Wahlen Testbericht

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Erfahrungsbericht von cince

Bundestagswahl 2002

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Heute möchte ich über ein aktuelles Thema berichten. Ich möchte etwas zu den Bundestagswahlen 2002 schreiben.

Bei der Bundestagswahl hat jeder Wähler zwei Stimmen. Wahlentscheidend ist jedoch die Zweitstimme. Mit der Zweitstimme werden die Landeslisten der Parteien gewählt. Der Anteil der Zweitstimmen, den eine Partei erhält, bestimmt die Gesamtzahl ihrer Sitze im Bundestag. Beispiel- Partei A: Zweitstimmenanteil entspricht 140 Sitzen im Bundestag. Im Bundestag gibt es 598 Sitze = Abgeordnete. Aber wozu ist nun die Erststimme?
Es gibt 299 Wahlkreise, in denen die Partei ihre Kanidaten aufstellen können. Mit ihrer Erststimme entscheiden die Wähler DIREKT darüber, welcher Kanidat aus ihrem Wahlkreis in den Bundestag einzieht. Gewählt ist, wer die meisten Erststimmen erhält.
Alle 299 Wahlkreissieger ziehen in den Bundestag ein. Damit ist die eine Hälfte der 598 Sitze duch Direktmandate vergeben. Beispiel - Partei A: Die Direktkanidaten der Parktei A siegen in 140 Wahlkreisen = 140 Sitze. Die andere Hälfte wird so verteilt: Die gewonnenen Dirketmandate werden auf die Zahl der Sitze angerechnet, die die Parteien entsprechend ihrem Zweitstimmenanteil gewonne haben. Die dann noch verbleibenden Sitze werden mit Kanidaten von den jeweiligen Landeslisten besetzt. Beispiel- Partei A: 190 Sitze insgesamt- 140 Sitze durch Direktmandate + 50 Sitze über Landeslisten.

Dieser Text entstand in meiner Schulkasse im Geschichtsunterricht, als wird einen Exkurs zur Bundestagswahl veranstalteten.

Vielen Dank fürs Lesen!

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