Erfahrungsbericht von odiekaiser
Kerzenschein (Erotische Geschichte)
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Heute ist der Tag der Tage. Vorgestern hatte meine neue Freundin Caroline die Einladung zu einem romantischen Abendessen in meiner Wohnung angenommen und ich bin schon seit dem frühen Nachmittag damit beschäftigt, diverse Vorbereitungen zu treffen, denn ich möchte auf keinen Fall, daß irgend etwas schief geht.
"So, mit dem Essen und den Getränken müßte jetzt alles in Ordnung sein.", hake ich im Kopf noch einmal alle Positionen ab, "ich gehe noch duschen und dann braucht sie nur noch zu kommen."
Ich habe Caroline auf einer Fete kennengelernt und es hat gleich gefunkt. Bei einem langsamen Blues haben wir uns dann das erste Mal geküßt und von diesem Moment an wußte ich, daß es die richtige ist. Sie ist 22 Jahre jung, sehr charmant und sieht auch noch wahnsinnig gut aus. Ihre super blonden, leicht gewellten Haare, die sie immer offen trägt, fallen ihr bis in die schmale Taille und umrahmen ein hübsches Gesicht mit dunkel blauen Augen. Die unglaublich langen Beine sind kerzengerade und münden in einen faszinierend strammen Po, der aufregend gewölbt ist.
Wie ich sie mir so unter der Dusche vorstelle, muß ich zugeben, daß allein der Gedanke an sie verstärkt Blut in meine Lenden fließen läßt, denn es ist seit diesen vierzehn Tagen noch zu keinerlei sexuellem Kontakt gekommen und vielleicht läßt ja der heutige Abend den letzten Damm brechen, was aber nicht der ausschlaggebende Punkt für die Einladung war.
Trotz meiner mittlerweile 25 Jahre schlägt mir das Herz bis zum Hals, als ich die Klingel höre und mit einem Satz bin ich an der Tür. Noch einmal tief durchatmen und los.
"Hallo!", begrüßt sie mich mit einem Küßchen auf die Wange und ich..... kriege keinen Ton heraus. Wie ein Idiot starre ich sie mit herunter geklappten Kiefer an.
Sie sieht umwerfend aus. Die knallenge Jeans sitzt wie eine zweite Haut und die extrem kurz geschnittene, schwarze Lederjacke, die nur am Bund geschlossen ist, gestattet einen Blick auf das eng anliegende, rote T-Shirt, unter dem sich die vollen Brüsten deutlich abmalen.
"Ist etwas?", fragt sie mich scheinheilig.
"Du weißt, daß du für diesen Auftritt einen Waffenschein brauchst und als angehender Jurist muß ich dich leider wegen Erregung der Öffentlichkeit in vorläufigen Gewahrsam nehmen.", kontere ich spontan und nehme mir fest vor, heute abend die Fassung nicht mehr zu verlieren.
Caroline kommt herein und sieht sich, wie sollte es anders sein, zuerst einmal meine Wohnung an, die ich in weiser Voraussicht auf Vordermann gebracht habe. Als sie die Tür zu dem kleinen Schlafzimmer öffnet, dreht sie sich mit angriffslustigen Augen zu mir um und jagt mich nochmals über den Prüfstand:
"Das ist aber ein schmales Bett, du schläfst wohl immer allein."
"Nein, selten daheim.", habe ich mich nun auf ihren Überraschungen eingeschossen.
"Ach, wir wechseln die Übernachtsmöglichkeiten des öfteren?", setzt sie ihr Verhör fort.
"Hör mal, sind wir für diese Spielchen nicht zu alt oder willst du nur deine Nervosität verstecken?", drehe ich nun den Spieß um.
"Du hast mich ertappt.", gibt sie jetzt kleinlaut zu und sieht dabei so hilflos aus, daß ich sie in die Arme nehme und leidenschaftlich küsse. Unsere Zungen verwöhnen sich und ich erwische mich dabei, wie ich unterbewußt mein Becken gegen ihren Schoß drücke, den sie aber nicht, wie befürchtet zurück zieht, sondern den Druck von ihrer Seite aus noch ein wenig verstärkt. Dadurch ermutigt, schiebe ich meine Hände unter ihre Jacke und lasse sie ganz allmählich tiefer sinken, wo mich zu meinem Ärger der Bund ihrer zu geschnürten Jacke an weiteren Ausflügen hindert. Ihre blauen Augen strahlen mich an, als sie langsam die Lederjacke auszieht und auf den nahe liegenden Sessel wirft. Wie sie so vor mir steht, vergesse ich alles um mich herum und ziehe sie erneut in meine Arme, woraufhin sie ihren Kopf wohlig an meine Brust kuschelt. Eine unsichtbare Kraft drückt sie noch stärker an meinen aufgewühlten Körper.
Mein Herzschlag beschleunigt sich und ich beginne von neuem mit meinen Händen über ihren Rücken zu wandern und als ich endlich an ihren wohlgeformten Backen angelangt bin, preßt sie sich noch stärker an mich. Vorsichtig massiere ich mit kreisenden Fingerspitzen den aufregenden Übergang zwischen den straffen Schenkeln und dem verlockenden Hinterteil, wobei ich mich Stück für Stück weiter nach innen vor arbeite.
Leise schnurrend genießt sie meine Liebkosungen und streckt den süßen Po noch ein bißchen weiter heraus.
Ihre Nähe macht mich rasend und ich spüre den Druck ihrer vollen Brüste, welches meinem erwachten Glied einen weiteren Schub versetzt, dessen Größe sie nun fühlen muß. Als wenn sie meine Gedanken erahnen könnte, hebt sie den Kopf:
"Es ist so ungemütlich im Stehen, können wir uns nicht irgendwo niederlassen?"
"Niederlassen?", überschlagen sich meine Gedanken, "wo? Wenn ich sie nun gleich zum Bett bringe, ist das wahrscheinlich zu heftig, aber wenn ich mich mit ihr auf die Couch setze, meint sie vielleicht, ich wäre ein wenig verklemmt, was soll ich nur tun?"
"Dein schmales Bett sieht sehr einladend aus und viel kann in dem kleinen Ding doch nicht passieren.", nimmt sie mir die Antwort ab.
Mit einem Schwung nehme ich sie auf die Arme und trage sie in mein Schlafzimmer, wo ich sie behutsam auf der weichen Matratze ablege. Sie sieht wie ein Engel aus, als sich ihre langen, blonden Haare um ihren sehr weiblichen Oberkörper verteilen und ich mich sehr vorsichtig auf sie lege.
"Nein, laß mich bitte nach oben, dann fühle ich mich nicht so bedrängt.", fordert sie mich sanft auf.
Bereitwillig tausche ich mit ihr den Platz und als ich ihren warmen Körper auf dem meinen spüre ich, erfassen die ersten Wellen der Erregung meinen Körper und ich bemühe mich, meine Empfindungen nicht über die sehr unregelmäßige Atmung zu verraten.
Im Zeitlupentempo schiebe ich nun meine Finger unter ihr aufregendes Shirt und als ich zum ersten Mal ihre nackte Haut berühre , zuckt Caroline leicht zusammen und ich schrecke zurück, doch mit einem entzückenden Lächeln bittet sich mich weiter zu machen.
Ich kann meinen Atmen nicht mehr kontrollieren und keuche auf dem weiteren Weg über ihren Rücken nach oben, bis ich plötzlich mit den Fingerspitzen an den Verschluß ihres BHs stoße. Ihre Augen versinken in meinen, als sie sich mit leicht geöffneten, feuchten Lippen zu mir beugt, um mir ihre aufreizende Zunge in den erwartungsvollen Mund zu schieben, den sie jetzt lüstern erkundet.
Stöhnend gebe ich mich ihr hin und bemerke, wie sie mir zaghaft einen Oberschenkel in meinen sehnsüchtigen Schritt schiebt, den sie kaum wahrnehmbar an der verdächtigen Beule in meiner Hose reibt. Mit zittrigen Fingern versuche ich den Büstenhalter zu öffnen, doch diese verdammten, kleinen Häkchen bringen mich zur Verzweiflung und je intensiver ich mich bemühe, desto unruhiger werde ich und.. ich schaffe es nicht.
Überheblich grinsend richtet sie sich auf, greift kurz nach hinten und schwups, fällt das störende Kleidungsstück und nicht nur das. Verlockend windet sie sich, zwischen meinen Schenkeln hockend, aus dem roten Shirt und der Anblick ihrer vollen, festen Brüste, die zu einem Teil von ihren langen Haaren verdeckt werden, stürzen mich in ein Hormonfiasko, welches meine lechzenden Lenden vibrieren läßt.
Als ihre schlanken Finger an meinem Pulli herum nesteln, richte ich mich ein wenig auf, um ihr dabei zu helfen, mich von ihm zu befreien. Ihre Augen funkeln, indem sie mich zärtlich auf die Matratze zurück drückt und mit ihren liebkosenden Fingerspitzen die Konturen meiner ausgeprägten Bauchmuskulatur nach zeichnet. Diese Berührungen machen mich süchtig und während diese feingliedrigen Lustspender sich verheißungsvoll immer tiefer orientieren, kann ich es kaum erwarten, ihre weiche, zarte Haut zu spüren.
Ganz zögerlich streichele ich über ihren flachen Bauch und als sie sich verlangend zurück beugt, nehme ich meinen ganzen Mut zusammen und lege meine Hände um ihre vollen Busen, die trotz ihrer Größe verführerisch abstehen. Lockend legt sie ihren Kopf in den Nacken, wodurch sich die sehr weiblichen Rundungen noch weiter vor wölben und als ich dann die aufgerichteten Brustknospen ertaste, entrinnt ihr ein wollüstiges Seufzen. Unbeabsichtigt scheine ich gleich die richtige Stelle gefunden zu haben, so daß ich nun ihre festen Krönchen zwischen Zeige- und Mittelfinger massiere, was in ihr einen regelrechten Sturm auslöst.
Sich aufgebend dürstet sie nach weiteren Reizen, wodurch ich mich ermutigt fühle, meine Liebkosungen zu verstärken und richtig, ihre Verlangen steigt von Sekunde zu Sekunde, wobei sie mir ihre flachen Unterleib lüstern entgegen streckt. Meine Augen saugen sich an dem messingfarbenen Reißverschluß fest, der mir den Weg zum Paradies versperrt und während ich rote Striemen mit meinen Fingernägeln auf ihrer Haut hinterlasse, bewege ich mich zielstrebig auf die letzte Barriere zu.
Sie zuckt abermals zusammen, als ich einen Finger hinter das Hosenbund schiebe, um den glänzenden Knopf zu öffnen und als dies erfolgt ist, ziehe ich betont langsam den Verschluß auf. Ihr durchsichtiger Rüschentanga wird sichtbar und ohne einen weiteren Augenblick zu vergeuden, lasse ich meine Finger unter die transparente Hülle gleiten und spüre ihre weiche Babyhaut, welches meinen angeschwollenen Speer schmerzhaft gegen meine Hose preßt.
Nicht mehr warten wollend, steht sie auf und schlängelt sich aus dem knapp sitzenden Beinkleid und wie sie so über mir steht, nur mit ihrem spärlich String bekleidet, knallt mir eine Sicherung nach der anderen durch und in Windeseile winde auch ich mich aus meiner Jeans.
Ihr feenhaftes Aussehen fasziniert mich. Diese blonde Liebesgöttin kommt zu mir herunter und setzt sich mit geöffnetem Schoß auf meine Beine. Langsam legt sie sich mit ihrem warmen Körper auf mich, wobei ich den wohligen Druck ihrer Busen auf meiner Haut genieße. Ihr aufgeregter Atmen schlägt mir ins Gesicht, als sie ihre nackten Oberschenkel an die meinen reibt und mir den kaum verhüllten Schoß auf meine zuckende Rute legt.
Ganz zaghaft nehme ich den von ihr erwarteten Liebesrhythmus auf, den sie mit pulsierendem Unterleib leidenschaftlich beantwortet. Sie wendet sich nun etwas, so daß mein flammender Penis direkt vor ihrer brodelnden Schlucht liegt, den sie durch geschickte Bewegungen über ihre empfindlichen Schamlippen führt. Hingebungsvoll schließt sie ihre dicht bewimperten Augen und stöhnt voller Erwartung, als ich den Druck auf ihre siedende Vagina erhöhe.
"Ich will dich spüren.", haucht sie leise und während sie von mir herunter rollt, fallen die letzten Hüllen.
Mich kaum noch zügeln könnend, drehe ich sie auf den Rücken und lege mich über sie, welches Caroline mit kaum wahrnehmbaren Nicken erlaubt. Mit sanfter Kraft meiner Knie drücke ich ihre bebenden Schenkel weit auseinander, um anschließend behutsam meine heiße Eichel vor ihre erregt wartenden Schamlippen zu dirigieren.
Mit der nackten Lustspitze dränge ich die feuchten Lippen zur Seite und spüre wie sich diese beim Einführen um meinen berstenden Kopf weiten, der nach dem Passieren der tosenden Pforte feucht von der verlangenden Spalte empfangen wird. Ich dringe tiefer in sie ein und bemerke auf der dünnen Haut meines harten Schaftes, wie sich die warmen Lippen um den mächtigen Stamm schließen, den sie auf seinem Liebesweg in ihren glühenden Leib eng umschlossen reizen.
Caroline stöhnt auf und drängt sich mir entgegen. Schon nach einigen weichen Stößen fällt sie in einen tiefen Orgasmus, den sie mit solcher Hingabe und Intensität genießt, daß ich die feurige Entladung ihres Körpers mit jeder Faser meines kurz vor der Explosion stehenden Gliedes registriere. Ihre sich ringförmig verengende Scheide massiert mein zuckendes Glied und ich kann mich nicht mehr zurück halten.
Mein eingeführter Stab detoniert in ihrem brodelnden Schlund und ich spüre jeden Tropfen meiner glühenden Lava durch die heiße Kappe schießen, was Caroline aufs neue in einen brennenden Höhepunkt schleudert.
Keuchend pressen wir uns aneinander und genießen unser gemeinsames Glück, denn näher als in diesem Augenblick, können sich zwei Menschen nicht sein.
"So, mit dem Essen und den Getränken müßte jetzt alles in Ordnung sein.", hake ich im Kopf noch einmal alle Positionen ab, "ich gehe noch duschen und dann braucht sie nur noch zu kommen."
Ich habe Caroline auf einer Fete kennengelernt und es hat gleich gefunkt. Bei einem langsamen Blues haben wir uns dann das erste Mal geküßt und von diesem Moment an wußte ich, daß es die richtige ist. Sie ist 22 Jahre jung, sehr charmant und sieht auch noch wahnsinnig gut aus. Ihre super blonden, leicht gewellten Haare, die sie immer offen trägt, fallen ihr bis in die schmale Taille und umrahmen ein hübsches Gesicht mit dunkel blauen Augen. Die unglaublich langen Beine sind kerzengerade und münden in einen faszinierend strammen Po, der aufregend gewölbt ist.
Wie ich sie mir so unter der Dusche vorstelle, muß ich zugeben, daß allein der Gedanke an sie verstärkt Blut in meine Lenden fließen läßt, denn es ist seit diesen vierzehn Tagen noch zu keinerlei sexuellem Kontakt gekommen und vielleicht läßt ja der heutige Abend den letzten Damm brechen, was aber nicht der ausschlaggebende Punkt für die Einladung war.
Trotz meiner mittlerweile 25 Jahre schlägt mir das Herz bis zum Hals, als ich die Klingel höre und mit einem Satz bin ich an der Tür. Noch einmal tief durchatmen und los.
"Hallo!", begrüßt sie mich mit einem Küßchen auf die Wange und ich..... kriege keinen Ton heraus. Wie ein Idiot starre ich sie mit herunter geklappten Kiefer an.
Sie sieht umwerfend aus. Die knallenge Jeans sitzt wie eine zweite Haut und die extrem kurz geschnittene, schwarze Lederjacke, die nur am Bund geschlossen ist, gestattet einen Blick auf das eng anliegende, rote T-Shirt, unter dem sich die vollen Brüsten deutlich abmalen.
"Ist etwas?", fragt sie mich scheinheilig.
"Du weißt, daß du für diesen Auftritt einen Waffenschein brauchst und als angehender Jurist muß ich dich leider wegen Erregung der Öffentlichkeit in vorläufigen Gewahrsam nehmen.", kontere ich spontan und nehme mir fest vor, heute abend die Fassung nicht mehr zu verlieren.
Caroline kommt herein und sieht sich, wie sollte es anders sein, zuerst einmal meine Wohnung an, die ich in weiser Voraussicht auf Vordermann gebracht habe. Als sie die Tür zu dem kleinen Schlafzimmer öffnet, dreht sie sich mit angriffslustigen Augen zu mir um und jagt mich nochmals über den Prüfstand:
"Das ist aber ein schmales Bett, du schläfst wohl immer allein."
"Nein, selten daheim.", habe ich mich nun auf ihren Überraschungen eingeschossen.
"Ach, wir wechseln die Übernachtsmöglichkeiten des öfteren?", setzt sie ihr Verhör fort.
"Hör mal, sind wir für diese Spielchen nicht zu alt oder willst du nur deine Nervosität verstecken?", drehe ich nun den Spieß um.
"Du hast mich ertappt.", gibt sie jetzt kleinlaut zu und sieht dabei so hilflos aus, daß ich sie in die Arme nehme und leidenschaftlich küsse. Unsere Zungen verwöhnen sich und ich erwische mich dabei, wie ich unterbewußt mein Becken gegen ihren Schoß drücke, den sie aber nicht, wie befürchtet zurück zieht, sondern den Druck von ihrer Seite aus noch ein wenig verstärkt. Dadurch ermutigt, schiebe ich meine Hände unter ihre Jacke und lasse sie ganz allmählich tiefer sinken, wo mich zu meinem Ärger der Bund ihrer zu geschnürten Jacke an weiteren Ausflügen hindert. Ihre blauen Augen strahlen mich an, als sie langsam die Lederjacke auszieht und auf den nahe liegenden Sessel wirft. Wie sie so vor mir steht, vergesse ich alles um mich herum und ziehe sie erneut in meine Arme, woraufhin sie ihren Kopf wohlig an meine Brust kuschelt. Eine unsichtbare Kraft drückt sie noch stärker an meinen aufgewühlten Körper.
Mein Herzschlag beschleunigt sich und ich beginne von neuem mit meinen Händen über ihren Rücken zu wandern und als ich endlich an ihren wohlgeformten Backen angelangt bin, preßt sie sich noch stärker an mich. Vorsichtig massiere ich mit kreisenden Fingerspitzen den aufregenden Übergang zwischen den straffen Schenkeln und dem verlockenden Hinterteil, wobei ich mich Stück für Stück weiter nach innen vor arbeite.
Leise schnurrend genießt sie meine Liebkosungen und streckt den süßen Po noch ein bißchen weiter heraus.
Ihre Nähe macht mich rasend und ich spüre den Druck ihrer vollen Brüste, welches meinem erwachten Glied einen weiteren Schub versetzt, dessen Größe sie nun fühlen muß. Als wenn sie meine Gedanken erahnen könnte, hebt sie den Kopf:
"Es ist so ungemütlich im Stehen, können wir uns nicht irgendwo niederlassen?"
"Niederlassen?", überschlagen sich meine Gedanken, "wo? Wenn ich sie nun gleich zum Bett bringe, ist das wahrscheinlich zu heftig, aber wenn ich mich mit ihr auf die Couch setze, meint sie vielleicht, ich wäre ein wenig verklemmt, was soll ich nur tun?"
"Dein schmales Bett sieht sehr einladend aus und viel kann in dem kleinen Ding doch nicht passieren.", nimmt sie mir die Antwort ab.
Mit einem Schwung nehme ich sie auf die Arme und trage sie in mein Schlafzimmer, wo ich sie behutsam auf der weichen Matratze ablege. Sie sieht wie ein Engel aus, als sich ihre langen, blonden Haare um ihren sehr weiblichen Oberkörper verteilen und ich mich sehr vorsichtig auf sie lege.
"Nein, laß mich bitte nach oben, dann fühle ich mich nicht so bedrängt.", fordert sie mich sanft auf.
Bereitwillig tausche ich mit ihr den Platz und als ich ihren warmen Körper auf dem meinen spüre ich, erfassen die ersten Wellen der Erregung meinen Körper und ich bemühe mich, meine Empfindungen nicht über die sehr unregelmäßige Atmung zu verraten.
Im Zeitlupentempo schiebe ich nun meine Finger unter ihr aufregendes Shirt und als ich zum ersten Mal ihre nackte Haut berühre , zuckt Caroline leicht zusammen und ich schrecke zurück, doch mit einem entzückenden Lächeln bittet sich mich weiter zu machen.
Ich kann meinen Atmen nicht mehr kontrollieren und keuche auf dem weiteren Weg über ihren Rücken nach oben, bis ich plötzlich mit den Fingerspitzen an den Verschluß ihres BHs stoße. Ihre Augen versinken in meinen, als sie sich mit leicht geöffneten, feuchten Lippen zu mir beugt, um mir ihre aufreizende Zunge in den erwartungsvollen Mund zu schieben, den sie jetzt lüstern erkundet.
Stöhnend gebe ich mich ihr hin und bemerke, wie sie mir zaghaft einen Oberschenkel in meinen sehnsüchtigen Schritt schiebt, den sie kaum wahrnehmbar an der verdächtigen Beule in meiner Hose reibt. Mit zittrigen Fingern versuche ich den Büstenhalter zu öffnen, doch diese verdammten, kleinen Häkchen bringen mich zur Verzweiflung und je intensiver ich mich bemühe, desto unruhiger werde ich und.. ich schaffe es nicht.
Überheblich grinsend richtet sie sich auf, greift kurz nach hinten und schwups, fällt das störende Kleidungsstück und nicht nur das. Verlockend windet sie sich, zwischen meinen Schenkeln hockend, aus dem roten Shirt und der Anblick ihrer vollen, festen Brüste, die zu einem Teil von ihren langen Haaren verdeckt werden, stürzen mich in ein Hormonfiasko, welches meine lechzenden Lenden vibrieren läßt.
Als ihre schlanken Finger an meinem Pulli herum nesteln, richte ich mich ein wenig auf, um ihr dabei zu helfen, mich von ihm zu befreien. Ihre Augen funkeln, indem sie mich zärtlich auf die Matratze zurück drückt und mit ihren liebkosenden Fingerspitzen die Konturen meiner ausgeprägten Bauchmuskulatur nach zeichnet. Diese Berührungen machen mich süchtig und während diese feingliedrigen Lustspender sich verheißungsvoll immer tiefer orientieren, kann ich es kaum erwarten, ihre weiche, zarte Haut zu spüren.
Ganz zögerlich streichele ich über ihren flachen Bauch und als sie sich verlangend zurück beugt, nehme ich meinen ganzen Mut zusammen und lege meine Hände um ihre vollen Busen, die trotz ihrer Größe verführerisch abstehen. Lockend legt sie ihren Kopf in den Nacken, wodurch sich die sehr weiblichen Rundungen noch weiter vor wölben und als ich dann die aufgerichteten Brustknospen ertaste, entrinnt ihr ein wollüstiges Seufzen. Unbeabsichtigt scheine ich gleich die richtige Stelle gefunden zu haben, so daß ich nun ihre festen Krönchen zwischen Zeige- und Mittelfinger massiere, was in ihr einen regelrechten Sturm auslöst.
Sich aufgebend dürstet sie nach weiteren Reizen, wodurch ich mich ermutigt fühle, meine Liebkosungen zu verstärken und richtig, ihre Verlangen steigt von Sekunde zu Sekunde, wobei sie mir ihre flachen Unterleib lüstern entgegen streckt. Meine Augen saugen sich an dem messingfarbenen Reißverschluß fest, der mir den Weg zum Paradies versperrt und während ich rote Striemen mit meinen Fingernägeln auf ihrer Haut hinterlasse, bewege ich mich zielstrebig auf die letzte Barriere zu.
Sie zuckt abermals zusammen, als ich einen Finger hinter das Hosenbund schiebe, um den glänzenden Knopf zu öffnen und als dies erfolgt ist, ziehe ich betont langsam den Verschluß auf. Ihr durchsichtiger Rüschentanga wird sichtbar und ohne einen weiteren Augenblick zu vergeuden, lasse ich meine Finger unter die transparente Hülle gleiten und spüre ihre weiche Babyhaut, welches meinen angeschwollenen Speer schmerzhaft gegen meine Hose preßt.
Nicht mehr warten wollend, steht sie auf und schlängelt sich aus dem knapp sitzenden Beinkleid und wie sie so über mir steht, nur mit ihrem spärlich String bekleidet, knallt mir eine Sicherung nach der anderen durch und in Windeseile winde auch ich mich aus meiner Jeans.
Ihr feenhaftes Aussehen fasziniert mich. Diese blonde Liebesgöttin kommt zu mir herunter und setzt sich mit geöffnetem Schoß auf meine Beine. Langsam legt sie sich mit ihrem warmen Körper auf mich, wobei ich den wohligen Druck ihrer Busen auf meiner Haut genieße. Ihr aufgeregter Atmen schlägt mir ins Gesicht, als sie ihre nackten Oberschenkel an die meinen reibt und mir den kaum verhüllten Schoß auf meine zuckende Rute legt.
Ganz zaghaft nehme ich den von ihr erwarteten Liebesrhythmus auf, den sie mit pulsierendem Unterleib leidenschaftlich beantwortet. Sie wendet sich nun etwas, so daß mein flammender Penis direkt vor ihrer brodelnden Schlucht liegt, den sie durch geschickte Bewegungen über ihre empfindlichen Schamlippen führt. Hingebungsvoll schließt sie ihre dicht bewimperten Augen und stöhnt voller Erwartung, als ich den Druck auf ihre siedende Vagina erhöhe.
"Ich will dich spüren.", haucht sie leise und während sie von mir herunter rollt, fallen die letzten Hüllen.
Mich kaum noch zügeln könnend, drehe ich sie auf den Rücken und lege mich über sie, welches Caroline mit kaum wahrnehmbaren Nicken erlaubt. Mit sanfter Kraft meiner Knie drücke ich ihre bebenden Schenkel weit auseinander, um anschließend behutsam meine heiße Eichel vor ihre erregt wartenden Schamlippen zu dirigieren.
Mit der nackten Lustspitze dränge ich die feuchten Lippen zur Seite und spüre wie sich diese beim Einführen um meinen berstenden Kopf weiten, der nach dem Passieren der tosenden Pforte feucht von der verlangenden Spalte empfangen wird. Ich dringe tiefer in sie ein und bemerke auf der dünnen Haut meines harten Schaftes, wie sich die warmen Lippen um den mächtigen Stamm schließen, den sie auf seinem Liebesweg in ihren glühenden Leib eng umschlossen reizen.
Caroline stöhnt auf und drängt sich mir entgegen. Schon nach einigen weichen Stößen fällt sie in einen tiefen Orgasmus, den sie mit solcher Hingabe und Intensität genießt, daß ich die feurige Entladung ihres Körpers mit jeder Faser meines kurz vor der Explosion stehenden Gliedes registriere. Ihre sich ringförmig verengende Scheide massiert mein zuckendes Glied und ich kann mich nicht mehr zurück halten.
Mein eingeführter Stab detoniert in ihrem brodelnden Schlund und ich spüre jeden Tropfen meiner glühenden Lava durch die heiße Kappe schießen, was Caroline aufs neue in einen brennenden Höhepunkt schleudert.
Keuchend pressen wir uns aneinander und genießen unser gemeinsames Glück, denn näher als in diesem Augenblick, können sich zwei Menschen nicht sein.
18 Bewertungen, 4 Kommentare
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05.04.2002, 18:07 Uhr von *Jayn*
Bewertung: sehr hilfreichich schließe mich fanta an... es ist wirklich ein wenig schwer zu lesen aber kein grund für ne schlechtere Bewertung ;o) MFG Die Jayn:o)
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05.04.2002, 18:07 Uhr von BigRobShag
Bewertung: sehr hilfreichStruktur ?
-
05.04.2002, 17:58 Uhr von Mandinka
Bewertung: sehr hilfreichheiß *g*
-
05.04.2002, 17:57 Uhr von Fantaghiro
Bewertung: sehr hilfreichAbsätze und eine Strukturierung wären hilfreich beim lesen



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