Erfahrungsbericht von Micki2002
Einzelkind!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Einzelkinder
Vor- und Nachteile der Ein-Kind-Familie
Etwas mehr als die Hälfte aller Eltern entscheiden sich für die Ein-Kind-Familie.
Doch nicht selten geht diese Entscheidung mit einem schlechten Gewissen einher,
schließlich werden dem Einzelkind die Geschwister - und somit wichtige
Erfahrungsmöglichkeiten - vorenthalten. Darüber hinaus haben Einzelkinder einen
schlechten Ruf: Egoistisch und verwöhnt sollen sie angeblich sein.
Gleichzeitig wird ihnen aber auch eine hohe Intelligenz und
Durchsetzungsfähigkeit aufgrund ihrer optimalen Förderung nachgesagt.
Was ist dran an diesen Vorurteilen?
Tatsächlich sind beide Entwicklungen - auch gleichzeitig - möglich. Doch generell
ist es an der Zeit, mit den Vorurteilen aufzuräumen.
Denn Erziehungswissenschaftler weisen darauf hin, dass selbstverständlich weder
die eine noch die andere Entwicklung zwangsläufig ist. Letztendlich kommt es
immer auf die Eltern und deren Erziehungsstil an. Im Falle des Einzelkindes ist
es wichtig, die Nachteile des Einzelkind-Daseins so weit es geht wett zu machen,
die Vorteile hingegen optimal zu nutzen.
Um zu starke Verwöhnung, Unselbständigkeit und zu starke Fixierung zu verhindern,
sollten Sie folgende Ratschläge von Anfang an berücksichtigen:
-Hüten Sie sich als Eltern eines Einzelkindes davor, ihr Kind zu sehr in den
Mittelpunkt zu stellen. Machen Sie Ihrem Kind klar, dass es sich in die Familie
einfügen muß, dass jeder Rechte und Pflichten hat.
Verhindern Sie eine zu starke Fixierung Ihres Kindes auf sie als Eltern, indem
Sie es seiner Entwicklung entsprechend auch mal von anderen Erwachsenen betreuen
lassen.
-Fördern Sie den Austausch mit gleichaltrigen Kindern. Besuchen Sie
Krabbelgruppen, lassen Sie Ihr Kind einen Kindergarten besuchen.
-Unterstützen Sie alle Bestrebungen Ihres Kindes, sich nicht ausschließlich auf
Sie als Eltern zu konzentrieren - auch wenn es schwer fällt. Wenn Ihr Kind lieber
mit Freunden spielt als mit Ihnen, lassen Sie es unbedingt gewähren.
-Lassen Sie Ihrem Kind die freie Wahl bei der Suche seiner Freunde.
Unterstützen Sie auch in der Freizeit gemeinsame Aktivitäten mit anderen Kindern,
z.B. bei Ausflügen o.ä. Suchen Sie auch Alltagssituationen, die Ihr Kind mit
anderen Kindern erleben kann.
-Behandeln Sie Freunde Ihres Kindes absolut gleichberechtigt, auch wenn Ihr Kind
mit Wut und Ablehnung reagiert. Für seine Entwicklung ist es wichtig und gesund,
auch mit Neid-Gefühlen konfrontiert zu werden, die ansonsten durch die fehlende
Geschwister-Rivalität gänzlich wegfallen würden.
Gleichzeitig sollten Sie natürlich nicht davon ablassen, Ihr Kind in seinen
besonderen Fähigkeiten zu stärken. So gleichen Sie die Vor- und Nachteile.
Ich finde das jede Familie mindestens 2 kinder haben sollte, denn wenn die Eltern mal nicht mehr sein sollten haben sie immer noch sich!!!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-06 15:12:48 mit dem Titel Eine echt schwierige Entscheidung bei einer Hundegeburt!!!
Hey ihr lieben!
Am 31.10.02 bekam ich einen Anrufen von einer guten Nachbarin, die eine hoch schwangere Yorkshirehündin hat.Sie war ganz aufgebracht, da es entlich los ging mit Toxi! Ich habe versucht sie zu beruhigen aber es hat nichts gebracht, also bin ich hin gefahren!
Als ich dort angekommen bin war es so gegen 16 Uhr!
Die kleine Hündin hatte alle Anzeichen, das die Geburt bald los gehen sollte:
-die Themperatur ging 24 Stunden vorher runter
-sie hatte starke Wehen
-der Futternapf war noch unangerührt
-sie war unruhig
-die Wehen wurden immer stärker
-sehr starken Schleimausfluß hatte sie
-sie hatte sich vorher entleert
Wir haben also abgewartet!
Als dann so gegen 3 Uhr Morgens immer noch nichts war, hatten wir uns beschlossen den Tierarzt anzurufen und direkt dort hinzufahren!
Dort angekommen schilderten wir den Doc die Fakten: Sie ist 5 J. alt und wirft zum 1. MAL und das sie schon seit über 12 Stunden in den Wehen ist!!!
Der Tierarzt stellte uns vor der Entscheidung:
1. Wir spritzen ihr ein geburts fördernes Mittel und müßen dann im kauf nehmen das die geburt trotzdem nicht normal verleuft und die Welpen tod gebohren werden hätten können
ODER
2. Ein Kaiserschnitt, der zwar mehr kostet aber nicht so Risiko reich wäre!
Natürlich hatten wir uns dann für den Kaiserschnitt entschlossen!
Das ganze dauerte eine halbe Stunde und alle waren wohl auf!!!
Wir waren dann so gegen 4.30 Uhr wieder zu Hause!puhh das war echt hart!
Jetzt sind die 4 Welpen schon fast eine Woche alt und halten ihre MAMA ganz schön auf trapp!;))
Vor- und Nachteile der Ein-Kind-Familie
Etwas mehr als die Hälfte aller Eltern entscheiden sich für die Ein-Kind-Familie.
Doch nicht selten geht diese Entscheidung mit einem schlechten Gewissen einher,
schließlich werden dem Einzelkind die Geschwister - und somit wichtige
Erfahrungsmöglichkeiten - vorenthalten. Darüber hinaus haben Einzelkinder einen
schlechten Ruf: Egoistisch und verwöhnt sollen sie angeblich sein.
Gleichzeitig wird ihnen aber auch eine hohe Intelligenz und
Durchsetzungsfähigkeit aufgrund ihrer optimalen Förderung nachgesagt.
Was ist dran an diesen Vorurteilen?
Tatsächlich sind beide Entwicklungen - auch gleichzeitig - möglich. Doch generell
ist es an der Zeit, mit den Vorurteilen aufzuräumen.
Denn Erziehungswissenschaftler weisen darauf hin, dass selbstverständlich weder
die eine noch die andere Entwicklung zwangsläufig ist. Letztendlich kommt es
immer auf die Eltern und deren Erziehungsstil an. Im Falle des Einzelkindes ist
es wichtig, die Nachteile des Einzelkind-Daseins so weit es geht wett zu machen,
die Vorteile hingegen optimal zu nutzen.
Um zu starke Verwöhnung, Unselbständigkeit und zu starke Fixierung zu verhindern,
sollten Sie folgende Ratschläge von Anfang an berücksichtigen:
-Hüten Sie sich als Eltern eines Einzelkindes davor, ihr Kind zu sehr in den
Mittelpunkt zu stellen. Machen Sie Ihrem Kind klar, dass es sich in die Familie
einfügen muß, dass jeder Rechte und Pflichten hat.
Verhindern Sie eine zu starke Fixierung Ihres Kindes auf sie als Eltern, indem
Sie es seiner Entwicklung entsprechend auch mal von anderen Erwachsenen betreuen
lassen.
-Fördern Sie den Austausch mit gleichaltrigen Kindern. Besuchen Sie
Krabbelgruppen, lassen Sie Ihr Kind einen Kindergarten besuchen.
-Unterstützen Sie alle Bestrebungen Ihres Kindes, sich nicht ausschließlich auf
Sie als Eltern zu konzentrieren - auch wenn es schwer fällt. Wenn Ihr Kind lieber
mit Freunden spielt als mit Ihnen, lassen Sie es unbedingt gewähren.
-Lassen Sie Ihrem Kind die freie Wahl bei der Suche seiner Freunde.
Unterstützen Sie auch in der Freizeit gemeinsame Aktivitäten mit anderen Kindern,
z.B. bei Ausflügen o.ä. Suchen Sie auch Alltagssituationen, die Ihr Kind mit
anderen Kindern erleben kann.
-Behandeln Sie Freunde Ihres Kindes absolut gleichberechtigt, auch wenn Ihr Kind
mit Wut und Ablehnung reagiert. Für seine Entwicklung ist es wichtig und gesund,
auch mit Neid-Gefühlen konfrontiert zu werden, die ansonsten durch die fehlende
Geschwister-Rivalität gänzlich wegfallen würden.
Gleichzeitig sollten Sie natürlich nicht davon ablassen, Ihr Kind in seinen
besonderen Fähigkeiten zu stärken. So gleichen Sie die Vor- und Nachteile.
Ich finde das jede Familie mindestens 2 kinder haben sollte, denn wenn die Eltern mal nicht mehr sein sollten haben sie immer noch sich!!!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-06 15:12:48 mit dem Titel Eine echt schwierige Entscheidung bei einer Hundegeburt!!!
Hey ihr lieben!
Am 31.10.02 bekam ich einen Anrufen von einer guten Nachbarin, die eine hoch schwangere Yorkshirehündin hat.Sie war ganz aufgebracht, da es entlich los ging mit Toxi! Ich habe versucht sie zu beruhigen aber es hat nichts gebracht, also bin ich hin gefahren!
Als ich dort angekommen bin war es so gegen 16 Uhr!
Die kleine Hündin hatte alle Anzeichen, das die Geburt bald los gehen sollte:
-die Themperatur ging 24 Stunden vorher runter
-sie hatte starke Wehen
-der Futternapf war noch unangerührt
-sie war unruhig
-die Wehen wurden immer stärker
-sehr starken Schleimausfluß hatte sie
-sie hatte sich vorher entleert
Wir haben also abgewartet!
Als dann so gegen 3 Uhr Morgens immer noch nichts war, hatten wir uns beschlossen den Tierarzt anzurufen und direkt dort hinzufahren!
Dort angekommen schilderten wir den Doc die Fakten: Sie ist 5 J. alt und wirft zum 1. MAL und das sie schon seit über 12 Stunden in den Wehen ist!!!
Der Tierarzt stellte uns vor der Entscheidung:
1. Wir spritzen ihr ein geburts fördernes Mittel und müßen dann im kauf nehmen das die geburt trotzdem nicht normal verleuft und die Welpen tod gebohren werden hätten können
ODER
2. Ein Kaiserschnitt, der zwar mehr kostet aber nicht so Risiko reich wäre!
Natürlich hatten wir uns dann für den Kaiserschnitt entschlossen!
Das ganze dauerte eine halbe Stunde und alle waren wohl auf!!!
Wir waren dann so gegen 4.30 Uhr wieder zu Hause!puhh das war echt hart!
Jetzt sind die 4 Welpen schon fast eine Woche alt und halten ihre MAMA ganz schön auf trapp!;))



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