Mattel Skip-Bo Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
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Summe aller Bewertungen
- Präsentation:
- Spaßfaktor:
- Spielanleitung:
- Wird langweilig:
Erfahrungsbericht von Darkangel07
Was spielen wir heute abend??
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich möchte heute über ein Kartenspiel berichten, dass meiner Familie und meinen Freunden sehr gut gefällt.
Dieses kann man stundenlang spielen.
Kurze Beschreibung:
Skip-Bo ist eine Mischung aus Patience und Rommé. Ziel des Spiels ist es, als erster die Karten seines Spielerstapels abzulegen. Sie müssen in einer kompletten Reihe von 1-12 abgelegt werden. Um zu gewinnen reicht das Glück alleine nicht aus,
die Mitspieler werden keine Gelegenheit auslassen, dich am ablegen zu hindern.
Inhalt und Sonstig Angaben:
>Alter: 7-99
> Spieler: 2-6
>Von der Firma Martell
> 144 Karten ( 12 Sätze mit der Reihe 1-12)
18 Skip-Bo
> leicht verständliche Spielanleitung
> Schachtel ist blau; Vorne sind einpaar Karten mit Zahlen abgebildet hinten ist eine kurz Beschreibung.
Einleitung und Spielbeginn
Karten dürfen vom Spielerstapel nur auf Ablegestapel in der Mitte des Tisches abgelegt werden. Ablagestapel werden gebildet, indem auf ihnen Karten in der Reihenfolge 1 bis 12 abgelegt werden. Skip-Bo Karten haben die Funktion von Jokern. Sie können jede gewünschte Zahl darstellen. Wird eine 12 (oder eine 12 darstellende Skip-Bo Karte) auf einen Ablagestapel gelegt, ist dieser vollständig und wird aus dem Spiel genommen. Ein neuer Ablagestapel kann gelegt werden. Maximal können 4 Ablagestapel gleichzeitig gebildet werden. Die beiseite gelegten, vollständigen Ablagestapel werden gemischt und ersetzen den Kartenstock, wenn von diesem alle Karten aufgebraucht sind.
Der Spieler zur Linken des Gebers beginnt das Spiel, indem er 5 Karten vom Kartenstock aufnimmt. Hat er eine 1 oder eine Skip-Bo-Karte auf der Hand, oder liegt eine dieser Karten zuoberst auf seinem Spielerstapel, kann er mit dem Aufbau eines Ablagestapels in der Mitte des Tisches beginnen. Ein Spieler kann in einer Runde so viele Karten ablegen wie möglich. Hat er beispielsweise eine weitere 1, kann er einen zweiten Ablagestapel beginnen oder auf den ersten eine 2, 3, 4, 5 usw. legen. Legt ein Spieler alle seine Handkarten in einer Runde ab, zieht er fünf neue Karten vom Kartenstock und spielt weiter. Kann er keine Karte ablegen, oder möchte er es nicht, beendet er seinen Spielzug, indem er eine seiner Handkarten vor sich legt und somit einen ersten von vier möglichen, persönlichen Hilfsstapeln bildet. Die Reihenfolge der auf die Hilfsstapel abgelegten Karten ist hierbei unerheblich. Das Spiel setzt sich im Uhrzeigersinn fort.
Ein Spieler beginnt seinen Spielzug, indem er seine Handkarten mit Karten vom Handstock auffüllt, so dass er dann wieder 5 Karten auf der Hand hält. Dann legt er so viele Karten, wie er wünscht, auf den Ablagestapel ab. Karten können von drei verschiedenen Quellen auf die Ablegestapel gelegt werden:
· die oberste Karte vom Spielerstapel
· die oberste Karte eines beliebigen persönlichen Hilfsstapels
· die fünf Karten auf der Hand.
Ein Spielzug wird immer so beendet, dass ein Spieler eine Karte von seiner Hand auf einen seiner persönlichen Hilfsstapel ablegt.
Verschiedene Spielvarianten:
Man kann es einzeln oder im Team spielen, ist beides lustig.
Man kann es auch mit oder ohne Aufschreiben spielen.
Tipps zur Taktik
· Ziel des Spieles ist es, die Karten seines Spielerstapels so schnell wie möglich abzulegen. Legen Sie diese deshalb zuerst ab!
· Sehen Sie sich die Spielerstapel der anderen genau an. Manchmal ist es taktisch klug, eine Karte zu spielen oder nicht zu spielen, um einen anderen Spieler am Ablegen zu hindern.
· Das Ablegen von Handkarten bzw. der Karten der Hilfsstapel dient in erster Line dazu, die Ablagemöglichkeiten vom Spielerstapel zu erhöhen bzw. die Mitspieler am Ablegen zu hindern.
Meine Meinung:
Wir spielen das Spiel sehr oft, weil es sehr viel Spaß macht. Mit meiner Cousine spiele ich es auch sie ist 7 Jahre alt. Für Kinder ist Skip-Bo sehr lehrreich, weil sie die Reihenfolge der Zahlen von 1-12 lernen. In diesem Spiel wird auch das logische denken und handeln gelernt. Wir können das Spiel stundenlang spielen ohne das es langweilig wird. Jeder der es einmal gespielt hat weiß wie das Spiel ist und es macht auch etwas süchtig. Skip-Bo ist ein Spiel für die ganze Familie. Selbst wir erwachsenen können mit dem Spiel noch lernen, nämlich das logische denken. Was der Hersteller verspricht wird gehalten. Das dieses Spiel Spaß und Unteerhaltung bringt. Das Spiel spricht für sich. Meine Meinung ist gesagt probiert es doch einfach mal aus. Der Hersteller ist Mattel.
Dieses Spiel gibt es auch für Kinder: Skip-Bo Junior ab 4 Jahre
Ich wünsche viel Spaß beim Spielen
Bis dann Yvonne
Dieses kann man stundenlang spielen.
Kurze Beschreibung:
Skip-Bo ist eine Mischung aus Patience und Rommé. Ziel des Spiels ist es, als erster die Karten seines Spielerstapels abzulegen. Sie müssen in einer kompletten Reihe von 1-12 abgelegt werden. Um zu gewinnen reicht das Glück alleine nicht aus,
die Mitspieler werden keine Gelegenheit auslassen, dich am ablegen zu hindern.
Inhalt und Sonstig Angaben:
>Alter: 7-99
> Spieler: 2-6
>Von der Firma Martell
> 144 Karten ( 12 Sätze mit der Reihe 1-12)
18 Skip-Bo
> leicht verständliche Spielanleitung
> Schachtel ist blau; Vorne sind einpaar Karten mit Zahlen abgebildet hinten ist eine kurz Beschreibung.
Einleitung und Spielbeginn
Karten dürfen vom Spielerstapel nur auf Ablegestapel in der Mitte des Tisches abgelegt werden. Ablagestapel werden gebildet, indem auf ihnen Karten in der Reihenfolge 1 bis 12 abgelegt werden. Skip-Bo Karten haben die Funktion von Jokern. Sie können jede gewünschte Zahl darstellen. Wird eine 12 (oder eine 12 darstellende Skip-Bo Karte) auf einen Ablagestapel gelegt, ist dieser vollständig und wird aus dem Spiel genommen. Ein neuer Ablagestapel kann gelegt werden. Maximal können 4 Ablagestapel gleichzeitig gebildet werden. Die beiseite gelegten, vollständigen Ablagestapel werden gemischt und ersetzen den Kartenstock, wenn von diesem alle Karten aufgebraucht sind.
Der Spieler zur Linken des Gebers beginnt das Spiel, indem er 5 Karten vom Kartenstock aufnimmt. Hat er eine 1 oder eine Skip-Bo-Karte auf der Hand, oder liegt eine dieser Karten zuoberst auf seinem Spielerstapel, kann er mit dem Aufbau eines Ablagestapels in der Mitte des Tisches beginnen. Ein Spieler kann in einer Runde so viele Karten ablegen wie möglich. Hat er beispielsweise eine weitere 1, kann er einen zweiten Ablagestapel beginnen oder auf den ersten eine 2, 3, 4, 5 usw. legen. Legt ein Spieler alle seine Handkarten in einer Runde ab, zieht er fünf neue Karten vom Kartenstock und spielt weiter. Kann er keine Karte ablegen, oder möchte er es nicht, beendet er seinen Spielzug, indem er eine seiner Handkarten vor sich legt und somit einen ersten von vier möglichen, persönlichen Hilfsstapeln bildet. Die Reihenfolge der auf die Hilfsstapel abgelegten Karten ist hierbei unerheblich. Das Spiel setzt sich im Uhrzeigersinn fort.
Ein Spieler beginnt seinen Spielzug, indem er seine Handkarten mit Karten vom Handstock auffüllt, so dass er dann wieder 5 Karten auf der Hand hält. Dann legt er so viele Karten, wie er wünscht, auf den Ablagestapel ab. Karten können von drei verschiedenen Quellen auf die Ablegestapel gelegt werden:
· die oberste Karte vom Spielerstapel
· die oberste Karte eines beliebigen persönlichen Hilfsstapels
· die fünf Karten auf der Hand.
Ein Spielzug wird immer so beendet, dass ein Spieler eine Karte von seiner Hand auf einen seiner persönlichen Hilfsstapel ablegt.
Verschiedene Spielvarianten:
Man kann es einzeln oder im Team spielen, ist beides lustig.
Man kann es auch mit oder ohne Aufschreiben spielen.
Tipps zur Taktik
· Ziel des Spieles ist es, die Karten seines Spielerstapels so schnell wie möglich abzulegen. Legen Sie diese deshalb zuerst ab!
· Sehen Sie sich die Spielerstapel der anderen genau an. Manchmal ist es taktisch klug, eine Karte zu spielen oder nicht zu spielen, um einen anderen Spieler am Ablegen zu hindern.
· Das Ablegen von Handkarten bzw. der Karten der Hilfsstapel dient in erster Line dazu, die Ablagemöglichkeiten vom Spielerstapel zu erhöhen bzw. die Mitspieler am Ablegen zu hindern.
Meine Meinung:
Wir spielen das Spiel sehr oft, weil es sehr viel Spaß macht. Mit meiner Cousine spiele ich es auch sie ist 7 Jahre alt. Für Kinder ist Skip-Bo sehr lehrreich, weil sie die Reihenfolge der Zahlen von 1-12 lernen. In diesem Spiel wird auch das logische denken und handeln gelernt. Wir können das Spiel stundenlang spielen ohne das es langweilig wird. Jeder der es einmal gespielt hat weiß wie das Spiel ist und es macht auch etwas süchtig. Skip-Bo ist ein Spiel für die ganze Familie. Selbst wir erwachsenen können mit dem Spiel noch lernen, nämlich das logische denken. Was der Hersteller verspricht wird gehalten. Das dieses Spiel Spaß und Unteerhaltung bringt. Das Spiel spricht für sich. Meine Meinung ist gesagt probiert es doch einfach mal aus. Der Hersteller ist Mattel.
Dieses Spiel gibt es auch für Kinder: Skip-Bo Junior ab 4 Jahre
Ich wünsche viel Spaß beim Spielen
Bis dann Yvonne
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