Vögel Allgemein Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von danih14
niedliche kleine Tierchen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Seit ca.4 Jahren besitze ich Rosenköpchen.
Und ich habe schon eine Menge mit ihnen erlebt.
Als Kind dürfte ich außer Fische nie Haustiere haben. Und Fische waren in meinen Augen kein Haustier für mich.
Eines Tages sagten mir meine Eltern, dass ich mir ein Haustier kaufen darf.
Es musste aber ein Rosenköpfchen sein.
Denn meine Mutter hatte in ihrer Jugend ein Rosenköpfchen.
Ich war natürlich Feuer un Flamme und machte mein Zimmer sofort "vogelsicher".
Am nächsten Montag gingen mein Vater und ich
gleich in einen Tierladen.
Ich liess mir alle Rosenköpchen zeigen.
Und da war ein ganz aufgeregter, agiler, kleiner Flattermann.
Als ich ihn sah, hatte ich mich bereits entschieden.
Er hat einen orangefarbigen Kopf, ist ein Männchen und war zu der Zeit ca.1/2 Jahr alt.
Rosenköpfchen gibt es in verschiedenen Arten. Ursprünglich sind sie grün mit einem roten Kopf.
Es gibt aber auch "Mutationen" mit anderen Farben, wie z.B. mein Vogel mit einen orangenen Kopf.
In den ersten zwei Wochen ließen wir ihn im Käfig, damit er sich an seine neue Umgebung gewöhnen konnte.
Während dieser Zeit machte er immer Rollen an seiner Sitzstange.
Das lag daran, weil der Käfig sehr klein war und er keinen Freiraum zum fliegen hatte.
Nach zwei Wochen dürfte er dann raus und konnte uns seine Künste zeigen.
Ich muss sagen, dass Rosenköpfchen sehr aufgeweckte Tiere sind.
Nach etwa einen Monat war Tobi (sein Name) handzahm und vollkommen zutraulich.
Aber er war bis ca.16 Uhr immer allein.
Und obwohl er fast immer ausserhalb des Käfigs war, war er unglücklich.
Also machten wir uns auf den Weg, eine Partnerin für unseren Tobi zu kaufen.
Sie heisst Jacky und war beim Kauf gerade erst 8 Wochen alt.
Die Farben ihres Gefieders waren noch nicht ganz ausgeprägt und sie konnte noch nicht richtig fliegen.
Trotzdem war sie schon größer als er.
Als wir sie, auch nach zwei Wochen, herausliessen flog sie nicht durch das Zimmer , sondern flatterte. Als mehr konnte man das noch nicht bezeichnen.
Aber da unser Tobi ein sehr guter Flieger war, hetzte er sie so lange von eine in die andere Ecke bis sie fliegen konnte.
Da Unzertrennlich ohne Partner nicht leben können, war es absehbar das die beiden ein Paar werden.
Nach einiger Zeit fing es dann auch an. Das gegenseitige putzen, füttern und kuscheln.
Ich muss sagen, dass dies ein zuckersüßer Anblick ist.
Nach etwa 1 Jahr hatte es sich so eingebürgert, dass die beiden den ganzen Tag draussen blieben und nur in der Nacht oder zum Essen in den Käfig gingen.
Durch diesen Freiraum ist Jacky auch zahm geworden.
Aber nicht ganz so wie der Tobi.
Etwa 1 1/2 Jahre nach dem Kauf von Tobi hatte es sich so eingebürgert, dass die beiden entweder unter einem Basecap auf dem Schrank schliefen oder in einer Mütze an der Tür.
Der Käfig wurde nur noch zum Essen benutzt.
Ich muss auch sagen, dass der Käfig zu diesem Zeitpunkt äußerst klein war.
Durch diesen Freiraum fing Jacky an sich ein Nest unter dem Basecap auf dem Schrank zu bauen.
Sie zerknabberte alles, was nicht Niet- und Nagelfest war in kleine Streifen und schob es unter ihre Federn.
Dann flog sie zum Basecap und wollte alles dort verstauen.
Aber meistens lief das so ab, das alles während des Fluges herausfiel und so ihr Nest erbärmlich aussah.
Sie legte daraufhin dann auch mehrere Eier.
Aber diese sind nie etwas geworden.
Dann kam die Zeit, als ich bei meinen Eltern auszog und mir eine kleine 2-Zimmerwohnung anmietete.
Nach ein paar Wochen in meiner neuen Wohnung lief es so ab, dass ich nur noch Gast in meinem Schlafzimmer war.
Wenn ich morgens aufwachte, standen meistens schon meine kleinen Flättermänner auf meinem Kopfkissen und knabberten an meinen Haaren herum.
Aber nach etwa einen Jahr in meiner neuen Wohnung musste eine Änderung her.
Denn ihr Schlafplatz hatte sich unter meinem Bett verlagert und Jacky hatte es sogar geschafft ein Stromkabel zu zerknabbern.
Also kaufte ich eine Voliere.
Die neue Voliere ist ca.210 cm hoch, sechseckig und hat einen Durchmesser von etwa 120 cm.
Ich denke, dass das ausreichend ist.
An ihre neue Voliere gewöhnt, fing sie wieder an sich ein Nest zu bauen.
Diesmal hatte sie es aber einfach. Denn es waren ganz viele Kuscheltiere in der Voliere.
Gleichzeitig als Schlaf- und Kuschelplatz benutzt dauerte es nicht lange, bis wieder die ersten Eier im Nest lagen.
Jedesmal hatte sie etwa 4 bis 5 Eier gelegt.
Dies war schon 5 oder 6 mal geschehen. Doch noch niemals ist ein Junges daraus geschlüpft.
Doch diesmal war es soweit.
Am 22.12.2000 schlüpfte das erste Junge aus einem Ei.
Ich war völlig aus dem Häuschen.
Das Junge war so winzig und so nackig.
Es war ein unbeschreinlicher Anblick.
Nach etwa vier Wochen verliess das Junge das Nest und tapste und stolperte durch die Gegend.
Es heisst ja, dass Unzertrennliche nach etwa 8 Wochen soweit sind das Nest völlig zu verlassen.
So war es auch in diesem Falle.
Man sah auch, dass das Jungtier ganz nach der Mama kam.
Denn es hatte, wie das Muttertier einen roten Kopf.
Nach etwa 4 Monaten legte sie wieder Eier.
Doch diesmal schlüpfte kein Jungtier.
Im Somemr dieses Jahres kam wieder eine Ladung Eier.
Und diesmal wurde es wieder etwas.
Ich hatte garnicht damit gerechnet, da es beim letzten mals unter gleichen Bedingungen nichts geworden ist.
Nachdem der insgesamt vierte Vogel da war, wurde der dritte aus dem Nest geworfen und musste sich woanders einen Schlafplatz suchen.
Beim Vierten verlief es wie beim Dritten. Nach etwa 4 Wochen taoste er das erste mal aus seinem Nest und anch 8 Wochen konnter er schon fliegen.
Nur eine Sache war anders. Jacky hatte da
einen kleinen Ausreißer geschaffen.
Etwa zwei Wochen nach dem Schlüpfen war er zum ersten mal "ausgegangen".
Ich dachte erst, dass sie das Junge aus dem Nest geworfen hat.
Aber das war nicht der Fall.
Nun, habe ich 4 süße, kleine Unzertrennliche in meiner Voliere.
Die Kuscheltiere sind inzwischen auch verschwunden. Ihr Schlafplatz ist nun ein umgedrehtes Hamsterhaus in der Voliere.
Eier hat sie ausch wieder gelegt, sich aber nicht sonderlich darum gekümmert.
Und das war die, nicht sehr kurze und hoffentlich nicht verwirrende Geschichte meiner Vögel.
Und ich habe schon eine Menge mit ihnen erlebt.
Als Kind dürfte ich außer Fische nie Haustiere haben. Und Fische waren in meinen Augen kein Haustier für mich.
Eines Tages sagten mir meine Eltern, dass ich mir ein Haustier kaufen darf.
Es musste aber ein Rosenköpfchen sein.
Denn meine Mutter hatte in ihrer Jugend ein Rosenköpfchen.
Ich war natürlich Feuer un Flamme und machte mein Zimmer sofort "vogelsicher".
Am nächsten Montag gingen mein Vater und ich
gleich in einen Tierladen.
Ich liess mir alle Rosenköpchen zeigen.
Und da war ein ganz aufgeregter, agiler, kleiner Flattermann.
Als ich ihn sah, hatte ich mich bereits entschieden.
Er hat einen orangefarbigen Kopf, ist ein Männchen und war zu der Zeit ca.1/2 Jahr alt.
Rosenköpfchen gibt es in verschiedenen Arten. Ursprünglich sind sie grün mit einem roten Kopf.
Es gibt aber auch "Mutationen" mit anderen Farben, wie z.B. mein Vogel mit einen orangenen Kopf.
In den ersten zwei Wochen ließen wir ihn im Käfig, damit er sich an seine neue Umgebung gewöhnen konnte.
Während dieser Zeit machte er immer Rollen an seiner Sitzstange.
Das lag daran, weil der Käfig sehr klein war und er keinen Freiraum zum fliegen hatte.
Nach zwei Wochen dürfte er dann raus und konnte uns seine Künste zeigen.
Ich muss sagen, dass Rosenköpfchen sehr aufgeweckte Tiere sind.
Nach etwa einen Monat war Tobi (sein Name) handzahm und vollkommen zutraulich.
Aber er war bis ca.16 Uhr immer allein.
Und obwohl er fast immer ausserhalb des Käfigs war, war er unglücklich.
Also machten wir uns auf den Weg, eine Partnerin für unseren Tobi zu kaufen.
Sie heisst Jacky und war beim Kauf gerade erst 8 Wochen alt.
Die Farben ihres Gefieders waren noch nicht ganz ausgeprägt und sie konnte noch nicht richtig fliegen.
Trotzdem war sie schon größer als er.
Als wir sie, auch nach zwei Wochen, herausliessen flog sie nicht durch das Zimmer , sondern flatterte. Als mehr konnte man das noch nicht bezeichnen.
Aber da unser Tobi ein sehr guter Flieger war, hetzte er sie so lange von eine in die andere Ecke bis sie fliegen konnte.
Da Unzertrennlich ohne Partner nicht leben können, war es absehbar das die beiden ein Paar werden.
Nach einiger Zeit fing es dann auch an. Das gegenseitige putzen, füttern und kuscheln.
Ich muss sagen, dass dies ein zuckersüßer Anblick ist.
Nach etwa 1 Jahr hatte es sich so eingebürgert, dass die beiden den ganzen Tag draussen blieben und nur in der Nacht oder zum Essen in den Käfig gingen.
Durch diesen Freiraum ist Jacky auch zahm geworden.
Aber nicht ganz so wie der Tobi.
Etwa 1 1/2 Jahre nach dem Kauf von Tobi hatte es sich so eingebürgert, dass die beiden entweder unter einem Basecap auf dem Schrank schliefen oder in einer Mütze an der Tür.
Der Käfig wurde nur noch zum Essen benutzt.
Ich muss auch sagen, dass der Käfig zu diesem Zeitpunkt äußerst klein war.
Durch diesen Freiraum fing Jacky an sich ein Nest unter dem Basecap auf dem Schrank zu bauen.
Sie zerknabberte alles, was nicht Niet- und Nagelfest war in kleine Streifen und schob es unter ihre Federn.
Dann flog sie zum Basecap und wollte alles dort verstauen.
Aber meistens lief das so ab, das alles während des Fluges herausfiel und so ihr Nest erbärmlich aussah.
Sie legte daraufhin dann auch mehrere Eier.
Aber diese sind nie etwas geworden.
Dann kam die Zeit, als ich bei meinen Eltern auszog und mir eine kleine 2-Zimmerwohnung anmietete.
Nach ein paar Wochen in meiner neuen Wohnung lief es so ab, dass ich nur noch Gast in meinem Schlafzimmer war.
Wenn ich morgens aufwachte, standen meistens schon meine kleinen Flättermänner auf meinem Kopfkissen und knabberten an meinen Haaren herum.
Aber nach etwa einen Jahr in meiner neuen Wohnung musste eine Änderung her.
Denn ihr Schlafplatz hatte sich unter meinem Bett verlagert und Jacky hatte es sogar geschafft ein Stromkabel zu zerknabbern.
Also kaufte ich eine Voliere.
Die neue Voliere ist ca.210 cm hoch, sechseckig und hat einen Durchmesser von etwa 120 cm.
Ich denke, dass das ausreichend ist.
An ihre neue Voliere gewöhnt, fing sie wieder an sich ein Nest zu bauen.
Diesmal hatte sie es aber einfach. Denn es waren ganz viele Kuscheltiere in der Voliere.
Gleichzeitig als Schlaf- und Kuschelplatz benutzt dauerte es nicht lange, bis wieder die ersten Eier im Nest lagen.
Jedesmal hatte sie etwa 4 bis 5 Eier gelegt.
Dies war schon 5 oder 6 mal geschehen. Doch noch niemals ist ein Junges daraus geschlüpft.
Doch diesmal war es soweit.
Am 22.12.2000 schlüpfte das erste Junge aus einem Ei.
Ich war völlig aus dem Häuschen.
Das Junge war so winzig und so nackig.
Es war ein unbeschreinlicher Anblick.
Nach etwa vier Wochen verliess das Junge das Nest und tapste und stolperte durch die Gegend.
Es heisst ja, dass Unzertrennliche nach etwa 8 Wochen soweit sind das Nest völlig zu verlassen.
So war es auch in diesem Falle.
Man sah auch, dass das Jungtier ganz nach der Mama kam.
Denn es hatte, wie das Muttertier einen roten Kopf.
Nach etwa 4 Monaten legte sie wieder Eier.
Doch diesmal schlüpfte kein Jungtier.
Im Somemr dieses Jahres kam wieder eine Ladung Eier.
Und diesmal wurde es wieder etwas.
Ich hatte garnicht damit gerechnet, da es beim letzten mals unter gleichen Bedingungen nichts geworden ist.
Nachdem der insgesamt vierte Vogel da war, wurde der dritte aus dem Nest geworfen und musste sich woanders einen Schlafplatz suchen.
Beim Vierten verlief es wie beim Dritten. Nach etwa 4 Wochen taoste er das erste mal aus seinem Nest und anch 8 Wochen konnter er schon fliegen.
Nur eine Sache war anders. Jacky hatte da
einen kleinen Ausreißer geschaffen.
Etwa zwei Wochen nach dem Schlüpfen war er zum ersten mal "ausgegangen".
Ich dachte erst, dass sie das Junge aus dem Nest geworfen hat.
Aber das war nicht der Fall.
Nun, habe ich 4 süße, kleine Unzertrennliche in meiner Voliere.
Die Kuscheltiere sind inzwischen auch verschwunden. Ihr Schlafplatz ist nun ein umgedrehtes Hamsterhaus in der Voliere.
Eier hat sie ausch wieder gelegt, sich aber nicht sonderlich darum gekümmert.
Und das war die, nicht sehr kurze und hoffentlich nicht verwirrende Geschichte meiner Vögel.
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