Das Jugendgericht Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Unterhaltungswert:
- Informationsgehalt:
- Präsentation:
- Spaß:
- Spannung:
- Romantik:
Erfahrungsbericht von prinzy1
Echte Fälle von Schauspielern nachgestellt?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Vorwort:
Normalerweise ist RTL dafür bekannt der Vorreiter in Sachen TV zu sein. Andere Sender wie Sat1, Pro 7 usw. ziehen dann nach und machen mehr oder weniger schlechte Kopien.
Doch diesmal waren andere Sender schneller, aber wer denkt, dass Sat1 diesmal der Vorreiter war, der irrt, den Gerichtsverhandlungen gab es indirekt schon länger beim ZDF. Erinnern wir uns an die Sendung \"Wie würden Sie entscheiden\". Und trotzdem wollte RTL mit dem Jugendgericht das Rad neu erfinden. Wärend das ZDF sich mit verschiedenen \"Tagesgerichten befasst, setzt Sat auf das Strafgericht.
Der Ablauf der Sendung
Jeden Tag, von Montag bis Freitag läuft das Jugendgericht von 16.00 Uhr bis 17.00 Uhr, eben auf RTL.
Das Studio gleicht einem Gerichtssaal, wo pro Tag mindestens 2 Fälle verhandelt werden.
Die Beteiligten bestehen aus einer Richterin, dem Staatsanwalt, Angeklagter und dessen Verteidiger/in, das Opfer und eben den Zeugen, sowie jemand vom Jugendamt.
Die Sendung läuft immer im Schema \"F\" ab. Zuerst wird die Anklage vom Staatsanwalt vorgetragen.
Anschließend kann, muß aber nicht, der Angeklagte sich zur Tat äußern. Zudem wird er von der Richterin und dem Staatsanwalt befragt.
Nun darf das Opfer, dass außerhalb des Studios, äh dem Gerichtssaal gewartet hatte Stellung beziehen und wird ebenso von der Richterin, Staatsanwalt und der Verteidigung des Angeklagten befragt. Nach der Befragung darf das Opfer im Saal platznehmen und sich mit Zwischenrufen an der Verhandlung weiter beteiligen.
Anschließend geht man über in die Beweisaufnahme und die ersten Zeugen werden befragt. Auch sie dürfen im Saal platznehmen.
Ist die Beweisaufnahme abgeschlossen. Erteilt die Richterin der Jugendgerichtshilfe (die Person vom Jugendamt) das Wort. Diese Person hatte in dedektivischer Manier sich über das Leben des Täters sachkundig gmeacht und gibt es nun zum besten.
Jetzt darf der Staatsanwalt sein Schlußwort halten und darauf folgt die Verteidigung. Das letzte Wort jedoch gehört dem Angeklagten.
Nun zieht sich die Richterin zur Beratung zurück und verkündet anschließend das Urteil.
Die Personen:
RTL wirbt mit echter Richterin, Staatsanwalt, Verteidung, Täter, Opfer und Zeugen.
Die Fälle:
Auch sie sollen echt sein, genau wie das Urteil.
Mein Fazit:
Es mag sein, das die Richterin, der Staatsanwalt, so wie die Verteidigung wirklich diesen Beruf ausüben. Bei den anderen Beteiligten habe ich so meine Zweifel. Oft Laienhafte Darstellung, schlecht gespielte regelmäßige Gefühlsausbrüche unterstreichen meinen Verdacht. Absteiten möchte ich auch nicht, dass es sich um wahrheitsechte Fälle handelt, die aber nur nachgespielt werden. Komisch ist für mich, wie manches Urteil jedoch zu stande kommt. Oft verquatschen sich die Leute und die ganze Sendung nimmt eine Wendung um 180 Grad. Oft frage ich mich, wie kann man so doof sein und sich so zu verquasseln?
Die Richterin zeigt uns durch ihr dauerhaftes Grinsen in die Kamera eigentlich nur: \"Hey Leute, wir veräppeln Euch doch nur!\". Auch die Jugnedgerichtshilfe macht für mich keinen guten Eindruck. Ehr geschauspielter bringt sie oder auch manchmal ein \"Er\" ihren Sachverhalt da. Zudem frage ich mich, ob diese Menschen wirkich in der Lage sind, sich ein \"Urteil\" über andere Menschen abzulassen. Das Auftreten der Jugendgerichtshilfe gleicht mir oft so, als gehörten sie der Woddstockgeneration an. Selbst keine Kinder haben, aber alles über Kinder meinen zu wissen.
Die Sendung könnte man, wenn sie schon getürkt ist, viel interesannter machen und wenn man schon spektakuläre Fälle bringen möchte, könnten diese es auch sein.
Als Abschreckung der Jugend \"Seit immer schön brav, sonst müßt ihr auch dahin\" ist die Sendung wirklich nicht bedacht. Viel mehr zeigt sie: \"Leute, wenn ihr was anstellt, wir sehen das nicht so eng!\". Außnahme der Staatsanwalt, der in übertriebenen Maße auftritt und versucht den Angeklagten einzuschüchtern.
Die Sendung dient zur Belustigung, nette Unterhaltung. Aber etwas daraus lernen daraus kann man weiß Gott nicht.
Normalerweise ist RTL dafür bekannt der Vorreiter in Sachen TV zu sein. Andere Sender wie Sat1, Pro 7 usw. ziehen dann nach und machen mehr oder weniger schlechte Kopien.
Doch diesmal waren andere Sender schneller, aber wer denkt, dass Sat1 diesmal der Vorreiter war, der irrt, den Gerichtsverhandlungen gab es indirekt schon länger beim ZDF. Erinnern wir uns an die Sendung \"Wie würden Sie entscheiden\". Und trotzdem wollte RTL mit dem Jugendgericht das Rad neu erfinden. Wärend das ZDF sich mit verschiedenen \"Tagesgerichten befasst, setzt Sat auf das Strafgericht.
Der Ablauf der Sendung
Jeden Tag, von Montag bis Freitag läuft das Jugendgericht von 16.00 Uhr bis 17.00 Uhr, eben auf RTL.
Das Studio gleicht einem Gerichtssaal, wo pro Tag mindestens 2 Fälle verhandelt werden.
Die Beteiligten bestehen aus einer Richterin, dem Staatsanwalt, Angeklagter und dessen Verteidiger/in, das Opfer und eben den Zeugen, sowie jemand vom Jugendamt.
Die Sendung läuft immer im Schema \"F\" ab. Zuerst wird die Anklage vom Staatsanwalt vorgetragen.
Anschließend kann, muß aber nicht, der Angeklagte sich zur Tat äußern. Zudem wird er von der Richterin und dem Staatsanwalt befragt.
Nun darf das Opfer, dass außerhalb des Studios, äh dem Gerichtssaal gewartet hatte Stellung beziehen und wird ebenso von der Richterin, Staatsanwalt und der Verteidigung des Angeklagten befragt. Nach der Befragung darf das Opfer im Saal platznehmen und sich mit Zwischenrufen an der Verhandlung weiter beteiligen.
Anschließend geht man über in die Beweisaufnahme und die ersten Zeugen werden befragt. Auch sie dürfen im Saal platznehmen.
Ist die Beweisaufnahme abgeschlossen. Erteilt die Richterin der Jugendgerichtshilfe (die Person vom Jugendamt) das Wort. Diese Person hatte in dedektivischer Manier sich über das Leben des Täters sachkundig gmeacht und gibt es nun zum besten.
Jetzt darf der Staatsanwalt sein Schlußwort halten und darauf folgt die Verteidigung. Das letzte Wort jedoch gehört dem Angeklagten.
Nun zieht sich die Richterin zur Beratung zurück und verkündet anschließend das Urteil.
Die Personen:
RTL wirbt mit echter Richterin, Staatsanwalt, Verteidung, Täter, Opfer und Zeugen.
Die Fälle:
Auch sie sollen echt sein, genau wie das Urteil.
Mein Fazit:
Es mag sein, das die Richterin, der Staatsanwalt, so wie die Verteidigung wirklich diesen Beruf ausüben. Bei den anderen Beteiligten habe ich so meine Zweifel. Oft Laienhafte Darstellung, schlecht gespielte regelmäßige Gefühlsausbrüche unterstreichen meinen Verdacht. Absteiten möchte ich auch nicht, dass es sich um wahrheitsechte Fälle handelt, die aber nur nachgespielt werden. Komisch ist für mich, wie manches Urteil jedoch zu stande kommt. Oft verquatschen sich die Leute und die ganze Sendung nimmt eine Wendung um 180 Grad. Oft frage ich mich, wie kann man so doof sein und sich so zu verquasseln?
Die Richterin zeigt uns durch ihr dauerhaftes Grinsen in die Kamera eigentlich nur: \"Hey Leute, wir veräppeln Euch doch nur!\". Auch die Jugnedgerichtshilfe macht für mich keinen guten Eindruck. Ehr geschauspielter bringt sie oder auch manchmal ein \"Er\" ihren Sachverhalt da. Zudem frage ich mich, ob diese Menschen wirkich in der Lage sind, sich ein \"Urteil\" über andere Menschen abzulassen. Das Auftreten der Jugendgerichtshilfe gleicht mir oft so, als gehörten sie der Woddstockgeneration an. Selbst keine Kinder haben, aber alles über Kinder meinen zu wissen.
Die Sendung könnte man, wenn sie schon getürkt ist, viel interesannter machen und wenn man schon spektakuläre Fälle bringen möchte, könnten diese es auch sein.
Als Abschreckung der Jugend \"Seit immer schön brav, sonst müßt ihr auch dahin\" ist die Sendung wirklich nicht bedacht. Viel mehr zeigt sie: \"Leute, wenn ihr was anstellt, wir sehen das nicht so eng!\". Außnahme der Staatsanwalt, der in übertriebenen Maße auftritt und versucht den Angeklagten einzuschüchtern.
Die Sendung dient zur Belustigung, nette Unterhaltung. Aber etwas daraus lernen daraus kann man weiß Gott nicht.
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