Das Jugendgericht Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Unterhaltungswert:
- Informationsgehalt:
- Präsentation:
- Spaß:
- Spannung:
- Romantik:
Erfahrungsbericht von truenobody
Das Jugendgericht - Teens auf der Anklagebank
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Täglich von Montag bis Freitag flimmern um 16.00 Uhr 2 Fälle von „Das Jugendgericht“ bei RTL über den Fernseher. Aber wie geht es da eigentlich zu?
Die Richterin
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Die Richterin macht einen sehr kompetenten Eindruck und versucht in ihrer Art möglichst gelassen und fair zu wirken. Ihr Name ist Frau Dr. Ruth Herz und gemeinsam mit zwei Schöffen fällt sie am Ende einer Sendung das Urteil. Sie ist zwar nicht besonders hübsch, aber mit ihrem schwarzen, gelocktem Haar könnte sie glatt als eine echte Richterin durchgehen. Ihre Aufgabe im Gerichtssaal ist die Verhandlung zu leiten und etwas Struktur in die Befragung zu bekommen. Außerdem sorgt sie immer wieder für Ruhe im Gerichtssaal, sorgt für einen geregelten Ablauf und versucht möglichst unvoreingenommen zu sein.
Sie verkündet nach der Beratung mit den Schöpfen das Urteil und begründet es sehr ausführlich. Nachdem sie ihr Urteil begründet hat, erscheint das verhängt Strafmaß gerechtfertigt und legitim.
Der Staatsanwalt
**************
Der Staatsanwalt ist ein sehr strenger und leicht reizbarer Herr, der von Anfang an von der Schuld des Angeklagten überzeugt ist. Sein Name ist Herr Küchmeister und er ist in jeder Verhandlung anwesend und fällt sehr durch seine giftigen Kommentare auf. Er liebt es die Angeklagten zu sticheln und zu beginn jeder Verhandlung ließt er die Anklageschrift vor und versucht die Richterin und die Schöpfen von der Schuld des Angeklagten zu überzeugen.
Auf mich macht er einen sehr unsympathischen Eindruck, da er sehr von sich selbst überzeugt ist und am liebsten alle Angeklagten gleich ins Gefängnis stecken möchte.
Die Angeklagten
**************
Zu Beginn der Befragung beharren die meisten Angeklagten auf ihre Unschuld und streiten erst einmal alle Anklagepunkte ab. Dann erzählen sie meist ihre ganz eigene Geschichte, doch im Laufe der Verhandlungen kommen sie zur Vernunft und überraschen den Zuschauer und das Gericht durch ein überraschendes Geständnis.
Die Angeklagten sind sowohl Männer als auch Frauen. Meist sind sie im Alter von 16 – 20 Jahren. In der Sendung fallen sie durch eine sehr lockere und umgangssprachliche Sprache auf. Gemeinsam mit ihren Verteidigern versuchen sie einer Bestrafung zu entgehen.
Das Publikum
************
Das Publikum besteht aus ganz normalen Menschen. Doch einige von ihnen entpuppen sich häufig als Angehörige des Geschädigten oder des Angeklagten. In prekären Situationen ergreifen sie dann einfach das Wort und schreien emotional sehr geladen durch den Gerichtssaal. Dann werden sie als Zeuge befragt und tragen meist entscheidend zur Aufklärung eines Falles bei.
Die Fälle
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Schon allein wegen der zahlreichen Sendungen, die bisher schon produziert wurden, lässt das Jugendgericht eigentlich keine Verbrechen aus. Vergewaltigungen, aber auch geringe Straftaten sind so die gängigen Verbrechen, die im Jugendgericht verhandelt werden. Allerdings muss man auch beachten, dass die Fälle sich auch nach aktuellen Einflüssen richten. Als z.B. der Satanistenprozess durch die Medien ging und die Menschen bewegte, reagierte das Jugendgericht prompt und strahlte selbst einen Satanistenfall aus.
Die Fälle an sich nehmen immer wieder überraschende Wendungen in ihrem Verlauf, doch die Dialoge sind generell sehr flach und irgend wie wiederholen sie sich in ihrem Ablauf.
Mein Eindruck
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Diese Sendung macht auf mich einen richtig billigen und lächerlichen Eindruck. Die Schauspieler, wenn man sie überhaupt so nennen kann, glänzen nicht gerade durch schauspielerische Leistungen, ganz im Gegenteil, sie spielen ihre Rollen richtig schlecht und wenn sie sich aufregen merkt man richtig, dass alles nur gespieltes Theater ist. Die künstlichen Charaktere tragen meiner Meinung nach jedoch sehr zum Unterhaltungswert der Sendung bei. Sie rufen im Zuschauer nicht nur ein Schmunzeln hervor, sondern sie verleiten ihn auch dazu, sich über die Personen lustig zu machen. Doch gerade das lässt die Zuschauer und so auch mich immer wieder in dieser Sendung „versacken“ und die Produzenten haben ihre Quote.
truenobody
Die Richterin
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Die Richterin macht einen sehr kompetenten Eindruck und versucht in ihrer Art möglichst gelassen und fair zu wirken. Ihr Name ist Frau Dr. Ruth Herz und gemeinsam mit zwei Schöffen fällt sie am Ende einer Sendung das Urteil. Sie ist zwar nicht besonders hübsch, aber mit ihrem schwarzen, gelocktem Haar könnte sie glatt als eine echte Richterin durchgehen. Ihre Aufgabe im Gerichtssaal ist die Verhandlung zu leiten und etwas Struktur in die Befragung zu bekommen. Außerdem sorgt sie immer wieder für Ruhe im Gerichtssaal, sorgt für einen geregelten Ablauf und versucht möglichst unvoreingenommen zu sein.
Sie verkündet nach der Beratung mit den Schöpfen das Urteil und begründet es sehr ausführlich. Nachdem sie ihr Urteil begründet hat, erscheint das verhängt Strafmaß gerechtfertigt und legitim.
Der Staatsanwalt
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Der Staatsanwalt ist ein sehr strenger und leicht reizbarer Herr, der von Anfang an von der Schuld des Angeklagten überzeugt ist. Sein Name ist Herr Küchmeister und er ist in jeder Verhandlung anwesend und fällt sehr durch seine giftigen Kommentare auf. Er liebt es die Angeklagten zu sticheln und zu beginn jeder Verhandlung ließt er die Anklageschrift vor und versucht die Richterin und die Schöpfen von der Schuld des Angeklagten zu überzeugen.
Auf mich macht er einen sehr unsympathischen Eindruck, da er sehr von sich selbst überzeugt ist und am liebsten alle Angeklagten gleich ins Gefängnis stecken möchte.
Die Angeklagten
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Zu Beginn der Befragung beharren die meisten Angeklagten auf ihre Unschuld und streiten erst einmal alle Anklagepunkte ab. Dann erzählen sie meist ihre ganz eigene Geschichte, doch im Laufe der Verhandlungen kommen sie zur Vernunft und überraschen den Zuschauer und das Gericht durch ein überraschendes Geständnis.
Die Angeklagten sind sowohl Männer als auch Frauen. Meist sind sie im Alter von 16 – 20 Jahren. In der Sendung fallen sie durch eine sehr lockere und umgangssprachliche Sprache auf. Gemeinsam mit ihren Verteidigern versuchen sie einer Bestrafung zu entgehen.
Das Publikum
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Das Publikum besteht aus ganz normalen Menschen. Doch einige von ihnen entpuppen sich häufig als Angehörige des Geschädigten oder des Angeklagten. In prekären Situationen ergreifen sie dann einfach das Wort und schreien emotional sehr geladen durch den Gerichtssaal. Dann werden sie als Zeuge befragt und tragen meist entscheidend zur Aufklärung eines Falles bei.
Die Fälle
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Schon allein wegen der zahlreichen Sendungen, die bisher schon produziert wurden, lässt das Jugendgericht eigentlich keine Verbrechen aus. Vergewaltigungen, aber auch geringe Straftaten sind so die gängigen Verbrechen, die im Jugendgericht verhandelt werden. Allerdings muss man auch beachten, dass die Fälle sich auch nach aktuellen Einflüssen richten. Als z.B. der Satanistenprozess durch die Medien ging und die Menschen bewegte, reagierte das Jugendgericht prompt und strahlte selbst einen Satanistenfall aus.
Die Fälle an sich nehmen immer wieder überraschende Wendungen in ihrem Verlauf, doch die Dialoge sind generell sehr flach und irgend wie wiederholen sie sich in ihrem Ablauf.
Mein Eindruck
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Diese Sendung macht auf mich einen richtig billigen und lächerlichen Eindruck. Die Schauspieler, wenn man sie überhaupt so nennen kann, glänzen nicht gerade durch schauspielerische Leistungen, ganz im Gegenteil, sie spielen ihre Rollen richtig schlecht und wenn sie sich aufregen merkt man richtig, dass alles nur gespieltes Theater ist. Die künstlichen Charaktere tragen meiner Meinung nach jedoch sehr zum Unterhaltungswert der Sendung bei. Sie rufen im Zuschauer nicht nur ein Schmunzeln hervor, sondern sie verleiten ihn auch dazu, sich über die Personen lustig zu machen. Doch gerade das lässt die Zuschauer und so auch mich immer wieder in dieser Sendung „versacken“ und die Produzenten haben ihre Quote.
truenobody
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