Tchibo Feine Milde Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Duft:
- Verträglichkeit:
Erfahrungsbericht von Anonym114
Guter Geschmack und das auch noch mild
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Für manche ist es ein Stilbruch – löslichen Kaffee zu trinken. Doch den gibt es auch trotzdem mit gutem Geschmack, z.B. als Feine Milde von Tschibo. Wenn es schnell gehen soll, wenn man für sich alleine nicht weder die Kaffee-Maschine schmutzig machen will, dann ist dieser lösliche Bohnenkaffee vielleicht genau das richtige!
Die Verpackung:
Feine Milde gibt es in der löslichen Version im 100 g Glas. Und das kann man bei Tschibo und in vielen Supermärkten erstehen. Das Glas ist rund, der Deckel aus hellblauem Plastik. Auch auf dem Etikett dominiert hellblaue Farbe. Vorne mittig ist Feine Milde zu lesen, darüber das Tschibo Symbol.
Herkunft und Verarbeitung:
Leider läßt sich Tschibo auf dem Glas nicht genau darüber aus, aus welchen Gebieten die Bohnen für Feine Milde stammen. Statt dessen heißt es, es werde Rohkaffee aus den besten Anbauregionen der ganzen Welt verwendet. Sie werden dann geröstet, gemischt, gemahlen und gefriergetrocknet.
Portionierung:
Laut Hersteller reicht ein Glas für ca. 60 Tassen. Es wird empfohlen, pro Tasse einen mehr oder weniger gehäuften Kaffelöffel zu nehmen und es mit heißem, nicht mehr kochendem Wasser aufzugießen. Ich trinke meinen Kaffee meistens aus dem Becher und portioniere die Feine Milde einfach nach Augenmaß. Nach meiner Erfahrung reicht ein Glas für zwei Wochen mit je 1-2 Bechern pro Tag. Demnach würde ich sagen, dass die Herstellerangaben in der Hinsicht etwas hoch angesetzt sind.
Was sonst noch interessant sein könnte:
Tschibo gibt den Aroma-Tipp, den Inhalt des Glases möglichst innerhalb von vier Wochen zu verbrauchen. Außerdem sollte das Glas immer fest verschlossen werden.
Tschibo hat seinen Sitz in Hamburg. Eine nähere Ansprechadresse ist auf dem Glas nicht angegeben. Aber bei Interesse kann man das Unternehmen ja über http://www.tschibo.de erreichen.
Ach ja, der Geschmack ...
Am liebsten hätte ich diesen Aspekt vergessen. Denn ich bin keine Gourmet-Kaffee-Trinkerin, und daher fällt es mir schwer, die richtigen Worte zu finden. Aber am besten läßt sich das mit dem Namen dieses Kaffees beschreiben: fein und mild. Fein würde ich in diesem Sinne nicht als laff beschreiben sondern als nicht aufdringlich, aber doch sehr kaffeeig.
Fazit:
Dabei will ich als erstes den Gedankengang von grade eben weiter führen. Ich habe immer mal wieder bei anderen Kaffeesorten das Problem gehabt, dass ich Magenschmerzen bekommen. Das ist bei diesem Bohnenkaffee nicht der Fall.
Weiterer Pluspunkt ist für mich, dass man diesen Kaffee, weil er löslich ist, relativ unkompliziert zubereiten kann.
Allerdings gibt es aus meiner Sicht auch zwei kleine Nachteile: Die Größe des Glases und der Preis. Die 100 g reichen (wie schon gesagt) bei mir nicht sehr lange (obwohl ich nun nicht massenweise Kaffee trinke). Mit 4,09 Euro pro Glas ist die Feine Milde auch nicht sooo billig.
Dennoch, die Pluspunkte überwiegen, so dass ich Feine Milde auf alle Fälle empfehlen kann.
Für mich ist Feine Milde im Glas eine gute Wahl.
Die Verpackung:
Feine Milde gibt es in der löslichen Version im 100 g Glas. Und das kann man bei Tschibo und in vielen Supermärkten erstehen. Das Glas ist rund, der Deckel aus hellblauem Plastik. Auch auf dem Etikett dominiert hellblaue Farbe. Vorne mittig ist Feine Milde zu lesen, darüber das Tschibo Symbol.
Herkunft und Verarbeitung:
Leider läßt sich Tschibo auf dem Glas nicht genau darüber aus, aus welchen Gebieten die Bohnen für Feine Milde stammen. Statt dessen heißt es, es werde Rohkaffee aus den besten Anbauregionen der ganzen Welt verwendet. Sie werden dann geröstet, gemischt, gemahlen und gefriergetrocknet.
Portionierung:
Laut Hersteller reicht ein Glas für ca. 60 Tassen. Es wird empfohlen, pro Tasse einen mehr oder weniger gehäuften Kaffelöffel zu nehmen und es mit heißem, nicht mehr kochendem Wasser aufzugießen. Ich trinke meinen Kaffee meistens aus dem Becher und portioniere die Feine Milde einfach nach Augenmaß. Nach meiner Erfahrung reicht ein Glas für zwei Wochen mit je 1-2 Bechern pro Tag. Demnach würde ich sagen, dass die Herstellerangaben in der Hinsicht etwas hoch angesetzt sind.
Was sonst noch interessant sein könnte:
Tschibo gibt den Aroma-Tipp, den Inhalt des Glases möglichst innerhalb von vier Wochen zu verbrauchen. Außerdem sollte das Glas immer fest verschlossen werden.
Tschibo hat seinen Sitz in Hamburg. Eine nähere Ansprechadresse ist auf dem Glas nicht angegeben. Aber bei Interesse kann man das Unternehmen ja über http://www.tschibo.de erreichen.
Ach ja, der Geschmack ...
Am liebsten hätte ich diesen Aspekt vergessen. Denn ich bin keine Gourmet-Kaffee-Trinkerin, und daher fällt es mir schwer, die richtigen Worte zu finden. Aber am besten läßt sich das mit dem Namen dieses Kaffees beschreiben: fein und mild. Fein würde ich in diesem Sinne nicht als laff beschreiben sondern als nicht aufdringlich, aber doch sehr kaffeeig.
Fazit:
Dabei will ich als erstes den Gedankengang von grade eben weiter führen. Ich habe immer mal wieder bei anderen Kaffeesorten das Problem gehabt, dass ich Magenschmerzen bekommen. Das ist bei diesem Bohnenkaffee nicht der Fall.
Weiterer Pluspunkt ist für mich, dass man diesen Kaffee, weil er löslich ist, relativ unkompliziert zubereiten kann.
Allerdings gibt es aus meiner Sicht auch zwei kleine Nachteile: Die Größe des Glases und der Preis. Die 100 g reichen (wie schon gesagt) bei mir nicht sehr lange (obwohl ich nun nicht massenweise Kaffee trinke). Mit 4,09 Euro pro Glas ist die Feine Milde auch nicht sooo billig.
Dennoch, die Pluspunkte überwiegen, so dass ich Feine Milde auf alle Fälle empfehlen kann.
Für mich ist Feine Milde im Glas eine gute Wahl.
14 Bewertungen, 1 Kommentar
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14.09.2006, 22:18 Uhr von panico
Bewertung: sehr hilfreichlg panico :-)
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