Erfahrungsbericht von Jenni_Aurin
Verhütung...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Heut zu Tage gibt es so viele Verhütungsmittel, das die Wahl wirklich schwer fallen kann. Aber egal wie man verhütet, Hauptsache man tut es überhaupt, denn Verhütung schützt vor ungewollten Schwangerschaften und manchmal auch vor ansteckenden Krankheiten. Und in einer Welt in der Sexualität offen behandelt wird, setzt sich doch tatsächlich das Gerücht durch (meist bei Jugendlich) man könnte beim ersten Mal nicht schwanger werden. Natürlich ist das absoluter Blödsinn.
Kondome:
Das einzigste Verhütungsmittel was gegen Krankheiten schützt und gleichzeitig vor einer Schwangerschaft. 20% der jungen Mädchen zwischen 14 und 19 Jahren verhüten mit Kondom.
Das Präservativ ist ein Gummischutz (etwa 0,06mm Wandstärke). Es hat keine Nebenwirkungen und man kann es jederzeit überall kaufen. Das Kondom wird über das steife Glied gestreift und hindert so die Spermien am Eindringen in die Scheide. Bei richtiger Anwendung ist das Kondom zu 95% sicher, außer bei einer Latex Allergie des Partners.
Pille:
Ist das am häufigsten angewendete Verhütungsmittel. Etwa 44% der Mädchen zwischen 14 und 19 Jahren verhüten mit der Pille. Die Pille ist die sicherste Verhütungsmethode, schützt aber nicht vor sexuell übertragbaren Krankheiten. Sie besteht aus einer Hormonkombination die den Eisprung verhindert. Die Pille wird vom Frauenarzt verschrieben und muß in der Apotheke abgeholt werden. An 21 Tagen wird die Pille genommen, dann folgt eine Pillenpause von 7 Tagen. In dieser Zeit setzt die Periode ein.
Die Pille zu nehmen erfordert sehr viel Disziplin, vergißt man sie nur einmal ist der Empfängnisschutz den ganzen Monat nicht gesichert. Das selbe gilt bei Erbrechen oder Durchfall.
Spirale und der Monatsspritze:
sind sehr sicher, allerdings für junge Mädchen kaum geeignet. Die Spirale wird vom Frauenarzt eingesetzt, die drei Monatsspritze erhält man ebenfalls beim Frauenarzt.
Die Spirale ist ein Kunstoffgebilde welches mit einem Kupferdraht umwickelt ist. Sie hemmt durch die Abgabe der kleinen Mengen Kupfer die Beweglichkeit der Spermien, außerdem stört die Spirale den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut, so das sich kein Ei einnisten kann.
3-5 Jahre bietet die Spirale einen Schutz, danach muß sie neu eingesetzt werden.
Chemische Mittel:
Sind Salben, Zäpfchen, Tabletten und Sprays, die es in Apotheken, Drogerien und Warenhäusern gibt. Die werden vor dem Geschlechtsverkehr in die Scheide eingeführt . Kombiniert mit einem Kondom bieten sie einen relativ sicheren Schutz. Allein angewendet sind chemische Mittel sehr unsicher.
Natürlich Methoden:
Hier spielen Disziplin und ein tägliche Kontrolle eine große Rolle. Mit den Methoden werden die fruchtbaren und unfruchtbaren Tage ermittelt.
Es gibt Verschiedene Methoden:
Balsamtemperaturmethode: hier muß man täglich die Temperatur messen.
Kalendermethode: nach 12 monatiger Beobachtung errechnet man den Durchschnittswert der wahrscheinlich fruchtbaren Tage.
Diese Methoden sind nicht sicher, da ein Eisprung durch Streß, Klima verzögert werden kann.
Am Ende muß man sich nun entscheiden welches Verhütungsmittel am besten ist und mit welchem man sich am wohlsten Fühlt!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-26 10:44:33 mit dem Titel Virenalarm
Viren und andere Nervprogramme aus dem Internet fressen sich immer öfter in die heimischen Computer. Klein und anonym, unsichtbar wandern sie auf der Festplatte hin und her, meistens hinter harmlosen Namen verborgen, und sie warten nur darauf das man sie anklickt und öffnet. Dann ist es meistens schon zu spät und man kann sie kaum daran hindern das sie sich ausbreiten.
Sie verändern Daten und reisen zu anderen Rechnern weiter. Sie hängen sich an eine Mail oder beißen sich auf einer Diskette fest. Jeder mit dem man Daten austauscht riskiert dabei sich zu infizieren, oder besser gesagt seinen Computer.
In wenigen Sekunden können Viren um den ganzen Globus reisen.
Sie breiten sich aber ausschließlich auf der Festplatte aus, also kann weder die Hardware noch die schreibgeschützte Orginalsoftware angegriffen werden.
Man bekommt so oft eine Mail, eine Virenwarnung. „Öffnen sie keine Mail mit dem Namen Küss mich“... Hoax nennt man die hysterischen Anti Viren Schreiben. Trotzdem kann es einen beim Surfen erwischen, also sollte man sich vorsichtig beim Kontakt mit Unbekannten verhalten.
Es gibt einige Regeln die man beachten sollte:
1. Nicht jedem sollte man die Adresse geben. Deine Email Adresse ist nämlich die Eintrittskarte zu der Festplatte
2. Schräge Mails sollte man sofort löschen um erst gar kein Risiko einzugehen. Denn harmlos klingende Mails sind oftmals beliebte Virenverstecke.
3. Niemals auf anonyme Programme klicken, denn diese können Programme starten deren Wirkung man nicht kennt und nicht abschätzen kann.
4. Immer eine Antivirensoftware installieren, diese sollte man aber in bestimmten Abständen aktualisieren da ständig neue Viren hinzu kommen und Viren sich ständig weiter entwickelt. Die Updates bekommt man meist aus dem Internet
Viren sind von Menschen geschaffene Mikroprogramme. Mit der Entwicklung wollen manche Leute ihr Können unter Beweis stellen und machen sich damit strafbar (Sachbeschädigung). Dies kann mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren bestraft werden. Den entstandenen Schaden muß man immer ersetzen! Je besser ein Virus programmiert ist, desto besser kann man ihn als eine harmlose Datei tarnen. Viren sind darauf spezialisiert Daten zu löschen oder den Computer zum Absturz zu bringen. Andere rufen nur einen Spruch oder eine Animation auf den Bildschirm, ein ungutes Gefühl hinter lassen sie aber immer.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-19 13:52:02 mit dem Titel "Angel" der schöne VAMPIR
Als „Angel“ der schöne Vampir wurde David Boreanaz in der Serie „Buffy die Vampirjägerin“ bekannt. Nach seinem Ausstieg bekam er seine eigene Serie „Angel der Jäger der Finsternis“. Seit seinem Auftritt als Vampir ist der 32 jährige berühmter als er es sich jemals erträumt hatte.
Sein Geheimnis ist seine Höhenangst, doch als Angel fliegt er in der gleichnamigen Serie über die Dächer von Los Angeles. Der Trick: die Serie wird mit sehr guten stuntmännern gedreht. Alle Mitarbeiter welche beim Dreh über den Dächern der Stadt sind müssen sehr vorsichtig bei ihrer Arbeit sein.
Durch Buffy ist er zu einem Star geworden doch sein Leben hat sich seitdem kaum verändert. Seine Freunde und seine Familie sind die wichtigsten Menschen in seinem Leben welchen ihm helfen auf dem Boden zu bleiben. Doch ergibt zu das der Bekanntheitsgrad der immer größer wird sein Privatleben in gewisser Weise beeinträchtigt, doch er hat es sich selbst so ausgesucht..
Einige Jahre bevor er zu drehen begann kam er direkt von der schauspielschule nach Hollywood und kam sich in der Stadt sehr verloren vor. er versuchte seinen weg zu finden und hoffte dabei Unterstützung zu bekommen. Seine erste Anlaufstelle waren bekannte die im Schauspieler Viertel wohnten. Er konnte sich kein eigenes Zimmer leisten und schlief auf der Couch.
Um von irgend etwas leben zu kommen hat er nebenbei gejobbt. Er hat Toiletten geschrubbt, Häuser angestrichen und Gourmtessen von Tür zu Tür verkauft. Er war auch Handtuchverteiler in einem Saunaclub.
Meistens hat er jedoch als Einparker für das Bervely Hills Hotel gearbeitet, einmal parkte er Robert de Niros Wagen ein. Damals hatte er ein Drehbuch dabei weil er für seine Rolle lernen mußte. Robert de Niro hat es ihm signiert.
Damals war er noch unbekannt nun ist er so populär das man sogar eine Actionfigur von ihm kaufen kann. Auch wenn er denn Vampir nur spielt so glaubt er in Wirklichkeit an Legenden und Mythen. Am liebsten mag er jedoch romantische und anspruchsvolle Rollen.
Gerne würde er mal einen Behinderten spielen um sein können auf die Probe zu stellen. Dies erfordert von einem Schauspieler höchsten körperlichen und psychischen Einsatz, es ist für ihn die große Herausforderung.
Vor knapp zwei Jahren hat er sich von seiner Ehefrau scheiden lassen darüber kam er mit viel Arbeit und Musik hinweg. Am liebsten hört er die Rolling Stones, Eric Clapton und ganz besonders gern Greateful Dead. Er hört eigentlich jede Musik außer house.
Seinen Eltern verdankt er alles, so sagt er. Sie haben ihn sein ganzes Leben lang unterstützt, ganz besonders sein Vater da er selbst beim Fernsehen war. Bei einem Sender hat er den Wetterbericht präsentiert.
Hätte er keine Schauspielkarriere gestartet dann wäre er am liebsten Architekt geworden da er sich sehr gerne für Gebäude interessiert. Oder er könnte sie vorstellen mit Tieren zu arbeiten da er selbst zwei Hunde hat.
Nach einem stressigen Tag erholt er sich mit schlafen und er spielt leidenschaftlich gerne Golf. An der frischen Luft ist er gerne, macht gerne lange ausgiebige Spaziergänge.
Noch ein paar Daten:
-geboren am 16 Mai
-Augenfarbe: braun
-Größe: 1,88m
Hobbys: golfen, Lesen, Oldtimer und Antiquitäten sammeln
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-25 15:48:18 mit dem Titel Vielseitige Nutzung
Pferde werden meistens zu Reittieren erzogen und für verschiedenen Reitweisen eingesetzt. man schätzt das pferde etwa seit 5000 Jahren regelmäßig geritten werden, sicherlich hat man sie abr schon vorher vor den Wagen gespannt. Sicher haben einige Leute das Reiten schon in früheren Zeiten versucht, damals waren Pferde weder Menschbezogen noch ausgebildet, sicherlich gingen diese Versuche gründlich schief.
Auch das Millitär macht sich seit 3000 Jahren die Reiterei zunutze. Vor diesen 3000 Jahren wurden im orient erstmals kleine Truppen berittener Soldaten in Schlachten eingesetzt. Im 9. Jahrhundert vor Christus stellte ein Assyrer starke kriegerische Reitverbände auf. Mit ihrer Hilfe eroberte ein riesiges Reich.
Ihm taten es ander Völker und Heere gleich. Noch im zweiten weltkrieg wurde Kavallerie eingesetzt. Unzählige Soldatenpferde teilten das los ihrer Reiter und blieben verstümmelt und tot auf den Kriegsschauplätzen zurück.
Dienstpferde gibt es heute bei der Polizei und beim Feldschutz.
Also wird das Pferd zum Reiten gebraucht und genutz. Hierbei unterscheidet man je nach Ursprung in verschiedene Reitweisen: das Westernreiten, der spanische Reitstil, klassische Reitstil.... Jede retwise hat eine unterschiedliche Ausrüstung, Tradition und verschiedene Hilfen sowei Ansichten.
Das Pferd findet seinen Einsatz aber auch beim Voltigieren. So bezeichnet man die Gymnastik auf dem Pferderücken. Voltigieren war schon bei den Römern und im Mittelalter bekannt und beliebt. Hier lernt man Gymnastik und Turnübungen zunächst im Schrittempo und später im Galopp zu praktizieren.
Trag, Pack und Arbeitstiere sind Pferde auch. Viele Jahrhunderte worden sie vor den Wagen gespannt oder in der Land sowei Fortswirtschaft eingesetzt. Diese Tiere sind besonden Strapazen ausgesetzt.
Pferde dienen aber nicht nur zu diesen Zwecken, sie liefern den Menschen auch Nahrung. Als der weltberühmte Bergsteiger Messner im Jahre 1990 eine Forschungsexpedition in der Mongolei unternahm bekam er bei Nomaden „Kumys“ vorgesetzt. Dies ist ein säuerliches, leicht alkoholhaltiges Getränk welches aus Stutenmilche gewonnen wird. In diesen kalten Steppen ist Stutenmilch ein wertvoller Nährstofflieferant. Sie enthält in großen Mengen Eiweiß und Kohlenhydrate, vor allem milchzucker. Sie ist leichter verdaulich als Kuhmilch und enthält wniger Fett. So gab es im 19 Jahrhundert in Rußland bestimmte Kur Zentren die Stutenmilch verabreichten. Pferdestuten produzieren Milch nur wenn sie ein Fohlen haben, ähnlich wie bei den Menschen. Das Pferdekind muß mindestens 4 Wochen alt sein bis man die Milch für andere Zwecke abzweigen darf. Stutenmilch ist gut für die Haut, deshalb werden aus ihr Seifen und Cremes hergestellt.
Das Pferd war in der Steinzeit ein wichtiges Jagwild für den Menschen und diente ihm als Nahrungsquelle. Pferdefleisch gilt in manchen Ländern heute noch als Delikatesse. Auch in deutschland werden Pferdefleich und Wurst verkauft.. Diese stammen von unheilbaren kranken Tieren die getötet werden mußten. Wildlebende Pferde wie Mustangs werden oft in Herden abgeschossen und ihr Fleisch zu Hunde und Katzefutter verarbeitet.
Pferde entwicklen in ihrem Blut Abwehrstoffe gegen Krankheiterreger. Spritzt man einem Pferd Schlangengift so erzeugt sein Körper in großen Mengen ein Gegengift. Man zapft ihm dann etwas Blut abund sondert daraus das Blutserum ab in dem sich das Gegengift gebildet hat. Aus dem Blut eines einzigen Pferdes kann man Serum für hunderte von menschen gewinnen. Die Blutabnahme ist für das Pferd nicht schädlich.
Kondome:
Das einzigste Verhütungsmittel was gegen Krankheiten schützt und gleichzeitig vor einer Schwangerschaft. 20% der jungen Mädchen zwischen 14 und 19 Jahren verhüten mit Kondom.
Das Präservativ ist ein Gummischutz (etwa 0,06mm Wandstärke). Es hat keine Nebenwirkungen und man kann es jederzeit überall kaufen. Das Kondom wird über das steife Glied gestreift und hindert so die Spermien am Eindringen in die Scheide. Bei richtiger Anwendung ist das Kondom zu 95% sicher, außer bei einer Latex Allergie des Partners.
Pille:
Ist das am häufigsten angewendete Verhütungsmittel. Etwa 44% der Mädchen zwischen 14 und 19 Jahren verhüten mit der Pille. Die Pille ist die sicherste Verhütungsmethode, schützt aber nicht vor sexuell übertragbaren Krankheiten. Sie besteht aus einer Hormonkombination die den Eisprung verhindert. Die Pille wird vom Frauenarzt verschrieben und muß in der Apotheke abgeholt werden. An 21 Tagen wird die Pille genommen, dann folgt eine Pillenpause von 7 Tagen. In dieser Zeit setzt die Periode ein.
Die Pille zu nehmen erfordert sehr viel Disziplin, vergißt man sie nur einmal ist der Empfängnisschutz den ganzen Monat nicht gesichert. Das selbe gilt bei Erbrechen oder Durchfall.
Spirale und der Monatsspritze:
sind sehr sicher, allerdings für junge Mädchen kaum geeignet. Die Spirale wird vom Frauenarzt eingesetzt, die drei Monatsspritze erhält man ebenfalls beim Frauenarzt.
Die Spirale ist ein Kunstoffgebilde welches mit einem Kupferdraht umwickelt ist. Sie hemmt durch die Abgabe der kleinen Mengen Kupfer die Beweglichkeit der Spermien, außerdem stört die Spirale den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut, so das sich kein Ei einnisten kann.
3-5 Jahre bietet die Spirale einen Schutz, danach muß sie neu eingesetzt werden.
Chemische Mittel:
Sind Salben, Zäpfchen, Tabletten und Sprays, die es in Apotheken, Drogerien und Warenhäusern gibt. Die werden vor dem Geschlechtsverkehr in die Scheide eingeführt . Kombiniert mit einem Kondom bieten sie einen relativ sicheren Schutz. Allein angewendet sind chemische Mittel sehr unsicher.
Natürlich Methoden:
Hier spielen Disziplin und ein tägliche Kontrolle eine große Rolle. Mit den Methoden werden die fruchtbaren und unfruchtbaren Tage ermittelt.
Es gibt Verschiedene Methoden:
Balsamtemperaturmethode: hier muß man täglich die Temperatur messen.
Kalendermethode: nach 12 monatiger Beobachtung errechnet man den Durchschnittswert der wahrscheinlich fruchtbaren Tage.
Diese Methoden sind nicht sicher, da ein Eisprung durch Streß, Klima verzögert werden kann.
Am Ende muß man sich nun entscheiden welches Verhütungsmittel am besten ist und mit welchem man sich am wohlsten Fühlt!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-26 10:44:33 mit dem Titel Virenalarm
Viren und andere Nervprogramme aus dem Internet fressen sich immer öfter in die heimischen Computer. Klein und anonym, unsichtbar wandern sie auf der Festplatte hin und her, meistens hinter harmlosen Namen verborgen, und sie warten nur darauf das man sie anklickt und öffnet. Dann ist es meistens schon zu spät und man kann sie kaum daran hindern das sie sich ausbreiten.
Sie verändern Daten und reisen zu anderen Rechnern weiter. Sie hängen sich an eine Mail oder beißen sich auf einer Diskette fest. Jeder mit dem man Daten austauscht riskiert dabei sich zu infizieren, oder besser gesagt seinen Computer.
In wenigen Sekunden können Viren um den ganzen Globus reisen.
Sie breiten sich aber ausschließlich auf der Festplatte aus, also kann weder die Hardware noch die schreibgeschützte Orginalsoftware angegriffen werden.
Man bekommt so oft eine Mail, eine Virenwarnung. „Öffnen sie keine Mail mit dem Namen Küss mich“... Hoax nennt man die hysterischen Anti Viren Schreiben. Trotzdem kann es einen beim Surfen erwischen, also sollte man sich vorsichtig beim Kontakt mit Unbekannten verhalten.
Es gibt einige Regeln die man beachten sollte:
1. Nicht jedem sollte man die Adresse geben. Deine Email Adresse ist nämlich die Eintrittskarte zu der Festplatte
2. Schräge Mails sollte man sofort löschen um erst gar kein Risiko einzugehen. Denn harmlos klingende Mails sind oftmals beliebte Virenverstecke.
3. Niemals auf anonyme Programme klicken, denn diese können Programme starten deren Wirkung man nicht kennt und nicht abschätzen kann.
4. Immer eine Antivirensoftware installieren, diese sollte man aber in bestimmten Abständen aktualisieren da ständig neue Viren hinzu kommen und Viren sich ständig weiter entwickelt. Die Updates bekommt man meist aus dem Internet
Viren sind von Menschen geschaffene Mikroprogramme. Mit der Entwicklung wollen manche Leute ihr Können unter Beweis stellen und machen sich damit strafbar (Sachbeschädigung). Dies kann mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren bestraft werden. Den entstandenen Schaden muß man immer ersetzen! Je besser ein Virus programmiert ist, desto besser kann man ihn als eine harmlose Datei tarnen. Viren sind darauf spezialisiert Daten zu löschen oder den Computer zum Absturz zu bringen. Andere rufen nur einen Spruch oder eine Animation auf den Bildschirm, ein ungutes Gefühl hinter lassen sie aber immer.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-19 13:52:02 mit dem Titel "Angel" der schöne VAMPIR
Als „Angel“ der schöne Vampir wurde David Boreanaz in der Serie „Buffy die Vampirjägerin“ bekannt. Nach seinem Ausstieg bekam er seine eigene Serie „Angel der Jäger der Finsternis“. Seit seinem Auftritt als Vampir ist der 32 jährige berühmter als er es sich jemals erträumt hatte.
Sein Geheimnis ist seine Höhenangst, doch als Angel fliegt er in der gleichnamigen Serie über die Dächer von Los Angeles. Der Trick: die Serie wird mit sehr guten stuntmännern gedreht. Alle Mitarbeiter welche beim Dreh über den Dächern der Stadt sind müssen sehr vorsichtig bei ihrer Arbeit sein.
Durch Buffy ist er zu einem Star geworden doch sein Leben hat sich seitdem kaum verändert. Seine Freunde und seine Familie sind die wichtigsten Menschen in seinem Leben welchen ihm helfen auf dem Boden zu bleiben. Doch ergibt zu das der Bekanntheitsgrad der immer größer wird sein Privatleben in gewisser Weise beeinträchtigt, doch er hat es sich selbst so ausgesucht..
Einige Jahre bevor er zu drehen begann kam er direkt von der schauspielschule nach Hollywood und kam sich in der Stadt sehr verloren vor. er versuchte seinen weg zu finden und hoffte dabei Unterstützung zu bekommen. Seine erste Anlaufstelle waren bekannte die im Schauspieler Viertel wohnten. Er konnte sich kein eigenes Zimmer leisten und schlief auf der Couch.
Um von irgend etwas leben zu kommen hat er nebenbei gejobbt. Er hat Toiletten geschrubbt, Häuser angestrichen und Gourmtessen von Tür zu Tür verkauft. Er war auch Handtuchverteiler in einem Saunaclub.
Meistens hat er jedoch als Einparker für das Bervely Hills Hotel gearbeitet, einmal parkte er Robert de Niros Wagen ein. Damals hatte er ein Drehbuch dabei weil er für seine Rolle lernen mußte. Robert de Niro hat es ihm signiert.
Damals war er noch unbekannt nun ist er so populär das man sogar eine Actionfigur von ihm kaufen kann. Auch wenn er denn Vampir nur spielt so glaubt er in Wirklichkeit an Legenden und Mythen. Am liebsten mag er jedoch romantische und anspruchsvolle Rollen.
Gerne würde er mal einen Behinderten spielen um sein können auf die Probe zu stellen. Dies erfordert von einem Schauspieler höchsten körperlichen und psychischen Einsatz, es ist für ihn die große Herausforderung.
Vor knapp zwei Jahren hat er sich von seiner Ehefrau scheiden lassen darüber kam er mit viel Arbeit und Musik hinweg. Am liebsten hört er die Rolling Stones, Eric Clapton und ganz besonders gern Greateful Dead. Er hört eigentlich jede Musik außer house.
Seinen Eltern verdankt er alles, so sagt er. Sie haben ihn sein ganzes Leben lang unterstützt, ganz besonders sein Vater da er selbst beim Fernsehen war. Bei einem Sender hat er den Wetterbericht präsentiert.
Hätte er keine Schauspielkarriere gestartet dann wäre er am liebsten Architekt geworden da er sich sehr gerne für Gebäude interessiert. Oder er könnte sie vorstellen mit Tieren zu arbeiten da er selbst zwei Hunde hat.
Nach einem stressigen Tag erholt er sich mit schlafen und er spielt leidenschaftlich gerne Golf. An der frischen Luft ist er gerne, macht gerne lange ausgiebige Spaziergänge.
Noch ein paar Daten:
-geboren am 16 Mai
-Augenfarbe: braun
-Größe: 1,88m
Hobbys: golfen, Lesen, Oldtimer und Antiquitäten sammeln
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-25 15:48:18 mit dem Titel Vielseitige Nutzung
Pferde werden meistens zu Reittieren erzogen und für verschiedenen Reitweisen eingesetzt. man schätzt das pferde etwa seit 5000 Jahren regelmäßig geritten werden, sicherlich hat man sie abr schon vorher vor den Wagen gespannt. Sicher haben einige Leute das Reiten schon in früheren Zeiten versucht, damals waren Pferde weder Menschbezogen noch ausgebildet, sicherlich gingen diese Versuche gründlich schief.
Auch das Millitär macht sich seit 3000 Jahren die Reiterei zunutze. Vor diesen 3000 Jahren wurden im orient erstmals kleine Truppen berittener Soldaten in Schlachten eingesetzt. Im 9. Jahrhundert vor Christus stellte ein Assyrer starke kriegerische Reitverbände auf. Mit ihrer Hilfe eroberte ein riesiges Reich.
Ihm taten es ander Völker und Heere gleich. Noch im zweiten weltkrieg wurde Kavallerie eingesetzt. Unzählige Soldatenpferde teilten das los ihrer Reiter und blieben verstümmelt und tot auf den Kriegsschauplätzen zurück.
Dienstpferde gibt es heute bei der Polizei und beim Feldschutz.
Also wird das Pferd zum Reiten gebraucht und genutz. Hierbei unterscheidet man je nach Ursprung in verschiedene Reitweisen: das Westernreiten, der spanische Reitstil, klassische Reitstil.... Jede retwise hat eine unterschiedliche Ausrüstung, Tradition und verschiedene Hilfen sowei Ansichten.
Das Pferd findet seinen Einsatz aber auch beim Voltigieren. So bezeichnet man die Gymnastik auf dem Pferderücken. Voltigieren war schon bei den Römern und im Mittelalter bekannt und beliebt. Hier lernt man Gymnastik und Turnübungen zunächst im Schrittempo und später im Galopp zu praktizieren.
Trag, Pack und Arbeitstiere sind Pferde auch. Viele Jahrhunderte worden sie vor den Wagen gespannt oder in der Land sowei Fortswirtschaft eingesetzt. Diese Tiere sind besonden Strapazen ausgesetzt.
Pferde dienen aber nicht nur zu diesen Zwecken, sie liefern den Menschen auch Nahrung. Als der weltberühmte Bergsteiger Messner im Jahre 1990 eine Forschungsexpedition in der Mongolei unternahm bekam er bei Nomaden „Kumys“ vorgesetzt. Dies ist ein säuerliches, leicht alkoholhaltiges Getränk welches aus Stutenmilche gewonnen wird. In diesen kalten Steppen ist Stutenmilch ein wertvoller Nährstofflieferant. Sie enthält in großen Mengen Eiweiß und Kohlenhydrate, vor allem milchzucker. Sie ist leichter verdaulich als Kuhmilch und enthält wniger Fett. So gab es im 19 Jahrhundert in Rußland bestimmte Kur Zentren die Stutenmilch verabreichten. Pferdestuten produzieren Milch nur wenn sie ein Fohlen haben, ähnlich wie bei den Menschen. Das Pferdekind muß mindestens 4 Wochen alt sein bis man die Milch für andere Zwecke abzweigen darf. Stutenmilch ist gut für die Haut, deshalb werden aus ihr Seifen und Cremes hergestellt.
Das Pferd war in der Steinzeit ein wichtiges Jagwild für den Menschen und diente ihm als Nahrungsquelle. Pferdefleisch gilt in manchen Ländern heute noch als Delikatesse. Auch in deutschland werden Pferdefleich und Wurst verkauft.. Diese stammen von unheilbaren kranken Tieren die getötet werden mußten. Wildlebende Pferde wie Mustangs werden oft in Herden abgeschossen und ihr Fleisch zu Hunde und Katzefutter verarbeitet.
Pferde entwicklen in ihrem Blut Abwehrstoffe gegen Krankheiterreger. Spritzt man einem Pferd Schlangengift so erzeugt sein Körper in großen Mengen ein Gegengift. Man zapft ihm dann etwas Blut abund sondert daraus das Blutserum ab in dem sich das Gegengift gebildet hat. Aus dem Blut eines einzigen Pferdes kann man Serum für hunderte von menschen gewinnen. Die Blutabnahme ist für das Pferd nicht schädlich.




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