Trotz häufigen Dauerregen ist es in unseren Garten alles sehr schnell gewachsen, leider das Unkraut auch. Durch den vielen Regen wurde aber auch die Erde mit Feuchtigkeit überversorgt und fest, obwohl wir keinen Lehmboden in unserem Garten haben.
Nun wurde es an der Zeit, dass das Unkraut verschwindet und wir wieder einen sauberen und gepflegten Garten bekommen. Damit ich es ein wenig leichter habe, habe ich mir vor einiger Zeit das Doppelhäckchen angeschafft, das ich auch ständig benutze.
Hersteller und Preis:
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Der Hersteller ist die Firma Meister und den Preis kann ich nicht mehr feststellen. Aber sie ist kein Billigprodukt, denn wenn Gartengeräte etwas taugen sollen, dann kosten sie auch entsprechend.
Wie sieht es aus?
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Auf dem Bild, das Yopi eingestellt hat, kann man es gut erkennen. Die Hacke hat eine Flachform und ihr gegenüber hat sie 3 Zinken. Sie ist pulverbeschichtet und hat einen Kunststoffgriff, wodurch man sie gut handhaben kann. Der 35 cm lange Stil ist für mich gerade richtig. Beim Hacken und Unkraut aussammeln bin ich immer auf den Knien und kann dadurch sehr gut mit diesem Gerät arbeiten.
Anwendung:
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Dieses Dopelhäckchen wird überall im Garten gebraucht. Bei mir wird es den ganzen Sommer über benutzt. Ich benutze immer erst die Hacke und danach die Seite mit den Stahlzinken. So wird die Erde nach dem hacken auch sofort aufgelockert, was für die Erdkrume sehr wichtig ist. Außerdem erledigt man auf diese Weise 2 Arbeitsgänge mit einem Gerät.
Durch die geringe Breite dieser Hacke kann man auch bequem zwischen der Saat auf den Beeten arbeiten. Bei den Zwiebeln z. B. verwende ich zunächst die Seite mit der Hacke um in den Reihen zu Hacken. Dann drehe ich das Gerät um und lockere die Zwischenräume z. B. zwischen den Zwiebeln auf. Dabei ist Vorsicht geboten, um nicht die jungen, gerade angewachsenen Zwiebeln aus der Erde zu lösen.
Reinigung:
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Das ist ein Thema, worüber ich nicht gerne schreibe. Dennoch - die Hacke lässt sich schnell reinigen, also von den Erdkrumen befreien. Aber da liegt das Problem. Oft mache ich das nämlich nicht. Vor allem, wenn mein Mann “Feierabend” ruft. Dann bringe ich den Unkrauteimer mit samt der Hacke in den Schuppen, und das war´s dann.
Wobei ich mich am nächsten Tag oder später, wenn ich sie wieder gebrauche, darüber ärgere. Dann bleibt mir immer nichts anderes übrig, als zur Wassertonne zu gehen, um die hart gewordene Erde abzuweichen.
Im Herbst, wenn der Garten Winter fest gemacht wird, dann wird aber auch meine Hacke, wie das andere Gartengerät, gründlich gesäubert und leicht mit Öl versehen
und weggelegt. Trotz meiner Schwäche bezüglich des Säuberns sieht mein Doppelhäckchen aber immer noch schön aus, ist nicht verrostet und erfüllt ihren Zweck. Bevor ich´s vergesse, auch der Kunststoffgriff lässt sich sehr gut reinigen.
Fazit:
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Das Doppelhäckchen von Meister hat eine gute Qualität, man kann ausgezeichnet
damit umgehen, ist leicht zu säubern und hat eine lange Lebensdauer. Die Kombination von Hacke und Harke ist eine zweckmäßige Variante für ein Gartengerät, vor allem zum Lockern und Säubern von Gartenbeeten, auf denen Vorsicht geboten ist, um die Jungpflanzen nicht zu beschädigen.
So kann ich diese zwei- in- einen- Hacke gerne empfehlen.
Grüßchen Anne
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