Kosmos Herr der Ringe - Basisspiel Testberichte
Auf yopi.de gelistet seit 11/2004
- Präsentation: sehr gut
- Spaßfaktor: gering
- Spielanleitung: gut
- Wird langweilig: nie
Tests und Erfahrungsberichte
-
Herr je, was für ein Film
5Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Die Legende erzählt von einem Ring. Geschaffen von dunklen Mächten des Bösen gibt er seinem Träger die Macht, die Welt zu knechten. Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden im Lande Mordor, wo die Schatten drohen - sou lautet die düstere Vorhersagung.
Der Ring hat böse Kräfte. Er verleiht unendliche Macht, aber er kann seinen Besitzer auch ins Verderben stürzen. Nur einer hat die Kraft, ihm zu wiederstehen. Ein Hobbit aus dem Auenland, nur ein bisschen mehr als ein Meter gross. Aber selbst die kleinste Person kann den Lauf der Zukunft ändrn, sagen die Elben.
13 Jahre lang, von 1936 bis 1949, schrieb der Sprachwissenschaftler J.R.R Tolkien, ein gebürtiger Südafrikaner, der in Grossbritannien lehrte, an jenem dreibändigen Roman, der heute für viele als das beste Buch des zwanzigsten Jahrhunderts gilt. Der Herr der Ringe spielt in seinem eigenen Universum, in einer eigenen Zeit, wo eigene Gesetze gelten, wo der Mensch ein Bindeglied zwischen Zwergen, Trollen, Elben und Halbingen, zwischen den Mächten des Waldes, des Windes, des Wassers und der Erde ist.
Der erste Band der Triologie, Die Gefährten, erzählt, wie sich jene kleine Schicksalsgemeinde aus den Hobbits Frodo, Sam, Merry und Pippin, aus dem Zwerg Gimli, dem Elben Legolas, den Menschen Aragon und Borimir und nicht zuletzt dem Zauberer Gandalfs bildet, die loszieht, um den Ring zu vernichten und dabei im Kampf gegen das Böse die unglaublichsten Abenteuer erlebt.
Der Herr der Ringe ist Star Wars ohne Ausserirdische. Mythen, Gefahren, Heldenmut, aber auch Romantik und Liebe.
Eigentlich war abzusehen, dass Hollywood die Geschichte früher oder später verfilmen würde.
Peter Jackson ist der Regisseur, der die Ehre hatte das Projekt zu verwirklichen. Seit Ende der neunziger Jahre arbeitet der neuseeländische Filmemacher am Projekt seines Lebens.
Jackson ist bis zum Erscheinen des Filmes eher ein unbekannter Regisseur, der alle 3 Teile an einem Stück durchdrehte.
Lediglich Specialeffekte werden, um auf dem aktuellsten Stand der Technik zu bleiben, nachträglich ausgearbeitet.
Während der 1. Teil jetzt bereits Ende 2001 in den Kinos startete, erscheinen die Teile 2 und 3 jeweils 2002 und 2003.
Peter Jackson gillt als Perfektionist. Was man dem bis ins Detail stimmigen Film auch ansieht.
Jackson verbrauchte insgesamt 300 Millionen US-Dollar Produktionskosten und eine riesige Anzahl an Experten.
Das Dorf Hobbing, an dem die Saga beginnt wurde bereits 1 Jahr vor Drehbeginn aufgebaut und es wurden Gemüse, Pflanzen angebaut, damit die Szenen im Film auch wirklichkeitsgetreu sind.
Den Drehort in Neuseeland musste das Filmteam so verlassen, wie sie ihn vorgefunden hatten. Was wiederum einen grossen Arbeitsaufwand darstellte.
Die Sprache der Elben, eine Mischung aus Keltisch und verschiedenen alten Dialekten, wurde extra für den Film bis ins Detail ausgearbeitet. Alle Schauspieler mussten sie beherrschen. Genau so wie die Kunst des Schwertkampfes, das Reiten im vollen Galopp, das Paddeln durch reissende Flüsse und das Überqueren vereister Berghänge.
Die Dreharbeiten fanden in den verstecktesten Winkeln der Wälder Neuseelands statt und dauerten 247 Tage.
Der Aufwand hat sich gelohnt. Der Film ist derartig bildgewaltig, dass man beim ersten Anschauen nicht in der Lage ist alle Details aufzunehmen.
Schon nach kurzer Zeit hat man den Alltag abgelegt und befindet sich in einer anderen Welt.
Um so grösser ist die Enttäuschung als der erste Teil nach gut 3 Stunden zu Ende ist und man sofort die Fortsetzung fordert, auf diese aber noch viele Monate warten muss.
Obwohl, oder vielleicht gerade weil, man im ersten Teil auf die erste Garde der Hollywoodspieler verzichtete, ist der Film bis in die kleinsten Rollen superb besetzt.
Zu den Rollen:
Elljah Wood als Frodo Beutlin
Frodo ist der junge Hobbit, der von seinem Onkel Bilbo den "Einen Ring" überantwortet bekam und nun dazu ausersehen ist, ihn ins finstere Land Mordor zu bringen, um ihn zu vernichten.
Elljah Wood, geb. 1981, sah man bis jetzt in Filmen wie DerEissturm, TheFaculty und DeepImpact.
Liv Tyler als Arwen
Arwen Abendstern ist die wunderschöne Elfenprinzessin, Heldin und grosse Liebe von Aragon. Ihre Rolle wurde für die Verfilmung ziemlich aufgewertet. Tolkien selbst hat ihr nur ein paar Seiten zugestanden.
Ian McKellen als Gandalf
Gandalf der Graue ist einer der mächtigsten Zauberer und Frodos väterlicher Freund. Er ist weise, klug und oft recht sarkastisch, und kämpft unerschütterlich auf der Seite der Guten. Sir Ian McKellen ist ein britischer Charakterdarsteller, der sich unter anderem für die Rechte der Homosexuellen einsetzt.
Viggo Mortensen als Aragorn
Aragorn ist der rechtmässige Erbe des Königreiches von Gondor. Er pfeift aber - vorerst - auf seine adelige Herkunft, nennt sich "Streicher" und zieht unerkannt durch die Lande, kämpft wacker an der Seite Frodos und verliebt sich in die schöne Arwen.
Cate Blanchett als Galadriel
Die überirdisch schöne Königin der Elben, die an der Seite ihres Ehemanns Celeborn weise über das Elben-Königreich Lothlorien herrscht.
In weiteren Rollen spielen Billy Boyd, Dominic Monaghan, Ian Hol,, Orlando Bloom, Christopher Lee und Sean Bean mit.
Eigentlich hat jede dieser Rollen eine Beschreibung, Würdigung verdient. Jedoch würde das den Rahmen sprengen und mich aufgrund des Zeitaufwandes wohl arbeitslos machen ;-) weiterlesen schließen -
Der absolute Wahnsinnsfilm
06.09.2002, 00:01 Uhr von
Daniwi78
Ich bin blond, bin mittlerweile 24 Jahre alt und ca. 1,71 m klein. Leider bin ich noch Single und...Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leute!
Vor ein paar Tagen ist per Post ein Video bei mir eingetrudelt: "Der Herr der Ringe"! Ich hab' mich richtig gefreut und mir den Film sofort angesehen. Ich war schon im Kino richtig begeistert davon, aber ich muß gestehen, daß er auf der großen Leinwand wesentlich besser wirkt.
Der Herr der Ringe ist eine Trilogie nach J.R.R. Tolkien's gleichnamigen Roman, von der erst der erste Teil "Die Gefährten" in den Kinos lief. Die folgenden Teile kommen dieses und nächstes Jahr in die Kinos (soweit ich weiß) und ich werde mir diese natürlich auch ansehen.
In der Geschichte vom Herrn der Ringe geht es um den ewigen Kampf von Gut gegen Böse, um Freundschaft, um Treue, um Verrat und um Mut. Frodo, ein kleiner Hobbit, kommt in den Besitz des Einen Ringes, der Sauron (dem Oberbösewicht) die Macht geben kann, ganz Mittelerde in seine Gewalt zu bringen und die Menschen, die Elben und die Zwerge zu unterjochen oder sogar zu vernichten. "Ein Ring sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkle zu treiben und ewig zu binden." Dieser Ring soll vor Sauron in Sicherheit gebracht werden, aber es gibt keine Sicherheit für diesen Ring, da er viel zu mächtig ist. Also macht Frodo sich mit seinen Gefährten auf, den Ring zu vernichten. Dazu muß er ihn dahin bringen, wo er einst geschaffen wurde: In den Feuern des Schicksalsberges! Um dorthin zu gelangen, müssen die Gefährten unter der Führung von Gandalf dem Grauen in die Tiefen von Saurons Reich nach Mordor. Sie werden verfolgt von Ringgeistern und einer Armee von Orcs, die extra dafür geschaffen wurde, Mittelerde zu unterjochen. Trotz aller Verfolger lassen sich die treuen Gefährten nicht von ihrem Weg abbringen, den Ring zu zerstören. Auf diesem Weg treffen sie viele Verbündete, aber sie treffen auch auf viele Gegenspieler, auf Tot und Zerstörung. Eine gefährliche Mission.
Tja, wer sind die Gefährten? Es sind Frodo, der kleine Hobbit und sein bester Freund Samweis, Gandalf der Graue (ein großer Zauberer), Aragorn, der Nachfahre Isildurs und Thronfolger Gondors und Boromir, beide von menschlichem Geschlecht, Gimli der Zwerg mit der schlagkräftigen Axt, Legolas (ein Elbenkrieger, der ein sehr guter Bogenschütze ist) und zwei weitere "Halblinge" wie die Hobbits auch genannt werden: Merry und Pippin.
Sowohl die Schauspieler als auch die special-effect-Leute haben wahrhaft meisterhaftes geleistet und mit Tolkiens Vorlage einen Film geschaffen, den man sich immer wieder mit derselben Begeisterung ansehen kann. Es ist ein Film zum Träumen, in den man sich so richtig hineinversetzen kann. Man muß diesen Film einfach lieben und er wurde ja auch nicht umsonst mit 4 Oscars ausgezeichnet. Er erhielt Oscars für beste Kamera, beste visuelle Effekte, bestes Make-up und beste Filmmusik. Ein Indiz dafür, das dieser Film ein visuelles Erlebnis ist; ein Meisterwerk, daß nicht einmal von Star Wars übertroffen werden kann.
Der Film ist freigegeben ab 12 Jahren und hat eine Länge von 171 Minuten, die aber im Fluge vergehen. Beim Preis habe ich Glück gehabt: Ich habe das Video für 9,99€ bei Weltbild erstanden. Ansonsten liegt der Kostenpunkt bei 14,99€, glaube ich.
Ich hoffe, ich konnte euch ein wenig mit meiner Begeisterung anstecken. Seht euch den Film an, "Der Herr der Ringe" wird auch euch verzaubern.
Eure Dani.
PS: Ich warte schon sehnsüchtig auf den zweiten Teil!!! weiterlesen schließen -
hoffentlich ist bald wieder Weihnachten.....
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Ich denke, ich verzichte dieses mal auf die genaue Beschreibung der Story, die Weltweit von ca. 50 Millionen Menschen gelesen wurde und in verschiedenen Umfragen zum Buch des Jahrhunderts gewählt wurde.
In „Die Gefährten“ wird die Geschichte der verschiedenen Ringe erzählt und wie dieser „Eine“, der Mächtigste, mit dem man alle anderen Ringe beherrschen kann, durch Wirren der dunklen Zeiten, letztendlich in den Besitz von Frodo (Elijah Wood) gelangt, dessen Bestimmung es ist, den Ring endgültig zu zerstören und dadurch die Macht des bösen Magiers Sauron (Christopher Lee) zu brechen. Da dieser Ring nur dort zerstört werden kann, wo er einst geschmiedet wurde muss Frodo den Ring nach Mordor bringen.
Da durch Sauron ganz Mittelerde bedroht ist, fügt der gute Zauberer Gandalf (Ian McKellen) Abgesandte aus den verschiedenen Rassen zur „Ringgemeinschaft“ zusammen um Frodo auf seiner langen und gefährlichen Reise zu unterstützen. Zusammen mit seinen Hobbit-Freunden
„Sam“ Gadschie (Sean Astin), „Merry“ Brandybock (Dominic Monagham) und Pipin (Billy Boyd), dem Zwerg Gimli, Boromir (Sean Bean), dem Waldelfen Legolas (Orlando Blomm) und Arven (Liv Taylor) eine Elbenprinzesin begeben sich „Die Gefährten“ auf eine lange und gefährliche Reise.......
Schon die ersten Bilder des Films lassen ahnen was einem in den nächsten 178 Minuten des Films erwarten wird. Der Regisseur (Peter Jackson) schafft es mit seinen Bildern, die düstere, angstvolle Stimmung zu Zeichnen, die Frodo bei seinem, ihm aufgezwungenen Abenteuer empfindet.
Man merkt dem Film in jeder Sekunde, an das hier „Fans“ am Werk waren, die mit viel Liebe zu den kleinsten Details, das geschafft haben, was bis zu diesem Zeitpunkt als unverfilmbar galt. Peter Jackson hat es geschafft eine Welt lebendig werden zu lassen, die bisher nur in den Köpfen, der vielen Millionen begeisterten Leser war. Meiner Meinung nach wurde alles getan, um den Film für jeden zu einem wahren Erlebnis werden zu lassen, egal ob er das Buch nun kennt oder nicht. Durch die Tricktechnik der neuseeländischen Firma Weta Digital (es geht wohl auch ohne Hollywood) und viel Aufwand, wurden Welten erschaffen, die man so noch nicht gesehen hat und man ist schon fast versucht zu glauben, das dieses Mittelerde irgendwo real existieren muss.
Der 700 Millionen teure Film entstand mit ca. 2000 Menschen während 18 Monaten Dreharbeit in Neuseeland, dabei ging man das Risiko ein, alle 3 Teile auf einen Schlag zu abzudrehen obwohl man nicht wusste, wie der erste Teil vom Publikum angenommen werden würde.
Ich habe ihn gesehen und ich weis das ich ihn mir noch ein paar mal ansehen werde, den es war ein großartiger Film, der bis auf ein paar Kleinigkeiten (zB. Liebeserklärung von Arwen an Aragon oder der frühe Tod von Boromir) genau an der großartigen Romanvorlage von Tolkien bleibt.
Weihnachten 2001 ist gerade mal vorbei und ich warte schon wieder sehnsüchtig auf Weihnachten 2002 und den 2.Teil dieses fantastischen Epos.
.......das werden sicher 350 lange Tage.........
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-21 17:57:23 mit dem Titel die ersten könnten die letzten sein
Ein Bekannter bekam dieses Spiel zum Geburtstag geschenkt, der ein ebenso großer Tolkienfan ist wie ich. Es war natürlich klar, das wir dieses Brettspiel sobald wie möglich ausprobieren mussten.
Unsere Frauen hatten dann keine so rechte Lust, also haben wir es zu Viert mit 2 Kids (beide 10) gespielt.
In der Packung befindet sich ein schön gestalteter beidseitig bedruckter Spielplan, der Ring, Spielfiguren, Würfel (2 für jeden Spieler in der Farbe seiner Spielfigur und ein Schwarzer), Chips für Heldenpunkte und Bewegungspunkte, Aktionskarten, Gegnerkarten (schwarze Reiter und Orcs), Karten auf denen die Spielfiguren und die Gefährten (Aragon, Boromir, Legolas, Gimli und natürlich Gandalf) abgebildet sind und die im Verlauf des Spieles den einzelnen Spielern helfen können. Die Aktions- und Gegnerkarten haben auf der Rückseite Zahlen von 1 – 4 da das Spiel in 4 Etappen eingeteilt ist. Ziel ist es von Hobbingen aus über Bree, Bruchtal, Moria, Lorien nach Amon Hen zu gelangen.
Beim durchlesen, der ausführlichen, aber zunächst sehr kompliziert erscheinenden Bedienungsanleitung erfährt man, das es bei diesem Spiel auch darauf ankommt, das die Spielfiguren zusammenarbeiten arbeiten müssen um das Ziel zu erreichen. Gewonnen hat dann der Hobbit, der auf der Reise die meisten Heldenpunkte gesammelt hat. Heldenpunkte bekommt man im Verlauf des Spiels durch die verschiedenen Aktionsskarten, gewonnene Kämpfe und beim erreichen der verschiedenen Etappenziele (der erste bekommt hier natürlich mehr als der letzte).
Eine Runde läuft dann immer folgendermaßen ab: beginnend mit dem Ringträger (am Anfang natürlich Frodo) würfeln alle Spieler Reihum mit ihren beiden Würfeln. Jeder Spieler entscheidet dann welchen Wurf er für den Kampf auf seine Spielerkarte legt und welchen Würfel er für seine Bewegung einsetzt. Da nach Ende einer Runde (wenn alle Spieler gezogen haben) immer der führende Spieler als erstes kämpfen muss, ist es manchmal auch taktisch klüger nicht an erster Stelle zu sein, dazu kann man auch seine Bewegungspunkte einsetzen, mit denen man seine Zugweite sowohl verlängern (max bis 6), aber auch verkürzen kann.
Auf jeder Gegnerkarte sind oben 3 Zahlen aufgedruckt, in der Mitte schöne schaurige Bilder von Orcs oder schwarzen Reitern und unten die Belohnung, die der Spieler für einen gewonnenen Kampf (Bewegungspunkte, Heldenpunkte oder eine Waffe) erhält.
Für den ersten Kampf ist die erste Zahl gültig, die meistens am höchsten ist, die Nachfolgenden Werte sind dann geringer, so das die nachfolgenden Spieler größere Chancen haben den Kampf zu gewinnen. Der erste Kämpfer würfelt nun nochmals, zählt dieses Ergebnis zu seinem „Kampwürfel“ dazu und addiert eventuell vorhandene Waffen oder Gefährtenpunkte hinzu. Für den Gegner würfelt allerdings noch der links vom kämpfenden sitzende Spieler, mit dem schwarzen Sauron-Würfel und dieser Wurf wird dem Wert auf der Karte dazu gerechnet. Hat der Spieler mehr Punkte hat er den Kampf gewonnen und bekommt die Belohnung, verliert er muss er hinter den letzten Hobbit zurück und der nun führende Spieler muss versuchen den Gegner zu besiegen.
Sollte der Ringträger am ende einer Runde an letzter Position sein, muss er den Ring an den führenden abgeben, dadurch verliert er den Vorteil des Ringträgers, der darin besteht, das er zu Beginn einer Runde die Gegnerkarte anschauen darf und so weis wie Stark der Gegner im nächsten Kampf ist und welche Belohnung zu erwarten ist.
So versucht nun die Spielrunde das Ziel zu erreichen, eigentlich als Gemeinschaft, aber jeder kocht doch irgendwie sein eigenes Süppchen um am Ende zu gewinnen.
Was zunächst wie ein simples Würfelspiel aussieht entpuppt sich schnell als kompliziertes Taktikspielchen bei dem nach unserer Erfahrung Kinder um 10 Jahre ein wenig überfordert sind, da sie die vielen Gewinnmöglichkeiten, die das Spiel in seinem Regelwerk bietet nicht richtig durchschauen können. Meiner Meinung nach hätte die Altersgrenze mindestens bei 12 Jahren liegen sollen, hier hat wohl einfach wieder, die Aussicht auf höhere Absatzzahlen gesiegt. Wir haben es auch mal zu zweit gespielt, aber da war es eigentlich total langweilig weil hier trotz aller taktischen Möglichkeiten das Würfelglück zu entscheidend war. Später haben wir es auch ein paar mal in einer „Erwachsenen Runde“ zu viert gespielt und hier hat es eine zeitlang richtig Spaß gemacht, doch auf Dauer kann dieses Brettspiel nicht fesseln.
Das Spiel liegt sehr nahe am Film und die mühevolle Reise der Gefährten wird sehr gut umgesetzt, auch die Ausstattung des Spiels (besonders das Spielbrett und die verschiedenen Aktionskarten) ist sehr gut gelungen, allerdings hätte man bei einem Preis von ca. 35 Teuro die Spielfiguren (nur einfache Pachisi in verschiedenen Farben) etwas liebevoller gestalten können, um das ganze abzurunden.
Alles in allem ein Spiel das recht gut gelungen ist, das man aber nicht unbedingt haben muss, da es nach einiger Zeit unbenutzt im Schrank liegen bleibt.
***wie immer habe ich diesen Bericht unter nethar oder shamane in verschiedenen Meinungsforen gepostet**** weiterlesen schließen -
Vom gemütlichen Auenland bis zum finsteren Mordor
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Der Herr der Ringe - Die Gefährten
Nach anfänglicher Verzögerung kam ich gestern glücklicherweise doch noch ins Kino. Es konnte ja nicht angehen, dass ich Herr der Ringe erst nach Weihnachten zu sehen bekommen sollte. Also machten wir uns trotz der Schneemassen am Straßenrand (stören ja eigentlich nicht beim Autofahren ;-)) auf den Weg ins ferne Trier.
Story:
Einst wurden mächtige Ringe erschaffen: 3 für die Elben, 7 für die Zwerge und 9 für die Menschen. Doch Sauron der finstere Herrscher über Mordor erschuf im Schicksalsberg einen noch viel mächtigeren Ring, der die Macht über all die anderen hat.
In einer großen Schlacht gelang es Isildur Sauron diesen Ring zu entreißen. Doch statt ihn zu zerstören, erlag er dessen Macht. Nicht lange und er verlor den Ring und sein Leben und der mächtige Ring versank in der Vergessenheit. Nach langer Zeit fand ihn dort die arme Kreatur Sméagol und verfiel ihm.
In seinem unterirdischen Zuhause hütete er seinen Schatz nun seit langer Zeit. Doch eines Tages drang in dieses friedlichen Zusammenleben von Ring und ergebenen Diener ein kleiner Hobbit, Bilbo Beutlin, der sich mit Zwergen auf dem Weg zur Befreiung des Einsamen Berges befand. Der Ring, der wieder zu Sauron will, wurde nun von Bilbo gefunden, der dessen Macht sich unsichtbar machen zu können gerne mal einsetzte.
Nach seinem Abenteuer mit den Zwergen und nachdem der Drache Smaug erfolgreich verjagt wurde, kehrt Bilbo wieder zurück in seine Heimat das Auenland und lebt seit 60 Jahren friedlich vor sich hin (mit dem Ring natürlich).
An seinem 111. Geburtstag will der von Unruhe geplagte Bilbo wieder auf Reisen gehen. Aber dies natürlich nicht ohne seinen "geliebten" Verwandten einen letzten Streich zu spielen. So verschwindet er mir nichts dir nichts mit Hilfe des Rings von seiner Geburtstagsfeier und macht sich aus dem Staub. Allerdings nicht ohne seinem Neffen Frodo Beutlin sein ganzes Hab und Gut zu hinterlassen. Dazu zählt auch der Ring, wobei die Trennung davon doch schwerer zu fallen scheint als sich der gute Bilbo das gedacht hatte.
Als Frodo nun in das leere Haus zurückkehrt, findet er dort nur den Ring und den Zauberer Gandalf vor. Von diesem erfährt er auch nach und nach, was es mit dem Ring auf sich hat und wie wichtig dessen Zerstörung ist. Als Gandalf erfährt, dass sich die 9 Ringgeister, die Nazgul, bereits auf der Jagd nach dem Ring befinden, schickt er Frodo los. Er soll mit dem Ring fliehen, damit die Völker Mittelerdes noch eine Chance haben, Sauron zu besiegen.
Frodo macht sich nun mit seinem vorwitzigen Gärtner Samweis "Sam" Gamdschie auf die Reise. Unterwegs stoßen dann mehr oder weniger freiwillig Peregrin "Pippin" Tuk und Meriadoc "Merry" Brandybock zu der Fahrtgemeinschaft. Als die kleine Schar in Bree nicht wie verabredet auf Gandalf trifft, rettet sie Streicher, ein Waldläufer, vor den Nazgul und macht sich mit ihnen auf den Weg nach Bruchtal, wo sie sich Rat bei Elrond, einem weisen Elb, holen wollen.
Unterwegs können sie einem weiteren Angriff der Nazgul nur mit Müh und Not entkommen. Frodo wird dabei mit einen Waffe des Feindes verletzt. Auf dem schnellsten Wege geht es nun voran. Dicht gefolgt von den Ringgeistern. Als es schon fast um Frodo geschehen ist, eilt ihnen Arwen, die Tochter Elronds, zur Hilfe.
In Bruchtal angekommen, wird Frodo erst einmal gesund gepflegt. Gandalf, der inzwischen angekommen ist, beratschlagt sich unterdessen mit Elrond. Eins steht fest: Der Ring muss vernichtet werden. Doch wer soll diese schwere Aufgabe übernehmen?
Bei einer geheimen Unterredung, an der Vertreter der verschiedenen Völker Mittelerdes (Zwerge, Elben, Menschen und natürlich Hobbits) teilnehmen, beschließt man Frodo auf den Weg zu schicken. Doch er muss nicht alleine gehen. Begleitet wird er von Gandalf, Streicher, der eigentlich Aragorn heißt und der Erbe des Königreichs von Gondor ist, Boromir, dem Sohn des Statthalters von Gondor, Gimli, ein Vertreter des Zwergenvolkes, Legolas, ein Waldelb und die drei Hobbits Sam, Pippin und Merry.
Gemeinsam ziehen sie los, um den Ring im Schicksalsberg zu vernichten.
Ich denke, dass war genug zum Inhalt. Ich will euch ja schließlich nicht den ganzen Film verraten. Aber vielleicht noch so viel: Dies ist der erste von 3 Filmen. D.h., dass die Geschichte in diesem Film noch keinen Abschluss nimmt. Die Fortsetzungen laufen im Dezember 2002 und Dezember 2003 an.
Meine Meinung:
Ich könnte es jetzt mal ganz einfach ausdrücken: Einfach genial!!!!!!!!!! Aber ich weiß, dass so was einfach nicht in den Meinungsforen gehört wird. Also schreibe ich noch ein bisschen mehr.
Kurz erwähnen sollte ich, dass ich in diesem Jahr auch endlich mal dazu kam, die Herr der Ringe Bücher zu lesen. Daraus folgt dann die Frage: Sollte man die Bücher kennen, um den Film verstehen und genießen zu können? - Dazu ein klares NEIN. Ich war mit 2 Freundinnen im Film, die die Bücher nicht kennen und sie waren absolut begeistert.
Egal, ob man dies nun als Literaturverfilmung oder einfach nur als Fantasy-Film betrachtet, es handelt sich bei Der Herr der Ringe - Die Gefährten um einen großartig gemachten Film. Allen, die sich von der Überlänge (immerhin dauert der Film 3 Stunden) abschrecken lassen, kann ich nur raten, sich das noch mal zu überlegen. Ich habe mich in den 3 Stunden kein einziges mal gelangweilt und konnte es kaum fassen, dass der Film wirklich zu Ende war. Selbst in der Pause (ich nehme mal an eine solche wird es in fast allen Kinos geben) haben wir uns angeregt über das bisher erlebte unterhalten. Also selbst dort keine Langeweile-Gefahr!
Was macht aus diesem Film DAS Kinoereignis 2001? - Anfangen muss man natürlich mit der fantastischen Geschichte. J.R.R. Tolkien schrieb mit seinem Roman Geschichte. Bis ins kleinste Detail erfand er eine neue alte Welt. Nicht umsonst zählt Der Herr der Ringe zu den meistverkauften Büchern der Welt. Ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass nur die Bibel öfter verkauft wurde. Das Drehbuch wurde von Fran Walsh, Philippa Boyens und Peter Jackson (auch der Regisseur) verfasst. Ihnen gelang es aus den beiden ersten Büchern der Saga das Wesentliche rauszufiltern, ohne dass man das Gefühl hat es würde etwas wesentliches Fehlen. Denn natürlich kann man nicht alles wörtlich übernehmen. Dies würde den Rahmen eines Filmes sprengen.
Peter Jackson drehte in diesem Jahr jedoch nicht nur diesen ersten Teil der Trilogie, sondern in einem Marathon-Dreh gleich alle drei Teile. Schätzungsweise aus wirtschaftlichen Gründen werden die Teile mit einem Jahr „Pause“ in die Kinos kommen. Das einzige was einen nun über dieses eine Jahr bis zum nächsten Teil hinwegtrösten kann, ist, dass es wahrscheinlich in einen halben Jahr Die Gefährten auf Video und DVD geben wird. Zumindest wäre das die heutzutage übliche Prozedur.
Ich will nun auch nicht den Rahmen meines Berichtes sprengen und werde deshalb hier nicht auf die einzelnen Darsteller eingehen. Hier nur eine Auflistung der wichtigsten Charaktere und ihrer Darsteller:
Frodo Beutlin - Elijah Wood
Gandalf der Graue - Ian McKellen
Aragorn - Viggo Mortensen
Samweis "Sam" Gamdschie - Sean Astin
Arwen Undómiel - Liv Tyler
Galadriel - Cate Blanchett
Gimli, der Zwerg - John Rhys-Davies
Peregrin "Pippin" Tuk - Billy Boyd
Meriadoc "Merry" Brandybock - Dominic Monaghan
Legolas Grünblatt - Orlando Bloom
Elrond - Hugo Weaving
Boromir - Sean Bean
Bilbo Beutlin - Ian Holm
Smiegel/Gollum - Andy Serkis
Sauron - Sala Baker
Saruman - Christopher Lee
u.v.m.
Auch wenn ich mir vorher nicht unbedingt diese Darsteller in ihren Rollen vorstellen konnte, war ich nach dem Film von deren Besetzung wirklich begeistert. Einen großen Teil der Darsteller kennt man zwar, doch wurden auf die ganz großen Namen aus Hollywood doch verzichtet. Natürlich kann man sich darüber streiten. Meiner Meinung nach sind auch diese Darsteller alle in der ersten Liga unterzubringen.
Was mir persönlich große Sorgen bereitete, waren die unterschiedlichen Völker. Was Menschen sind, kann sich ja jeder noch vorstellen und von Zwergen hat man ja auch schon in Märchen gehört. Doch nun musste man neben den kleinwüchsigen Zwergen die noch kleinwüchsigeren Hobbits ansiedeln und neben den Menschen die wesentlich eleganteren Elben. Nachdem ich dann die Besetzung kannte, konnte ich mir einfach nicht vorstellen, dass diese Unterschiede berücksichtigt wurden. Doch erstaunt stellte ich fest, dass mit Computertricks und anderen Aufnahmeverfahren heutzutage doch unmögliches möglich wird.
Neben den Guten spielt natürlich das Böse eine wichtige Rolle. Dieses wird von Sauron, Saruman, den Nazgul, Orks und anderen finsteren Gestalten verkörpert. Gerade bei den finsteren Figuren konnten sich mal wieder die Maskenbildner und Tricktechniker voll und ganz austoben und bieten uns so neben dem gemütlichen Auenland einen Einblick in das grausame Mordor.
Erwähnen will ich auch noch kurz den Titelsong. Dieser wird von Enya gesungen. Enya ist vielen wohl im Laufe der letzten Monate ein Begriff geworden, da ihr Song "Only Time" mit den Schreckensbildern aus New York verknüpft wurde. Auf dem Soundtrack zu Lord of the Rings - The fellowship of the Ring (so der Originaltitel) findet man 2 Songs von ihr: May it be (Titelsong) und The Council of Elrond. Wer die Musik von Enya kennt, wird mir bestimmt zustimmen, dass sie wohl kaum jemand besseren für den Titelsong gewinnen konnten.
Ich könnte bestimmt noch wesentlich mehr über den Film, die Macher und die Darsteller schreiben. Ich denke jedoch, dass reicht für den Anfang. Abschließend kann ich also nur sagen:
Schaut euch den Film an!!!!!!!!! Ich denke für jeden Geschmack ist was dabei. Er ist romantisch, abenteuerlich, fantastisch, märchenhaft, mythisch, gruselig und absolut sehenswert. weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
-
-
anonym, 12.04.2007, 21:27 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
LG Damaris :-)
-
-
-
-
Offenbarung in Sachen Film
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Nein, es ist nicht einfach nur ein Film, ein Blockbuster unter vielen. "Der Herr der Ringe - Die Gefährten" ist eine Offenbarung in Sachen Film, ein Meisterwerk, daß es geschafft hat, sich trotz seines gigantischen Budgets und den Restriktionen des modernen Hollywoodkinos seine Individualität zu bewahren und wird heute wie in Zukunft als eins der Meisterwerke des Films des frühen 21.Jahrhunderts bestehen.
Es ist schon etwas schwer, einen Film zu besprechen, bei dem man ein Fan der literarischen Vorlage ist und der einen in einer Art und Weise visuell und erzählerisch dermaßen an die Wand gedrückt hat, daß man den Rest des Abends und der Nacht noch darüber diskutiert hat, obwohl man eigentlich stumm des Staunens sein sollte und wollte, ob der Leistung eines in der Filmwelt noch kaum bekannten Mannes namens Peter Jackson.
Jackson hat Jahre in dieses Projekt investiert und man sieht in jeder Szene, wieviel er dieser Filmtrilogie geopfert hat. Und nun sitzen wir im Kino und sehen die erfundene Welt Mittelerde vor unseren Augen auferstehen, Wunder über Wunder.
Jacksons Werk atmet Tolkien, in jeder Szene, und das macht ihn zu einem Unikum unter all den Verfilmungen von literarischen Vorlagen, die sich die Schärpe der Werktreue allzu vorschnell umgehängt haben. Natürlich erforderte dies eine Bearbeitung der Bücher, doch Jackson und seine Co-Autoren (darunter seine Frau) können sich rühmen, die altertümliche und eigentlich dialogarme Vorlage zeitgemäß in einen unterhaltsamen und doch hoheitlichen Filmtext umgesetzt zu haben. Die Behäbigkeit (bzw. der erzählerische Reichtum) der Vorlage wurde so teilweise integriert, teilweise vermieden, ohne auf die wesentlichen Elemente verzichten zu müssen.
Dafür benötigt Jackson drei Stunden, fast auf die Minute genau. Keine Minute mehr, aber, um Gottes Willen, auch keine Minute weniger. Das dramatische Gleichgewicht stimmt bis aufs Gramm genau, ohne Leerlauf, auch in den ruhigen Sequenzen, so daß man sich allenfalls wünscht, die erste Hälfte des Films bis zur Ankunft in Bruchtal sei erzählerisch nicht so zusammengepreßt und komprimiert worden. Ab dem Rat von Elrond in Bruchtal jedoch strahlt der Restfilm vollendete Perfektion aus.
Trotzdem dürfen Tolkienpuristen hier einhaken und leise protestieren, wenn sie möchten. Die Phase zwischen der Weitergabe des Rings an Frodo und der Flucht nach Bruchtal kann Liebhabern schon sauer aufstoßen. Das liegt nicht an der Auslassung Tom Bombadils und der Hügelgräberhöhen, sondern an anderen nötigen Kürzungen. Jackson spart hier den gigantischen Zeitrahmen (17 Jahre zwischen der Übergabe des Rings von Bilbo und Frodo bis zur Gewißheit Ganalfs und Rückkehr) aus oder macht ihn unkenntlich, so daß es scheint, als sei kaum Zeit vergangen. Er forciert Frodos Abreise merklich, wobei der Umzug und die Sammlung der Hobbitgefährten hier beinahe dem Zufallsprinzip entspricht, inclusive einer unüblichen Jagd zur Bockenburger Fähre und der Weiterreise nach Bree, die wirkt, als sei die Stadt nur eine Tagesreise vom Auenland entfernt. In Bree entsagt Jackson der Singerei (überhaupt wurden sämtliche Lieder entfernt), handelt den Einbruch der schwarzen Reiter schnell ab und inszeniert den Hinterhalt an der Wetterspitze so geschwind, daß er fast dramatisch forciert erscheint. (Übrigens die einzige Sequenz, die etwas Ärger verursacht hat, denn der Angriff der Nazgul erfolgt auf einen viel zu dummen Fehler der Hobbits.) Anschließend wird die Weiterreise extrem beschleunigt, mitsamt der alleinigen Weiterreise Frodos auf Arwens Pferd, die eine Viertagesreise (wenn ich das korrekt mitbekommen habe) in einem einzigen gewaltigen Ritt absolviert. Dafür versöhnt die schön getrickste Sequenz an der Furt für einiges. Trotzdem benötigt Jackson für das alles 80 Minuten, lang genug für eine gewaltige Erzählung, schnell genug für Actionfans, reichhaltig genug für Fantasyfreaks.
Dabei wird deutlich, wie sehr sich Jackson und das Team einschränken mußten. Die gut zehnminütige Prologsequenz (etwas einfallslos und nicht sehr packend, aber mit einem gigantischen Schlachtengemälde) wirkt stark gestreckt und zwingend davorgesetzt, ist aber unabdingbar für das nötige Vorwissen (und könnte noch länger sein).
Im Anschluß an Frodos Genesung jedoch folgt der Film genau der Originalstory, läßt zwar Details aus oder ändert sie kaum merklich ab, bleibt jedoch immer auf Tolkiens Kurs. Absolute Weltklasse sind dabei die Sequenzen in Moria und auf Tol Brandir, die eins zu eins aus den Büchern übernommen scheinen.
Was aber macht den wahren Flair des Films aus? Das ist das größte Wagnis dieser Produktion, denn dieser "Ring" ist nicht knackebunt und auf Hochglanz poliert, wie es heute gern gemacht wird, um größtmögliche Zugänglichkeit für das Publikum zu garantieren.
Im Gegenteil, Jackson macht es sperrig, naturalistisch, grimmig, schwer zu konsumieren.
Die Farben werden entwertet, ergrauen, nichts leuchtet, sondern der Schleier eines unendlichen Alters, einer kaum noch faßbaren Vorzeit liegt über allem. Inszeniert in einer Tolkiengetreuen Phase des Übergangs, atmet der Film die ganze Zeit die Nähe des Bösen, die Atmosphäre des Verfalls, Endzeitstimmung. Daraus resultiert eine allumfassende Melancholie und Traurigkeit, die das Geschehen, auch in den amüsanteren Momenten, fast unmerklich begleitet. Nie ist hier etwas eitel Sonnenschein, sondern man spürt hier schon, daß es in Tolkiens Kosmos kein wirkliches Happy End geben kann. Das Böse ist allgegenwärtig und es wird kommen, unausweichlich. Dieses Gefühl nahender Sterblichkeit hängt schon den Büchern an und es ist der Produktion hoch anzurechnen, daß diese Tendenz beibehalten wurde.
Somit soll diese Besprechung auch gleich als Gebrauchanweisung dienen, denn ein leichter Verzehr wird dieser filmische Brocken in keiner Szene. Das ist kein Film zum Popcornnachholen oder Dauerwasserlassen, sondern eine Erfahrung, ein Erlebnis, durch das man sich arbeiten muß, dessen Ergebnis sich jedoch über alle Maßen lohnt. So wird der buchunkundige Zuschauer hart arbeiten zu müssen, zwischen all den Namen und Rassen, den Ereignissen und den Dimensionen der Handlung nicht den Faden zu verlieren. Es ist ohne weiteres möglich, ihn ständig in der Hand zu behalten, aber Jackson verlangt totale Aufmerksamkeit. Wer sich nebenbei unterhalten will, ist schon verloren - tatsächlich dürfte das der Film sein, bei dem ich am wenigsten mit meinen Begleitern gesprochen habe, so gut wie gar nichts. Auch können wir uns von einer familienfreundlichen Fantasysaga verabschieden, denn für Kinder ist das gar nichts, eine durch und durch erwachsene Fantasy, deren "family potential" (die Hobbits) durch den düsteren Ton stark abgeschwächt wird.
So will ich auch lieber nur knapp auf das Schauspielerische eingehen, nur soviel, daß es gelungen ist, bekannte und unbekannte Gesichter zu hochqualitativen Leistungen zu bewegen, die sich samt und sonders der zu erzählenden Geschichte unterwerfen, hier lebt jeder seine Rolle. Mag auch Elrond härter und Galadriel unfreundlicher als in der Buchvorlage herauskommen, mag Boromir sympathischer wirken und Aragorn (noch) nicht so majestätisch - alles paßt, alles geht. It just works.
Jacksons Regie ist so unauffällig wie dominant - keine Zeit für Egotrips - eher schon für einen Epos-Trip. Und für eine Flut fürs Auge, die nicht nur in spektakulären Schlachtgemälden ihren Niederschlag findet, sondern einfach in den Bauwerken und der Umgebung seine volle Wirkung entfaltet. Die Minen von Moria sind vielleicht der gigantischste Eye-Catcher des Jahres mit einem Balrog-Höhepunkt, der das Publikum schlichterdings in die Sitze geblasen hat. Hier wird nichts gespoilert, allein der dramatische Aufbau der Szene ist so genial, daß man es selbst erleben möchte. Auch Lothlorien, Carathras, Tol Brandir, das Auenland und die Wetterspitze (nicht zu vergessen Bruchtal) sind optische Feste, ohne Selbstzweck, sondern das nötige Rüstzeug für die Wunder einer erfundenen Welt.
Detailversessene werden wieder über die Wischtechnik murren, an der leichten Unschärfe herummäkeln und hie und da eine nicht völlig perfekte Einarbeitung der realen und computergenerierten Bildteile bemängeln (besonders in der Höhlentrollszene recht deutlich), aber da grobe Schnitzer nicht vorkommen, dürfte die Pfennigfuchserei marginal sein. (Das bewahrt allerdings nicht vor generellen Miesmachern (nONAMe-Review), die ohne Buchkenntnis haltlose Behauptungen über inhaltliche Mängel aufstellen und mit vorgefärbter Verweigerungshaltung an den Film rangehen.) Dafür kreiselt die Kamera wie ein perpetuum mobile und dringt bis in die unmöglichsten Winkel ein, als ginge es darum, die ganze Pracht des Fantasy-Kontinents unbedingt bis ins letzte Detail einzufangen.
Die nötige Härte wird natürich nicht ausgelassen, die Gefechte sind hart (auch hart an der Grenze für die FSK 12), wenn auch schnell geschnitten und nicht detailreich blutig, aber Jackson mindert nichts herab. Wenn getötet werden muß, dann aber richtig.
Das gilt auch für traurige und gefühlvolle Sequenzen, die zwar (dankbarerweise) von dem emotionalen Überschwang der Vorlage befreit wurden, aber ohne jeglichen Trändrückerkitsch umgesetzt sind, wenngleich sie eindeutig zu Herzen gehen.
So bietet "Die Gefährten" reichlich für beiderlei Geschlechter ohne eines auf der Strecke zu lassen und macht unausweichlich Lust auf eine baldige Fortsetzung, für die die Trickabteilung jedoch noch ein Jährchen Zeit benötigen wird. Aber wer wird über 12 Monate jammern, wenn man weiß, was dabei herauskommen wird. Bis jetzt können wir nur erahnen, wie monumental Minas Tirith, die goldene Halle oder Helms Klamm aussehen werden, wie finster die Pfade der Toten und Kankras Lauer, wie mitleiderregend eklig Gollum oder wie majestätisch-urwüchsig die Ents, die Isengard zerstören. Und dann sind da noch Heerschauen, die Schlacht auf dem Pelennor, die Flugtiere, Olifanten, das schwarze Tor und die Schicksalsklüfte...ja, da ist sie wieder, die Gänsehaut von vorgestern nacht.
Bis jetzt können wir mit Sicherheit sagen, daß Jackson ein Meisterwerk geschaffen hat, unabhängig vom Erfolg an der Kinokasse, ein filmisches Denkmal zum Verarbeiten und zum Genuß, ein Werk, daß beweist, daß die Macht des Kinos noch existiert. Und das sollen sich erst mal alle ansehen. Film in Vollendung. weiterlesen schließen -
-= Lord of the Rings =- Ein Film zu knechten sie alle!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
[tag]
Hallo Yopianer!
=-_-=Ein Film zu knechten sie ALLE!=-_-=
I. Vorwort
Jeder hat bestimmt schon etwas von dem epochalen Meisterwerk Tolkiens gehört. Sein Werk: " Der Herr der Ringe" begeistert noch heute alle Altersgruppen. Tolkien begann während des Weltkrieges mit dem Buch. Doch wie er selbst bekannt gab, liess er sich nicht von den Geschehnissen beeinflussen. Die ganze Story ist sehr gut umschrieben und sehr detailiert.
Deshalb war das Buch eine nahezu perfekte Vorlage für den Film. Ich habe das Buch erst vor kurzem beendet. Aber meine Begeisterung über die Art war grenzenlos. Für mich stand bereits vorher fest, dass der Film einen großen Erfolg haben würde. Und das obwohl andere Verfilmungen plamabel abschnitten. Der Drehort für den Film war natürlich auch schnell gefunden: Neuseeland. Diese natürliche Umgebung bot den perfekten Schauplatz für das Auenland. Doch nun mehr zum Film.
II. Der Film
Der gesamte Film beruht auf der Reihenhandlung des Buches. Nur wenige Details wurden umgangen. Lediglich Dialoge wurden verkürzt und abgeändert. Aufgrund der gigantischen Story war es den Machern des Films nur möglich ein 3 Teiliges Werk zu drehen. Schade, dass nun erst Teil I rausgekommen ist. Erscheinungstermine für den II. Teil ist Weihnachten 2002 / III. Teil Weihnachten 2003. Alle Teile wurden bereits fertig verfilmt. Teil I ist ca 3 Stunden lang!
Die Charaktere wurden sehr gut nach der Buchbeschreibung umgesetzt. Die Elben sind schön von angesicht und klar. Die Orks sind verunsteltet - die UrukHai sind Ausgebuhrten aus Sarumans Höhlen. Gandalf der Zauberer in tyspischer Manifestie. Die Hobbits sind kleinen Wuchses, sehr quirlich und gesprächig. Eben genau so wie man es gelesen hat. Die Eigenschaften eben dieser 'Charaktere wurde ebenso super umgesetzt. Die Menschen sind eigenwillig - die Elben verständnisvoll und gutmütig - die Orks dumm und brutal.
Natürlich geht es nur um den einen Ring, der vom dunklen Herrscher Sauron an der Schicksalskluft geschmiedet wurde. Ein Ring, der ein Teil seines Meisters darstellt. Wenn Sauron diesen Ring bekommt, hat er grenzenlose Macht. So wird am Anfang des Filmes die 'Wanderung' des Rings beschrieben - hin zum kleinen Hobbit Frodo, der dann auf Gandalfs Anweisung hin das Auenland verlässt. Er wird zunächst nur von seinen 3 Hobbit Freunden begleitet. Auf dem Weg nach Bruchtal geraten sie erstmal in Kontakt mit den Ringgeistern Nazgul. Panisch ergreifen sie die Flucht. In einer Kneipe treffen sie nun Aragorn (Streicher) der Sohn Arathorns. Er ist ein Waldläufer und entstammt dem königlichen Geschlecht des Gondor Reiches, welches vom Stadthalten geleitet wird. Es wird schließlich eine Gemeinschaft aus 9 Mitgliedern gebildet, die den Ring ins dunkle Reich Mordor zur Schicksalskluft bringen sollen:
[*Die 4 Hobbits (einschließlich dem Ringträger Frodo)]
[*Gandalf der Graue]
[*Legolas der Elbe]
[*Gimli Gloinsson der Zwerg]
[*Boromir - Gondors Erbe]
[*Aragorn]
Auf ihrem Weg müssen sie aufgrund schwerer Differenzen den Weg über Moria einschlagen - eine in Feld gehauene Stadt - alles unterirdisch. Dort verlieren sie Gandalf. Doch die Fahrt der Gefährten muss weitergehen. Sie kommen in den Wald der Elbenkönigin. Dort rasten sie unter dessen Schutz. Mit Booten setzten sie ihre gefährlich Reise fort. An den königlichen Statuen kampieren sie schließlich. Doch es kommt zu einem Überfall durch die UrukHai's. Boromir wird ehrenvoll getötet, bei dem Versuch Hobbits zu retten. Frodo ergreift die Flucht. Samweis folgt seinem Chef - sie setzten die gefährliche Reise nach Mordor alleine fort. Aragorn, Legolas und Gimli machen sich unterdessen auf, die anderen zwei Hobbits aus den Händen der UrukHai's zu holen.
Damit endet der erste Teil.
Die Verfilung war bombastisch. Die Story konnte für eingefleischte Leser und Fans einwandfrei verfolgt werden. Ich war schlichtweg begeistert. Vor allem die vielen Beschreibungen Tolkien's trafen nahezu immer den Kern meiner eigenen bildlichen Vorstellung im Film.
Ich habe meine Wiedergabe der Geschichte (oben) natürlich gekürzt, da sie so komplex und gross ist, dass meine Zeit dafür nicht ausreichen würde. Die grafische Computeranimation ist sehr gut verabeitet. Man sieht keinen merklichen Unterschied.
Es handelt sich natürlich um eine mystische Genre.
Ich kann schon jetzt kaum noch den II. Teil erwarten. Die grosse Massenschlacht im Teil I. entfiel natürlich aufgrund des Lexik. Im II bzw. III. Teil werden merklich mehr Kampfszenen zu finden sein. Doch die wenigen im I. Teil waren sehr gut! Vor allem das Ende mit Boromirs Tod war sehr gut.
III. Fazit
Mein Fazit ist ja nun unschwer zu entnehmen - ich bin schlichtweg fasziniert. Der Film wurde so umgesetzt, wie ich es mir vorgestellt hatte. Der Film spiegelt die lyrische wiedergabe dar. Lediglich eins wurde merklich gekürzt: Im Buch gibt es viele Gedichte, Reime oder Balladen. Dergleichen hab ich im Film fast nichts gesehen. Aber trotzdem ist der Film sehr gelungen und man kann wohl auch zurecht den Schauspielern für ihre gekonnte Animation gratulieren. Der Film ist einer der besten, die ich je gesehn habe!
Ich hoffe, ich konnte meine Meinung vermitteln.
Gruss Master-Bommels (19.7.2002)
[/tag]] weiterlesen schließen -
Bester Film aller Zeiten!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Fünf Jahre Vorbereitung, 190 Millionen Dollar Produktionskosten: Endlich verzauberte J.R.R. Tolkiens prächtige Fantasy- Bibel die Kinoleinwand!
STORY:
Die Geschichte beginnt im Auenland mit der Ankunft Gandalfs zu Bilbos 111. Geburtstag. Alle Hobbits sind zu einer Riesen Feier eingeladen. Jedoch nach der Feier verlässt Bilbos das Auenland, das kaum jemand weiß. So hinterlässt er Frodo seinen ganzen Besitz, und nach Anordnung des Zauberers auch „den Ring“!
Gandalf findet jedoch heraus das der Ring wirklich Saurons Ring ist, und das dieser auch über den verbleib des Ringes bescheid weiß. So schickt er Frodo mit seinem besten Freund Sam auf den Weg nach Bree, wo sie in einem Gasthof sich wieder mit Gandolf treffen sollten.
Bereits der Weg nach Bree erweist sich als ein ziemlich schwieriges Abenteuer. Wo sich noch Merry und Pippin den beiden anschließen. Trotzdem kommen sie heil im Gasthof an.
Aber Gandolf ist nicht im Gasthof er war seit Monaten nicht mehr in Bree gesehen worden. Nach dem die Tarnung von Frodo ins wasser viel, hatte er den Ring Aus versehen fallen lassen, und während des Auffangens fällt der Ring auf seinen Finger. Somit bekommt er zum ersten Mal Kontakt mit Sauron.
In der gleichen Nacht noch werden die vier Hobbits von dem Waldläufer Aragon gerettet, da er interessiert an der Sicherheit des Ringes hat, begleitet er die vier.
Somit machen sich die fünf auf den Weg nach Bruchtal zu Elrond.
Mal wieder werden die fünf von vielen Gefahren bedroht, kommen aber fast Gesund an.
Dort treffen sie auch wieder auf Gandolf. Der inzwischen bei Saruman war, von dem er Hilfe erhofft hat. Jedoch musste Gandolf Sarumans verrat Festellen, und landetet im Verließ.
In Bruchtal wird der Rat der freien Völker gerufen. Dort wird überlegt was mit dem Ring nun passieren sollte. So kamen sie zu dem Entschluss das der Ring im Schicksalsberg in Mordor zerstört werden soll.
Nun machen sich Frodo und seine Freunde auf ein großen Abenteuer nach Mordor bereit...
CHARAKTERE:
Frodo: Er ist der Ringträger. Er ist auserwählt worden den Ring nach Mordor zu bringen um ihn zu vernichten. Frodo ist ein Hobbit.
Sam: Er ist der beste Freund von Frodo, er begleitet ihn bis nach Mordor. Sam ist ziemlich tollpatschig. Er ist auch ein Hobbit.
Merry und Pippin: Die beiden sind die besten Kumpels und auch Hobbits. Sie geraten zufällig auf die Gruppe. Und nun begleiten die beiden Frodo und sam.
Gandalf: Er ist ein begabter, mächtiger und zudem ein hochangesehener Zauberer. Gandolf erwählt Frodo als Ringträger. Zudem ist er sehr weise und alt.
Aragon: Er ist ein Waldläufer. Argon ist eine Große Bereicherung für die Gruppe, er ist ein hervorragender Kämpfer.
Als die vier Hobbits in zum ersten mal treffen, trauen sie ihm nicht über dem Weg, das änderte sich aber als Aragon ihnen das leben rettete.
Gimli: Er ist ein Zwerg, und kann perfekt mit der Axt umgehen. Anfangs hat er sich immer mit Legolas in den Haaren. Legt sich aber sehr schnell.
Legolas: Er ist der Sohn vom Waldelbenkönig Thranduil. Er beherrscht ausgezeichnet Pfeil und Bogen. Zudem auch das Schwert. Auch wenn die Elben eher friedlebende Geschöpfe sind, kann ihm im Kampf keiner so leicht das Wasser reichen.
Saruman: Er ist genauso wie Gandolf ein Zauberer. Aber er ist sogar Gandolf überlegen. Er wechselt vom guten zum bösen. Damit betrügt er nicht nur Gandolf sondern auch Sauron. Eigentlich denkt man das er auf Saurons Seite steht, Aber er will den Ring lieber selbst behalten.
Die Charaktere werden alle super dargestellt.
ZUM FILM:
Der Dreiteiler Herr der Ringe erschien zwischen 1954 und 1955. Seitdem existiert die atemberaubende Welt der Hobbits und Menschen, Elben und Zwerge, Orks und Schwarzen Reiter, gutem und bösen Magiern in den Köpfen von über 50 Millionen Leserratten weltweit.
In einem wohl einmaligen Kraftakt verwandelten 1700 Mitarbeiter an über 100 Drehorten die Landschaft Neuseelands in Tolkiens Mittelerde.
Die Graphik ist einfach atemberaubend. Genauso wie die Effekte.
Die vielen verschiedenen Geschöpfe macht die Geschichte noch spannender.
Die Hobbits wurden per Computer geschrumpft und die Kulissen beruhen auf Illustrationen von Tolkien.
Der Film geht 2 Stunden und 45 Minuten.
Der 2. Film soll ende dieses Jahres erscheinen!
EIGENE MEINUNG:
Von den Film war ich voll begeistert. Ich dachte nicht das er so gut ist.
Ich kann euch jetzt nicht sagen ob der Film und das Buch identisch sind, da ich das Buch nie gelesen hab und auch nicht vorhab zu lesen.
Am Film kann ich keinen Nachtteil bestellen, das den Film, jetzt schlecht macht.
Ich freue mich schon riesig auf den zweiten Teil, ich hoffe er wird genauso gut wie der erste.
Anfang des Film wird man richtig in das Geschehen eingeführt, so das auch Leute die noch nie etwas von Herr der Ringe gehört haben, einen ausführlichen Einstieg bekommen!
Der Film ist nicht nur was für Fans! Darum kann ich den Film nur Empfehlen.
Ich bin auch kein Fan, und wollt eigentlich gar nicht rein, aber irgendwie haben mich meine Freunde dazu überredet. Und ich bereue wirklich überhaupt nichts. weiterlesen schließen -
EIN MEISTERWERK DAS HÄNDE ZERQUETSCHT: HERR DER RINGE
26.06.2002, 15:20 Uhr von
Schlingel62
Liebe Leserinnen und Leser! Also hier soll ich etwas über mich hineinschreiben. Tja also ich...Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Einleitung
**********
Komm Schatz wir gehen ins Kino, „Der Herr der Ringe“ kommt, das soll ganz romantisch sein“, sagte diese Woche meine Herzallerliebste zu mir. Man dachte ich das Buch hast Du doch vor über 15 Jahren gelesen. Der „Herr der Ringe“, das Fantasie Märchen auf der Leinwand, toll dachte ich, natürlich geh ich mit. Dabei galt J.J. R Tolkins Roman Jahrzehntelang als unverfilmbar. Meine Gehirnzellen erinnerten sich noch daran, dass es dabei um einen Ring gibt, dunkle Herren auf dunklem Thorn, im Lande Mordor, Hobbits, Trolle, Elben und Ringgeister. Ja das wusste ich noch und dann konnte ich mich noch an brutale Monster, ziemlich aggressiv erinnern. Meiner Freundin sagte ich davon nichts, sie hat ja die in der Vorschau die romantische Szene gesehen, an die ich mich überhaupt nicht erinnern konnte
Meine Erwartungen konnten kaum größer sein. So freute ich mich auf den Film „Herr der Ringe – Die Gefährten“ und entschloss mich meinen ersten Bericht über einen Film abzuliefern.
Der Autor
********
„Herr der Ringe" wurde von J-R.R. Tolkin verfasst. Die Karriere als Schriftsteller begann 1916.Der „Kleine Hobbit“ erschien 1930. Diese Kinderbuch soll auch die Inspiration für „Herr der Ringe“ gewesen sein. Seit seiner Veröffentlichung 1954 hat sich eine enorme Fangemeinde gebildet. In 40 Sprachen wurde die Legende um Hobbit Frodo Beutlin und seine Gefährten übersetzt.
Der Regisseur
************
J.R.R. Tolkien sagte einmal: „In Zukunft wird es nur zwei Arten von Menschen geben: Die, die „Der Herr der Ringe“ gelesen haben und die, die es noch tun werden“. Das gleiche wird bestimmt auch auf Peter Jacksons Meisterwerk zutreffen. Er investierte fünf Jahre um den Zauber des Buches zu Leinwandwirklichkeit werden zu lassen. Alle drei Teile des Ring-Epos wurden ztur gleichen Zeit gedreht. Doch nur so war es möglich das ungeheure Potential von Schauspielern, Special Effects und Ausstattung zu dem Gesamtwerk zu verbinden.
***Die Story kurz und bündig***
Magische Kräfte und mutige Hobbits, daran dachte ich gleich zu Beginn des Filmes. Im Mittelpunkt des ersten Teils, der nun verfilmt wurde „Die Gefährten“ steht Frodo (Elijah Wood) , der einen goldenen Ring von seinem Onkel Bilbo erbt.. Wobei die gesamte Geschichte auf der sogenannten Mittelerde., einer Welt voller Magie spielt. Wichtigster Kernpunkt dieser Magie sind die magischen Ringe, die gibt es gleich Mehrfach. Wenn ich mich richtig erinnere sind es 19 gibt. Aber es gibt nur einen, der als mächtigster der Ringe gilt. Wer ihn in seinen Besitz hat hat die Macht. Dieser „eine Ring“ hat nun Frodo. Übergestreift, macht der Fingerreif seinen Träger auch noch unsichtbar. Doch er übt auch einen bedrohlichen Bann auf seinen Hüter aus. Geschmiedet hatte das magische Schmuckstück einst der böse Zauberer Sauron, der dunkle Herrscher. So möchte er die Herrschaft über Mittelerde erlangen. Der mächtigste dieser Ringe ist „Der Eine Ring", der nun in der Tasche von Frodo weilt. Wer ihn besitzt, hat die Macht über die gesamte Mittelerde. Offenbar hält er die Zeit für gekommen, den Ring zurückerobern und so schickt er seine Diener, die neun Ringgeister aus, die sollen ganz einfach den Ring für ihn besorgen. So machen Sie sich auf den Weg ins gemütliche Auenland. Hier was bisher die Welt in Ordnung.
Bei mir im Kino auch, die Spannung stieg, der Nervenkitzel auch, meine Freundin nahm meine Hand und fing immer fester an sie zu drücken. „So was hab ich ja noch nicht gesehen“, flüsterte sie, das Abenteuer rund um „den Ring“ begann nicht nur sie in den Bann zu ziehen.
Von nun an ließ sie meine Hand nicht mehr los. Inzwischen machen sich Frodo und seine Freunde Sam (Sean Astin), Pippin (Billy Boyd) und Merra (Dominic Monaghan) zu einer gefahrvollen Reise quer durch Mittelerde auf, denn sie wollen den Ring in den dunklen Feuern vernichten, in denen geschmiedet wurde. Doch der Weg ist weit und gepflastert von ganz, ganz riskanten Herausforderungen.
Ich spürte inzwischen meine Hand kaum noch, denn meine Freundin kam mit den teilweise etwas brutalen Szenen nicht so ganz zurecht, schloss immer öfters die Augen. Ich muss es bestätigen, denn es war wirklich ab und zu nicht gerade für schwache Nerven geeignet. Dies hat der Regisseur Peter Jackson gut inszeniert.
Zurück zum Film: Langsam wird deutlich, das nicht nur das Auenland gefährdet ist. So schließen sich auch andere Gesellen wie Legolas der Elbe (Orlando Bloom) und der Mensch Streicher (Viggo Mortensen) . Auch die mächtigen Elbenköniging Galadriel (Cate Blanchet) und die schöne Arwen (Liv Tyler) werden zu ihren Verbündeten. Unterstütz wird er auch vom Zauberer Gandalf . So machen siech die Gefährten auf die abenteuerliche Reise nach Mordor, verfolgt von den neun Ringmeistern. Hier ahnt noch keiner, dass ihnen ihr größtes Abenteuer bevorsteht.
Fazi
*****
Meine Freundin war froh als nach 178 Minuten der Film vorbei war. Meine Hand hat sie erst wieder los gelassen, als wir ins Auto gingen. Für mich war dies ein sensationeller Film. Ich hatte es nicht erwartet, dass dies so realistisch nah an die Buchversion herankommt. Normalerweise sagt man ja dass ein Film nie so gut sein kann wie ein Buch. Das Wort „SUPERLATIVE“ kann man hier getrost anwenden. Gute, überraschende Special-Effekte, und auch den Schauspielern kann man hier ein dickes Lob aussprechen. Vor allem für den 30 jährigen Hauptdarsteller Elija Wood wird es sicherlich zu einem Karrieresprungbrett werden.
Ihr könnt Euch jedenfalls sicher sein, dass ich im nächsten Jahr mir den zweiten Teil der „Triologie“ ansehen werde. Meine Freundin geht da sicherlich nicht mit. Von der FSK wurde der Film ab 12 Jahre freigegeben. Das verstehe ich im Nachhinein nicht, denn es sind schon relativ viele brutale Szenen zu sehen.
Ich wünsch Euch jedenfalls viel Spass bei dem Film-Erlebnis, und schaut Euch den Film an, nehmt die Freundin mit, es ist einfach eine Freude. Ich hab mich jedenfalls sehr gefreut und meine Hand ist auch noch drann....
Wer noch mehr über „Der Herr der Ringe“ erfahren möchte sollte mal bei
WWW.derherrderringe-film.de vorbei schauen.
Ciao euer
Schlingel62 weiterlesen schließen -
10 Oscars für Herr der Ringe
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
10 Oscars für Herr der Ringe
Harry Potter, Herr der Ringe. Diese Filme beherrschten die Kinos in den letzten Monaten des Jahr 2001. Beides gute Fantasie Bücher und doch so verschieden. Harry Potter das Kinderbuch Fantasie Abenteuer und Herr der Ringe die Erwachsenen Literatur. Was soll man von den Filmen erwarten? Bei Harry Potter war ich eigentlich enttäuscht weil er doch sehr kindisch darrgestellt wurde und man dieses Buch aus verschieden Blickwinkeln betrachten kann. Ganz anders Herr der Ringe. Hier ging ich aber auch mit hohen erwartungen in den Film. Und ich muss sagen das ich keineswegs enttäuscht wurde ganz im Gegenteil ich war begeistert
Inhalt bzw. Geschichte
*******************
Gandalf der Weise Zauberer kommt mal wieder nach Hobbingen um seinen alten Freund Bilbo zu besuchen er feiert seinen 111 Geburtstag was sher alt für ein Hobbit ist sogar unnatürlich. Halb Hobbingen ist eingeladen und sieht wie Frodo bei seiner Ansage einfach verschwindet. Die Gabe von dem Ring ist es seinem Besitzer die Unsichtbarkeit zu verleiten. SO ging er also in sein Haus und packte seine Sachen streifte den Ring ab und packte ihn wie immer in seine Tasche da kam Gandalf herein und fragte „du wirst ihm den Ring doch geben oder Bilbo?“ „Ja, Ja erwiderte er doch er packte den Ring nicht in den für Frodo vorgesehenen Umschlag. Gandalf ermahnte ihn die ganze Zeit und Bilbo fing auf einmal an ganz komisch zu Reden wie es auch schon eine Gestalt vor ihm Getan hat „Du willst mir mein SCHATZ wegnehmen“ So langsam witterte Gandalf das mit dem Ring etwas nicht stimmte und er befahl Bilbo ihm den Ring zu geben und das tat er schließlich doch und irgendwie schweren Herzens aber auch erleichternd macht Bilbo sich auf den Weg. Frodo kommt herein und fragt „ist er weg“ Gandalf „Ja das ist er“ Frodo sagte er wolle schon immer einmal in die weite Welt gehen und haut’ hat er es in die Tat umgesetzt. Gandalf unterhielt sich mit Frodo auch über den Ring. Auf einmal hörte er draußen etwas Rascheln aber zum Glück es war nur Sam der so ziemlich alles mitgehört hatte. Gandalf tadelte ihm doch auf einmal ging in Hobbingen das Gerücht herum das die Ringgeister sich im Auenland befinden. Gandalf warf nach langem überlegen den Ring ins Feuer und tatsächlich eine Elbische Schrift kam zum Vorschein. „ Ein Ring sie zu Knechten...“. Der Ring von Saumon den dunklen Herrscher der mit seinem Geist immer noch in diesem Ring weiterlebte. Gandalf „Flieh, Frodo“ Du kannst nicht im Auenland bleiben das ist zu Gefährlig“ Schnell machten sich Sam und Frodo auf den Weg sie wanderten schnell trafen auf zwei weitere Hobbits. Sieh klauten essen. Auf einmal kam ein Hunde Gebell auf sie zu und sie suchten das weite das Problem war allerdings das sie auf der Straße ankamen und das hatte Gandalf ihn auferlegt solle er versuchen zu vermeiden. Und er solle nicht vom Weg abweichen. Jetzt sahen sie einen Ringgeist ein in schwarz gekleideter Reiter der schnell auf sie zu Ritt. Sie versteckten sich unter einem Baum der Ringgeist so scheint es guckt auf sie hinunter. Doch er hat keine Augen und witterte sie nur. Frodo sagt wir müssen schnell auf die andere Seite um zu dem reitendem Pony zu gelangen wo wir auf Gandalf stoßen werden. So folgten sie dem Plan kamen auf die andere Seite und liefen auf dem schnellsten Weg zum reitendem Pony. Hier lernen sie Arargorn kennen besser bekannt als „Streicher“. Schnell mussten sie fliehen da die Ringgeister ihnen auf den Fersen waren. Aber wo war Gandalf? Er wollte bei dem weisen Saruman Rat suchen aber der hat sie verraten und rüstet gerade zum Kampf in Mordor auf doch schließlich entkommt Gandalf. Streicher Sam Frodo und die anderen zwei Hobbits sind auf den Weg zu Bruchtal. Eine elben Stadt. Aragorn hinderte die Ringgeister immer wieder daran Frodo mitzunehmen besser gesagt den Ring den er bei sich trägt. Aber er wurde verwundet von der Klinge Mordors wenn man nicht bald von einer Elben Hand geheilt wird ist man nicht tot aber man wird ein dunkler Schatten Mordors. Doch schließlich treffen sie auf eine Elbin die es aber nicht schaft in zu heilen sie sagt sie müsse Frodo zu ihrem Vater nach Bruchtal bringen weil sie ihn nicht helfen kann. Sie besiegt die Ringgeister schafft es Frodo nur durch ein Beten oder ein Spruch ihn am leben zu erhalten und ihn nach Bruchtal zu ihrem Vater zu bringen. Elrond schafft es natürlich und Frodo ist wieder aufgewacht. Bilbo war hier, hier wollte er also sein Buch weiterschreiben und den Rest seiner Tage verbringen. Frodo verstand es sofort anhand der wundervollen Welt der Elben. Von zwei verschieden Völkern sind Leute gekommen um mit den Elben Hobbits Rat zu halten. Die Zwerge und die Menschen. Elrond sprach „ Schwere Zeite bestehen bevor“ Saruman rüstet auf und zeugt neue Orks Arten mit wilden Menschen“ Sie können nun auch bei Tageslicht Kämpfen“ Der Ring muss vernichtet werden und einer muss nach Mordor gehen um den Ring in seinem Ursprung zu zerstören“ „ Nun wer meldet sich freiwillig?“ Keiner Sprach nur dann Frodo „ Ich“ Auf einmal kam Sam aus seinem Versteck hervor ( er war keineswegs zum Rat eingeladen ) und sagt „ Ohne mich wird Frodo nirgendwo hingehen und auch die anderen zwei Hobbits kamen hinzu. Dann sagte Aragorn „ Ich werde dich mit meinem Leben beschützen, Gimli der Zwerg sagte „ Ich komme auch mit dann hat meine Axt endlich mal wieder Arbeit“ Legolas der Elb „ Meine Pfeile werden dich beschützen“ Und zu guter letzt Borormir „ Nun kleiner man unser aller Schicksal liegt ganz allein in deinen Händen und ich wird’ deinem Glück ein bisschen Helfen. Und Gandalf der inzwischen zurückgekehrt ist meldete sich ebenfalls dazu. Und dann sprach Elrond „ 9 Gefährten, So sei es“
Sie gehen los auf den Weg nach Mordor doch der Weg über die Berge war unbegehbar denn Saruman zerstörte ihn. Also gingen sei zu den Stollen der durch den Berg führte doch Gandalf ahnte nichts gutes. Drinnen fanden sie auch nur Leichen von Zwergen die den Stollen gebaut hatten. Schon bald erfuhren sie durch die tollpatschigkeit von Tuck ( der eine Hobbit ) der so ein lärm veranstaltete wer es war nämlich tausende von Orks die sie auf den Fersen hatten doch aufeinmal stürmten die Orks ganz schnell nach oben und man hörte ein lautes Geräusch und sie fragten Gandalf was es sei. Er sagte es ist ein Urzeit Dämon. Und er schrie lauft bis zur Brücke ist es nicht mehr weit auf den Weg erledigte Legolas viele Orks mit pfeilen und sie kamen schließlich auf die Brücke zu die aber ein bisschen Zerstört war schließlich schaften sie es doch zur anderen Seite zu gelangen aber das Dämon war nun Nahe und schlug mit peitschenähnlichen Amen nach ihnen aus Gandalf besiegte das Dämon stürzte aber mit ihm in die Schlucht das war das letzte was sie bis zu dem Zeitpunkt gehört hatten ( bis zu dem Zeitpunkt siehe Band 2 *g*) Sie kamen heraus und heulten doch schnell zogen sie weiter bis in den Wald wo sie von Waldelben gefunden worden sind. Die Herrscherin der Elben ist eine sehr starke Persönlichkeit und sie hat viel Macht. Sie gibt Frodo die Erkenntnis das wenn er es tatsächlich schaffen möchte allein gehen muss. Am nächsten Tag kommen die Orks und greifen an nahezu alle Orks wurden vernichtet doch auch Borormir musste sterben. Doch Frodo war mitten des Kampfes geflohen und Sam der schon lange witterte das mit Frodo etwas nicht stimmte folgte ihm. Sie fuhren mit dem Boot hinüber und die anderen zwei Hobbits wurden von den restlichen Orks gefangen genommen. Legolas, Gimli und Aragorn waren üblich und schauten Sam und Frodo hinterher auch ein Boot stand noch da als Legolas Aragorn darauf aufmerksam machte sagte er es liege nicht mehr in unseren Händen Frodo hat diesen Weg gewählt und wir können ihn jetzt nicht mehr beschützen. Die anderen sahen das ein. Und schworen das sieh nach Mordor ziehen würden um Orks zu töten........
Die Schauspieler
**************
Mir hat jeder Schauspieler gefallen und ich finde es sehr gut das jeder Schauspieler mit vollem Einsatz bei der Sache war. Die Schauspieler treffen die Charaktere des Buches wirklich ausgesprochen gut. Man sieht es schon daran das ich z.B. Christopher Lee überhaupt nicht erkannt hab’ ( Saruman ). Irgendwie sind im diesen Film nur akteure Vorhanden die relativ neu in der Show Brange sind oder welche die bald nicht mehr im Geschäft tätig sein werden das kann ich mir nicht erklären aber sie haben alle alles gegeben ich hab’ nichts an den Schauspielern zu bemängeln
Kulisse/Soundtrack
****************
Der Soundtrack gibt den Film eigentlich erst die richtige Spannung bei Herr der Ringe ist es in keiner Weise anders. Würde man irgendwie Volksmusik oder ähnliches bei einer Schlacht abspielen wer es er ein Witzfilm der Ton macht die Musik. Die klassische Musik wenn man die Landschaft sieht passt z.B. harrgenau zur Szene alles ist super die kulisse ist auf jeden Fall vorhanden
Mein Eindruck
************
Meine Erwartungen waren wie schon erwähnt sehr hoch gesteckt nicht zu hoch wie ich gemerkt hab’ ich war schlicht und einfach begeistert. So einen Film hab’ ich in meinem kurzen Leben noch nicht gesehen genauso wenig ein Buch gelesen was so viele Emotionen hervorbrachte. Ich wollte keine Enttäuschung erleiden und ich erlitt auch keine... Denn der Film ist so gut gemacht. Er ist wirklich so ergreifend, spannend usw. Ich bin ein Mensch der selten Weint aber in diesem Film konnte ich es mir an einer Stelle nicht verkneifen. Boromir tot und Aragorn weint diese Stelle wurde mit soviel Gefühl gemacht das die Hälfte des Kinos Tränen in den Augen hatte. Vor allem hat mich die Landschaft in seinem Bann gezogen man merkt einfach das der Regisseur Peter Jakson sich mit Herr der Ringe gut auskannte. Und das wichtige daran ist er hat das Zeug dazu es auch sehr gut herüber zubringen. Aber nicht nur der Regisseur sondern auch die Maskenbildner, die Schauspieler, die Kamera Teams usw. haben ihre Arbeit einfach sehr gut getan. In Reportagen über den Film hat man man wirklich gemerkt das die Schauspieler mit vollem Einsatz bei der Sache waren. Die Schauspieler wurden auch nicht nach Bekanntheit ausgesucht sondern nach Eigenschaften. Es ist doch sehr wichtig das die Schauspieler gut in eine Rolle passen und das tun sie mit großer Überzeugung.
Sehr ungewöhnlich find’ ich das keine Minute vergeht wo es nicht ein bisschen spannend ist, man ist irgendwie immer in einem Bann gezogen ähnlich wie bei dem Ring *g*. Und bei 3 Stunden soll das schon was heißen. Ich finde es gut das Der Regisseur ein paar Sachen verändert hat. So ist der Abschied von Frodo ihm irgendwie besser gelungen als Tolkien ihn im seinem Buch beschrieben hat . Auch die Szene mit Boromir und Aragorn find’ ich wirklich gut es ist zwar einfacher mit Hilfe der heutigen Technik so was bewegender zu umschmücken aber Tolkien hätte sich in solchen Sachen schon ein bisschen mehr anstrengen können. Ganz im allgemeinem ist es sicherlich schwer solch einen Film mit so vielen Details herzustellen die Spannung kommt aber auch schon viel vom Inhalt und der wurde schließlich nicht vom Prodzuzenten erfunden er hatte also mehr oder weniger leichtes Spiel.
Freigabe ab 12
************
Das der Film ab 12 Freigegeben ist, ist glaub’ ich nicht so gut. Er gleicht an manchen stellen wirklich einem Horror Film z.B. als Bilbo von Frodo den Ring zurückforderte hättet ihr mal auf seine Miene achten müssen ich hab’ mich vielleicht erschreckt Oder Szenen wo man dachte man ist in der Hölle wo aus so einem schleimigen Etwas Orks ähnliche Kreaturen unter lautem Gebrülle auferstanden. Und wenn Frodo sein Ring überstreif was ist denn das immer dieses rote Auge was von Feuer umgeben ist und wenn Sauron mit Frodo spricht. Ist so was denn wirklich nötig? Begrenzt ist ja Ok aber es kam zu oft vor. Ab 12 ist vielleicht ein bisschen zu tief angesetzt.
also ich hätte ja 10 gegeben sind leider doch ein paar weniger geworden ;0)
Pro: die Schauspieler treffen die einzelnen Charaktere des Buches sehr gut/Die Spezial Effekts sind wirklich atemberaubend/Die Spannung ist im diesen Buch doppelt so hoch wie im Buch/Die Kulisse ist einfach vorhanden sie ist wunderschön/
Kontra: Vielleicht das ein paar Szenen in den Horror Bereich übergeht weiterlesen schließen -
Wie gern wäre ich doch in Mittelerde...
20.04.2002, 21:47 Uhr von
Kuchenkruemelchen
HiHo Freunde! Ich bin gerade erst hier eingeflogen, deshalb werde ich mich hier erst einmal umseh...Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Heute einmal ein Bericht über den Film : Herr der Ringe - Die Gefährten.
Jeder kennt ihn, diesen Film. Oder Du etwa nicht? Nun, dann hoffe ich, das Du Dir nach meinem Bericht einen Eindruck über den Film gemacht hast. Und vielleicht schaust Du ihn Dir dann ja doch noch an ? *g*
Ich habe mir mir sehr viele Mühe mit diesem Bericht gegeben. Ich hoffe das kann man sehen.
Zum Film
************
Der Film basiert auf dem Buch Herr der Ringe von J.R.R Tolkien, der im Jahre 1917 begann, sich die Welt Mittelerdes auszudenken.
Meine Erwartungen
*******************
Da ich das Buch Herr der Ringe schon gelesen hatte, bevor überhaupt von einem Film die Rede war, war ich natürlich sehr gespannt, wie Peter Jackson der Produzent des Films) Elben, Hobbits, Zauberer und Orks nun aussehen würden. Ich setzte mir aber nicht so hohe Erwartungen. Schon oft ist es mir passiert, das ich mir mit zu hohen Erwartungen einen Film angesehen habe, wo ich zuvor das Buch von gelesen hatte. So war es zum Beispiel auch bei Stephen Kings Sie. Da war die endtäuchung natürlich gross, und ich wollte mir nicht auch diesen Film damit kaputt machen.
Zum Inhalt des Films
***********************
Mittelerde heisst das Land, das Tolkien in seinem Bestseller Herr der Ringe beschreibt. Und genau dieses haben die Filmemacher nun auf der Leinwand
entstehen lassen.
Im Westen von Mittelerde liegt das Auenland. Hier leben die Hobbits. Hobbits, das sind kleine rundliche Wesen, sie sind nur gut halb so gross wie wir Menschen. Sie haben pelzige Füsse mit einer ledrigen Sohle, weshalb sie auch keine Schuhe brauchen .Sonst sehen sie uns Menschen recht ähnlich.
Hobbits lieben das gemütliche Leben. Sie essen für ihr Leben gerne, auch mehrmals am Tag (Wortlaut aus dem Film: Wie? Sag bloss er kennt das 2te Frühstück nicht, und das Mittagessen, und den 4 Uhr Tee, und das Abendessen, und den Mitternachtssnack???) oder rauchen Pfeife. Die Pfeife ist ein richtiges Markenzeichen der Hobbits. Also, alles in allem ein sehr gemütliches kleines Völkchen, das noch das Landleben schätzt und mit den Ländereien rund ums Auenland nicht viel zu schaffen hat. Hobbits leben in Höhlen. Diese sind nicht etwa feucht und kahl, nein, sie sind sehr gemütlich eingerichtet. Mit allem was ein Hobbit so braucht.
Alles in diesem Film dreht sich hauptsächlich um den Ring, und den Ringträger. Der Ring ist der Eine Ring, vor vielen Jahren vom bösen Sauron geschmiedet in den Schicksalsklüften, dem Schicksalsberg, in Mordor. Der Ring besitzt einen grossen Teil von Saurons böser Macht, weshalb er auch nach dem Einen Ring sucht. Sauron ist der böse Herrscher über Mordor, ein schreckliches Land in Mittelerde.
Auch der Hobbit Bilbo Beutelin war einmal ein Ringträger. Er hatte ihn vor vielen Jahren Gollum abgenommen. Ob das fair war oder nicht, darüber kann man streiten.
Gollum war auch einmal ein Hobbit. Aber der Ring hat seine Kräfte ausgezehrt, und nun ist er nur noch ein brabbelndes, selbstgespräche führendes Etwas, welches das Mond und Sonnenlicht scheut.
Aber nun zurück zu Bilbo.
Bilbo bemerkte schnell, das er, wenn er den Ring aufsteckte unsichtbar wird. Dieses nutzte er auch ein paar mal aus, z.B. um sich vor Leuten zu verbergen,
die er nicht so gerne mag. Zum Beispiel seine Verwanten, die Sackheim Beutelins die nur auf sein Hab und Gut scharf sind. Aber sonst spürte er von der Boshaftigkeit des Ringes nichts, da Sauron seine volle Macht, die er in einer Schlacht vor vielen Jahren verlohren hatte, noch nicht wieder ganz zurückerlangt hat.
An seinem 111 ten Geburtstag verlässt Bilbo das Auenland, und findet sich, nach einigem umherwandern in Bruchtal wieder. Aber dazu später mehr.
Bevor Bilbo aufbricht, hinterlässt er seinem Neffen Frodo sein ganzes Hab und Gut. Wozu auch seine Hobbithöle (Beutelsend) und der Eine Ring gehören. Er weiss da noch nicht, welche Last er Frodo damit aufhalst.
Gandalf, der Graue, ein grosser Zauberer, hat in der zwischenzeit einige Erkundungen über den Ring angestellt.Er hatte schon eine Ahnung, das es sich um
den Einen Ring handelt, aber nun ist er sich sicher. Gandalf rät Frodo nach Bree (eine kleine Stadt, ca. 3 Tagesritte vom Auenland entfehrnt), aufzubrechen.
Er ist sich sicher, das schon nach dem Ring gesucht wird. Und auch nach dem Ringträger. Und diesesm wird Sauron nicht verschohnen, wenn er den Ring erst
einmal wieder besitzt. In Bree soll Frodo dann wieder Gandalf treffen. Dieser will noch mal los, um mehr über den Ring herauszufinden.
Doch Frodo zögert loszugehen. Und so kommt es, das am Abend seiner Abreise ein in schwarz gekleidetes berittenes Wesen im Auenland auftaucht und sich nach den Beutelins erkundigt.
Es ist ein Ringgeist, auch Nazgul gennant. Frodo ist sich sofort klar, das das nichts gutes bedeuten kann und macht sich schnell auf den Weg. Aber er geht nicht allein. Gandalf hat Sam, Frodos Gärtner und besten Freund, dazu auserkoren mit Frodo zu gehen.
Auf ihrer Reise treffen sie Merry und Pippin. Merry ist Frodos Cousin, und Pippin ein sehr guter Freund Frodos. Und deshalb beschliessen die beiden, mit
Frodo und Sam zu gehen. Jetzt sind es also 4 Hobbits auf dem weg nach Bree.
Auf ihrem Weg begegnen sie einem weiteren Nazgul, welcher sie aber nicht enddeckt, da sie sich früh genug abseits des Weges verstecken. Ab jetzt meiden
sie den Weg, weil sie auf der Strasse zu leicht gesehen werden können.
Als die 4 Hobbits den Brandywein, einen Fluss , mit dem Floss überqueren wollen, entkommen sie nur knapp einem weiteren Nazgul. Das Floss bringt sie sicher über den Brandywein. Gut das es in 20 Meilen entfehrnung kein zweites Floss gibt.
Nachdem die Hobbits den Fluss überquert haben, schaffen sie es ohne zwischenfälle nach Bree. Dort suchen sie das Gasthaus zum Tänzelnden Pony auf,
wo eigendlich auch Gandalf sein soll. Er ist aber nicht da.
Dafür treffen sie Streicher. Er ist ein Freund von Gandalf, was sie aber nicht wissen. Streicher ist ein Mensch, er gehört zu den Waldläufern.
Erst trauen die Hobbits Streicher nicht, aber nachdem die Nazgul erfolglos das tänzelnde Pony überfallen, schliessen sie sich Streicher an, er will sie nach
Bruchtal führen. Ins letzte Gastliche Haus vor den wilden Landen, wo Elrond herrscht, ein Habelb.
Doch an der Wetterspitze, einem Berg, werden die nun 5 wieder von den Nazgul aufgehalten,.. diesesmal zieht Frodo den Ring auf, um sich durchunsichtbarkeit vor ihnen zu retten. Aber dadurch, das der Ring schwarze Magie besitzt, können die Nazgul Frodo nun um so besser sehen, und ihn schwer verletzten. Sie treffen ihn mit einer vergifteten Klinge schwer an der Schulter. Ein Splitter des Schwertes bleibt in Frodos Schulter stecken. Die Hobbits und Streicher vertreiben die Ringeister mit Feuer und können ihnen wieder entkommen. Streicher versucht, so gut wie es in seiner Macht steht, Frodo zu helfen. Aber gegen diese Macht kann auch er nicht viel ausrichten. Frodo erlebt den Weg nach Bruchtal wie in einem schlechten Traum. Die Rettung liegt in Bruchtal, Elrond besitzt mehr Macht, er wird Frodo retten können.
Als sie Bruchtal fast erreicht haben, kommt ihnen Arwen entgegen, Elronds Tochter, eine Elbin. Ihr Pferd ist sehr schnell und so flieht sie mit Frodo,
als die Ringgeister erneut angreifen über die Bruinen ( Lautwasser) einen Fluss. Da dieser Fluss nicht tief ist, können sie ihn ohne Probleme überqueren. Damit
die Nazgul es ihnen nicht gleichtun, beschwört Arwen eine Flutwelle. Die Nazgul werden samt ihrer Reittiere weggeschwämmt. Nun sind sie zwar ihrer Pferde beraubt, aber sicher noch lange nicht besiegt.
Arwen bringt Frodo auf dem schnellsten Weg nach Bruchtal, wo auch die anderen kurze Zeit später eintreffen. In Bruchtal brauchen sie sich vor keiner Gefahr zu fürchten. Hier heilt Elrond Frodo. Und sogar für ihn war es eine schwere
Aufgabe.
Als Frodo wieder einigermassen gesund ist, bekommt er Besuch von Bilbo. Sie haben sich nach der langenZeit viel zu erzählen. Da Bilbo ein Buch über alle
benteuer schreibt, will er nun alles bis ins kleinste Detail von Frodo wissen.
In der zwischenzeit tagt ein geheimer Rat, welcher beschliesst, das der eine Ring in den Schicksalsklüften wieder vernichtet werden muss. Denn der Ring kann nur da vernichtet werden, wo er geschmiedet ward. Die Schicksalsklüfte liegen im
Land Mordor, wo Sauron regiert. Für dieses Unternehmen werden 9 Gefähreten auserwählt:
Frodo. Er ist der Ringträger und will diese Aufgabe übernehmen. Er wird auch weiterhin den Ring tragen.
Da man weder Sam, geschweige denn Merry oder Pippin von ihm trennen kann, gehen sie als Vertretung für die Hobbits mit auf den beschwerlichen Weg.
Als Vertretung für die Menschen werden Streicher, der eigendlich Aragorn heisst, und Boromier, Sohn des Stadthalters von Gondor auserwählt.
Für die Zwerge, kleine bärtige Wesen, etwas grösser als die Hobbits, folgt ihnen Gimli, Gloins Sohn. Er wird seine Axt im Kamfp für seine Gefährten schwingen.
Die Elben werden von Legolas, einem grossen, zierlichen Elb vertreten. Keiner kann besser mit Pfeil und Bogen umgehen.
Auch Gandalf geht mit ihnen.
Und so brechen die Gefährten nach einiger Zeit der Verabschiedung auf. Ihr weg führt sie zuerst zum Cahadras, einem Berg einer Gebirgskette, welchen sie
überqueren wollen, um nach Lothlorien zu kommen. Aber ein schwerer Schneesturm, hervorgerufen von Saruman, einem Zauberer der von der Guten zur bösen Macht
übergewechselt hat, zwingt sie zur Umkehr.
Nach einigem überlegen, beschliessen sie nun durch die Minen von Moria zu gehen. Früher waren die Minen das Reich der Zwerge, aber sie haben bei ihren
ausgrabungen irgendein übles Wesen aufgescheucht. Dabei sind viele Zwerge gestorben, und der Rest ist geflohen. Seitdem beherrschen die Orks, eine
übelaussehende Rasse und böse noch dazu, die Hölen von Moria.
Mit Gandalf als Anführer suchen sie nach dem verborgenen Tor, wodurch sie in die Minen gelangen können. Als sie es finden, und Gandalf endlich das Losungswort wieder einfällt, können sie die Schwelle ungehindert passieren.
In Moria begegnen die Gefährten nun der Dunkelheit, und nur ein kleines Licht an der spitze von Gandalfs Zauberstab leuchtet ihnen den Weg. Hier begegenen ihnen nun auch weitere Gefahren. Sie werden von den Orks angegriffen. Zu den Orks kommt auch noch ein Höhlentroll, ein 2 Meter grosses, ekliges, fettes Wesen. Nach einem langen Kampf können sie dank Gandalf entkommen. Aber nicht viel später, kurz bevor sie am Ausgang der Minen von Moria angelangt sind, werden sie ein weiteres mal angegriffe. Von einem Balrog.
Bei dem Versuch Gandalfs, diesen aufzuhalten wird er selbst, gerade als es so scheint als wäre der Balrog besiegt, mit in die Schlucht gerissen, in die der
Balrog fällt.
Da nun auch die Orks wieder angreifen, ist der Rest, trotz der trauer über den verlust Gandalfs, gezwungen zu fliehen.
Nun müssen die nur noch 8 Gefährten allein weiterziehen. Angeführt von Aragorn
wandern sie in das Land Lothlorien, dem Goldenen Wald, welches von der Frau Galadriel und dem Herrn Celeborn beherrscht wird. Galadriel ist Arwens
Grossmutter ( auch wenn sie nicht danach aussieht) und somit sind es auch Elben.
Auch im Goldenen Wald ist man über Gandalfs Tod sehr bestürzt. Nachdem sich die Gefährten in Lothlorien ausruhen konnten, geben ihnen die Elben Proviant, Kleidung und drei Boote, womit sie den Anduin herunter fahren, weiter in richtung Mordor.
Sie fahren über den Anduin durch die wilden Lande. An den Rauros Fällen machen sie halt, um zu beschliessen in welche Richtung man nun gehen soll.
Frodo verlässt die Gruppe um sich über die schwere Last des Ringes und seinen Weg klar zu werden. Boromir folgt ihm. Boromier versucht Frodo den Ring
abzunehmen da er der Meinung ist das er mit dem Ring viel Gutes tuen kann. Da Frodo weiss, das niemand mit dem Ring wegen der schwarzen Magie etwas Gutes
tun kann, zieht er den Ring auf, wird unsichtbar und verschwindet . Frodo ist sich nun sicher: er will allein gehen. Doch da hat er seine Rechnung ohne Sam
gemacht. Dieser hat nämlich bemerkt was Frodo vor hat, und folgt ihm. Frodo merkt das es keinen Sinn hat Sam zurückzulassen, und deshalb gehen sie
gemeinsam.
In der zwischenzeit wurden die anderen von den Orks angegriffen. Boromir, noch geplagt von seinen Schuldgefühlen Frodo gegenüber, fällt bei dem Versuch Merry und Pippin vor den Orks zu bewahren. Leier kann er die Orks nicht aufhalten, und
so werden Merry und Pippin von den diesen entführt.
Als Gimli, Legolas und Aragorn Boromir zur Hilfe kommen,ist es schon zu spät. Boromir stirbt in Aragorns Armen. Vorher sagt er Aragorn noch, was vorgefallen ist.
Da Aragorn weiss, das es keinen Sinn macht Frodo zu folgen, machen sich die restlichen drei auf den Weg um Merry und Pippin zu befreien.
Hier Endet der 1 te Teil der Ringsaga: Die Gefährten.
Schauspieler und Charaktere:
Elijah Wood / Frodo
Sir Ian Mc Kellen / Gandalf
Liv Tylor / Arwen
Christopher Lee / Saruman
Sean Astin / Sam
Sean Bean / Boromir
Cate Blanchett / Galadriel
Orlando Bloom / Legolas
Billy Boyd / Pippin
Ian Holm / Bilbo
Dominic Monaghan / Merry
Viggo Mortensen / Aragorn
John Rhyes Davies /Gimli
Hugo Weaving / Elrond
Marton Csokas / Celeborn
Produzent: Barrie M. Osborn
Drehbuch: Phillipa Boyens
A Peter Jackson Film
Filmlänge: 178 Minuten
Soundtrack: Enya; May it be
Meine Meinung
*****************
Jeder der diesen Film nicht gesehen hat, hat etwas verpasst und sollte ihn sich schleunigst ansehen! Der Film war einfach klasse, eigendlich kaum zu beschreiben gut. Ich kann es kaum erwarten, das der 2 te Teil im Dezember in die Kinos kommt. Und das ist ja noch so lang hin. Da kann ich nur immer mal wieder in die Bücher schauen, diese sind nämlich auch genial, vielleicht noch ein bischen genialer als der Film. Das kann ich auch nur allen anderen Raten: Lest die Bücher! Die Schuspieler waren auch einfach super. Auch wenn ich kaum einen von ihnen aus früheren Filmen kannte ( bis auf Ian Holm und Christopher Lee) haben sie den Film zu etwas ganz besonderem gemacht. Die special Effects waren toll, obwohl ich glaube das sie so richtig gut wirklich nur im Kino rüberkommen. Bei den Masken haben sich die dafür zuständigen echt selbst übertroffen.
Fazit
*******
Es lohnt sich wirklich sich diesen Film anzusehen !
Übrigens wurde er für 13 Oskars norminiert. Darunter für : bester Film, Kostüme, Regie, Spezialeffekte...
Ein weiterer Grund sich den Film anzusehen.
So, ich hoffe ich habe nichts vergessen. Für verbesserungsvorschläge bin ich wie immer zu haben. Gruss das Kuchenkrümelchen. weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
-
Informationen
Die Erfahrungsberichte in den einzelnen Kategorien stellen keine Meinungsäußerung der Yopi GmbH dar, sondern geben ausschließlich die Ansicht des jeweiligen Verfassers wieder. Beachten Sie weiter, dass bei Medikamenten außerdem gilt: Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Bewerten / Kommentar schreiben