in einem der abzulegenden Stapel z.B. viele Skip-Bos waren. Andererseits kann so ein Spiel bei drei bis vier Leuten durchaus auch eine Stunde lang gehen. Es hängt dann allerdings auch davon ab, ob die anderen weiterspielen, wenn der erste Sieger bereits feststeht. Meistens, so habe ich es erlebt, ist man (bei drei bis vier Leuten) nach etwa einer halben Stunde mit einer Runde Skip-Bo durch, zu zweit nach etwa zwanzig Minuten.
SPIELANLEITUNG:
Ich gehöre bei den meisten Dingen eigentlich zu den Leuten, die Spielanleitungen links liegen lassen. Wenn man Skip-Bo mit jemandem gespielt hat, der es gut erklärt, dann versteht sich das meiste eigentlich schon von selbst. Dennoch ist der Beipackzettel ganz hilfreich zumal die hier vielleicht etwas kompliziert klingende Sache mit den verschiedenen Stapeln noch durch eine Abbildung veranschaulicht wird. (Schade, schade, schade, dass man hier nicht selbst gezeichnete Skizzen mit einbauen kann)! ;-)
HERSTELLER:
Hier hat man es mit einer bekannten Firma, nämlich Mattel zu tun. Der widerum gehört die Untermarke Spears Games, bei der auch Skip-Bo erschienen ist. Die Herstellerdaten könnte ich jetzt in allerlei Sprachen übertragen, die deutschen fehlen aber. Deshalb würde ich allen Interessierten vorschlagen, sich übers Internet www.mattel.de genauer zu informieren.
PREIS:
Ich habe das Spiel vor ein paar Jahren geschenkt bekommen. Es müsste inzwischen etwa zehn Euro kosten. Das ist durchaus angemessen.
FAZIT:
Auf den ersten Blick klingt die Idee mit den Zahlen weder neu noch sonderlich originell. Aber das Spiel ist tatsächlich sehr kurzweilig. Der besondere Reiz dabei: Man muss taktisch und vorausschauend sein. Doch auch der Cleverste kann nicht gewinnen, wenn er nicht auch einen Funken Glück (und damit nicht zu unmögliche Karten) hat. Denn jemand mit einem Ablagestapel, in dem sich nur 12 befinden, kommt oft nur schlecht voran, wer viele Skip-Bos hat, kann ohne viel Mühe seine Karten los werden ... Gerade die Mischung aus Überlegung und Glück sorgt dafür, dass Skip-Bo sowohl für Familien als auch für Gruppen von Gleichaltrigen gut geeignet ist. Von mir gibt es daher die volle Punktzahl und eine Empfehlung!
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