Tropical Island Resort Testbericht
Auf yopi.de gelistet seit 02/2005
Erfahrungsbericht von Bluebirdunfa
Meine Nacht im Paradies
Pro:
Wunderbare Umgebung, recht preiswert, großes Schwimmbad,
Kontra:
doch recht kalt, Probleme beim kassieren
Empfehlung:
Ja
Es war etwas hart, aber wunderschön.
Ich möchte Euch nun von meinen Nächtlichen Trip zu „Tropical Island“ berichten.
Wir wollen ins Badeparadies
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Nach einem Bericht Ende Dezember über das Neueröffnete „Tropical Island“ in Brandenburg wurde ich zwar neugierig aber verspürte noch nicht den Wunsch, dort hin zu fahren.
Das änderte sich schlagartig mit einer Kniescheibenverrenkung Mitte Januar. Auf Grund meines Übergewichtes, ist Sport im Wasser für mich nämlich das Beste. Also stand fest, ich musste schwimmen gehen. Volle Schwimmbäder sind für mich ein Graus.
Als ich aber las, das „Tropical Island“ 24 Stunden täglich geöffnet ist, entschloss ich mich zu einem Nachtbad. Ein weiterer Vorteil war auch, dass es nachts wesentlich preiswerter ist. Also ging es an die Planung für den Ausflug.
Die Zeitschrift „Super Illu“ stellte noch einen 5 € Gutschein für den Januar, für ihre Leser, zur Verfügung. Das verringerte schon mal die Kosten. Ich fragte die Jugendlichen aus meiner Arbeitsgruppe, ob sie mitfahren wollten. Sie sagten sofort zu. So waren wir am Ende 4 Leute. Damit wurde das Benzingeld geteilt und für jeden auch erschwinglich. Nun mussten nur noch die Ferien im Januar abgewartet werden. Denn in der Woche ist es noch preisgünstiger. Und so fuhren wir am Mittwoch, den 26.1.2005 um 22.00 Uhr von Berlin-Pankow aus, los.
Die Anfahrt
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Nachdem alle Mitfahrenden von zu Hause abgeholt worden waren, ging es los. Wir fuhren auf die Autobahn A 13 in Richtung Dresden. Die Anfahrt war im Internet als sehr einfach ausgeschildert worden. Wir hofften dass es auch so war.
Im Internet stand, das es ca. 50 km von Berlin entfernt sei. Aber ich denke, da wurde von der untersten Berliner Grenze aus gezählt. Nach ca. 70 Km kam die ausgeschilderte Abfahrt: „Staakow“. Das Tropical Island Resort sollte sich in der Nähe des Bahnhofes Brand befinden.
Gleich auf dem Ausfahrtsschild stand auch „Tropical Island“.
Nun mussten wir in der Dunkelheit nur noch den Schildern nachfahren. Hier konnten wir wirklich nicht meckern. Die Ausschilderung war sehr gut. Von der Umgebung nahmen wir im Dunkeln natürlich kaum was wahr. Aber es war recht kalt. So 10 Grad unter Null. Schnee lag auch etwas herum.
Die Ankunft
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Wir kamen an einen Parkplatz mit riesigen Ausmaßen an. Es sah gut ausgeschildert aus.
Das Parken ist auch kostenlos, was ich als sehr positiv empfand. So kommen auf einen nicht noch versteckte Kosten zu. Die Parkplätze sind auch bewacht. Auf Grund der Größe des Parkplatzes muss man sich genau merken, wo man sein Auto abgestellt hat.
Die drei Mädchen (15 bis 17 Jahre alt) jauchzten auf, als sie in der Dunkelheit die riesige Halle erblickten. Viel war ja nicht zu sehen in der Dunkelheit. Aber das wenige war überwältigend. Die Halle soll ja schon von weiten zu erkennen sein.
Da es recht leer war, kamen wir in den Genuss, unser Auto fast vor dem Eingang parken zu können.
Der Eingang
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Von der Kälte aus sahen wir die ersten Palmen am Eingang stehen. Ich dachte ich träume. Die Mädchen kreischten fast vor Aufregung. Der Eingang war schön breit. Da es mittlerweile um Mitternacht war, kamen auch nur wenige Besucher zum schwimmen. So kamen wir recht schnell hinein. Wachpersonal am Eingang passte auf, das keiner Waffen reinschmuggelte. Es standen auch Durchleuchtungsgeräte am Eingang. Für die Taschen und so Tore für die Besucher. Allerdings war diese Technik noch nicht angeschlossen, wie wir bemerkten. Das Personal war freundlich. Wir bekamen eine viereckige Chipkarte in die Hand gedrückt mit den Hinweis, das erst beim hinausgehen bezahlt werden muss.
Wir sind drin
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Schon am Eingang bekamen wir den Mund vor Staunen nicht mehr zu. Eine Halle, so riesig, das der Eifelturm liegend in ihr hinein passt. Wir sahen in eine Höhe von 108 m. Das war als würde man eine andere Welt betreten. Als wäre ich auf einem Holodeck von Raumschiff Enterprise. Ganze Häuser standen in der Halle. Wir hörten Vögel zwitschern. In der Mitte ragte ein Berg mit einem Mangrovensumpf auf. Darunter schienen die Umkleideräume zu liegen. Wir gaben unsere Jacken kostenlos an der bewachten Garderobe ab. Essen oder Getränke durften nicht mit in die Halle genommen werden. Aber wir hatten eh nur Badesachen und leichte Bekleidung in unseren Taschen.
Erster Rundgang
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Zuerst machten wir einen Rundgang durch die Halle um uns etwas zu orientieren. Wir spazierten durch den Mangrovewald. Gingen über Brücken und sahen tief hinunter in den Urwald. Überall erklang Vogelgezwitscher aus versteckten Lautsprechern. Auch das Schreien von Affen ließ sich vernehmen.
Wir bestaunten ein Modell der Halle. Das alles Wichtige zeigte. Dachten wir jedenfalls.
An einer Ecke der Halle wird noch immer gebaut. Wir sahen einen großen Beachvolleyball - Bereich mit feinem Sandstrand. Hier herrschte noch reger Betrieb obwohl die Geisterstunde mittlerweile schon fast vorbei war. Die 4 Felder sind bis Nachts um 2 beleuchtet.
Alles war auch Rollstuhlgerecht gebaut worden. Keine Steigung überstieg 6 %.
Man sah das Thai-Haus. Massagehäuser. Die Cocktailbar. Die Dimensionen waren einfach riesig.
Etwas unpraktisch erwies sich die Chipkarte von Tropical Island. Mit dieser wird erst einmal alles bezahlt. Ihr Kreditrahmen liegt bei 100 €. Jeder Gast bekommt so eine Karte. Den Kreditrahmen kann man anpassen lassen. Bei Kindern soll er bei 15 € liegen.
Wenn die Karte verloren geht, werden 100 € berechnet. Ins Wasser kann man die Karte nicht mitnehmen. Umhängen geht auch nicht. Wir sammelten alle ein und einer von uns verwahrte die Karten erst mal auf.
Aber nun wollten wir erstmal ins Wasser.
Umkleidebereich
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Wir suchten gleich den großen Umkleidebereich auf. An einem Tresen erhielten wir ein Chip- Armband. Mit diesen konnten wir uns einen freien Umkleideschrank suchen und diesen abschließen. An die Technik musste ich mich erst mal gewöhnen. Aber es ging leicht und unkompliziert. Es wird aber vom Personal erbeten, die Schränke nur zu benutzen, während des Badens. Anscheinend sind es doch etwas wenige Umkleideschränke. Denn ich fand es nicht besonders voll in der Nacht. Was muss da erst los sein, wenn es am Tage richtig voll ist?
Wir zogen wir unsere Badesachen an und nahmen Handtuch und Duschzeug mit. Alles Unwichtige ließen wir in den Schränken.
Wir sind im Wasser
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Nun suchten wir erstmal die so genannte „Südsee“ auf. Das ist ein Badebereich mit 4000 m/2 Wasserfläche. Das Wasser dort soll 28 Grad warm sein. Die Südsee war überwältigend. Wirklich so, wie auf der Homepage des Betreibers dargestellt. Viele Liegestühle stehen am Sandstrand. Ihre Benutzung ist kostenlos. Das Wasser ist 1,35 cm tief. Zwei Inseln sind mitten in der Südsee. Man erreicht sie über kleine Brücken. Durch diese kann man auch durchschwimmen. Große Leinwände begrenzen die Südsee. Hier werden wohl am Tag Filme gezeigt oder Landschaftsaufnahmen, denk ich. Allerdings sahen wir nachts dort nichts. Alles wirkt riesig.
Da uns aber zuerst die Lagune reizte, wegen der Whirlpools, wanderten wir barfüßig weiter. Zwischen meinen Zehen verspürte ich die Fußbodenheizung und warmen Sand.
Ein wenig suchend schaute ich mich nach den duschen um. Aber diese waren so schlecht ausgeschildert, das ich sie erst nach 4-5 Stunden entdeckte. Zumindest den Eingang zum Duschbereich.
Da war es aber schon zu spät. Hier wünschte ich mir eine wesentlich bessere Ausschilderung.
Und nun sahen wir sie, die Lagune.
Die Lagune hat sogar 31 Grad Wassertemperatur und 2 Hot Whirlpools.
Einfach prächtig. Sie teilt sich auf in 2 Bereiche. Ein recht flacher Bereich, in dem auch kleine Kinder baden können und den Bereich für die Größeren mit 1,35 m Wassertiefe. Man kann zwischen beiden Bereichen wechseln in dem man durch einen kleinen Tunnel schwimmt oder läuft. Dort verflacht sich auch das Wasser.
Im Flachen Bereich befinden sich auch die einzigen 2 Wasserrutschen. Sogar ich wagte mich in die engen Röhren. Es war auch recht leer. Mittlerweile war es auch schon um 1.00 Uhr Nachts. Die Röhren waren etwas geschwungen. In der einen war es recht dunkel und es flackerten Leuchtstoffröhren auf. Man sah in einem Bereich auch Sterne. Der Ausgang war angenehm flach und leicht abgebremst.
Eine Ampel an der Rutsche zeigte an, wann der Nächste mit rutschen dran war. Das finde ich gut und sicher. In der zweiten Röhre flackerte kein Licht. Nur bunte Leuchtstoffröhren zeigten den Rutschverlauf an. Ich empfand es als sehr angenehm. Allerdings war der Rutschspaß nur von kurzer Dauer. Es war auch keine große Steigung nach unten. Da können sicher auch schon kleinere Kinder hinunterrutschen. Eine Art Springbrunnen sprudelte in der Mitte Wasser über die Badenden. Mir war es hier aber zu flach und doch zu Kindgerecht. Also wechselte ich mit meinen Bekannten in den tieferen Bereich. In diesen ergießen sich auch 2 Wasserfälle die direkt aus dem Dschungel zu kommen scheinen.
Wir schwammen in den tieferen Bereich. Und hier tummelten wir uns dann an die 2 Stunden.
Wir ließen uns im Wasserkreisel durchwirbeln. Die Whirlpools wurden leider nur zeitweise eingeschaltet. Aber wir ließen es uns in ihnen gut gehen. Da die zeit schon weit voraus geschritten war, hatten wir Platz ohne Ende. Auf einigen Liegen lagen Besucher, die den Aufenthalt in der Lagune, als preiswertes Hotel zu nutzen schienen.
Der Betreiber strebt noch an, dass man am Sandstrand der Südsee in kleinen Zelten übernachten kann. Aber da sind die Genehmigungen noch nicht durch. Das Wasser war angenehm warm. Aber wenn man aus ihm stieg fröstelte man doch leicht. Ich denke der Betreiber hat große Probleme bei den kalten Außentemperaturen die Halle gut zu beheizen.
Alle Wasserbecken bestehen aus hygienisch unbedenklichem Edelstahl. Ich habe weder scharfe Kanten noch Ecken oder Fugen entdeckt. Alles wird mit farbigen Lichtern angestrahlt.
Essen und trinken
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Nach einer Weile bekamen wir alle etwas Durst. Da außerhalb des Badebereiches angemessene Kleidung erwünscht ist, wechselten wir das nasse Badezeug gegen leichte sommerliche Kleidung aus. Das ist schon ein eigenartiges Gefühl, wenn man weiß, dass draußen Schnee liegt.
Wir suchten das Tropische Dorf auf. Eine Art Selbstbedienungstheke, war noch etwas spärlich bestückt. Ich fand aber die Preise recht gut. Jedenfalls für das Ambiente angemessen. Auf den Tischen standen angezündete Kerzen und verbreiteten Romantik.
Zum Abschluss holte ich mir an der Bar noch einen tropischen Cocktail ohne Alkohol. Allerdings empfand ich das Angebot an Alkoholfreien Cocktails als etwas dürftig. Überall waren noch Gäste anzutreffen. Alles ist auf Selbstbedienung angelegt. Das Personal ist freundlich und zahlreich. Auf Grund des frühen Morgens waren aber einige Angebote nicht mehr verfügbar.
Die Südsee
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Nach der kleinen Stärkung wollten wir dann den Badebereich Südsee ausprobieren. Aber dieser war leider wegen Reinigungsarbeiten geschlossen worden. Da das Personal von 2-3 Stunden Reinigung ausging, konnten wir das Wasser dort nicht mehr ausprobieren.
So verbrachten wir noch 2 angenehme Stunden in der Blauen Lagune. Diese war mittlerweile doch recht leer geworden. So das wir gegen 5.00 Uhr sogar Platz in den Hot Whirlpools fanden.
Ausgang
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Gegen 5.15 Uhr zogen wir uns um, holten unsere Jacken ab und gaben das Chiparmband zurück. Nun gingen wir mit Gepäck und den Plastikkarten zum Ausgang zum bezahlen. Aber hier wurden wir dann doch gewaltig enttäuscht. An den Kassen erwarteten die vielen Besucher nur 2 Kassierer. Davon war einer total übermüdet und kaum noch arbeitsfähig. Eine andere Kassiererin wurde gerade in der Technik des Kassierens unterwiesen.
Für die Leute die zum Shuttlebus mussten, war das eine Katastrophe, weil er um diese Uhrzeit wohl nur alle Stunde fuhr. Demzufolge fing die Stimmung an zu kochen. Zu allem Übel gab es auch kaum Wechselgeld, so dass dies auch noch zu Verzögerungen führte. Dafür gab es aber ein Haufen Wachpersonal. Leider konnte aber auch dieses nicht dafür sorgen, das es mehr Ruhe gab: So gab es plötzlich eine ganze Gruppe von Besuchern, die von einer anderen Seite aus, sich an die Kasse anstellte, was zu einigen Tumult führte.
So kam es, das wir fast 40 Minuten brauchten um bezahlen zu können. Wobei es hier wohl mit Kreditkarten die wenigsten Schwierigkeiten gab. Hier wurde die Schöne Nacht doch etwas in der Stimmung gedämpft.
Meine Ausgaben
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Eintritt: 7,50 €
Plus 2 Stunden Verlängerung : 2 €
Kaffee: 1,50 €
Eis: 2,50 €
Cocktail: 4,50 €
Anfahrt Benzingeld(Anteilmäßig): 4,50 €
Minus 5 € Gutschein aus der „Super Illu“.
= 17,50 € Gesamtausgabe für 6 schöne warme Stunden
Hunde
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Meine 3 Hunde haben die Nacht zu Hause verbracht. Wer aber von weitem mit seinen Haustier anreist, kann es für 10 € pro Tag in einer Box unterbringen lassen.
Am Pförtnerhaus vor dem Parkplatz kann man die Hunde in komfortablen Hundeboxen unterbringen.
Wichtige Informationen zu Tropical Island
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Unbedingt mitnehmen
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Badezeug,
Handtuch (kann man aber auch ausleihen)
Buddelzeug für die Kinder,
Leichte Bekleidung für das Tropendorf.
Leichte Badeschuhe oder Sandalen.
Nicht mitnehmen
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Speisen und Getränke,
Waffen, Messer,
Rauchen
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Ist nur in den Gastronomischen Bereichen gestattet.
An den Strand- und Badebereichen ist das Rauchen nicht gestattet.
Anfahrt
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Auto:
Über die Autobahn A 13, Abfahrt: Staakow, Richtung: Brand
Mit der Bahn:
Der RegionalExpress RE 2 fährt von Berlin und Cottbus aus stündlich nach Brand (Niederlausitz), die Fahrzeit von Berlin-Alexanderplatz beträgt 50 Minuten.
Die Regionalbahn RB 14 verbindet ebenfalls stündlich Brand mit Potsdam, dem Flughafen Schönefeld und Senftenberg.
Vom Bahnhof bringt ein kostenloser Busshuttle die Besucher nach Tropical Island
Mit dem Linienbus:
Vom Berliner ZOB am Funkturm fährt 4mal täglich ein komfortabler Linienbus direkt zu Tropical Islands, die einfache Fahrt kostet 3,- EUR. Hin- und Rückfahrt kosten 5 €
Abfahrtszeiten vom ZOB Funkturm (Täglich):
11.00 Uhr, 13.15 Uhr, 17.15 Uhr
Zusätzlich Freitag bis Sonntag : 15.30 Uhr
Fahrtzeit: 1,5 Stunden.
Öffnungszeiten
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Ganzjährig 24 Stunden,
Nachts stehen aber nicht alle Angebote zur Verfügung
Eintrittspreise in €
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Es wird unterschieden zwischen:
Tageszeit........................Mo-Do, Freitag //Sonnabend // Sonntag
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Tropical Early Bird: .........10 € ........10 € ............15 € .........15 €
6 bis 9.00 Uhr
Tropical Paradies: .........15 € ..........15 € ............20 € .........20 €
9 bis 22.00 Uhr
Tropical Late Night: ......7,50 € ........10 € ............10 € .........7,50 €
22 bis 6.00 Uhr
Der Eintrittspreis zählt für 4 Stunden.
Jede weitere Stunde kostet 1 €.
Kinder bis 13 Jahre bezahlen die Hälfte.
Im Eintrittspreis sind enthalten:
Parkplatz,
Tagesshows im Dorf,
Abendshows an der Südsee
Eintritt zu allen Bereichen von Tropical Island
Garderobenschränke
Weitere Angebote in Tropical Island (nur am Tag erhältlich)
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- Shows
- Massagen, Wellnessangebote (Preislisten hängen im Dorf aus)
- Carneval de Brasil Show (läuft zur Zeit)
- Musik, Tanz Akrobatik auf der Wayang Bühne
- Beach Party am Wochenende
- Big Band
- Sportkurse und Workshops (Anmeldung ist erbeten, Preisliste hängt aus), einige Angebote sind kostenfrei.
- Kinder Betreuung am Paradies Strand (Tropino Club)
- Kindergeburtstag ab 10 Teilnehmer (Der Homepage zu entnehmen)
- Soweit ich gehört habe, kann man per Ballon auch über Tropical Island schweben.
- W-Lan Kostenlos (aber wozu brauche ich das am Badestrand?) Aber wer trotzdem ein Laptop mitnehmen will, der kann auch kostenlos ins Internet gehen.
Die Größe von Tropical Island
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- Grundfläche: 66000 m2
- Länge : 360 m, Breite: 210 m
- Höhe: 107 m
- 30 bis 50 % Luftfeuchtigkeit
- moderne Ozonfilteranlagen
Weitere Infos:
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http://www.my-tropical-islands.com/info.htm
Service-Telefon 03 54 77 / 60 50 50
Auf der Homepage werden auch verschiedene Jobs noch angeboten.
Lifestyle und Veranstaltungstipps:
• Alexander Hess, Tel. +49 (0) 35 477-60-4518
Mein Fazit
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Positiv:
Gute Anfahrt, viel Platz, Tolles Ambiente, ein richtiger Wohlfühlort, gute Preise, Sandstrand
Negativ:
In der Halle ist es doch etwas kalt. Teilweise ist noch Baubetrieb. Die Pflanzen brauchen noch etwas Zeit zum wachsen, aber es sieht schon ganz gut aus. Schlechte Ausschilderung zu den Duschen. Katastrophale Bedingungen an der Kasse. Unpraktische Kreditkarte. Diese müsste sich besser aufbewahren lassen. Einen Brustbeutel oder ein Schlüsselband stelle ich mir da als sehr praktisch vor.
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Ein Super Platz um mal abzuspannen. Trotz aller Mängel.
Das baden war sehr angenehm, obwohl ich doch auch tiefere Schwimmbereiche vermisst habe. Sprungmöglichkeiten gibt es gar nicht. Wer also auf einen bloßen Badespaß aus ist, ist hier vielleicht falsch. Denn es gibt nur 2 kleine Rutschen und den kleinen Wasserwirbel. Hier genießt man eher die Umgebung als den Badespaß. Obwohl auch dieser nicht zu kurz kommt.
Der Bademeister sitzt erhöht und hat die ganze Lagune im Auge. Es gibt viele Liegen. Zwischendurch stehen auch Tische und Stühle und laden zum relaxen ein.
Die Pflanzen werden noch etwas Zeit brauchen: Aber ich hatte es mir viel schlimmer vorgestellt. Im Fernsehen sah es aus, als würden viele Pflanzen eingehen. Aber da wurde sicher nachgebessert.
Wunderschön finde ich, den Sandstrand. Das ist doch mal was anderes. Allerdings findet man den Sand mittlerweile auch im Whirlpool. Jedenfalls habe ich da Sandkörner entdeckt.
Etwas unangenehm sind die Temperaturschwankungen in der Halle. Da kommt man aus einem Bereich mit Fußbodenheizung und tritt plötzlich auf kalten Boden. Ich empfand es nachts auch als recht kühl in der Halle. Auch die Helligkeit ließ etwas zu wünschen übrig. Wobei es Nachts war, Da kann ich mich also nicht beschweren das es nicht Taghell ist.
Schöne Musik und Vogelgezwitscher verzaubert einen. Man glaubt sich mitten im Paradies.
Aber es ist kein Spaßbad, finde ich. Dazu fehlt noch so einiges. Aber es ist eine zauberhafte Idee.
Nur an den Kassen muss noch einiges geändert werden. Ich mag mir die Zustände am Tage da gar nicht vorstellen. Da muss nachgebessert werden. Denn an den Rechnungen liegt es sicher nicht. Diese sind einwandfrei und gut nachzuvollziehen. Es werden auch verschiedene Karten akzeptiert (Mastercard, Diners Club, Visa, American Express, EC-Karte)In einigen bereichen wird noch kräftig gebaut. Und sogar der Fußboden wurde noch teilweise versiegelt, als wir da waren.
Empfehlen kann ich das Bad eher der älteren Generation. Denn es ist halt kein Spaßbad. Und mit buddeln kann man sicher nur die jüngeren Kinder begeistern. Aber hinfahren und genießen, das kann ich jeden einmal empfehlen. Meinem Knie hat die Nacht jedenfalls unheimlich gut getan. Zurzeit komme ich wieder ohne Schmerztabletten aus. Wunderbar finde ich auch, dass das ganze Bad rollstuhlgerecht gebaut wurde.
Also, wir planen schon die nächste Nacht im „Tropical Island Resort“.
Wegen der Mängel ziehe ich aber einen Punkt/Stern ab.
Update: 23.2.2005. Wegen der schnellen Abänderungen auf der Tropical Island Homepage (siehe unten) und einen gut ausgeschilderten neuen Busfahrplan auf der Homepage, bekommt das Bad von mir nun die volle Punktzahl.
Update: 14.2.2005:
Wie ich gerade auf der Homepage von Tropical Island gelesen habe, weist der Betreiber nun auf der Homepage darauf hin, das auch das Tropenparadies einmal geputzt werden muss, und darum in der Nacht von 22.00 Uhr bis früh um 6.00 Uhr einige Bereiche des Tropenparadieses nicht zugänglich sind. "
Das nenne ich nun wirklich eine gute Information. Denn auch ich habe Verständnis dafür, das ab und zu mal geputzt und Wartungsarbeiten durchgeführt werden müssen.
Update: vom 12.3.2005 -- Mein Zweiter Besuch im Paradies
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Ich war wieder im Tropical Island am 11.3.2005.
Diesmal haben wir die Duschen richtig ausgekostet. Eigentlich findet man sie ganz einfach, wenn man genau schaut. Gleich bei den Umkleidekabinen geht es die Treppe hinauf. Dann befindet man sich auch genau zwischen Lagune und Südsee und kann von dort aus wählen in welchem Becken man baden möchte.
Und da man beim zweiten Besuch mehr sieht als beim ersten, kommt eine Ergänzung meines Berichtes:
Eingangsbereich
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Jetzt funktionieren auch die Sicherheitsschleusen. Taschen werden geröntgt und die Besucher müssen durch so ein Tor wie am Flughafen gehen. Man bekommt auch recht viel Sicherheitspersonal zu sehen, finde ich.
Umkleideschränke
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Nun weiß ich, warum wir die dicken Wintersachen an der Garderobe abgegeben haben. Die Schränke sind ja winzig, wenn man genau hinschaut. Also so wenig wie möglich mitnehmen.
Etwas ungünstig finde ich auch, dass man, wenn man eine Badepause macht, sein nasses Badezeug in den Schränken lässt. Wir haben immer zwei Stunden gebadet, 1 Stunde pausiert und getrunken und dann wieder 2 Stunden geplanscht. Also wenn man es so macht, sollte man sich einen zweiten Badeanzug mitnehmen.
Duschräume
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Es gibt viele Duschen. Alle sind von einander abgegrenzt. Türen gibt es natürlich nicht. Alles sieht sauber und ordentlich aus. Auch ein Gerät zur Alkoholischen Desinfektion der Füße gibt es. Eigentlich gibt es zwei. Aber eins war gerade kaputt. Auch die Toiletten lassen keinen Wunsch offen.
Etwas verwirrt hat mich ein Zettel mit dem Hinweis in den Damen Duschen, das es sein kann „das sich männliche Mitarbeiter zur Reparatur dort aufha lten“. Ich hab zwar keine gesehen, aber irgendwie war das schon recht eigenartig.
Das Duschwasser lässt sich auch gut auf warm und kalt stellen. Im Mittelgang und an den Seiten befinden sich Fächer um sein Handtuch abzulegen. Alles sah sauber und ordentlich aus. Auch wenn an einigen Stellen der Zutritt wegen Bauarbeiten gesperrt war.
Temperaturen und Südsee - Erfahrung
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Es scheint immer kälter in der Halle zu werden. Ich habe jedenfalls das Gefühl das die kalten Außentemperaturen sich auf die Halle auswirken. Ich kann also jeden empfehlen sich eine Decke oder einen Bademantel nachts mitzunehmen. Denn mein Handtuch war recht schnell nass, nach dem wechseln der Badebecken.
Bei unseren zweiten Besuch konnten wir auch die Südsee auskosten, die beim ersten Mal ja wegen Reinigungsarbeiten gesperrt war.
Das schwimmen dort macht Spaß. Zumal man gut trainieren kann, weil es eine lange Strecke zu durchschwimmen gilt. Allerdings trübt die 1,30 m Wassertiefe etwas den Spaß.
Am Eingang zur Südsee befindet sich eine Schleuse mit flachem Wasser. Sicher um sich die Füße vor dem Bad abzuspülen. Auch Duschen gibt es vor der Südsee. Allerdings nur mit kalten Wasser. das ist bei der Kälte nachts in der Halle nicht gerade angenehm. Darum war ich wohl auch der Einzige der darunter stand.
Das schwimmen in der Südsee macht wohl nur richtig Spaß, wenn man in der Gruppe dort zusammen Wasserball spielt. Ansonsten wird es nach kurzer Zeit recht öde.
Was mir beim zweiten Besuch erst einmal auffiel war das doch geringe Angebot für Kleinkinder. Keine kleine Rutsche oder irgendwas zum klettern findet man hier.
Und der Sand war unangenehm nass und kalt. Hier holt sich jedes Kind den Tod in der Nacht. Und trotzdem sehe ich doch tatsächlich nachts gegen 1.00 Uhr ein ca. 1,5 Jahre altes Kleinkind an der Hand des Papas durch den kalten nassen Sand stapfen. Armes Kind, kann ich da nur sagen.
Wir haben die Südsee durchschwommen, fanden es langweilig und viel zu kalt und flüchteten wieder in die etwas wärmere Lagune.
Akustik
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Wir waren diesmal Sonnabend früh um 0.15 Uhr in Tropical Island. Positiv war, das es gerade einen 2 € Verzehr Gutschein gab (Angebot bis zum 18.3.2005). Negativ war, das die Kaffeepreise von 1,50 auf 2.00 € geändert wurden.
Die Eintrittspreise waren etwas erhöht, weil es ja Sonnabend war.
Dafür sollte ein DJ auch schöne Musik in der Südsee machen:
Musik!!!???
Noch nicht mal die 3 Teenager (12 bis 18 Jahre) konnten der Musik etwas abgewinnen. Lautes Gedröhne. Wobei ich die Love Parade als noch angenehm empfand und musikalisch.
Irgendwie schien sich alles zu wiederholen.
Und irgendjemand muss mir mal das mit dem Sonnenuntergang auf der großen Südsee Leinwand erklären. Trotz heutiger High Technik, sind dort nur Kreise zu erkennen: In deren Inneren sieht es aus, als wäre es eine Mikroskopische Abbildung von Tannennadeln. Mehr nicht. Diese Kreise wandern etwas auf der Leinwand hin und her. Das war`s. Wo bleibt hier die Beamer Technik oder ein paar schöne Südsee Dias? Das sieht auf Dauer echt billig und einfallslos aus. Hier sollte der Betreiber doch eine Abänderung schaffen können.
Das Gedröhne musste man bis Nachts um 2.00 Uhr aushalten. Die ganze Halle schallte. Da trotzdem keine Discostimmung war, empfand ich das als sehr unangenehm. Ich denke hier war der gesunde Lärmpegel bei weitem überschritten. Die Lautstärke kam einem Presslufthammer gleich. Das war mehr als unangenehm: Noch unangenehmer fand ich das es überhaupt keinen ruhigen Bereich gab. Als gegen 2.30 Uhr endlich die Musik abgeschaltet wurde, konnte man relaxen und entspannen. Wenn das Gedröhne am Wochenende immer so ist, kann ich nur raten, Ohropax mit zu nehmen.
Buschfunk
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Dieser scheint ja sehr gut zu funktionieren. Wir wurden doch tatsächlich von dem Personal gewarnt, vor den Polizeikontrollen (Alkoholkontrolle) am Bahnhof Brand. Einmal bei der Schrankschlüsselabgabe und einmal beim bezahlen der Rechnung.
Da ich nur eine Heiße Schokolade Intus hatte, war das kein Problem. Aber es zeigt auf, das so einige Nächtliche Besucher alkoholisiert nach Hause fahren: Darunter sicher auch viele Jugendlichen. Sicher ist das auch ein Grund für die vielen Kreuze auf Brandenburgs Landstraßen.
Angebote
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Der Betreiber lässt sich immer wieder was Neues einfallen. Also auf die Homepage von Tropical Island zu gehen lohnt sich wirklich: Schon um kein Angebot zu verpassen. Gut fand ich dass die Gutscheine gleich an der Kasse an uns übergeben wurden. Man brauchte also nicht nachzufragen.
Nun kann man sich auch als Insel Maharadscha verwöhnen lassen. Aber wer hat heute schon 200 € dafür übrig. Zumal der Betreiber diesem Maharadscha ein Zelt anbietet. Dabei gibt es dafür, soweit ich weiß, noch keine behördliche Genehmigung. Auch finde ich den Aufenthalt im nass-kalten Sandstrand nicht gerade wünschenswert.
Hot Whirlpools
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Die Sprudler in diesen werden abwechselnd an- und ausgeschaltet.
Wie ich also gegen 4.30 Uhr einen begehrten Platz zum Aufwärmen bekomme, in diesen edlen Teilen, schnappe ich doch folgendes Gespräch zwischen 2-4 Gästen auf:
„Also der Sprudler muss gleich wieder angehen. Ich hab denen 10 € in die Hand gedrückt dafür.“
Und schau an. Kaum waren 10-15 Minuten Sprudelzeit um, alles wurde wieder ruhig, beruhigte der Mann seine Kumpels das es gleich wieder losgehen würde. Und so geschah es auch. Also liebe Betreiber, was soll das denn Bitte schön?
Helligkeit
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Nachts ist das Licht recht gedämpft. Fotos gelingen mir da mit meiner Digital Camera leider nicht besonders gut.
Fazit vom zweiten Besuch
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Trotz allem Negativen war es doch eine schöne Nacht.
Wobei ich beim nächsten Mal wieder nachts in der Woche fahren möchte.
Erstens, weil es günstiger ist.
Und zweitens, weil ich so der viel gepriesenen Discomusik entgehe.
Alle 3 Teenager waren voll auf begeistert. Nachts waren auch viele Turteltauben unterwegs. Knutschen im Knutschtunnel der Bali Lagune war angesagt.
Also umsonst war der Besuch nicht. Unserem Fußballer hat der Wasser auch gut getan. Er hat mir gesagt, dass seine Verletzungen nun nicht mehr so wehtun. Also für die Gesundheit ist so ein Bad schon Gold wert. Ich finde nur, das nachts die Preise wieder auf 5 € gesenkt werden sollten. Denn beim zweiten Besuch war die Halle sehr leer. An der Kasse gab es diesmal null Verzögerung, weil wir die Einzigen dort waren.
Also bekommt das Bad von mir weiterhin die Höchstnote.
Vielen Dank für Euer Lesen, Kommentieren und Bewerten.
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Berlin, 13.03.2005
Es grüßt alle Leser: Bluebirdunfa
Copyright by Bluebirdunfa
Aktuelles (Quelle: http://www.my-tropical-islands.com/presse.htm)
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01.02.2005 Neues Kombiticket der Deutschen Bahn: Mit dem Zug in die Tropen.
31.01.2005 Neuer Weltrekord im Tropical Islands Resort aufgestellt: Weltrekort im Gruppen-Indoor-Basejump und nationaler Rekord im Reihensprung auf.
31. Dezember 2005
Silvester 2005
Jahreswechsel unter Palmen, fröhliche Party am Strand:
Weiteres neues Angebot:
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Hochzeit im Tropical Island
Nachzulesen auf der Homepage von Tropical Island.
Ca 3000 € für 20 Hochzeitsgäste. Schaut euch mal das Paket an. Eine zauberhafte Idee, finde ich.
80 Bewertungen, 11 Kommentare
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18.05.2005, 16:21 Uhr von Loewie
Bewertung: sehr hilfreichalles drin, was drin sein muss und darüber hinaus aber noch viel mehr ;-)
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14.04.2005, 12:02 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsuper bericht!! kann ich nur beipflichten! LG Silke
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14.04.2005, 11:18 Uhr von jens811983
Bewertung: sehr hilfreichsehr sehr guter und ausführicher Bericht. Ich werde das auch mal testen. Wohne in Cottbus, da ist es nicht so lange hin. mfg Jens
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11.04.2005, 11:17 Uhr von goldstück
Bewertung: sehr hilfreichein superschöner ausführlicher Bericht ! Da bekomm ich gleich Lust, dorthin zu fahren !
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30.03.2005, 00:43 Uhr von Klickmich
Bewertung: sehr hilfreichGuter und sehr hilfreicher Bericht; vielen Dank dafür :-)
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22.03.2005, 17:59 Uhr von sunny87
Bewertung: sehr hilfreichBin auch eine ;) Dein Bericht ist sehr schön geworden. Trotzdem bin ich immernoch nicht allzu begeistert von dem Bad...so was man zu sehen bekommt. Ich war noch nicht da, einige meiner Freunde waren auch nachts da, unangenehm war aber, dass sich dort
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20.03.2005, 00:11 Uhr von modschegibbchen
Bewertung: sehr hilfreichdein osterdiamant... lg heike
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17.03.2005, 02:17 Uhr von mami_online
Bewertung: sehr hilfreichsehr ausführlich. Danke!
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16.03.2005, 11:25 Uhr von Mundi
Bewertung: sehr hilfreichbesonders sehr nützlich ! lg mundi
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14.02.2005, 17:06 Uhr von mima007
Bewertung: sehr hilfreichnützlich! Aber bitte die Termine am Schluss aktualisieren:-) vg, mima
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11.02.2005, 21:50 Uhr von Travelwriter
Bewertung: sehr hilfreich... der Bericht ist ja noch länger als die Halle hoch *g* Aber keine Frage, eine der ausführlichsten und informativsten Berichte, die ich jemals zu so einem Thema gelesen habe. lg Andreas
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