Splinter Cell (Adventure PC Spiel) Testbericht

Splinter-cell-adventure-pc-spiel
ab 12,62
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Erfahrungsbericht von Magickatrin

Keiner schleicht und spioniert besser als Sam

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Schon die 1.Demo von Splinter Cell hat mich hellauf begeistert. Und ich war recht schnell zum Kauf des Spieles entschlossen, nur musste ich mich leider noch eine Weile gedulden bis das Spiel in den Läden erhältlich war. Seit ein paar Tagen habe ich es nun und die Demo hat wirklich nicht zuviel versprochen.

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Systemanforderungen:
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Betriebssystem : Windows 98/ME/2000/XP
CPU: 800 MHz (empfohlen 1000 MHz)
RAM: 256 MB
Grafik: 32 MB, DirectX 8.1 kompatible (empfohlen 64 MB)
Sound: DirectX 8.1 kompatible Soundkarte
CD-ROM: 8fach
Speicherplatz: ca.1,5 GB (2,1 für komplette Installation)

Ob eine CPU mit 800 MHz tatsächlich ausreicht wage ich zu bezweifeln, in Verbindung mit einer 32 MB Grafikkarte ganz sicher nicht. Mein PC verfügt über 1500 MHz, 64 MB Grafikkarte und 256 MB RAM. Schwierigkeiten gab es bei mir keine, das Spiel läuft absolut ruckelfrei und es werden nur minimale Ladezeiten benötigt.

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Sonstige Angaben:
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Splinter Cell besteht aus 3 CD`s. Ähnlich wie man das von DVD-Filmen kennt befinden die sich in einer Verpackung aus Pappe. Passend zum Spiel ist auch das äußere Erscheinungsbild entsprechend gestaltet und wirkt optisch sehr schön. Zusätzlich befindet sich noch ein Splinter Cell Aufkleber mit Sam Fisher in der Hülle, ein kleines Prospekt mit weiteren Tom Clancy Spielen und ein kleines Handbuch. Im Handbuch kann man die wichtigsten Informationen zu Installation, Steuerung, Waffen und sonstiges Inventar nachlesen und die Bildschirmanzeigen und Menüs werden in Kurzfassung erklärt. Außerdem gibt es ein paar Informationen über Sam Fisher und die Third Echelon sowie die wichtigsten Gegner. Meiner Meinung nach hätte das Handbuch doch etwas ausführlicher sein können.

Einen Multiplayer-Modus gibt es im übrigen leider nicht für Splinter Cell.

Die USK wird mit 16 Jahren angegeben, was ich auch in Ordnung. Allerdings hat mich das insoweit etwas verwundert, da im Spiel auch Blut zu sehen ist wenn Sam getroffen wird. Andere Spiele wurden in der Vergangenheit aus diesem Grund indiziert oder waren in der deutschen Fassung generell nur in entschärfter Form zu haben.

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Hintergrundstory:
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Zwei Agenten der CIA werden vermisst und es wird die NSA (National Security Agency) eingeschaltet. Dort setzt man Third Echelon, ein streng geheimes Operationsteam dessen Existenz von der U.S. Regierung geleugnet wird, auf die Suche an. Und die schickt ihren besten Mann, Sam Fisher.

Sam soll herausfinden wo sich die beiden vermissten Agenten Madison und Blaustein befinden. Und so reist Fisher zunächst nach Georgien. Dort war der letzte Aufenthaltsort der verschwundenen Agenten. Schließlich findet Sam Fisher die beiden, doch leider nur noch tot.

Als Spieler schlüpft man in die Rolle des Elite-Einzelkämpfers Sam Fisher, der schon jede Menge Erfahrung mit Spionageeinsätzen hat. Er besitzt die Fähigkeit nahezu unsichtbar zu operieren und verfügt zudem über ein gutes taktisches Gespür.

Die spannende Hintergrundstory wird vor allem in Videozwischensequenzen erzählt. Diese sind sehr gut gemacht und geben auch viele wichtige und interessante Informationen, so das der Spieler einen sehr guten Überblick erhält was die Handlung betrifft. So wird man beispielsweise nach Ende eines Levels per Fernsehnachrichten über aktuelle politische Geschehnisse in der ganzen Welt unterrichtet, die alle in Zusammenhang mit der eigentlichen Spielhandlung stehen. Aber auch dramatische Ereignisse die Sam Fisher direkt und persönlich betreffen kommen in den Videosequenzen sehr gut rüber, zum Beispiel als Wilkes stirbt, der Sam nach jedem Einsatz abgeholt und stets mit Waffen und sonstigen nützlichen Gegenständen für jeden Einsatz ausgerüstet hat. Auch verschiedene gegnerische Aktivitäten werden gut erzählt, so wird der Zusammenhang mit den Missionszielen im Spiel viel klarer.

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Steuerung:
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Die Steuerung erfolgt über Maus und Tastatur, wobei allerdings etwas Eingewöhnungszeit erforderlich ist. Zwar ist es nicht schwer Sam zu steuern und verschiedene Aktionen ausführen zu lassen, aber schon die vielen komplexen Bewegungen die er beherrscht muss man sich eben erst mal einprägen. Aber nach relativ kurzer beherrscht man das sehr gut. Probleme gibt es nur hin und wieder bei der Ansicht, die mit der Maus frei wählbar ist. Wenn Sam zum Beispiel an einem Seil oder einem Rohr hängt ist die Sicht nach unten sehr eingeschränkt, denn Sam verdeckt in dieser Perspektive die freie Sicht nach unten recht stark. Auch in engen Verstecken hatte ich gelegentlich einige Probleme den Überblick zu behalten, besonders hinter Vorhängen. Aber man gewöhnt sich eben mit der Zeit daran.

Super-Spion und Elite-Einzelkämpfer Fisher ist natürlich überaus athletisch und durchtrainiert. Und so beherrscht er einige Special Moves, wie beispielsweise Mauersprung oder Spagatsprung, was einfach toll anzuschauen ist. Allerdings muss man auch hier erst mal etwas üben um diese Bewegungen auch in Gefahrensituationen im Spiel schnell ausführen zu können. Sehr hilfreich ist dabei unter anderem die anfängliche Trainingsmission, wo alle Bewegungen sehr gut erklärt werden.

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Grafik:
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Da Sam meist unentdeckt bleiben muss bewegt er sich größtenteils an dunklen und schattigen Orten. Durch den Einsatz spezieller Lichteffekte wirkt die Grafik dabei sensationell und vermittelt dem Spieler eine tolle Atmosphäre. Die Detailgenauigkeit ist ebenfalls eine wahre Augenweite, selbst auf kleinste Dinge hat man dabei geachtet. So wirken Vorhänge weich und fließend und bewegen sich dementsprechend bei Berührung.

Faszinierend sind auch die Bewegungen von Sam wenn er sich schleichend durch die Level bewegt und Hindernisse überwindet, Gegner lautlos ausschaltet oder seinen berühmten Spagatsprung ausführt und dabei zwischen zwei Wänden knapp unter der Decke hängt. Die Bewegungsabläufe in ihrer großen Vielfalt sind einfach toll anzuschauen und wirken sehr realistisch.

Und natürlich muss auch das Erscheinungsbild von Sam Fisher erwähnt werden, ganz in schwarz gekleidet und mit Nachtsichtgerät und Bewaffnung ausgestattet wirkt er sehr atmethisch, aber auch gefährlich. Die Grafik ist in jeder Weise absolut gelungen und einfach absolut sehenswert.

Doch um in den Genuss aller grafischen Raffinessen zu kommen werden auch extrem hohe Anforderungen an die Grafikkarte gestellt. Dabei kann nicht jede einigermaßen aktuelle Grafikkarte die Licht bzw. Schatteneffekte detailliert und fehlerfrei darstellen und auch bei der Auflösung wird mancher Spieler wohl Kompromisse eingehen müssen. Ich habe leider auch nicht alle Details auf die Stufe Maximum einstellen können bei meinem Rechner zu Hause, da ich nur eine Geforce 2 Ti Karte habe. So musste ich die Auflösung auf 800x600 stellen und die Schattenauflösung auf eine niedrigere Stufe stellen. So läuft das Spiel ruckelfrei und sieht immer noch gut aus. Aber da ich auch schon die bessere Darstellung mit neuerer Grafikkarte kenne wird der Unterschied natürlich deutlich sichtbar. Die Licht- und Schatteneffekte sind nun mal ein richtiges Highlight in Splinter Cell und darauf zu verzichten nimmt einfach einen Teil der tollen Gesamtatmosphäre weg.

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Sound:
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Der Sound trägt sehr gut zur spannenden Atmosphäre während des gesamten Spiels bei. Man hört zum Beispiel das leise surren von Überwachungskameras, realistische Trittgeräusche bei denen alte Holzbalken etwas leise knarren beim hinüberbalancieren und die Schritte der Gegner angepasst an die jeweilige Umgebung und Entfernung.

Zudem die Hintergrundmusik. Die bei drohender Gefahr erklingt und die Stimme von Sam Fisher, die einfach perfekt passt zu dieser Spielfigur und sicher vielen als deutsche Synchronstimme von Nicolas Cage sofort bekannt vorkommen dürfte.

Alle Waffen und Umgebungsgeräusche wirken sehr realistisch und absolut passend.

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Waffen und sonstige Ausrüstungsgegenstände:
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Auch wenn es zu Sam Fishers Spezialität gehört leise und unauffällig seinen Job zu verrichten, um den Einsatz moderner Waffen und Spezialgeräte kommt auch er dabei nicht. Und so wird er für jede Mission neu ausgerüstet. Er hat dabei nicht ganz so ausgefallene Waffen und sonstiges Inventar wie Cate Archer oder James Bond, aber trotzdem stehen ihm für seine Missionen recht interessante Dinge zur Verfügung.

***Waffen***

Das SC-20K ist ein Sturmfeuergewehr mit Modulbausystem, ausgestattet mit Schalldämpfer und Mehrzweckwerfer. Auch ein Scharfschützenmodus steht damit zur Verfügung. Ausgerüstet werden kann es mit einem Ringflächengeschoss (nützlich um Gegner kampfunfähig zu machen, aber nicht zu töten), Haftkamera ( dient der Informationsbeschaffung und verfügt über Nachtsicht- und Wärmebildmodus), Taser ( teilt Stromstöße aus und macht Gegner kampfunfähig ohne sie zu töten), Gasgranate (macht Gegner bewusstlos), Ablenkungssystem ( erregt die Aufmerksamkeit von Gegnern durch Geräuche und sie können so gut abgelenkt werden).

Die 5.72mm SC Pistole besitzt ein Magazin mit 20 Schuss und verfügt über einen Schalldämpfer.

***Gegenstände***

Opsat: Ist eine Art PDA und die Verbindung zwischen Sam und dem Hauptquartier. Alle Informationen und Missionsziele werden darüber empfangen.
Dietrich: Hiermit lassen sich alle normalen Schlösser manuell knacken
Einweg-Dietrich: Hiermit können ebenfalls Schlösser geknackt werden, allerdings schneller als mit dem normalen Dietrich.
Lasermikrofon: Es wird zum Abhören von Gesprächen verwendet.
Kamerazerstörer: Zerstört die Schaltkreise von Kameras und setzt sie außer Betrieb.
Flexible Optik: Dabei handelt es sich um eine Art Kamera die unter Türschlitzen durchgeschoben wird zu Beobachtungszwecken. Sie verfügt über einen Nachtsichtmodus und beweglichen Sichtwinkel.
Nachtsichtgerät: Dies sorgt für den Durchblick an dunklen Orten.
Wärmebildgerät: Ähnlich wie das Nachtsichtgerät, allerdings reagiert es auf Wärme und Gegner können so auch bei absoluter Dunkelheit oder dichtem Nebel gut ausgemacht werden.

***sonstiges Inventar***
Haftminen: Dabei handelt es sich um einen Sprengsatz, der auf Bewegungen reagiert und so ausgelöst wird.
Knicklicht: Dient der Ablenkung von Gegnern, die durch das Leuchten angelockt werden.
Magnesiumfackel: Kann ebenfalls zur Ablenkung eingesetzt werden, nützlich vor allem um Wärmesensoren oder automatische Schussanlagen in die Irre zu führen und zu täuschen.
Splittergranate: Sehr nützlich um mit einem Schlag mehrere Gegner loszuwerden.
Medi-Pack: Stellt den Gesundheitszustand wieder her.



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Spielspass:
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Der Langzeitspaß beim Spielen ist in Splinter Cell absolut gegeben, schon allein die spannende Hindergrundgeschichte lies mich nicht eher ruhen bis ich das Ende kannte. Aber auch die Steuerung der Spielfigur Sam Fisher ist einfach nur Spannung pur. Es ist dabei kein fester Lösungsweg vorgeschrieben sondern erfordert etwas Kreativität vom Spieler. Zwar kann man in bestimmten Situationen die Gegner einfach mit roher Waffengewalt platt machen, aber weitaus mehr Spaß macht es auf jeden Fall sich raffiniertere Lösungen auszudenken. So kann man beispielsweise alle Lampen zerschießen und im Schutz der Dunkelheit vorbeischleichen, den Gegner durch Geräusche anlocken indem man eine leere Dose oder Flasche wirft und sich dann von hinten leise anschleicht und ihn dann packt und anschließend niederschlägt (eventuell vorher noch wichtige Informationen aus ihm herauspresst oder zur Mitarbeit zwingt).

Auch das außergewöhnlich große Bewegungspotential von Sam eröffnet dem Spieler sehr viele Möglichkeiten Gegner aus dem Weg zu räumen, etwas indem man per Spagatsprung unter der Decke hängt und sich im richtigen Moment auf das Opfer fallen lässt. Ganz ohne Waffengewalt geht es aber nicht immer. Richtig cool fand ich zum Beispiel auch das Abseilen an einer Hauswand, dabei die Waffe ziehen und durch die Fensterscheibe den Ahnungslosen mit gezielten Schuss zur Strecke bringen und anschließend durch das kaputte Fenster in das Büro einzusteigen. Doch dann sind plötzlich auf dem Flur bedrohliche Schritte zu hören, also schnell wieder verstecken, raus aus dem Büro und an die Außenseite des Fensters hängen bis die Gefahr entdeckt zu werden vorüber ist. Die Spannung dabei ist einfach genial, denn man weiß ja vorher nie ob man nicht doch entdeckt wird.

Für viel Abwechslung sorgen die unterschiedlichen Missionen. Sie reichen vom Beschaffen wichtiger Informationen über Entführung und Sabotage bis hin zur Minenentschärfung und Geiselrettung. Dabei wird man immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt. So hat man nicht nur menschliche Gegner, sondern muss sich auch geschickt an Kameras vorbeischmuggeln ohne Alarm auszulösen oder an Wachhunden vorbeikommen die sofort Witterung aufnehmen wenn man zulange an einer Stelle verharrt.

Die KI der Gegner ist recht gut. Zwar kann man gelegentlich ein bestimmtes Verhaltensmuster entdecken, aber das geschieht vor allem bei ihren Bewegungsabläufen, das eigentliche Handeln in bestimmten Situationen erscheint aber recht geschickt. So haben die Gegner oftmals ein außerordentlich gutes Gehör und man muss sich jeden Schritt und jede Handlungsweise genau überlegen, etwa in einem unbeobachteten Moment eine Wache von hinten zu packen und erst in sicherer Entfernung niederschlagen weil sonst eine andere Wache durch das Geräusch angelockt wird. Bewusstlose oder tote Gegner sollten außerdem immer in dunklen Ecken versteckt werden, weil sonst beim Auffinden sofort Alarm ausgelöst werden kann.

Der Schwierigkeitsgrad ist relativ hoch, dabei bleiben aber auch gelegentliche Frustmomente nicht aus. Zum Beispiel hat man oft nur wenig Munition zur Verfügung, ist die verbraucht und man muss eine Kamera zerstören oder Lichter ausschießen um ungesehen vorbeizukommen, dann gestaltet sich die Sache mehr als schwierig. Aber auch bestimmte Bewegungen klappen nicht immer auf Anhieb. So habe ich eine ganze Weile gebraucht um von einer Mülltonne per Mauersprung in eine hohe Öffnung zu springen, denn der ganz normale Mauersprung funktionierte da nicht und Sam musste erst in eine ganz bestimmte Position gebracht werden um genau im richtigen Moment eine Aktion auszuführen. Hat man aber solche Hürden überwunden ist es äußerst motivierend weiterzuspielen. Ich denke aber Anfänger dürften es sehr schwer haben mit dem Spieleinstieg, schon allein wegen der vielen komplexen Bewegungen und der anfangs doch etwas gewöhnungsbedürftigen Steuerung. Da kann die Schnellspeicherfunktion doch sehr nützlich sein, denn es kann zu jeder Zeit abgespeichert werden.

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Fazit:
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Ich finde Splinter Cell kann in jeder Hinsicht überzeugen, einmalig tolle Grafik, guter Sound mit exzellenter Sprachausgabe und realistische Geräuschkulisse, überaus spannende Hintergrundgeschichte, gute KI der Gegner und viele Freiheiten bei der Vorgehensweise der Missionen. Dieses Spiel bietet ganz einfach tolle und spannende Unterhaltung über viele Stunden und bekommt daher natürlich eine Kaufempfehlung und die Bestwertung mit allen Sternen die vergeben werden können.

50 Bewertungen, 3 Kommentare

  • anonym

    18.01.2007, 14:47 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh :o)

  • luxusklasse1

    11.01.2007, 12:22 Uhr von luxusklasse1
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh + lg

  • Zzaldo

    07.01.2007, 20:15 Uhr von Zzaldo
    Bewertung: sehr hilfreich

    ein sh von mir für Dich. LG Stephan