Bendorf am Rhein
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Bendorf am Rhein Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

fledermaeuse

Meine Heimatstadt

ein Testbericht von 2003-05-21 12:42:16 vom 21.05.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: wird immer meine heimat bleiben...
Nachteile/Kritik: lebe leider schon lange nicht mehr dort
…♡… Vorwort: …♡…

Heute möchte ich Euch einen Ort vorstellen, indem ich groß geworden bin. Ich bin zwar nicht dort geboren und habe erst seit dem 2. Lebensjahr dort gelebt, aber es ist ein Ort zu dem ich gerne wieder zurückkehren würde und wo ich oftmals so was wie Heimweh verspüre.

Bendorf am Rhein wird kaum einem etwas sagen. Es liegt in Rheinlandpfalz zwischen Koblenz und Neuwied. Die schönste Zeit meines Lebens habe ich dort verbracht und habe heute das Glück das meine Mutter wieder in einen Stadtteil von Bendorf gezogen ist und ich so wieder meiner Heimat näher bin.

16 Jahre lang durfte ich diese Gegend mein zuhause nennen und ich denke ich kann Euch ein wenig über die Stadt und deren Umgebung erzählen. Vor allem die Veränderungen in den Jahren, in denen ich dort nicht mehr gelebt habe. Und das sind inzwischen auch fast 15 Jahre. Es hat sich viel dort getan und das ist einem Mann zu verdanken, der mich auch einige Jahre begleitet hat.

Nein nicht so wie Ihr denkt. Er war in der Schulzeit mein Mathelehrer und Rektor unserer Schule und ein wunderbarer Mensch, der alle Schüler gleich behandelt hat und den Notenspiegel in unserer Klasse von 4 auf eine gute 2 gebracht hat ;o)
Aber das wäre jetzt ein anderes Thema ;o)

Ich warne schon mal die Lesefaulen... es wird ein langer Bericht, der mich viel Zeit gekostet hat... nehmt Euch ruhig etwas Knabberzeug und was zu trinken und scrollt nicht ;o)
Und schon kann es losgehen.



…♡… Fakten: …♡…

Bendorf ist unterteilt in verschiedene Stadtteile.
Da wäre zum einen natürlich die Stadt Bendorf selbst, Sayn, Mühlhofen und Stromberg. Ein weites Gebiet, das durch viel Wald und einer schönen Landschaft miteinander verbunden ist.

Natürlich musste ich die Fakten nachschlagen um sie auch unverfälscht wiederzugeben. Meine Quellen waren dazu die offizielle Homepage von Bendorf, wo man noch sehr viele interessante Dinge erfahren kann, aber über die Page möchte ich ja nicht reden, sondern komme jetzt mal zu den Fakten.

17.000 Einwohner umfasst das Gebiet, das umgeben ist von rund 1200 ha Wald mit 240 km ausgebauten wunderschönen Wanderwegen durch das Erholungsgebiet Sayn und Stromberg. Als Kind hat man das leider nicht zu schätzen gewusst. Unsere Wandertage waren für uns Zwerge immer ein Graus und dann wollten meine Eltern am Wochenende immer wieder in den Wald spazieren gehen... Richtung Brexbachtal war der bevorzugte Weg und als Kind konnte man nicht viel mit der Geschichte des Limes, den man dort findet nichts anfangen... heute ärgert man sich ein wenig darüber, da man alles nachschlagen muss um einiges mehr zu erfahren.

Natürlich gibt es in dieser Gegend all das was der Mensch benötigt. Kulturelles, Krankenhäuser, Einkaufsmöglichkeiten ohne Ende, Kinos usw. Eine kleine Stadt, die ihre Geschichte bewahrt hat, aber auch mit der zeit geht. Sogar ein Internetcafe gibt es inzwischen... sehr klein, aber immerhin ;o)
Wer mehr Fakten möchte, der soll bitte hier nachsehen: www.bendorf.de
Fakten sind eben keine eigenen Erfahrungen und die kommen jetzt an die Reihe ;o) Ich versuche mich so kurz wie möglich zu fassen ;o)



…♡… Gestern + Heute: …♡…

Ich möchte Euch an dieser Stelle sicherlich nicht die ganze Geschichte von Bendorf vorbeten, aber ein paar wichtige Eckpunkte muss ich anschneiden, da sie auch bis zu heutigen Zeit eine gewisse Bedeutung haben.

Den Limes habe ich ja schon kurz angesprochen... eigentlich ist es so ja nicht richtig. Es ist der Römerturm mit dem Limes im Bendorfer Stadtwald. Er rührt noch aus der Römischen Zeit und soll der Geschichtsträchtig sein. Früher wie heute sehe ich immer nur Gesteinstrümmer, aus denen ich nicht schließen könnte, ob sie aus der Zeit sind, oder einfach nur normale Gesteinsbrocken ;o)

Ich bin in der Hinsicht ein Kulturbanause und ich habe es gehasst, wenn unsere Schulwanderungen immer mit der Geschichte in Verbindung gebracht wurden. Behalten davon habe ich heute nichts mehr, aber jeder der Bendorf besucht, wird mit dem Römerturm konfrontiert und fast jeder Wanderweg führ irgendwann auch dahin ;o)

Für mich ist die Geschichte Bendorfs eine ganz andere und zwar die Geschichte des Eisenerz und dessen Abbaus.
Vieles erinnert heute noch an diese Zeit. Eines der letzten wirklichen und auch betriebenen Gebäude sind seit ein paar Jahren wunderschönen neuen Einfamilienhäusern gewichen.
Die Concordia – Hütte in Mühlhofen. Unweit wo meine Mutter nun wohnt. Früher als Kind hatte man diese Ecke gemieden. Die Arbeiterhütten waren sehr heruntergekommen und der Ausländeranteil wuchs und wuchs... die ersten Unstimmigkeiten herrschten.. der Teil wurde wie ein kleines Ghetto und wenn man wirklich mal durch musste, machte man das mit Herzklopfen und mit Angst. Es gab dot zwielichtige Gestalten, aber das waren sicherlich nicht die Ausländer die dort schwer arbeiten und das für recht wenig Geld und angefressener Gesundheit. Heut kann sich keiner der ehemaligen Anwohnern auch nur ein Zimmer in den Häusern leisten und man kennt diese Ecke nicht mehr wieder. Sogar ich, die dort in der Nähe aufgewachsen ist, kennt sich dort nicht mehr aus. Wäre dort nicht noch das Coca Cola Abfüllwerk, wäre ich verloren und würde noch nicht mal den Weg zu meiner Mutter finden ;o) Die Zeiten ändern sich wirklich rapide. Der Stadtteil ist wunderschön geworden und wächst und wächst, aber es gibt auch noch Dinge, die in Vergessenheit geraten sind und die man wieder hervorgeholt hat.

Auf der Vierwindenhöhe in Bendorf ist nun noch eines der Zeugen dieser Zeit und zwar die Röstöfen der Grube Vierwinden. Vor kurzem hat man sie wieder restauriert und kann sie nun besichtigen und es werden Führungen gemacht, die wirklich sehr interessant sind. Ein Industriemerkmal, das die Stadt ganz sicherlich geprägt hat und auch viel Geld in die Region brachte. Durch meinen ehemaligen Rektor Herr Stuhlträger wurden die Öfen wieder restauriert und man hatte eine neue Attraktion, die lange versteckt auf einem hohen Berg lag. Seit 1995 in etwa kann man sie besuchen und jeder der Mal dort hinkommt, sollte es mal tun. Ich war damals kurz nach der Eröffnung dort und war überrascht, was Bendorf und seine Einwohner früher alles geleistet haben

Soweit zur kleinen Geschichte Bendorfs ;o)
Jetzt zu meiner.....

Ich möchte Euch nicht meine Lebensgeschichte, oder jeden Schritt den ich jemals dort getan habe, aufschreiben, aber einige Sehenswürdigkeiten möchte ich Euch ans Herz legen und ein wenig dazu sagen ;o)



…♡… Sehenswürdigkeiten: …♡…

Die Stadt Bendorf ist für sich eine kleine Sehenswürdigkeit. Sehenswürdigkeiten für Touristen sind eher in den Ortschaften die zu Bendorf gehören gelagert... zu denen komme aber erst später.

Bendorf ist irgendwo immer ein kleines Dorf geblieben, auch heute noch. Jeder kennt jeden und Nachbarschaft wird hier auch heute noch groß geschrieben. Auch heute noch gibt es die kleinen Tante Emma Läden an der Ecke, aber auch so große Supermarktketten wie Minimal, oder Handelshof. Letzteres kam erst vor ein paar Jahren in Verbindung mit einer kleinen Shoppingmeile, die in meinen Augen immer noch nicht ins Stadtbild passt. Zentral gelegen und trotzdem etwas abseits und die Einwohner scheinen sich mit diesem Gebäude auch nicht so recht anfreunden zu wollen. Ein großes Chinesisches Restaurant musste schon seine Pforten schließen, da die Leute lieber in die lang bestehenden Restaurants gehen.. die auch recht international sind. Eines davon muss ich immer besuchen wenn ich Gast bei meiner Mom bin ;o) Die Restaurants sind immer noch dieselben wie in meiner Jugend.... sogar die Besitzer gibt es noch... es mutet nur etwas seltsam an, wenn man neben dran eine moderne Spielhölle vorfindet, die es früher ganz sicher nicht gab. Unsere heiß geliebte Billardhalle mit Kegelbahn ist dafür gewichen. Auch einen Aldi und Lidl findet man inzwischen... so was darf in der kleinsten Stadt nicht mehr fehlen ;o)

Was sich nicht verändert hat, ist der Kirchplatz mit seinen 2 Kirchen. Einmal die evang. Und die kathol. Kirsche... beides unter einem Dach vereint und auch Anlaufpunkt für viele Leute Nicht unbedingt des Glaubens Willen ;o)
Die Kirschen sind sehr modern... schon zu meiner Jugendzeit und es wird gerade für Kinder sehr viel geboten... viele Veranstaltungen, viele schöne Feste, wie das Kirchweihfest, auf dem die Eierkrone nicht fehlen darf, die jedes Jahr in mühsamer Arbeit gebastelt wird. Sie ist riesig groß und man sagt sie bestehe aus 25.000 ausgeblasenen Eiern. Sie schaut aus wie eine riesige Glocke und wird jedes Jahr wieder in alter Tradition aufgehängt und somit ist die Kirmeszeit eingeläutet. Eine kleine Kirmes mit vielen Buden und wenig großes Attraktionen, aber immer wieder ein gro0ßes Anlaufsziel.

Ebenfalls ist der Weihnachtsmarkt zu erwähnen... der immer wieder mit viel Liebe viele Besucher aus der ganzen Gegend anlockt. Man findet so gut wie keinen nepp dort und auch ich bin jedes Jahr dort zu finden. Es macht Spaß die Leute von früher zu sehen und einen richtigen Glühwein zu schlürfen, weihnachtliche Düfte einzuatmen ... es ist einfach ein kuscheliger kleiner Weihnachtstreff, den man sich nicht entgehen lassen sollte.

Bei meinem letzten besuch war ich allerdings etwas überrascht. Ein Teil des Marktes führt über die Bachstrasse und sie hat ihren Namen nicht von ungefähr.
Ich kannte die Strasse noch zubetoniert und Autos fuhren über etwas, was man einfach verschwinden lassen wollte... nämlich ein schöner kleiner Bach, der Quer durch den Ort führt.

Man hat ihn in der Bachstrasse wieder freigelegt und wunderschön an die Umgebung angepasst... natürlich fahren heute keine Autos mehr darüber und ich finde das man hier wirklich was Feines gemacht hat. Altertümlich aber schön. Überhaupt hat sich die Stadt verändert, aber da sieht man das genug Geld vorhanden ist um auch alte geschützte Gebäude zu erhalten und auch altes wieder zum Vorschein zu bringen.

Der Stadtpark ist noch wie vor zig Jahren... keine Veränderung und die Wege führen immer noch zum Rathaus und wenn man das umrundet hat, findet man auch den Weg zu meiner damaligen Schule, die es auch heute noch gibt ;o)
Auch die alte Bücherei und der Friedhof ist noch da wo er hingehört... und gerade der Friedhof ist etwas, den man leicht vergisst, aber ich nicht... mein bester Freund wurde dort mit 18 Jahren beerdigt und einige meiner ehemaligen Schulkameraden auch... Mein Weg führt oft in diese Gegend, auch wenn das sicherlich nicht jeder verstehen kann. Ein Ort wo immer Ruhe herrscht und man den Lärm der kleinen aufbrausenden Stadt nicht hört ;o)

Tja.. das sind so die Dinge die man einem nahe legen kann... natürlich gibt es Ärzte, Krankenhaus, Kindergärten, Bäcker usw. usw., aber das alles einzeln aufzuzählen... da sitze ich in 10 Jahren noch an dem Bericht.
Vieles hat sich verändert, aber aus einer kleinen hässlichen grauen Stadt wurde was blühendes, das sich nicht verstecken muss. Eine Stadt die ich liebe und wohin ich gerne wieder zurück möchte, wenn nicht die große Arbeitslosigkeit im Gebiet um Koblenz herrschen würde ;o(
Aber das Problem ist ja inzwischen fast überall zu finden.. leider..

Der Tourist wird nicht unbedingt auf meinen Pfaden wandeln, sondern sich Sehenswürdigkeiten ansehen, die im angeboten werden und unter die Nase gerieben werden. Das bedeutet aber nicht das sie alle schlecht sind... ganz im Gegenteil.. die wichtigsten möchte ich Euch noch schnell vorstellen.


Der größte Anlaufpunkt wird Sayn für den Besucher sein. Dort findet man die Burg Sayn, die zu meiner Zeit noch ein rechter Trümmerhaufen war, den man in den letzten Jahren wieder fast komplett neu aufgebaut hat. Die Familie Sayn zu Wittgenstein ist auch über den Ort hinaus sehr bekannt und ist recht vermögend. Der Aufbau hat zwar viel Geld gekostet, bringt aber auch wieder einiges ein.

Die Mittelalterliche Burganlage beherbergt auch einen Wildpark. Man kann die Burg besichtigen und das kostenlos. Wer eine Führung wünscht, kann sie auch bekommen Die Zeiten usw. kann ich Euch leider nicht nennen, aber ich denke das ist recht individuell. So war es jedenfalls als ich das letzte Mal dort oben war. Leider gibt es das Glockenuhren Museum der Burg nicht mehr. Es musste schließen wegen Besuchermangel. Man hat hier aus verschiedenen Jahrhunderten Uhren und Glocken dort ausgestellt, die auch heute noch in dem besitz sind, aber die Kosten waren zu hoch um dieses Museum weiter zu betreiben... schade..

Die Abteikirsche in Sayn sollte man sich auch nicht entgehen lassen. Sie ist ca. 1202 errichtet worden und hat wohl spätromanische Malereien. Puh... da ich mich mit solchen Sachen nicht auskenne, kann ich nur sagen, das sicher eine Führung allemal lohnt, auch für Ungläubige wie mich ;o)
Es werden noch heute Gottesdienste darin abgehalten und wenn man danach noch einen Spaziergang durch den Schlosspark machen möchte, sollte hier auf alle Fälle den Garten der lebenden Schmetterlinge besuchen. Frau zu Sayn Wittgenstein ist hier oft anzutreffen und sie ist es auch, die diese Anlage ins Leben gerufen hat und damit schon unzählige Besucher angelockt hat ;o)
Die Öffnungszeiten sind leider begrenzt vom Frühlingsanfang bis Allerheiligen und ich kann jedem raten, der hier her kommt in dieses wunderbar gestaltete Glashaus zu gehen. Es kostet Eintritt, aber man bekommt einiges geboten und man ist in einer kleinen anderen Welt gefangen.

Wer danach eine Abkühlung benötigt kann ins Freibad gehen, das ganz in der Nähe ist ;o)

Wer lieber von hier ins Brexbachtal marschieren möchte ist schon auf dem richtigen Weg und auf den Spuren der Pfadfinderjugend ;o)

Im Brexbachtal findet man das größte Pfadfinderlager Europas auf einer Fläche von 120.000 qm.
Ich war zwar niemals Mitglied bei den Pfadfindern, aber man war oft dort... gegrillt, Spaß gehabt und den Wald unsicher gemacht, ohne das Wissen der Eltern ;o) Auch heute kann man sich dort als Privatperson eine Hütte mieten und den Grillplatz dazu. Im Sommer ist dort immer etwas los und man hat dort wirklich ein bunt gemischtes Völkchen und Platz für Kinder, die sich mal richtig austoben können. Auch auf den extra angelegten Abenteuerplatz, der zur Pondarosa – Ranch führt ;o) Hier findet man einen kleinen Streichelzoo, Ponyreiten und natürlich eine zünftige Kneipe, in der man lecker und deftig essen kann.

Hier hat sich all die Jahre nichts verändert und darüber bin ich sehr froh. Man hat viel Industrie dazu gewonnen, aber die Landschaft wird dabei immer im Vordergrund stehen und ist so gut wie unberührt und dafür gebührt ein extra dickes Lob.

Ich fühle mich in dieser Gegend sehr wohl und kann jedem der mal am Rhein Richtung Köln fährt einen Abstecher in Bendorf zu machen... es lohnt sich wirklich.



…♡… Gesamteindruck: …♡…

Das sind so meine Eindrücke der Stadt und ein paar Informationen dazu. Meine Mutter fühlt sich nach Jahren immer noch wohl dort und konnte viele Kontakte nach ewig langer Zeit wieder aufleben lassen... nicht das sie danach gesucht hätte, aber man erinnerte sich an sie und an unsere Familie, obwohl wir doch eher unscheinbar waren ;o)

Die Leute sind also auch nach all den Jahren lieb und nett und gehen auf fremde zu und sind fast alle sehr hilfsbereit. Ausnahmen gibt es auch hier... da bin ich mir sicher, aber dann sind gleich Menschen zur Stelle, die wieder ein Zusammengehörigkeitsgefühl vermitteln, das man sich gleich wieder wohl fühlt. Irgendwie eine kleine gemütliche Stadt, die sich sehr zum positiven gemausert hat.

Vielleicht konnte ich Euch einen kleinen Einblick in meine Heimatstadt geben und vielleicht besucht der ein oder andere diese romantische Gegend mal... eine Gegend mit Geschichte und trotzdem eine jugendliche Stadt, die sich nicht vor Neuem verschließt.

Ich könnte noch ewig schreiben, aber dann schlafen einige am PC ein und das will ich nicht verantworten ;o) und daher komme ich mal zum Ende. Ich hoffe mein Bericht hat Euch wenigstens ein wenig Spaß gemacht. In diesem Sinne Eure © fledermaeuse alias PunkyLady.
...
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Informationen zu Bendorf am Rhein

 
Allgemeine Informationen Bendorf am Rhein
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Kategorie: Sehenswürdigkeit 
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