Thema Tattoos Allgemein Testbericht
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Erfahrungsbericht von tinathomas
Wenn das meine Mutter wüsste….
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
…würde sie entweder ausflippen, oder ganz ruhig sagen: na, wenn es denn sein muss… (allerdings in einem Tonfall der mich an meine Jugendzeit erinnert, wenn ich was angestellt habe *g*).
Tja, was ist es nun, was meine Mutter nicht weiß? Sie weiß (noch) nichts von meinen Tattoos.
Ich hatte schon seit Jahren den Wunsch, mir ein Tattoo stechen zu lassen. Jedes Mal, wenn ich jemanden sah, der eine schöne Tätowierung hatte, kam mir wieder der Gedanke, ich will auch eins. Allerdings, jedes Mal wenn ich jemanden mit einem nicht so schönen Tattoo sah (entweder schlecht gestochen oder der Mensch war so alt und runzlig, das dass Tattoo nicht mehr so gut zwischen den Falten erkennbar war) hab ich den Gedanken wieder verdrängt.
Ich kannte auch nicht so viele, die eine Tätowierung hatten. Doch der Wunsch wurde immer stärker. Als ich das Thema bei meinem Ex-Freund (damals waren wir noch zusammen) ansprach, hat er mich nur komisch angeschaut so von wegen „lass es dir stechen, dann bin ich aber weg“. O.K. das Tattoo musste warten.
Im Mai 2001 ging diese Beziehung nach 3,5 Jahren zu Ende. Ich bin dann aber nicht, wie ihr vielleicht denkt, sofort zum nächsten Tattoo-Laden gerannt, denn ich musste erstmal die Trennung verdauen.
Im September 2001 kam ich dann mit Tommy zusammen. Als er das erste Mal dann ohne T-Shirt vor mir stand, was sahen meine blauen Augen??? 2 Tattoos!!!! Tommy hatte auf dem Rücken ein tolles Einhorn und auf dem linken Oberarm ein Totenkopf (jaja, die Jugendsünden…). Dieses Tattoo gefiel mir nun überhaupt nicht, aber das Einhorn sah klasse aus.
Als wir dann im Dezember 2001 bei Tommys Eltern in Cuxhaven waren, sind wir zu Tommys Tätowierer Hansi gefahren, weil bei dem Einhorn ein paar Konturen nachgestochen werden sollten.
Ich war vorher noch nie in einem Tattoo-Laden und hab meinen Mund kaum zu bekommen (besonders als ich Hansi sah. Mein erster Eindruck war, den möchte ich nicht im Dunkeln begegnen – lange Haare, schmal, Kopftuch und Tattoo´s, wohin man sieht – aber Hansi ist ein sehr netter Typ).
Tommy hat dann mit Hansi einen Termin ausgemacht und ich hab mir währenddessen –zig Ordner mit Bildern angeschaut. Ich wusste, ich wollte ein Tattoo haben, mit einem Delphin drauf. Aber die Auswahl war ja riesig. Irgendwann hab ich mich dann für ein schönes Motiv entschieden, auch Tommy fand es sehr schön. Also haben wir Hansi gefragt, ob es möglich wäre, an dem mit Tommy ausgemachten Termin, mir ein Tattoo zu stechen. Hansi meinte, es wäre kein Problem, er hat Tommy ja extra einen Termin samstags gegeben, da hätte er normalerweise zu. Also war es abgemacht, Mitte März 2002 sollte ich tätowiert werden (da wir ja in Frankfurt wohnen, konnten wir nicht eben mal hoch zum Tätowieren fahren, sondern mussten schon schauen, wann wir das nächste Mal oben in Cux sind).
Irgendwann war nun der Tag X gekommen. Ich war total aufgeregt und hab zwischendurch schon ein paar Mal gedacht, dass ich absage. Aber der Wunsch war stärker als die Angst vor den Schmerzen.
Damit ich nicht doch noch abhaue, kam ich als erstes dran. Hansi hatte vorher das Motiv schon auf ein Pauschpaier übertragen. Ich musste also mein T-Shirt ausziehen und Hansi cremte mir das Schulterblatt (da sollten meine Delphine zum Leben erwachen) mit einer Salbe ein. Dann wurde die Folie mit dem Motiv darauf geklebt. Als Hansi das Blatt abgezogen hatte, konnte ich mir die Delphine anschauen, ob die Stelle richtig ist.
Dann ging es los. Die ersten Stiche waren total unangenehm. Aber irgendwann hab ich total abgeschaltet. Es war dann nur noch ein Pieksen, kein richtiger Schmerz. Was für ein Glück, das mein Männe dabei war, der hat mich zwischendurch gut abgelenkt.
Als die Umrisse fertig waren, haben wir eine kurze Zigarettenpause gemacht. War das eine Erholung. Kein Geräusch mehr von der Nadelmaschine, kein Warten auf den großen Schmerz. Nur, die Pause ging auch mal wieder vorbei und ich „musste“ mich wieder hinsetzen. Wieder waren die ersten Stiche unangenehm, aber im Endeffekt hab ich mich vorher zu sehr verrückt gemacht. So schlimm war es dann doch nicht.
Nach ca. 2 Stunden war dann alles vorbei. Endlich hatte ich mein Tattoo. Es sieht total klasse aus. 3 Delphine, die über den Horizont eines Meeres in die Sonne springen.
Da Tommy Hansi schon seit Jahren kennt, habe ich auch nicht soviel bezahlt. Es waren damals 200,--DM (meine Freundin hat in Frankfurt für ein Tattoo, das halb so groß ist wie meines, 80,-- Euros bezahlt!!).
Dann konnte ich mich erholen und Tommy war dran. Wir dachten, es wäre eine Sache von einer halben Stunde oder so. Pustekuchen. 4 Stunden später war dann Tommy erlöst. Hansi hat nicht nur ein paar Konturen nachgezogen, sondern das komplette Einhorn. Und das für nichts, nada, lau, kostenlos.
Wir bekamen dann noch ein Antibiotikum in Salbenform mit, mit dem wir uns den ersten Tag eincremen sollten (die Salbe ist in Deutschland nicht ganz so legal, hilft aber super) und für die nächsten Tage eine Vitamin B-Salbe.
Tommys Eltern und Großeltern haben dann mein Tattoo bewundert. Selbst Tommys Opa war begeistert und gerade von ihm hätten wir das nicht gedacht.
Die ersten 2 Tage schmerzte das Tattoo etwas. Besonders als der Heilungsprozess eingesetzt hatte, war es teilweise unerträglich, da ich ja nicht kratzen durfte. Ich hab mich aber an die Verhaltensregeln von Hansi gehalten, nicht gekratzt, gepiddelt oder den Krind abgekratzt, auch wenn es sehr schwer fiel ;- ((.
Heute bin ich froh, dass ich meine Finger von dem Tattoo gelassen habe. Die Konturen sind 1a und die Farben sind nicht verblasst.
Tja, es kam, wie es kommen musste, ich hab mir ein 2. Tattoo im September 02 stechen lassen. Hansi hat ein Trible, was mir gut gefallen hat, verändert und mir gezeigt. Ich war dann total begeistert. Über den Preis auch, ich habe 150,-- Euros bezahlt.
Nur, diesmal hat die Sitzung 3 Stunden gedauert. Das Trible kam auf meinen Rücken, oberhalb meines Bobbes (hessisch für Popo) und diesmal hätte ich Hansi am Liebsten gekillt (ich habe Hansi zwischendurch gesagt, das ich ihn hasse, er erwiderte nur: nachher wirst du mich lieben. Und es war so). Teilweise habe ich das Kissen, auf das ich meinen Kopf gelegt hatte (ich saß rücklings auf dem Stuhl) durchgebissen.
Leute, solche Schmerzen hatte ich noch nie (freiwillig). Trotz einer Narkosesalbe, die wir vorher auf die Stelle eingerieben hatten. Vielleicht hätte ich vorher 10 kg zunehmen müssen, damit eine größere Fettschicht da gewesen wäre. Ich weiß nicht. Eines weiß ich auf jeden Fall: Das Trible sieht Ober-Klasse aus, aber es war auch mein letztes Tattoo!!!
Ich denke auch, 2 Tattoos reichen.
Jetzt wird nur noch mein Männe gequält. Hansi ist seit 5 (!) Sitzungen dabei, den Totenkopf zu überstechen. Aber mein Männe hat (wie Hansi sagt) eine Schweinehaut. Die Haut will die Farbe einfach nicht annehmen.
Man kann schon erkennen, was es werden soll (ein Einhorn, das in einem Wald an einem Wasserfall steht), aber so ca. 2-3 Sitzungen sind noch nötig. Hätte Hansi das vorher gewusst, er hätte bestimmt einen anderen Preis dafür genommen. Das neue Tattoo hat 300,--Euro gekostet. Diejenigen, die sich mit Tattoos auskennen, wissen, dass es ein sehr guter Preis für ein Oberarmtattoo, das fast bis zum Ellenbogen geht, ist.
So, ob meine Eltern die Tattoos jemals sehen werden, steht in den Sternen. Bin zwar alt genug, selber zu entscheiden, was für mich gut und/oder richtig ist, aber irgendwie ist da immer noch ein Funken Respekt den Eltern gegenüber *g*. Meine Geschwister finden die Tattoos auch klasse und mein Männe und ich sowieso.
Das, was ich in anderen Berichten gelesen habe, was die Sterilisität des Studios und des Tätowierers betrifft, ist bei Hansi gegeben. Er sticht total sauber, hat immer Handschuhe an, die er wechselt, wenn er Pause gemacht hat, und schaut sich den Heilungsprozess des Tattoos an. Wir mussten jeweils 2 Tage nach dem Stechen noch mal zu ihm hin, damit er sich anschauen konnte, ob sich was entzündet hat.
Ich hoffe, ich konnte euch ein bisschen die Zeit vertreiben.
Ich habe absichtlich keine Fakten direkt übers Tätowieren erzählt, dazu kenn ich mich zu wenig aus. Es sollte ein Erfahrungsbericht sein.
CU tina
Tja, was ist es nun, was meine Mutter nicht weiß? Sie weiß (noch) nichts von meinen Tattoos.
Ich hatte schon seit Jahren den Wunsch, mir ein Tattoo stechen zu lassen. Jedes Mal, wenn ich jemanden sah, der eine schöne Tätowierung hatte, kam mir wieder der Gedanke, ich will auch eins. Allerdings, jedes Mal wenn ich jemanden mit einem nicht so schönen Tattoo sah (entweder schlecht gestochen oder der Mensch war so alt und runzlig, das dass Tattoo nicht mehr so gut zwischen den Falten erkennbar war) hab ich den Gedanken wieder verdrängt.
Ich kannte auch nicht so viele, die eine Tätowierung hatten. Doch der Wunsch wurde immer stärker. Als ich das Thema bei meinem Ex-Freund (damals waren wir noch zusammen) ansprach, hat er mich nur komisch angeschaut so von wegen „lass es dir stechen, dann bin ich aber weg“. O.K. das Tattoo musste warten.
Im Mai 2001 ging diese Beziehung nach 3,5 Jahren zu Ende. Ich bin dann aber nicht, wie ihr vielleicht denkt, sofort zum nächsten Tattoo-Laden gerannt, denn ich musste erstmal die Trennung verdauen.
Im September 2001 kam ich dann mit Tommy zusammen. Als er das erste Mal dann ohne T-Shirt vor mir stand, was sahen meine blauen Augen??? 2 Tattoos!!!! Tommy hatte auf dem Rücken ein tolles Einhorn und auf dem linken Oberarm ein Totenkopf (jaja, die Jugendsünden…). Dieses Tattoo gefiel mir nun überhaupt nicht, aber das Einhorn sah klasse aus.
Als wir dann im Dezember 2001 bei Tommys Eltern in Cuxhaven waren, sind wir zu Tommys Tätowierer Hansi gefahren, weil bei dem Einhorn ein paar Konturen nachgestochen werden sollten.
Ich war vorher noch nie in einem Tattoo-Laden und hab meinen Mund kaum zu bekommen (besonders als ich Hansi sah. Mein erster Eindruck war, den möchte ich nicht im Dunkeln begegnen – lange Haare, schmal, Kopftuch und Tattoo´s, wohin man sieht – aber Hansi ist ein sehr netter Typ).
Tommy hat dann mit Hansi einen Termin ausgemacht und ich hab mir währenddessen –zig Ordner mit Bildern angeschaut. Ich wusste, ich wollte ein Tattoo haben, mit einem Delphin drauf. Aber die Auswahl war ja riesig. Irgendwann hab ich mich dann für ein schönes Motiv entschieden, auch Tommy fand es sehr schön. Also haben wir Hansi gefragt, ob es möglich wäre, an dem mit Tommy ausgemachten Termin, mir ein Tattoo zu stechen. Hansi meinte, es wäre kein Problem, er hat Tommy ja extra einen Termin samstags gegeben, da hätte er normalerweise zu. Also war es abgemacht, Mitte März 2002 sollte ich tätowiert werden (da wir ja in Frankfurt wohnen, konnten wir nicht eben mal hoch zum Tätowieren fahren, sondern mussten schon schauen, wann wir das nächste Mal oben in Cux sind).
Irgendwann war nun der Tag X gekommen. Ich war total aufgeregt und hab zwischendurch schon ein paar Mal gedacht, dass ich absage. Aber der Wunsch war stärker als die Angst vor den Schmerzen.
Damit ich nicht doch noch abhaue, kam ich als erstes dran. Hansi hatte vorher das Motiv schon auf ein Pauschpaier übertragen. Ich musste also mein T-Shirt ausziehen und Hansi cremte mir das Schulterblatt (da sollten meine Delphine zum Leben erwachen) mit einer Salbe ein. Dann wurde die Folie mit dem Motiv darauf geklebt. Als Hansi das Blatt abgezogen hatte, konnte ich mir die Delphine anschauen, ob die Stelle richtig ist.
Dann ging es los. Die ersten Stiche waren total unangenehm. Aber irgendwann hab ich total abgeschaltet. Es war dann nur noch ein Pieksen, kein richtiger Schmerz. Was für ein Glück, das mein Männe dabei war, der hat mich zwischendurch gut abgelenkt.
Als die Umrisse fertig waren, haben wir eine kurze Zigarettenpause gemacht. War das eine Erholung. Kein Geräusch mehr von der Nadelmaschine, kein Warten auf den großen Schmerz. Nur, die Pause ging auch mal wieder vorbei und ich „musste“ mich wieder hinsetzen. Wieder waren die ersten Stiche unangenehm, aber im Endeffekt hab ich mich vorher zu sehr verrückt gemacht. So schlimm war es dann doch nicht.
Nach ca. 2 Stunden war dann alles vorbei. Endlich hatte ich mein Tattoo. Es sieht total klasse aus. 3 Delphine, die über den Horizont eines Meeres in die Sonne springen.
Da Tommy Hansi schon seit Jahren kennt, habe ich auch nicht soviel bezahlt. Es waren damals 200,--DM (meine Freundin hat in Frankfurt für ein Tattoo, das halb so groß ist wie meines, 80,-- Euros bezahlt!!).
Dann konnte ich mich erholen und Tommy war dran. Wir dachten, es wäre eine Sache von einer halben Stunde oder so. Pustekuchen. 4 Stunden später war dann Tommy erlöst. Hansi hat nicht nur ein paar Konturen nachgezogen, sondern das komplette Einhorn. Und das für nichts, nada, lau, kostenlos.
Wir bekamen dann noch ein Antibiotikum in Salbenform mit, mit dem wir uns den ersten Tag eincremen sollten (die Salbe ist in Deutschland nicht ganz so legal, hilft aber super) und für die nächsten Tage eine Vitamin B-Salbe.
Tommys Eltern und Großeltern haben dann mein Tattoo bewundert. Selbst Tommys Opa war begeistert und gerade von ihm hätten wir das nicht gedacht.
Die ersten 2 Tage schmerzte das Tattoo etwas. Besonders als der Heilungsprozess eingesetzt hatte, war es teilweise unerträglich, da ich ja nicht kratzen durfte. Ich hab mich aber an die Verhaltensregeln von Hansi gehalten, nicht gekratzt, gepiddelt oder den Krind abgekratzt, auch wenn es sehr schwer fiel ;- ((.
Heute bin ich froh, dass ich meine Finger von dem Tattoo gelassen habe. Die Konturen sind 1a und die Farben sind nicht verblasst.
Tja, es kam, wie es kommen musste, ich hab mir ein 2. Tattoo im September 02 stechen lassen. Hansi hat ein Trible, was mir gut gefallen hat, verändert und mir gezeigt. Ich war dann total begeistert. Über den Preis auch, ich habe 150,-- Euros bezahlt.
Nur, diesmal hat die Sitzung 3 Stunden gedauert. Das Trible kam auf meinen Rücken, oberhalb meines Bobbes (hessisch für Popo) und diesmal hätte ich Hansi am Liebsten gekillt (ich habe Hansi zwischendurch gesagt, das ich ihn hasse, er erwiderte nur: nachher wirst du mich lieben. Und es war so). Teilweise habe ich das Kissen, auf das ich meinen Kopf gelegt hatte (ich saß rücklings auf dem Stuhl) durchgebissen.
Leute, solche Schmerzen hatte ich noch nie (freiwillig). Trotz einer Narkosesalbe, die wir vorher auf die Stelle eingerieben hatten. Vielleicht hätte ich vorher 10 kg zunehmen müssen, damit eine größere Fettschicht da gewesen wäre. Ich weiß nicht. Eines weiß ich auf jeden Fall: Das Trible sieht Ober-Klasse aus, aber es war auch mein letztes Tattoo!!!
Ich denke auch, 2 Tattoos reichen.
Jetzt wird nur noch mein Männe gequält. Hansi ist seit 5 (!) Sitzungen dabei, den Totenkopf zu überstechen. Aber mein Männe hat (wie Hansi sagt) eine Schweinehaut. Die Haut will die Farbe einfach nicht annehmen.
Man kann schon erkennen, was es werden soll (ein Einhorn, das in einem Wald an einem Wasserfall steht), aber so ca. 2-3 Sitzungen sind noch nötig. Hätte Hansi das vorher gewusst, er hätte bestimmt einen anderen Preis dafür genommen. Das neue Tattoo hat 300,--Euro gekostet. Diejenigen, die sich mit Tattoos auskennen, wissen, dass es ein sehr guter Preis für ein Oberarmtattoo, das fast bis zum Ellenbogen geht, ist.
So, ob meine Eltern die Tattoos jemals sehen werden, steht in den Sternen. Bin zwar alt genug, selber zu entscheiden, was für mich gut und/oder richtig ist, aber irgendwie ist da immer noch ein Funken Respekt den Eltern gegenüber *g*. Meine Geschwister finden die Tattoos auch klasse und mein Männe und ich sowieso.
Das, was ich in anderen Berichten gelesen habe, was die Sterilisität des Studios und des Tätowierers betrifft, ist bei Hansi gegeben. Er sticht total sauber, hat immer Handschuhe an, die er wechselt, wenn er Pause gemacht hat, und schaut sich den Heilungsprozess des Tattoos an. Wir mussten jeweils 2 Tage nach dem Stechen noch mal zu ihm hin, damit er sich anschauen konnte, ob sich was entzündet hat.
Ich hoffe, ich konnte euch ein bisschen die Zeit vertreiben.
Ich habe absichtlich keine Fakten direkt übers Tätowieren erzählt, dazu kenn ich mich zu wenig aus. Es sollte ein Erfahrungsbericht sein.
CU tina
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