Michael Bay's Texas Chainsaw Massacre (DVD) Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Action:  sehr viel
  • Anspruch:  durchschnittlich
  • Romantik:  niedrig
  • Humor:  wenig humorvoll
  • Spannung:  sehr spannend

Erfahrungsbericht von phoenix80

Öl mir meine Kettensäge !!!

Pro:

Spannung, düstere Atmosphäre

Kontra:

Nichts

Empfehlung:

Ja

Hallo liebe Leserinnen und Leser und natürlich auch Gäste!

Endlich habe ich es geschafft und konnte in meinen lang erwarteten Lieblingsfilm Texas Chainsaw Massacre gehen von dem man auch schon im Vorfeld so viel gehört hat. Ob der Film wirklich so schlimm ist und ob es sich empfiehlt ins Kino zu gehen, das werde ich in meinem heutigen Bericht aufklären, viel Spaß beim Lesen!

●○ Um was geht’s? ●○

Michael Bays Texas Chainsaw Massacre ist ein Remake des Klassikers aus den 70er Blutgericht in Texas und wurde von vielen Fans sehr heiß erwartet.

Im Sommer des Jahre 1973 sind fünf Jungendliche zusammen mit ihrem Bus unterwegs nach Mexiko um dort auf ein Musikkonzert zu gehen. Auf ihrer Fahrt dorthin hätten sie beinahe eine junge Frau überfahren, die mittel auf der Strasse lief.

Sie beschließen anzuhalten und der sehr verstört wirkender Frau zu helfen und sie mitzunehmen, das war wohl der größte Fehler ihres Lebens, denn die junge Frau scheint eine sehr große Angst zu haben und als die Gruppe den Weg den die Frau hergekommen ist zurückfahren wird diese immer unruhiger und will anscheinend nicht zurück.

Plötzlich holt sie einen Revolver aus ihrem Schritt heraus und ist völlig in Panik, sie nimmt ihren Revolver und führt ihn in ihren Mund ein, die anderen wollen sie davon abhalten, schaffen es aber nicht und die junge Frau drückt ab.

Nicht nur das die junge Frau nun mausetot ist und ein Loch im Kopf hat, nein auch die Heckscheibe des Wagens hat ein schönes blutverschmiertes Loch und der hintere Teil des Wagens ist voller Blut und Hirnstücke. Den mitgereisten jungen Frauen wird erstmal schlecht und sie müssen sich ergeben.

Nach langem hin und her beschließen sie sie Polizei zu rufen oder besser gesagt erstmal ein Telefon zu finden, kurze Zeit später sind sie bei einer Tankstelle angelangt, die zwar ziemlich herunter gekommen ist, die aber noch besetzt ist. Die mürrische alte Besitzerin will lieber selber die Polizei anrufen, was der Gruppe aber auch Recht ist.

Zu allem Überfluss kann der Sheriff nicht herkommen und die Frau bittet die Gruppe doch zum Sheriff zu fahren, der nicht weit von der Tankstelle in einer alten Mühle ist. Das passt der Gruppe gar nicht, denn sie wären am liebsten so schnell wie möglich weggefahren und zwar ohne die Tote.

●○ Infos zum Film ●○

Filmstart: 01.01.2004

Regie : Marcus Nispel

FSK : ab 18 Jahren

Original : USA 2003

Filmlänge : ca. 100 Minuten
●○ Michael Bays Texas Chainsaw Massacre ●○

An der alten Mühle angekommen treffen die Jugendlichen leider den Sheriff doch nicht, aber einen kleinen verstörten Jungen, der ihnen aber sagt, dass in der Nähe ein altes Haus steht wo es ein Telefon gibt. Nun teilt sich die Gruppe, zwei beschließen zum alten Haus zu gehen und der Rest geht zur Tankstelle zurück.

An dem alten Haus angekommen treffen das Mädchen und der Junge auf einen alten Mann, der im Rollstuhl sitzt. Er erlaubt ihnen sein Telefon zu benutzen, aber nur das Mädchen darf in das Haus, während der andere draußen warten soll.

Der alte Mann wirkt sehr verstört und verunsichert aber irgendwie auch sauer, die Schrotflinte, die er in seinen Händen hält trägt ihren Teil dazu bei, aber die junge Frau geht trotzdem ins Haus um dem Übel endlich ein Ende zu bereiten.

Das warten beim Rest der Gruppe hat ein Ende, den der Sheriff ist angekommen, auch er ist ziemlich sonderbar wie alle in dieser Gegend und die Jugendlichen wundern sich immer mehr, sie sind aber froh das endlich ein Gesetzeshüter da ist.

Dieser beginnt sofort sie auszufragen und sich die Leiche anzuschauen, aber sogar er verhält sich überhaupt nicht wie ein Sheriff und verspottet die Leiche, die Jugendlichen wünschen sich nur noch weg von dieser komischen Gegend und hoffen das das Ganze bald vorbei ist.

Nicht weit weg von der Tankstelle wartet der junge Mann immer noch auf seine Freundin vor dem Haus des alten Mannes und ihm schwant Böses, also beschließt er gegen den Willen des alten Mannes in das Haus zu gehen und nach seiner Freundin zu suchen.

Nach längerem Suchen trifft er leider nicht auf seine Freundin sondern auf einen seltsam gekleideten Mann, der eine Ledermaske trägt und eine Kettensäge in der Hand hält, diese läuft bereits ….

Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, denn man soll ja noch Spaß und Spannung am Film haben, wer mehr wissen möchte, der sollte schnell ins Kino gehen, ich kann nur sagen es lohnt sich.

●○ Die Besetzung ●○

Jessica Biel, Jonathan Tucker, Erica Leersen

Alle Darsteller bringen ihre Rollen sehr gut rüber und man könnte echt meinen sie haben wirklich Todesangst. Sie tragen auch wesentlich zu der schaurigen und ängstlichen Atmosphäre bei.

●○ Mein Fazit ●○

Ich habe den Original Film aus den 70er leider nicht gesehen und kann diesen Film leider somit nicht vergleichen, aber ich denke mal das der neue um längen besser ist was zumindest die Effekte und die Echtheit angeht, ist ja auch klar denn heute hat man ja völlig andere Möglichkeiten als damals.

Ich habe mich ja schon lange auf diesen Film gefreut und habe im Vorfeld auch vieles darüber gehört, wie Menschen die in der Hälfte des Filmes aus dem Kino rannten oder Ähnliches, dies hat mich aber nicht abgeschreckt sondern eher noch mehr auf den Film neugierig gemacht.

Dieser Film vermittelt eine typische düstere und geheimnisvolle Atmosphäre und die Spannung steigt und steigt, vom Moment an als die junge Frau sich die Rübe weggeblasen hat bis zum Ende wurde der Film immer besser und spannender.

Aber so blutig uns so ein riesen Gemetzel wie alle gesagt haben, finde ich hier nicht, was ja auch nicht schlimm ist, das zeigt mir wieder mal das manche gerne übertreiben. Der Film ist schon blutig und an manchen Stellen sollten Menschen mit schwachen Nerven lieber wegsehen, doch finde ich ihn nicht so schlimm wie z.B. Wrong Turn, denn da geht es wesentlich mehr ab und es ist da auch viel ekliger.

Insgesamt gesehen hat mir der Film doch schon sehr gut gefallen, er bietet eigentlich alle Sachen die ein richtiger Horrorfilm besitzen sollte, viel Spannung, viel Dunkelheit, viel Blut und viel Geschrei. Auf jeden Fall ist der Film einen Kinobesuch wert, aber wie gesagt jemand mit sehr schwachen Nerven sollte ihn sich nicht antun.

So, das war’s mal wieder, ich hoffe ihr konntet euch ein kleines Bild von diesem Film machen, für konstruktive Kritik bin ich immer dankbar!

Vielen Dank fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren!

Ich poste meine Berichte auch für andere Portale unter dem gleichen Usernamen.