About a Boy, oder: Der Tag der toten Ente (DVD) Testbericht
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Erfahrungsbericht von Tuvok
Filmkritik und Meinung von About a Boy - der Tag der toten Ente
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
About a Boy – Der Tag der toten Ente
Also wem Filme wie „ Notting Hill „ oder „ Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück „ gefallen, oder vielleicht „ The Kid – Image ist alles „ der ist hier auch bestens aufgehoben. Der Film dauert 98 Min. und ist mehr oder weniger aus dem Leben gegriffen, zeigt doch realistisch die Tatsachen das Junggesellen die nichts zu tun haben eher traurig sind. Und nun voila – die Handlung.
WILL ist 38 und Single. Er lebt in London, hat eine schöne Wohnungseinrichtung, ist reich, und lebt von den Tantiemen die ein Song seines Vaters 1958 eingebracht hat. Er hat nicht gerade viel wichtige Aufgaben, außer das Zappen durch die TV Landschaft, aufs Klo gehen, und Mädels flachlegen, eine neue Sportart die heute schon wieder vergessen ist. Er hat so alle 2 Monate eine andere, und kommt so bestens durch. Außer einer guten Freundin, CHRISTINE, sagt ihm niemand das sein Leben sinnlos ist. Wieder mal ist eine Beziehung gescheitert, und die war was besonderes, denn nicht er hat sie sitzen gelassen, sondern sie ihn, eine verzweifelte, allein erziehene Mutter, und sie will mit WILL keine Beziehung, da sie sich schuldig fühlt. Da kommt WILL auf die Idee, er könnte doch allein erziehende Mütter flachlegen, die haben schon lange keinen Mann, Spinnweben dort wo andere sich rasieren, und lange keinen Mann, also macht er sich auf die Suche nach Gemeinschaften wo allein erziehende Mütter sind, was gar nicht so leicht ist, bis er auf die Gruppe Spat kam. Eine Gruppe von allein erziehenden Mütter die sich in einem Kellerloch treffen und sich gegenseitig Mut zusprechen, wobei auch WILL teilnimmt, obwohl er ein Mann ist, und er erfindet mal schnell einen imaginären Sohn, NETTI. Dort trifft er auch auf SUSI, ner hübschen Blonden, und die baggert er halt so langsam aber sicher an.
MARCUS ist 12, er lebt auch in London, er hat ein sehr schweres Leben. Seine Mutter FIONA ist alleine, sie lebt alleine und macht alles alleine, sie hat kaum Geld das sie sich um Ihren Sohn kümmert, und das Essen ist gerade noch zu zahlen. Sie liebt Ihren Sohn über alles, verhätschelt ihn, und in der Schule bekommt es MARCUS arg zu spüren, die Mitschüler hänseln ihn. Er hat leider ein Problem, er singt unkontrolliert, manchmal so alte Weisen aus dem Morgenland, wie Killing me softley, von, was weiss ich wem. MARCUS hat es satt immer seine Mutter zu sehen, sie leidet unter Depressionen, sie ist traurig, sie hat keinen Mann und MARCUS ist dauernd bei Ihr, hängt mit der Mutter herum, und sie begleitet ihn zur Strafe in die Schule und wirft ihm an den Kopf das sie ihm liebt, MARCUS steht auf der Todesliste der 14 Jährigen Schüler.
SUSI geht mit WILL aus, MARCUS geht mit SUSI spazieren, FIONA ist die Freundin von SUSI, MARCUS tötet eine Ente, WILL verteidigt ihn, geht zu ihm heim begleiten, WILLI ist geil auf SUSI, FIONA hat einen Selbstmordversuch hinter sich, WILL fährt sie ins Spital, FIONA wird wieder gesund, MARCUS bekommt Depressionen. MARCUS ist alleine, glaubt FIONA mag WILL, da er recht nett erscheint, und will die beiden Singles verkuppeln, das Problem, WILL mag FIONA nicht, sie ist hässlich, und verrückt, und MARCUS besorgt sich WILL seine Telefonnummer, und ruft ihn an, engagiert ein Essen zwischen den zwei Singles, und hofft das die Genitalien entscheiden. Tun sie nicht, WILL zahlt viel, und MARCUS hat ne neue verrückte Idee wie er Sonne und Regenbogen in sein Leben bringen kann.
Der Film sollte eine Komödie sein, ist er nicht. Er ist wie eine Direct to Video Produktion, aber durch die Cinemascope Streifen ist er wie eine amerikanische Hollywood Produktion. Dauernd gibt es einen Wechsel zwischen der andauernd ständigen Erzählweise von WILL und MARCUS. Der Film ist traurig eigentlich, er ist lustig und traurig, und er hat einen leisen guten Witz. Hugh Grant ist ein guter Schauspieler. Er passt mehr als hervorragend in diese Komödie, alleine schon seine Mimik zeigt von einer gewissen Traurigkeit mit dem osttaiwanesischen Paarungsverhalten von Vanillekuchenwürfel. Er kann jeder Art der Schauspielerei, er kann lustig und traurig zu gleich sein, eine Eigenschaft die nicht viele Leute können. Auch sehr gut passt FIONA, die spielt herrlich gut die deprimierte Frau, und in der Zwischenzeit hat sich, Kukuruzfressend, Würstchen grillend, meine Freundin die Augen ausgeweint. Die Depressionen in dem Film sind so dargestellt, das man vor Traurigkeit nicht gleich in Ohnmacht fällt. Wie müssen sich Leute wohl fühlen die alleine gelassen sind ? Mehr als arm, und in einer Zeit wo Krebs, und Aids die Welt regieren, sind die meisten Krankheitsfälle auf die immer mehr steigenden Beziehungsprobleme zu schließen. Psychische Probleme werden bald so bekannt und verbreitet sein, wie Täglich aus der Ecke hervorspringende Bettlerkolonnen. Ein Sinn im Hintergrund, und viele Off Kommentare, zeichnen diesen Film letztendlich als Glanzstück aus, nicht nur weil es Momente gibt, die wunderbar still sind, die zum nachdenken und Popcorn nicht fressen anregen. Menschliche hohe Werte, und eine Einpendelung zwischen den Gefühlen von Jung und alt, die Annäherung zwischen arm und geistig krank, und faule Sau, das ist mal wirklich was anderes. Zwei Leute unterschiedlichen Alters, die sich brauchen.
Ein Junge der aussieht wie eine Mülltonne, und ein durchgeknallter Fauler Sack, der nichts außer nichts tut, und absolut nichts besonderes in seinem Leben vorweisen kann. Die Story ist einfach gut, sie hat viel Sinn, und sie hat gute Schauspieler die auftauchen, im Film hier kommen keine schönen Leute vor, außer Hugh Grant vielleicht, der Rest sind die Millionen Leute die einfach nach nichts aussehen, und irre arm sind, weil sie einsam sind, und keiner hilft Ihnen, keine Hilfsaktionen wie Nachbar in Not werden für sie gemacht. Und als wir nach 98 Min. aus dem Kino gingen, die Hosen mit Senf vollgeschmiert von den Hot Dogs, gaben wir uns ein ewiges Versprechen die nächsten Tage miteinander zu verbringen.
Eine sehr gute Geschichte, viel Sinn, etwas Spaß, und wirklich zu empfehlen, auch wenn er manchmal fade ist.
80,44 von 100
Also wem Filme wie „ Notting Hill „ oder „ Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück „ gefallen, oder vielleicht „ The Kid – Image ist alles „ der ist hier auch bestens aufgehoben. Der Film dauert 98 Min. und ist mehr oder weniger aus dem Leben gegriffen, zeigt doch realistisch die Tatsachen das Junggesellen die nichts zu tun haben eher traurig sind. Und nun voila – die Handlung.
WILL ist 38 und Single. Er lebt in London, hat eine schöne Wohnungseinrichtung, ist reich, und lebt von den Tantiemen die ein Song seines Vaters 1958 eingebracht hat. Er hat nicht gerade viel wichtige Aufgaben, außer das Zappen durch die TV Landschaft, aufs Klo gehen, und Mädels flachlegen, eine neue Sportart die heute schon wieder vergessen ist. Er hat so alle 2 Monate eine andere, und kommt so bestens durch. Außer einer guten Freundin, CHRISTINE, sagt ihm niemand das sein Leben sinnlos ist. Wieder mal ist eine Beziehung gescheitert, und die war was besonderes, denn nicht er hat sie sitzen gelassen, sondern sie ihn, eine verzweifelte, allein erziehene Mutter, und sie will mit WILL keine Beziehung, da sie sich schuldig fühlt. Da kommt WILL auf die Idee, er könnte doch allein erziehende Mütter flachlegen, die haben schon lange keinen Mann, Spinnweben dort wo andere sich rasieren, und lange keinen Mann, also macht er sich auf die Suche nach Gemeinschaften wo allein erziehende Mütter sind, was gar nicht so leicht ist, bis er auf die Gruppe Spat kam. Eine Gruppe von allein erziehenden Mütter die sich in einem Kellerloch treffen und sich gegenseitig Mut zusprechen, wobei auch WILL teilnimmt, obwohl er ein Mann ist, und er erfindet mal schnell einen imaginären Sohn, NETTI. Dort trifft er auch auf SUSI, ner hübschen Blonden, und die baggert er halt so langsam aber sicher an.
MARCUS ist 12, er lebt auch in London, er hat ein sehr schweres Leben. Seine Mutter FIONA ist alleine, sie lebt alleine und macht alles alleine, sie hat kaum Geld das sie sich um Ihren Sohn kümmert, und das Essen ist gerade noch zu zahlen. Sie liebt Ihren Sohn über alles, verhätschelt ihn, und in der Schule bekommt es MARCUS arg zu spüren, die Mitschüler hänseln ihn. Er hat leider ein Problem, er singt unkontrolliert, manchmal so alte Weisen aus dem Morgenland, wie Killing me softley, von, was weiss ich wem. MARCUS hat es satt immer seine Mutter zu sehen, sie leidet unter Depressionen, sie ist traurig, sie hat keinen Mann und MARCUS ist dauernd bei Ihr, hängt mit der Mutter herum, und sie begleitet ihn zur Strafe in die Schule und wirft ihm an den Kopf das sie ihm liebt, MARCUS steht auf der Todesliste der 14 Jährigen Schüler.
SUSI geht mit WILL aus, MARCUS geht mit SUSI spazieren, FIONA ist die Freundin von SUSI, MARCUS tötet eine Ente, WILL verteidigt ihn, geht zu ihm heim begleiten, WILLI ist geil auf SUSI, FIONA hat einen Selbstmordversuch hinter sich, WILL fährt sie ins Spital, FIONA wird wieder gesund, MARCUS bekommt Depressionen. MARCUS ist alleine, glaubt FIONA mag WILL, da er recht nett erscheint, und will die beiden Singles verkuppeln, das Problem, WILL mag FIONA nicht, sie ist hässlich, und verrückt, und MARCUS besorgt sich WILL seine Telefonnummer, und ruft ihn an, engagiert ein Essen zwischen den zwei Singles, und hofft das die Genitalien entscheiden. Tun sie nicht, WILL zahlt viel, und MARCUS hat ne neue verrückte Idee wie er Sonne und Regenbogen in sein Leben bringen kann.
Der Film sollte eine Komödie sein, ist er nicht. Er ist wie eine Direct to Video Produktion, aber durch die Cinemascope Streifen ist er wie eine amerikanische Hollywood Produktion. Dauernd gibt es einen Wechsel zwischen der andauernd ständigen Erzählweise von WILL und MARCUS. Der Film ist traurig eigentlich, er ist lustig und traurig, und er hat einen leisen guten Witz. Hugh Grant ist ein guter Schauspieler. Er passt mehr als hervorragend in diese Komödie, alleine schon seine Mimik zeigt von einer gewissen Traurigkeit mit dem osttaiwanesischen Paarungsverhalten von Vanillekuchenwürfel. Er kann jeder Art der Schauspielerei, er kann lustig und traurig zu gleich sein, eine Eigenschaft die nicht viele Leute können. Auch sehr gut passt FIONA, die spielt herrlich gut die deprimierte Frau, und in der Zwischenzeit hat sich, Kukuruzfressend, Würstchen grillend, meine Freundin die Augen ausgeweint. Die Depressionen in dem Film sind so dargestellt, das man vor Traurigkeit nicht gleich in Ohnmacht fällt. Wie müssen sich Leute wohl fühlen die alleine gelassen sind ? Mehr als arm, und in einer Zeit wo Krebs, und Aids die Welt regieren, sind die meisten Krankheitsfälle auf die immer mehr steigenden Beziehungsprobleme zu schließen. Psychische Probleme werden bald so bekannt und verbreitet sein, wie Täglich aus der Ecke hervorspringende Bettlerkolonnen. Ein Sinn im Hintergrund, und viele Off Kommentare, zeichnen diesen Film letztendlich als Glanzstück aus, nicht nur weil es Momente gibt, die wunderbar still sind, die zum nachdenken und Popcorn nicht fressen anregen. Menschliche hohe Werte, und eine Einpendelung zwischen den Gefühlen von Jung und alt, die Annäherung zwischen arm und geistig krank, und faule Sau, das ist mal wirklich was anderes. Zwei Leute unterschiedlichen Alters, die sich brauchen.
Ein Junge der aussieht wie eine Mülltonne, und ein durchgeknallter Fauler Sack, der nichts außer nichts tut, und absolut nichts besonderes in seinem Leben vorweisen kann. Die Story ist einfach gut, sie hat viel Sinn, und sie hat gute Schauspieler die auftauchen, im Film hier kommen keine schönen Leute vor, außer Hugh Grant vielleicht, der Rest sind die Millionen Leute die einfach nach nichts aussehen, und irre arm sind, weil sie einsam sind, und keiner hilft Ihnen, keine Hilfsaktionen wie Nachbar in Not werden für sie gemacht. Und als wir nach 98 Min. aus dem Kino gingen, die Hosen mit Senf vollgeschmiert von den Hot Dogs, gaben wir uns ein ewiges Versprechen die nächsten Tage miteinander zu verbringen.
Eine sehr gute Geschichte, viel Sinn, etwas Spaß, und wirklich zu empfehlen, auch wenn er manchmal fade ist.
80,44 von 100
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