Erfahrungsbericht von Sturmflut
'Multi-Kulti' - Nein Danke !
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Wer jetzt erwartet, dass ich gegen Ausländer hetze, oder sie als kollektive minderwertige Verbrecher diffamiere, der hat sich deftig geschnitten, weiß überhaupt nichts von nationaler („rechter") Politik und sollte sich mal fragen, wie sehr er schon von den Medien verblendet ist. Um die Probleme der heutigen Zeit begreifen zu können, muss man sich ein wenig mit der historischen Wissenschaft des Menschen an sich beschäftigen. Die Menschheit ist nun einmal kein einheitliches Gebilde, sondern hat sich differenziert entwickelt. Die höchsten Produkte dieser kulturgeschichtlichen Evolution sind die natürlichen Abstammungs-, Kultur- und Schicksalsgemeinschaften der Völker. Der Mensch fühlt Geborgenheit, wenn er in seine nationale Gemeinschaft, deren kulturelles Erbe und spezifische Traditionen eingebunden und verwurzelt ist (Heimatgefühl). Der Geschichtslauf hat deutlich gezeigt, dass sich die Menschen wenn es hart auf hart kommt immer auf ihr Land und ihre Kultur berufen haben. Das ist die Natur des Menschen. Nun schauen wir auf die heutige BRd. Gerade die jungen Ausländer (vor allem die Türken, wegen den großen Unterschieden in Kultur, Traditionen und Aussehen) vermissen dieses Heimat- und Einigkeitsgefühl, was auch völlig verständlich ist, leben sie doch in einer völlig fremden Nation. Durch ihren, wie gesagt verständlichen Wunsch nach Gemeinschaft entstehen auf deutschen Boden parallel Gesellschaften. Nun kommen wir zum nächsten Punkt: Es wird immer behauptet, die arbeitslosen Deutschen sollen sich nicht so anstellen, schließlich leben wir in einer Gesellschaft wo nach Können und Qualifikation ein Arbeitsplatz vergeben wird. Das dies gerade für die Ausländer ein Problem darstellt wird häufig nicht erkannt. Nein, ich meine damit natürlich nicht, dass Ausländer rassisch bedingt dümmer sind! Wer jetzt ernsthaft dachte, dass würde jetzt kommen, sollte sich wirklich mal Gedanken über sein Nachplappertum machen. Ausländer haben Probleme mit dem Erlernen der neuen Sprache und der deutschen Lebensauffassung. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass ca. 500 000 Ausländer heutzutage arbeitslos sind, 65% der Sozialhilfeempfänger der Männer zwischen 18 und 24 Jahren sind Ausländer und viele junge Ausländer gehen ohne Ausbildung in eine ungewisse Zukunft. Dies führt natürlich zu Enttäuschung, Wut und Abneigung gegen den Staat, was nicht selten auch in Gewalt oder Straftaten endet, was die Statistiken deutlich beweisen. Diese Unzufriedenheit, die sich mit dem Wunsch nach einer eigenen gemeinsamen Kulturgemeinschaft verbindet, kann sich ganz schnell zu einem gesellschaftlichen Reizklima entwickeln, was sich schnell in bürgerkriegsähnlichen Zuständen entladen kann (bestes Beispiel hierfür die Rassenausschreitungen in Oldham vor kurzem). Das so was auch in Deutschland geschehen kann, lässt sich nicht leugnen, eher würde ich sogar so weit gehen und sagen, es wird leider geschehen, wenn man sich die unaufhaltsame Entwicklung derzeit anguckt.
Nun will ich noch die Gründe behandelt, warum Ausländer nach Deutschland kamen und wem dies nützt. Dies ist vor allem auf unser links-liberales System zurück zu führen, was derzeit von den Alt 68er ihren Stempel aufgedrückt bekommt. Erst einmal will ich ein paar Märchen aus der Welt schaffen. Es wird immer gesagt, die Ausländer halfen maßgeblich am Wirtschaftswunder mit. Dies ist Verdrehung der Tatsachen. Das Wirtschaftswunder war einzig und alleine, dass Ergebnis des deutschen Fleißes und der Improvisation. Zwischen 1948 und 1950 konnte man die Produktion um 130% steigern (apropos, der Marshall-Plan spielt hierbei eine untergeordnete Rolle...pro Kopf gab es umgerechnet 18$ [Zum Vergleich Frankreich 42$ oder Großbritannien 46$, die in der selben Zeit ihre Produktion „bloß" um 34% bzw. 20% steigern konnten]). Der radikale wirtschaftliche Aufschwung war Auslöser und nicht Grund für das Anwerben von Gastarbeitern, denn jeder, der nur etwas von Wirtschaft versteht, weiß dass bei Aufschwung die Nachfrage nach Arbeitskräften steigt, um die Produktion mit der höheren Nachfrage in Einklang zu bringen. Damit soll nicht die gute Arbeit der Gastarbeiter diskreditiert werden, aber mit dem Wirtschaftswunder hatten sie wahrlich nichts zu tun. Auch das „Argument" sie kamen um die Drecksarbeit zu machen, wofür die Deutschen zu fein waren, ist hinter den Ohren hergezogen.
Alleine schon die Wortwahl widerspricht sich deutlich mit der Ideologie der Multi-Kulti-Fetischisten. Massen von Ausländern in Deutschland damit zu begründen, dass das deutsche Volk sie fürs „Dreckwegmachen" benötige, zeugt von Herrenmenschenwahn. Auch schwingt im Wort „Drecksarbeit" eine indiskutable Abwertung vieler Berufe und deren Ausübender mit! Die größten Massen von Gastarbeitern wurden stattdessen angeworben, um in den Fabriken der Großbetriebe zu arbeiten. Der ausländische Anteil z.B. bei der Müllabfuhr war von Anfang an eher gering und nahm im Laufe der Jahre immer weiter ab. Was man durchaus zählen lassen könnte, ist das einige heutzutage lieber von der Sozialhilfe leben, anstatt arbeiten zu gehen. Dies liegt wohl eher an dem degenerierten Zeitgeist unsere Konsum- und Spaßgesellschaft, als an dem deutschen Wesen. Im Gegenteil, die bedeutendste Hygieniker der Welt waren Deutsche (von Pettenkofer, R.Koch). Die deutsche Kanalisation und das deutsche Entsorgungssystem für Müll hatten schon zur Kaiserzeit den Ruf, die besten der Welt zu sein, wo viele im Ausland uns drum beneideten. Soviel dazu, nun zu der These, die Deutschen hätten die Ausländer ins Land „gerufen". Dies trifft sicherlich auf die Wirtschaft zu, allerdings überhaupt nicht auf das deutsche Volk, was Umfragen aus der Zeit deutlich beweisen:
Sind sie dafür oder dagegen, dass italienische Abeiter nach Deutschland geholt werden? (Umfrage März 1956/Institut für Meinungsforschung Allensbach)
20% dafür
55% dagegen
Sind sie eher dafür oder eher dagegen, dass die Bundesrepublik Ausländer als Gastarbeiter nach Deutschland holt? (Umfrage 1965 vom Emnid -Institut):
27% dafür
51% dagegen
Umfrage 1972/Spiegel 23.Oktober 1972:
75% für Verminderung der Zahl von Gastarbeitern
Im Juli 1975 ermittelte das Allensbacher Institut für Demoskopie, dass die Verminderung der Gastarbeiterzahl bei den befragten Deutschen an erster Stelle aller politischen Forderungen stand.
Von diesen Umfragen gibt es etliche mit dem selben Ergebnis, auch in den darauffolgenden Jahren blieb die Ablehnungsquote ziemlich konstant. Da das deutsche Volk die einzige Souveränität im Staate ist, hätten die Abgeordneten den Forderungen Folge leisten müssen, aber für den Verrat an den Interessen des Volkes oder für stimmungsbezogene Wahllügen sind die sogenannten „Volksvertreter" ja schon bekannt.
Auch die Behauptung, dass Ausländer mehr Nutzen als Kosten bringen ist doch sehr verzerrt. Richtig ist, dass die Ausländer betriebswirtschaftlich gesehen manchen Großkapitalisten eine noch goldenere Nase gebracht haben. Das liegt daran, dass die Gewinne privatisiert sind und die Kosten vergesellschaftlicht. Die öffentliche Hand muss für knapp 500 000 ausländische Arbeitslose und knapp 700 000 ausländische Sozialhilfeempfänger aufkommen. Dazu kommt das Bereitstellen u.a. von Erziehungs- und Kindergeld, Krankenhilfe, Rentenleistungen, Sprachunterricht, Bildungskosten [Schule und Universität] + BAFÖG. Natürlich darf man auch nicht die indirekten Kosten vergessen, so z.B. den hohen ausländischen Anteil an der Kriminalität mit den darauf folgenden höheren Ausgaben für Polizei, Justiz, Gefängnissen und Opferhilfe. Auch sollte man immer im Hinterkopf haben, dass in manchen Branchenzweigen genauso gut ein arbeitsloser Deutscher arbeiten könne, wodurch weitere soziale Kosten gespart werden könnten. Zieht man nun die öffentliche Erträge (u.a. Lohn- und Einkommenssteuer, Sozialversicherungssteuer [übrigens, bloß 27% der ausländischen Beschäftigten waren 98/99 sozialversicherungspflichtig!]) durch Ausländer von den Kosten ab, bleibt immer noch ein klaffendes Minus, dass deutlich in den 3 stelligen Milliardenbereich geht! Das sind Milliarden, die man genauso gut auch unserer Bildungs- oder Bevölkerungspolitik zu gute kommen könnten! Oder auch dazu genutzt werden könnten die Schulden dieses maroden Staates abzubauen.
Nachdem ich am Anfang die Gründe für das Scheitern der Multi-Kulti-Gesellschaft offengelegt habe, danach die Hauptthesen der MultiKulti-Fetischtischen widerlegt habe und mich mit dem Kosten/Nutzen-Verhältnis beschäftigt habe, will ich mich abschließend um die Leute kümmern, die eine Multikulturelle Gesellschaft fordern und denen es nützt. Da wären einmal die Großbetriebe bzw. das Großkapital. Sie schrien in den 50er und 60er Jahren nach Gastarbeiter, um aufgrund des wirtschaftlichen Aufschwungs billige Arbeitskräfte zu bekommen und die Produktion weiter zu erhöhen. Das die Wirtschaft aber nicht immer steigt, sondern aus Schwankungen besteht, wurde anscheinend nicht bedacht. Das heutige Ergebnis dieser Politik, die sich immer nur an den Wachstum orientiert sind knapp 4 Millionen Arbeitslose. Die Wirtschaft sieht nur noch ihren privaten Gewinn an oberster Stelle. Ihre gesellschaftliche Verantwortung wurde total vergessen. Sie schreien nach einem offenen, toleranteren Deutschland und denken dabei an billigere Arbeitskräfte und höhere Produktion. Sie schreien nach Weltoffenheit und globales Denken und wünschen sich einen weltweiten „Supermarkt" für neue Absatzmärkte und zur Unterjochung der Völker. Das einzige Ziel ist also die Gewinnmaximierung, die Menschen werden als Arbeitskräfte angesehen und danach unterteilt. Unmenschlicher kann es wirklich kaum noch gehen.
Jetzt will ich mich noch mit der Gruppe der 68er beschaffen, die das Ruder an sich reißen konnte und derzeit unserer Gesellschaft den Stempel aufdrückt. Dafür muss man etwas in der Geschichte zurückgehen, genauer gesagt zu den ideologischen Wurzeln der 68er, die „Frankfurter Schule". Die „Frankfurter Schule" war ein Zusammenschluß von mehreren marxistischen Professoren, die versuchten ihre Theorien zu reformieren (zu den bekanntesten zählen Marcuse, Adorno und Horkheimer). Ergebnis war die sogenannte „Befreiungstheorie", die den Bürger, als eines vom System manipuliertes Wesen sieht. Daher müsse der revolutionäre Anstoß von den Intellektuellen und von Minderheiten (hier kommen die Ausländer ins Spiel) kommen. Ziel ist die Destabiliserung des Staates, und die Überwindung der so verhassten „Deutschtümelei". Wenn man diese Theorien mit der heutigen Wirklichkeit vergleicht, wir deutlich, wie weit die 68er es schon gebracht haben. Die Ausländer dienen als Mittel zur Überwindung des Deutschseins und des Staates für die Verwirklichung ihrer marxistisch-anarchistischen Gesellschaft.
Aus nationaler Sicht sind solche Ziele natürlich abzulehnen. Der Nationalismus sieht die Menschheit nicht als einheitliches Gebilde an, sondern als gemeinsames Gebilde der unterschiedlichen Kulturen und Völker. Er berücksichtigt die Erkenntnis, dass Menschen sich immer zu erst mit ihrer Kultur, Traditionen und Abstammung identifizieren und tritt damit ein für eine heterogene Welt der homogenen Völker, um ein friedliches Zusammenleben zu sichern.
Nationalisten hassen daher keine Ausländer, verachten aber die derzeitige Globalisierung der Welt, um aus den verschiedenen Kulturen einen einheitlichen Menschenbrei zu machen, wie ihn sich die Großkapitalisten und Neo-Marxisten wünschen.
Nun will ich noch die Gründe behandelt, warum Ausländer nach Deutschland kamen und wem dies nützt. Dies ist vor allem auf unser links-liberales System zurück zu führen, was derzeit von den Alt 68er ihren Stempel aufgedrückt bekommt. Erst einmal will ich ein paar Märchen aus der Welt schaffen. Es wird immer gesagt, die Ausländer halfen maßgeblich am Wirtschaftswunder mit. Dies ist Verdrehung der Tatsachen. Das Wirtschaftswunder war einzig und alleine, dass Ergebnis des deutschen Fleißes und der Improvisation. Zwischen 1948 und 1950 konnte man die Produktion um 130% steigern (apropos, der Marshall-Plan spielt hierbei eine untergeordnete Rolle...pro Kopf gab es umgerechnet 18$ [Zum Vergleich Frankreich 42$ oder Großbritannien 46$, die in der selben Zeit ihre Produktion „bloß" um 34% bzw. 20% steigern konnten]). Der radikale wirtschaftliche Aufschwung war Auslöser und nicht Grund für das Anwerben von Gastarbeitern, denn jeder, der nur etwas von Wirtschaft versteht, weiß dass bei Aufschwung die Nachfrage nach Arbeitskräften steigt, um die Produktion mit der höheren Nachfrage in Einklang zu bringen. Damit soll nicht die gute Arbeit der Gastarbeiter diskreditiert werden, aber mit dem Wirtschaftswunder hatten sie wahrlich nichts zu tun. Auch das „Argument" sie kamen um die Drecksarbeit zu machen, wofür die Deutschen zu fein waren, ist hinter den Ohren hergezogen.
Alleine schon die Wortwahl widerspricht sich deutlich mit der Ideologie der Multi-Kulti-Fetischisten. Massen von Ausländern in Deutschland damit zu begründen, dass das deutsche Volk sie fürs „Dreckwegmachen" benötige, zeugt von Herrenmenschenwahn. Auch schwingt im Wort „Drecksarbeit" eine indiskutable Abwertung vieler Berufe und deren Ausübender mit! Die größten Massen von Gastarbeitern wurden stattdessen angeworben, um in den Fabriken der Großbetriebe zu arbeiten. Der ausländische Anteil z.B. bei der Müllabfuhr war von Anfang an eher gering und nahm im Laufe der Jahre immer weiter ab. Was man durchaus zählen lassen könnte, ist das einige heutzutage lieber von der Sozialhilfe leben, anstatt arbeiten zu gehen. Dies liegt wohl eher an dem degenerierten Zeitgeist unsere Konsum- und Spaßgesellschaft, als an dem deutschen Wesen. Im Gegenteil, die bedeutendste Hygieniker der Welt waren Deutsche (von Pettenkofer, R.Koch). Die deutsche Kanalisation und das deutsche Entsorgungssystem für Müll hatten schon zur Kaiserzeit den Ruf, die besten der Welt zu sein, wo viele im Ausland uns drum beneideten. Soviel dazu, nun zu der These, die Deutschen hätten die Ausländer ins Land „gerufen". Dies trifft sicherlich auf die Wirtschaft zu, allerdings überhaupt nicht auf das deutsche Volk, was Umfragen aus der Zeit deutlich beweisen:
Sind sie dafür oder dagegen, dass italienische Abeiter nach Deutschland geholt werden? (Umfrage März 1956/Institut für Meinungsforschung Allensbach)
20% dafür
55% dagegen
Sind sie eher dafür oder eher dagegen, dass die Bundesrepublik Ausländer als Gastarbeiter nach Deutschland holt? (Umfrage 1965 vom Emnid -Institut):
27% dafür
51% dagegen
Umfrage 1972/Spiegel 23.Oktober 1972:
75% für Verminderung der Zahl von Gastarbeitern
Im Juli 1975 ermittelte das Allensbacher Institut für Demoskopie, dass die Verminderung der Gastarbeiterzahl bei den befragten Deutschen an erster Stelle aller politischen Forderungen stand.
Von diesen Umfragen gibt es etliche mit dem selben Ergebnis, auch in den darauffolgenden Jahren blieb die Ablehnungsquote ziemlich konstant. Da das deutsche Volk die einzige Souveränität im Staate ist, hätten die Abgeordneten den Forderungen Folge leisten müssen, aber für den Verrat an den Interessen des Volkes oder für stimmungsbezogene Wahllügen sind die sogenannten „Volksvertreter" ja schon bekannt.
Auch die Behauptung, dass Ausländer mehr Nutzen als Kosten bringen ist doch sehr verzerrt. Richtig ist, dass die Ausländer betriebswirtschaftlich gesehen manchen Großkapitalisten eine noch goldenere Nase gebracht haben. Das liegt daran, dass die Gewinne privatisiert sind und die Kosten vergesellschaftlicht. Die öffentliche Hand muss für knapp 500 000 ausländische Arbeitslose und knapp 700 000 ausländische Sozialhilfeempfänger aufkommen. Dazu kommt das Bereitstellen u.a. von Erziehungs- und Kindergeld, Krankenhilfe, Rentenleistungen, Sprachunterricht, Bildungskosten [Schule und Universität] + BAFÖG. Natürlich darf man auch nicht die indirekten Kosten vergessen, so z.B. den hohen ausländischen Anteil an der Kriminalität mit den darauf folgenden höheren Ausgaben für Polizei, Justiz, Gefängnissen und Opferhilfe. Auch sollte man immer im Hinterkopf haben, dass in manchen Branchenzweigen genauso gut ein arbeitsloser Deutscher arbeiten könne, wodurch weitere soziale Kosten gespart werden könnten. Zieht man nun die öffentliche Erträge (u.a. Lohn- und Einkommenssteuer, Sozialversicherungssteuer [übrigens, bloß 27% der ausländischen Beschäftigten waren 98/99 sozialversicherungspflichtig!]) durch Ausländer von den Kosten ab, bleibt immer noch ein klaffendes Minus, dass deutlich in den 3 stelligen Milliardenbereich geht! Das sind Milliarden, die man genauso gut auch unserer Bildungs- oder Bevölkerungspolitik zu gute kommen könnten! Oder auch dazu genutzt werden könnten die Schulden dieses maroden Staates abzubauen.
Nachdem ich am Anfang die Gründe für das Scheitern der Multi-Kulti-Gesellschaft offengelegt habe, danach die Hauptthesen der MultiKulti-Fetischtischen widerlegt habe und mich mit dem Kosten/Nutzen-Verhältnis beschäftigt habe, will ich mich abschließend um die Leute kümmern, die eine Multikulturelle Gesellschaft fordern und denen es nützt. Da wären einmal die Großbetriebe bzw. das Großkapital. Sie schrien in den 50er und 60er Jahren nach Gastarbeiter, um aufgrund des wirtschaftlichen Aufschwungs billige Arbeitskräfte zu bekommen und die Produktion weiter zu erhöhen. Das die Wirtschaft aber nicht immer steigt, sondern aus Schwankungen besteht, wurde anscheinend nicht bedacht. Das heutige Ergebnis dieser Politik, die sich immer nur an den Wachstum orientiert sind knapp 4 Millionen Arbeitslose. Die Wirtschaft sieht nur noch ihren privaten Gewinn an oberster Stelle. Ihre gesellschaftliche Verantwortung wurde total vergessen. Sie schreien nach einem offenen, toleranteren Deutschland und denken dabei an billigere Arbeitskräfte und höhere Produktion. Sie schreien nach Weltoffenheit und globales Denken und wünschen sich einen weltweiten „Supermarkt" für neue Absatzmärkte und zur Unterjochung der Völker. Das einzige Ziel ist also die Gewinnmaximierung, die Menschen werden als Arbeitskräfte angesehen und danach unterteilt. Unmenschlicher kann es wirklich kaum noch gehen.
Jetzt will ich mich noch mit der Gruppe der 68er beschaffen, die das Ruder an sich reißen konnte und derzeit unserer Gesellschaft den Stempel aufdrückt. Dafür muss man etwas in der Geschichte zurückgehen, genauer gesagt zu den ideologischen Wurzeln der 68er, die „Frankfurter Schule". Die „Frankfurter Schule" war ein Zusammenschluß von mehreren marxistischen Professoren, die versuchten ihre Theorien zu reformieren (zu den bekanntesten zählen Marcuse, Adorno und Horkheimer). Ergebnis war die sogenannte „Befreiungstheorie", die den Bürger, als eines vom System manipuliertes Wesen sieht. Daher müsse der revolutionäre Anstoß von den Intellektuellen und von Minderheiten (hier kommen die Ausländer ins Spiel) kommen. Ziel ist die Destabiliserung des Staates, und die Überwindung der so verhassten „Deutschtümelei". Wenn man diese Theorien mit der heutigen Wirklichkeit vergleicht, wir deutlich, wie weit die 68er es schon gebracht haben. Die Ausländer dienen als Mittel zur Überwindung des Deutschseins und des Staates für die Verwirklichung ihrer marxistisch-anarchistischen Gesellschaft.
Aus nationaler Sicht sind solche Ziele natürlich abzulehnen. Der Nationalismus sieht die Menschheit nicht als einheitliches Gebilde an, sondern als gemeinsames Gebilde der unterschiedlichen Kulturen und Völker. Er berücksichtigt die Erkenntnis, dass Menschen sich immer zu erst mit ihrer Kultur, Traditionen und Abstammung identifizieren und tritt damit ein für eine heterogene Welt der homogenen Völker, um ein friedliches Zusammenleben zu sichern.
Nationalisten hassen daher keine Ausländer, verachten aber die derzeitige Globalisierung der Welt, um aus den verschiedenen Kulturen einen einheitlichen Menschenbrei zu machen, wie ihn sich die Großkapitalisten und Neo-Marxisten wünschen.
10 Bewertungen, 2 Kommentare
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04.03.2002, 20:19 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSehr ausführlich, und scheint ja ganz fundiert zu sein, weswegen man vermuten könnte, dass dieser Bericht von zustimmenden Lesern wohl als Zitatenquelle genutzt werden könnte. (Was ja durchaus nicht negativ ist), allerdings in meinen Augen z
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28.02.2002, 21:59 Uhr von bofried
Bewertung: nicht hilfreichvergiß es. Gruß Bofried



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