Fach Deutsch Testbericht

Fach-deutsch
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Summe aller Bewertungen
  • Schwierigkeitsgrad der Ausbildung:  durchschnittlich
  • Arbeitsaufwand:  durchschnittlich
  • Prüfungsanforderungen:  hoch

Erfahrungsbericht von JensDurbahn

Projekt Interpretation

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Thema: „Die Tochter“ von Peter Bichsel, S. 86


Folgende Teilaufgaben sollen bearbeitet werden:



1. Inhaltsangabe

2. Aufbau des Textes

3. Sprachliche Besonderheiten: Welchen Sinn, welche Bedeutung haben sie?

4. Beschreibung der Personendarstellung im Text

5. Deutung: Wie lautet deine Erklärung der Kurzgeschichte?

6. Welche Absicht ( Intention ) verfolgt der Autor mit seiner Geschichte?

7. Abschließende eigene Stellungsnahme



1. Die Kurzgeschichte „Die Tochter“ von Peter Bichsel handelt von Eltern, die am Abend auf ihre Tochter warten.

An einem Abend warten die Mutter und der Vater am Esstisch auf ihre Tochter, die in der Stadt arbeitet. Die Eltern von Monika sagen, dass sie größer geworden ist und ihre Haut sehr fein ausschaut. In ihren Zimmer hat sie einen Plattenspieler und verschiedene Flaschen und Dosen. Über Mittag bleibt Monika in der Stadt. Sie isst eine Kleinigkeit in einem Tearoom.
Oft fragen sich die Eltern, was sie alles in der Stadt macht und wie sie vom Zug mit Freunden ins Büro geht. In der Stunde, die Monikas Eltern warten, stellen sie sich vor, wie sie mit dem Zug nach Hause kommt und ihr Abonnement vorweist.
Aber irgendwann nimmt sie sich ein Zimmer in der Stadt und heiratet vielleicht auch. Dann werden ihre Eltern wohl wieder eine Stunde früher zu Abend essen und der Vater liest nach der Arbeit seine Zeitung. Da hört die Mutter den Zug.


2. Der Abschnitt von Zeile 1 bis Zeile 6 handelt von Monikas Eltern die am gedeckten Tisch auf sie warten.
Danach beschreibt der Autor in den Zeilen 7 bis 11 die Charaktereigenschaften und das Aussehen von Monikas Zimmer.
Der 3 Teil von der Zeile 12 bis 14 zeigt wie der Vater sich seine Lohntüte bei einem Bürofräulein abholt.
Der 4 Absatz von Zeile 15 bis 21 erzählt, wie Monika in der Stadt in einem Tearoom eine Kleinigkeit isst und nebenbei eine Zigarette raucht.
An der 5 Passage angekommen, beschreibt der Autor von Zeile 25 bis 29 wie Monikas Eltern sich fühlen wenn sie sich ein Zimmer in der Stadt nimmt.
Im vorletzten Teilstück, wird von Zeile 30 bis Zeile 39 angedeutet, was Monikas Eltern von ihrer Tochter halten. Zum Beispiel, dass sie etwas gegen das Rauchen haben. Die Eltern vergleichen sie in diesem Teilstück auch etwas mit ihrer Freundin. Der letzte Abschnitt handelt in Zeile 40 davon, dass die Mutter den Zug hört.



3. Im ersten Abschnitt von Zeile 1 bis Zeile 7 gibt es nicht viele Sprachliche Besonderheiten. Aber es gibt eine die nicht sehr oft in einem Text vorkommt.
Diese Besonderheit ist das Wort warteten. Es kommt in diesem Abschnitt häufiger vor.
Es gibt aber noch eine Besonderheit, die Abgehackten Sätze. Diese Sätze Entstehen durch einfache Hauptsätze.

Von Zeile 7 bis Zeile 11 werden diese Abgehackten Sätze langsam fliesender.
In diesem Teilstück werden verschiedene Eigenschaften auf eine Person beschrieben. Wie die Eigenschaft ( sie war größer gewachsen und sie war auch blonder ) auf Monika beschrieben.

Die Zeilen 31 und 32 sind Übergangszeilen. Wo Inhalte die nichts mit dem anderen zutun haben aufgeführt werden. Wie zum Beispiel ( sie Raucht und ihre Freundin hat kürzlich geheiratet ). Diese beiden Wortgruppen haben Inhaltlich nichts miteinander zutun. Aber sie werden beide im Text nacheinander aufgeführt. Das ist eine Typische Sprachliche Besonderheit.

In manchen Zeilen gibt es auch noch andere Sprachliche Besonderheiten, wie in der Zeile 12 . Der Vater holt sich seine Lohntüte. Dieser Satz hat eigentlich nichts mit dem Inhalt der Geschichte zutun, genau wie der Satz in Zeile 32 .
Andere Mädchen Rauchen auch. Dieser Satz hat noch weniger mit dem Inhalt zutun, weil die Geschichte ja nicht über das Rauchen handelt.

Eine Besonderheit hat Meinermeinung nach die ganze Kurzgeschichte. Sie ist durch die Appositionen durchgehend traurig dargestellt.
So traurig können die Eltern nicht sein, wie sie in der Geschichte Dargestellt sind.


4. Monika: Monika wird aus der Sicht ihrer Eltern nett und freundlich beschrieben. Sie fährt mit dem Zug in die Stadt. Dort arbeitet sie als Bürofräulein.
Über Mittag bleibt sie dort und isst eine Kleinigkeit. Manchmal raucht sie nebenbei auch noch eine Zigarette. Das Rauchen finden die Eltern nicht gerade besonders gut, aber Monika vermissen sie trotzdem noch sehr doll.
Ihre Eltern glauben, dass sie bald in die Stadt ziehen wird, wo sie vielleicht auch heiratet.


Mutter: Der Mutter von Monika fällt es schwer, dass sie ihre Tochter nur noch abends sehen kann. Deswegen essen sie auch mit Monika zusammen. Dieses Abendessen ist die einzige Verbindung zu ihrer Tochter, wobei sie über ihren Tagesablauf erzählen können. Sie macht sich darüber Sorgen, was Monika so alles in der Stadt macht und wie sie sich mit Freunden verabredet. Sie denkt auch daran, dass ihre Tochter sich bald eine Wohnung in der Stadt suchen wird. Das heißt, dass sie bald wieder alleine mit ihrem Mann in der großen Wohnung ist und der Tagesverlauf wieder so wie immer erfolgt.


Vater: Der Vater von Monika holt sich seine Lohntüte bei einem Bürofräulein ab. Dabei denkt er an seine Tochter, die auch in so einem Büro in der Stadt arbeitet. Der Vater hat sonst immer gleich nach der Arbeit seine Zeitung gelesen. Das hat er aber nachher, als Monika in der Stadt arbeitetet, eingestellt. Aber wenn sie nachher in der Stadt wohnt, wird er die Zeitung wieder nach der Arbeit lesen.


5. Die Kurzgeschichte ist eigentlich nicht schwer zu Erklären. Weil man es selber wissen tut wie es den Eltern geht, wenn man zum Beispiel auf eine Tagesfahrt fährt.
Meistens haben sie davor Angst, was dir alles auf der fahrt passieren kann.
Genau dieser fall wirt in der Geschichte „Die Tochter“ von Peter Bichsel erzählt.
Da ist eine Familie die auf dem lande wohnt, und die Tochter der Familie arbeitet in der Stadt. Jeden Morgen fährt sie mit dem Zug zu ihrer Arbeitsstelle in der Stadt, wo sie sich mit Freunden unterhält und ins Büro geht.
Über Mittag bleibt sie in der Stadt und isst eine Kleinigkeit in einem Tearoom. Ihre Eltern fragten sich oft was sie alles in der Stadt macht.
Am Abend warten die Eltern eine geschlagene Stunde aus sie mit dem Abendbrot.
In dieser zeit stellt die Mutter sich vor wie sie nach hause kommt und in der Bahn ihr Abonnement vorweist.
Die Eltern von Ihr denken oft daran das sie sich bald ein Zimmer in der Stadt nehmen wird und vielleicht auch heiratet. Wie es ihre Freundin auch gemacht hat.
Dann stellt die Mutter den Kaffee auf den Tisch, und im selben Augenblick hört sie den Zug kommen.


6. Der Autor verfolgt in seiner Geschichte, dass Kinder wenn sie Erwachsen sind, aus ihrem Elternhaus ausziehen. Den Eltern fällt es schwer sich von ihrem Kind zu trennen, aber sie wussten auch, dass dieser Zeitpunkt einmal kommen würde.
Er beschreibt vor allem die Mutter, die sich sehr viele sorgen um ihre Tochter macht.
Der Vater scheint nicht so besorgt um seine Tochter zu sein, dass könnte damit zusammenhängen das der Vater weiß das sie auch alleine in der Stadt klar kommt.
Diesen Teil der Kurzgeschichte hat der Autor sehr gut beschrieben, weil es meistens so ist, dass sich Mütter mehr sorgen um ihre Kinder machen als Väter.
Trotzdem müssen sich Eltern mit der Entscheidung des Vorjährigen abfinden.


7. Ich finde das der Autor diese Kurzgeschichte aus einer Wahren Begebenheit erzählt hat. Viehleicht ist es ihm ja selbst so mit seinen Eltern ergangen. Ansonsten ist diese Kurzgeschichte sehr schwer zu Verstehen, dass könnte etwas mit den abgehackten Sätzen oder mit den ständig wechselnden Themen zutun haben. Ich glaube das diese Geschichte auch auf mich und meine Eltern zutrifft, weil meine Eltern auch einige dinge machen die ich nicht besonders gut finde. Zum Beispiel das ständige Anrufen bei Klassenfahrten. Das zeigt schon wie es einmal werden wird, wenn ich eine Lehrstelle außerhalb von meinem Heimatort habe. Da werden meine Eltern wohl noch viel öfter Anrufen. Sie werden aber niemals eine Stunde mit dem Abendbrot auf mich warten. So wird es dem Autor auch gegangen sein, wie sollte er den sonst diese Geschichte verfasst haben. Im guten und ganzen ist ihm die Geschichte gelungen, bis auf ein paar kleinere fehler. Das bedeutet aber nicht, dass mir die Geschichte besonders gut gefallen hat, aber ich kann auch nicht sagen das sie zum einschlafen war.