Bauchnabelpiercing Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Design:
- Tragekomfort:
- Qualität & Verarbeitung:
- Preis-Leistungs-Verhältnis:
- Hautverträglichkeit:
Erfahrungsbericht von noraya
Bauchnabelpiercing
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich habe mir vor ca. 5 Jahren das erste Bauhnabelpiercing stechen lassen und vor 2 Jahren dann das Zweite.
Bevor man einen solchen Entschluss in die Tat umsetzt, sollte man sich vorher unbedingt ausreichend informieren.
Am allerwichtigsten ist die Auswahl des Studios, dabei muss man besonders auf die Hygiene und auch das Auftreten der Piercer achten und nicht nur nach dem Preis gehen.
Die Leute müssen sich die Zeit nehmen um auf Risiken hinzuweisen und auf alle gestellten Fragen ausführlich zu antworten.
Des weiteren müssen sie einem auch die Möglichkeit geben, nach dem Stechen jederzeit mit Fragen und Problemen zurückzukommen. Zum Beispiel zum Wechseln des ersten Schmuckes etc.
Wenn man dann ein Studio seines Vertrauens gefunden hat und seinen Entschluss in die Tat umsetzen will, sollte man darauf achten, dass man an diesem Tag eine Hose ohne Gürtel und möglichst auf Hüfte sitzend anhat.
Bevor gestochen wird, wird der Bauchnabel natürlich desinfiziert und mit Eisspray betäubt. Dann wird noch ein kleiner Punkt angezeichnet um einen perfekten Sitz zu gewährleisten. Man sollte dieses Piercing unbedingt im Liegen anfertigen. So wird verhindert das man umfällt, falls einem mal schwarz vor Augen wird und der Bauch ist reltiv flach, so dass das Piercing mit Sicherheit auch gerade sitzt.
Dann wird eine kleine Hautschicht \"eingeklammert\" und durchstochen. Es bleibt dann ein Gummischlauch im Stichkanal durch den der Schmuck geführt wird. Der Moment des Durchstechens ist sehr kurz, wird aber wirklich von jedem anders empfunden.
Man sollte also niemandem sagen \"es tut nicht weh\". Ich fand es bei beiden Malen ziemlich unangenehm. Schlimmer als bei der Zunge und weniger schlimm als bei der Brustwarze.
Als Erstschmuck würde ich in jedem Fall nur Titan empfehlen.
Nach meiner persönlichen Meinung finde ich als ersten Schmuck im Bauchnabel einen Ring am günstigsten, da er bei der Pflege und Reinigung leichter zu handhaben muss. Leider bleibt verhakt sich ein Ring schneller mal in der Gürtelschnalle.
Auch bei diesem Piercings ist die Nachbehandlung da A und O.
Über die Pflege sollte natürlich auch vorher ausführlich mit dem/der PiercerIn gesprochen werden.
Auf jeden Fall sollte die Wundstelle mindestens zwei Mal am Tag gereinigt werden, am besten mit Wasserstoff-Peroxyd ( 3%ig ).
Dann in der ersten Zeit immer eine Wundsalbe drauf, ich habe mit Bepanthen Wund- und Heilsalbe die besten Erfahrungen gemacht.
Wichtig ist, dass man darauf achtet, das man möglichst nicht
an Gürtelschnallen oder Ähnlichem hängenbleibt.
Die Dauer der Heilung ist auch hier von Person zu Person verschieden.
Mein erstes BNP war ewig entzündet und ich hatte wohl auch eine leichte Reaktion auf das Eisspray da ich um den Stichkanal eine dunkle Verfärbung hatte, was aber nach einiger Zeit zum Glück weg gegangen ist.
Bei meinem zweiten ging es dann viel schneller und ich hatte gar keine Probleme.
Oft hört man von fiesen Abszessen unter der Bauchdecke oder Ähnlichem. Diese Risiken kann man jedoch erheblich einschränken, indem man sich ein seriöses Studio sucht und sich danach an die Pflegehinweise hält.
Sollte man doch über unnatürlich starke Schmerzen klagen oder die eitrige Entzündung übermäßig lange anhällt, muss man sich unbedingt nochmal an das Studio wenden, was bei einem ordentlichen Studio auch kein Problem sein sollte, oder im Ernstfall sogar einen Arzt aufsuchen.
Wenn dann alles verheilt ist und schön aussieht, hat sich der Stress auf jeden Fall gelohnt.
Bevor man einen solchen Entschluss in die Tat umsetzt, sollte man sich vorher unbedingt ausreichend informieren.
Am allerwichtigsten ist die Auswahl des Studios, dabei muss man besonders auf die Hygiene und auch das Auftreten der Piercer achten und nicht nur nach dem Preis gehen.
Die Leute müssen sich die Zeit nehmen um auf Risiken hinzuweisen und auf alle gestellten Fragen ausführlich zu antworten.
Des weiteren müssen sie einem auch die Möglichkeit geben, nach dem Stechen jederzeit mit Fragen und Problemen zurückzukommen. Zum Beispiel zum Wechseln des ersten Schmuckes etc.
Wenn man dann ein Studio seines Vertrauens gefunden hat und seinen Entschluss in die Tat umsetzen will, sollte man darauf achten, dass man an diesem Tag eine Hose ohne Gürtel und möglichst auf Hüfte sitzend anhat.
Bevor gestochen wird, wird der Bauchnabel natürlich desinfiziert und mit Eisspray betäubt. Dann wird noch ein kleiner Punkt angezeichnet um einen perfekten Sitz zu gewährleisten. Man sollte dieses Piercing unbedingt im Liegen anfertigen. So wird verhindert das man umfällt, falls einem mal schwarz vor Augen wird und der Bauch ist reltiv flach, so dass das Piercing mit Sicherheit auch gerade sitzt.
Dann wird eine kleine Hautschicht \"eingeklammert\" und durchstochen. Es bleibt dann ein Gummischlauch im Stichkanal durch den der Schmuck geführt wird. Der Moment des Durchstechens ist sehr kurz, wird aber wirklich von jedem anders empfunden.
Man sollte also niemandem sagen \"es tut nicht weh\". Ich fand es bei beiden Malen ziemlich unangenehm. Schlimmer als bei der Zunge und weniger schlimm als bei der Brustwarze.
Als Erstschmuck würde ich in jedem Fall nur Titan empfehlen.
Nach meiner persönlichen Meinung finde ich als ersten Schmuck im Bauchnabel einen Ring am günstigsten, da er bei der Pflege und Reinigung leichter zu handhaben muss. Leider bleibt verhakt sich ein Ring schneller mal in der Gürtelschnalle.
Auch bei diesem Piercings ist die Nachbehandlung da A und O.
Über die Pflege sollte natürlich auch vorher ausführlich mit dem/der PiercerIn gesprochen werden.
Auf jeden Fall sollte die Wundstelle mindestens zwei Mal am Tag gereinigt werden, am besten mit Wasserstoff-Peroxyd ( 3%ig ).
Dann in der ersten Zeit immer eine Wundsalbe drauf, ich habe mit Bepanthen Wund- und Heilsalbe die besten Erfahrungen gemacht.
Wichtig ist, dass man darauf achtet, das man möglichst nicht
an Gürtelschnallen oder Ähnlichem hängenbleibt.
Die Dauer der Heilung ist auch hier von Person zu Person verschieden.
Mein erstes BNP war ewig entzündet und ich hatte wohl auch eine leichte Reaktion auf das Eisspray da ich um den Stichkanal eine dunkle Verfärbung hatte, was aber nach einiger Zeit zum Glück weg gegangen ist.
Bei meinem zweiten ging es dann viel schneller und ich hatte gar keine Probleme.
Oft hört man von fiesen Abszessen unter der Bauchdecke oder Ähnlichem. Diese Risiken kann man jedoch erheblich einschränken, indem man sich ein seriöses Studio sucht und sich danach an die Pflegehinweise hält.
Sollte man doch über unnatürlich starke Schmerzen klagen oder die eitrige Entzündung übermäßig lange anhällt, muss man sich unbedingt nochmal an das Studio wenden, was bei einem ordentlichen Studio auch kein Problem sein sollte, oder im Ernstfall sogar einen Arzt aufsuchen.
Wenn dann alles verheilt ist und schön aussieht, hat sich der Stress auf jeden Fall gelohnt.
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