Wes Craven präsentiert Dracula (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2010
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Erfahrungsbericht von jensencom
Kitschige Aufklärung über Dracula´s Vergangenheit
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Mal wider im Kino, meine Freundin wollte unbedingt Dracula sehen...
Um es gleich vorweg zu nehmen, wer in diesen Dracula Film gehen will, um sich zu erschrecken, zu gruseln und muffige und verfallene Schlösser zu sehen, der wird enttäuscht sein...
Matthew van Helsing dürfte jeder kennen... Er lebt heute noch (in London) und hat eine sehr gut florierende Antiquitätenfirma. Sein Keller steht unter extremsten Sicherheitsvorkehrungen. Eine Mitarbeiterin von van Helsing verspricht sich und Ihren skrupellosen Freunden hinter dieser Panzertür einen richtigen Schatz. Also verrät sie ihren Freunden alle Kleinigkeiten und die überfallen nachts das Gebäude. Die Wachmänner sind schnell ausgeschaltet, den Rest erledigt der Computer, ab in den Keller. Sie suchen und suchen, finden aber nichts wertvolles, zumindest nichts, was sie als wertvoll erachten. In der letzten Kammer des Kellers finden sie einen Sarg, und denken sich, daß man dort am besten einen Schatz aufbewahren kann, denn es würde potentielle Diebe abschrecken. Man versucht den Sarg zu öffnen. Dabei stossen sie den Sarg von seinem Podest, wodurch ein Knopf ausgelöst wird. Mehrere Spiesse schießen von der Decke, der erste stirbt... Einer will weglaufen, doch eine Platte mit Spiessen dran spiesst ihn auf. Kurzerhand sprengt die Gruppe eine Wand des Raumes und verlässt ihn mit dem Sarg. Van Helsing hat diesen Alarm mitgekriegt, durch ein zweites Alarmsystem.
Wer sich übrigens fragt, warum van Helsing nach so langer Zeit noch lebt, dem sei vorweggenommen, daß er durch Blutegel Draculas Blut gefiltert und sich selbst gespritzt...
Im weiteren des Filmes werden viele Leute von Dracula gebissen, ausgesaugt und so zu Vampiren verwandelt. Der Vertraute, Simon, van Helsings ist van Helsing gefolgt und kommt zwangsweise in die Lage, van Helsing im Kampf gegen die Vampire helfen zu müssen. Van Helsing stellt ziemlich schnell fest, daß Dracula hinter van Herlsings Tochter her ist, denn er ist der Meinung, weil van Helsing sein Blut "geraubt" hat, ist sie Draculas Fleisch und Blut. Van Helsing wird im Laufe des Filmes auch getötet. Jahrelang war sein einziges Ziel, eine Möglichkeit zu finden, Dracula auch zu töten, doch weder Silber, noch kirchliche Requieme geschweige denn Hölzpfähle können ihm etwas anhaben. Als Simon mit einer Bibel gegen Dracula kämpfen will, lächelt der und sagt "Nur Propaganda!" Simon entkommt. Dracula spürt die Tochter van Helsings auf und will sie zu sich holen, beißt ihr in den Hals. Das ganze passiert auf einem Fest, anscheinend etwas kirchliches. Ein großes Kreuz wie eine Leuchtreklame steht auf dem Dach, wo das ganze statt findet. Der Zuschauer kommt langsam dahinter, daß Dracula der Verräter Jesu war, Judas. Damals ist der Strick, mit dem er aufgeknüpft wurde, gerissen und er hat als Dracula überlebt (warum sagt leider niemand).
Dracula will die Tochter van Helsings, die er schon gebissen hat, zwingen, Simon zu beißen, der von zwei Vampirinnen in Schach gehalten wird. Sie tut jedoch nur so und bittet darum, Simon den Kopf abtrennen zu dürfen. Dracula gewährt, und sie schlägt die Vapirinnen k.o. . Es folgt der große Showdown, und sie kommt auf die glorreiche Idee, daß Dracula wohl sterben würde, wenn er denselben Tod, der ihn vor über 2000 Jahren schon einmal holen wollte, vollendet, sie legt ihm eine Drahtschlinge des kitsch-Kreuzes um den Hals und stürzt sich mit ihm vom Dach... Sie fällt, überlebt den Sturz aber, denn sie ist ja ein Vampir. Die Sonne geht auf, Dracula ruft im letzten Moment "Ich gebe Dich frei", sie ist wieder normal und Dracula verbrennt in der Sonne.
Ihre Schlußfolgerung: "Ich bin die Tochter meines Vaters". Sehr geistreich.
Ich habe eigentlich mehr das Klischee eines Dracula- und Vampirfilmes erwartet, nicht ein Auftreten Draculas in einer Millionenstadt im Jahr 2001. Das passt einfach nicht zum Thema, und es kommt einem nur so vor, als ob Wes Craven einen Film machen MUSSTE. Für mich wirkte es so, wenn ich an andere Wes Craven Filme denke, als ob er im Normalfall dieses Drehbuch im Kamin verbrannt hätte. Die absolute Kitsch Handlung für einen Film, der eingentlich gruselig und typisch Transsylvanisch sein müsste.
Um es gleich vorweg zu nehmen, wer in diesen Dracula Film gehen will, um sich zu erschrecken, zu gruseln und muffige und verfallene Schlösser zu sehen, der wird enttäuscht sein...
Matthew van Helsing dürfte jeder kennen... Er lebt heute noch (in London) und hat eine sehr gut florierende Antiquitätenfirma. Sein Keller steht unter extremsten Sicherheitsvorkehrungen. Eine Mitarbeiterin von van Helsing verspricht sich und Ihren skrupellosen Freunden hinter dieser Panzertür einen richtigen Schatz. Also verrät sie ihren Freunden alle Kleinigkeiten und die überfallen nachts das Gebäude. Die Wachmänner sind schnell ausgeschaltet, den Rest erledigt der Computer, ab in den Keller. Sie suchen und suchen, finden aber nichts wertvolles, zumindest nichts, was sie als wertvoll erachten. In der letzten Kammer des Kellers finden sie einen Sarg, und denken sich, daß man dort am besten einen Schatz aufbewahren kann, denn es würde potentielle Diebe abschrecken. Man versucht den Sarg zu öffnen. Dabei stossen sie den Sarg von seinem Podest, wodurch ein Knopf ausgelöst wird. Mehrere Spiesse schießen von der Decke, der erste stirbt... Einer will weglaufen, doch eine Platte mit Spiessen dran spiesst ihn auf. Kurzerhand sprengt die Gruppe eine Wand des Raumes und verlässt ihn mit dem Sarg. Van Helsing hat diesen Alarm mitgekriegt, durch ein zweites Alarmsystem.
Wer sich übrigens fragt, warum van Helsing nach so langer Zeit noch lebt, dem sei vorweggenommen, daß er durch Blutegel Draculas Blut gefiltert und sich selbst gespritzt...
Im weiteren des Filmes werden viele Leute von Dracula gebissen, ausgesaugt und so zu Vampiren verwandelt. Der Vertraute, Simon, van Helsings ist van Helsing gefolgt und kommt zwangsweise in die Lage, van Helsing im Kampf gegen die Vampire helfen zu müssen. Van Helsing stellt ziemlich schnell fest, daß Dracula hinter van Herlsings Tochter her ist, denn er ist der Meinung, weil van Helsing sein Blut "geraubt" hat, ist sie Draculas Fleisch und Blut. Van Helsing wird im Laufe des Filmes auch getötet. Jahrelang war sein einziges Ziel, eine Möglichkeit zu finden, Dracula auch zu töten, doch weder Silber, noch kirchliche Requieme geschweige denn Hölzpfähle können ihm etwas anhaben. Als Simon mit einer Bibel gegen Dracula kämpfen will, lächelt der und sagt "Nur Propaganda!" Simon entkommt. Dracula spürt die Tochter van Helsings auf und will sie zu sich holen, beißt ihr in den Hals. Das ganze passiert auf einem Fest, anscheinend etwas kirchliches. Ein großes Kreuz wie eine Leuchtreklame steht auf dem Dach, wo das ganze statt findet. Der Zuschauer kommt langsam dahinter, daß Dracula der Verräter Jesu war, Judas. Damals ist der Strick, mit dem er aufgeknüpft wurde, gerissen und er hat als Dracula überlebt (warum sagt leider niemand).
Dracula will die Tochter van Helsings, die er schon gebissen hat, zwingen, Simon zu beißen, der von zwei Vampirinnen in Schach gehalten wird. Sie tut jedoch nur so und bittet darum, Simon den Kopf abtrennen zu dürfen. Dracula gewährt, und sie schlägt die Vapirinnen k.o. . Es folgt der große Showdown, und sie kommt auf die glorreiche Idee, daß Dracula wohl sterben würde, wenn er denselben Tod, der ihn vor über 2000 Jahren schon einmal holen wollte, vollendet, sie legt ihm eine Drahtschlinge des kitsch-Kreuzes um den Hals und stürzt sich mit ihm vom Dach... Sie fällt, überlebt den Sturz aber, denn sie ist ja ein Vampir. Die Sonne geht auf, Dracula ruft im letzten Moment "Ich gebe Dich frei", sie ist wieder normal und Dracula verbrennt in der Sonne.
Ihre Schlußfolgerung: "Ich bin die Tochter meines Vaters". Sehr geistreich.
Ich habe eigentlich mehr das Klischee eines Dracula- und Vampirfilmes erwartet, nicht ein Auftreten Draculas in einer Millionenstadt im Jahr 2001. Das passt einfach nicht zum Thema, und es kommt einem nur so vor, als ob Wes Craven einen Film machen MUSSTE. Für mich wirkte es so, wenn ich an andere Wes Craven Filme denke, als ob er im Normalfall dieses Drehbuch im Kamin verbrannt hätte. Die absolute Kitsch Handlung für einen Film, der eingentlich gruselig und typisch Transsylvanisch sein müsste.
6 Bewertungen, 3 Kommentare
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21.02.2002, 12:41 Uhr von IvoryB
Bewertung: sehr hilfreichIch finde Du schreibst hier ein bißchen wenig über DEINE MEINUNG!! Ist ja fast nur Inhalt!!
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21.02.2002, 12:35 Uhr von owesen
Bewertung: sehr hilfreichWohl der beste Draculafilm meines Erachtens !!! Gruß, Sönke ( owi13 )
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21.02.2002, 12:34 Uhr von denjuandemarco
Bewertung: sehr hilfreichIch wäre in der Bewertung noch tiefer gegangen, hatte ihn auf Premiere gesehen, zum Glück nicht im Kino... CU Denis
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