About a Boy, oder: Der Tag der toten Ente (DVD) Testbericht

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Erfahrungsbericht von Starki

About a boy - das Buch

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Das Buch, geschrieben von Nick Hornby, handelt von dem 12-jährigen Marcus Frewer, der zu Beginn des Buches der absolute Freak ist - nicht unschuldig ist seine Mutter - und Will Freeman, der Inbegriff von Coolness.
Marcus ist der unbeliebteste und schlechtangezogenste Typ der ganzen Schule - das würden wahrscheinlich seine Mitschüler sagen, würde man sie nach Marcus fragen.
Marcus hat zwei Freunde, die wenden sich aber auch recht schnell wieder von ihm ab.
Seine Mutter ist eine absolute Ökonudel, die sich vegetarisch ernährt, mit geschlossenen Augen \"Killing me softly\" singt und auf Nusskuchen steht. Marcus ist ihr Ein und Alles.

Bald wird der Leser dann auch mit Will bekannt gemacht. Die Einführung beginnt mit der Auswertung eines Persönlichkeitstests. Fazit des Tests: Will ist \"supercool\". Er ist Single, hat Sex mit Frauen und serviert sie so bald wie möglich ab, wenns ihm langweilig wird. Er lebt ihn einem schicken Appartement und scheint wirklich alles zu haben, bis auf Freunde...
Will beschlißet alleinstehende Mütter zu treffen, also schließt er sich einer Organisation - genannt SPAT - an. ER sieht darin die perfekte Möglichkeit. Um den Beitritt in die Organsiation zu rechtfertigen, behauptet er, einen zweijährigen Sohn Ned zu haben. Will ist gleich an der Leiterin Suzie intressiert und bei einem Picknick mit SPAT - bei dem auch der Sohn einer Freundin Suzies dabei ist - Marcus.

Bei dem Picknick werden die beiden Hauptcharaktere also zum ersten Mal miteinander konfrontiert. Marcus sieht in Will eine Chance aus seinem alten Trott, dem im seine Mutter eingetrichter hat, herauszukommen und außerdem sieht er in Will einen möglichen Kandidaten als Vaterersatz. Will hingegen fühlt sich von Marcus einfach nur genervt.

Will und Suzie fahren Marcus nach Hause, dort angekommen finden sie Fiona ohnmächtig auf der Couch. Sie hat versucht sich das Leben zu nehmen, da sie nicht mehr mit der Belastung ihrer Mutterrolle nicht mehr klar kam.

Marcus ruft Will immer wieder an und besucht ihn. Anfangs ist dieser davon absolut nicht angetan, doch als Marcus heraus bekommt, dass Will gar keinen Sohn hat, benutzt er das als Druckmittel.
Er veranlasst Will zu einem Abendessen mit seiner Mutter.
Marcus ist immer öfter bei Will und sie gewöhnen sich aneinander, sie sehen zusammen fern. Trotzdem ist das Eis nocht nicht gebrochen.

Man würde Marcus niemals eine feste Freundin zutrauen, doch eines Tages verguckt er sich in Ellie. Ellie ist ein richtiger Rebell mit schwarzem Lippenstift und großer Klappe. Sie scheint unerreichbar für Marcus, das ist sie anfangs auch. Er tritt in ein Fettnäpfchen nach dem anderen, doch als sie sich endlich anfreunden, wird Marcus mehr und mehr akzeptiert und nicht mehr gemobbt.



Mehr will ich an dieser Stelle nicht vorweg nehmen.
Das Buch ist echt gut, also wenn ihr auf den Geschmack gekommen seid, solltet ihr es euch kaufen oder ausleihen.

40 Bewertungen