Deutsche Telekom Testbericht
ab 52,52 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
Summe aller Bewertungen
- Erreichbarkeit:
- Support & Service:
- Qualität der Verbindung:
- Kostenstruktur:
Erfahrungsbericht von Karl49
Ab und zu klappt es auch mit dem Service
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo Leute
Aus vielen Berichten auch hier bei Yopi konnte man schon oft genug lesen, dass es mit dem Service bei der Deutschen Telekom nicht zum Besten stand, obwohl ich persönlich noch nicht meckern kann.
Gerade deshalb möchte ich nochmals auf einen interessanten Weg verweisen, um den vorhandenen Service besser zu nutzen.
Vielen Nutzern der Flat-Rate von T-Online ging es ja wie mir, sie wurde eingestelt und man wurde auf Surftime 90h umgestellt. Da bei uns im Haushalt gleich 3 starke Surfer am Werke sind (davon ein starker Chater), blieb mir erst mal nichts anderes übrig, als zu versuchen, DSL-Flat zu bekommen.
Gesagt getan und bei der Telekom einen DSL-Anschluß beantragt, da ja meine Straße im Ort als DSL würdig eingestuft war. Schon 3 Tage später kam die Antwort der Telekom per E-Mail, mit der Absage, weil zwar die Straße im allgemeinen im nutzbaren Bereich läge, bei mir am Ende der Straße aber die Anschlußbedingungen nicht DSL-tauglich wären.
Als im Dezember 2001 bekannt wurde, dass das bisher kostenlose DSL-Modem LAN 300 ab 2002 für 119,00 Euro gekauft werden muß, hatten ja Verbraucherschützer hingewiesen, unbedingt noch im alten Jahr 2001 den DSL-Anschluß zu bestellen, damit bei dem flotten Ausbau des DSL-Netzes auch später noch Anspruch auf das kostenloses Modem besteht. Also am 29.12.01 nochmals den DSL-Anschluß per Internet beantragt, und die Bestellunterlagen schön ausgedruckt.
Natürlich kam wieder per E-Mail eine Absage. Aber nach Hinweis eines Bekannten, man müsse nur ständig nachfragen, wie weit der Ausbau sei, ging ich in die Offensive. Die Ablehnunungs-E-Mail wurde abgespeichert, und mit konstanter Boshaftigkeit, spätens wenn wiedereinmal bei mir ein Werbebrief der Telekom für DSL ankam, zurück an den Absender geschickt. Das war in jedem Fall immer bei der monatlichen Telekom-Rechnung.
Im April 2002 riß bei der Telekom der Geduldsfaden und ich erhielt erstmals per Brief mit Bearbeitername usw. eine Antwort, dass es nicht ginge. Wenn man an jemanden mit Namen schreiben kann ist das schöner. Also gleich angefragt, bis wann ich denn mit einem Ausbau rechnen könne und gleich noch hinterhergeschoben, dass ich ja auf ISDN XXL erweitern möchte (hatte bisher nur ISDN), aber nur in Verbindung mit T-DSL.
Nach diesem Brief ging es plötzlich schnell. Ich erhielt einen Anruf des Bearbeiters, man hätte meinen Anschluß nochmals mit Hand vermessen und ein DSL-Anschluß ist doch möglich, ich solle ihm nur noch eine Kopie der Bestellung vom 29.12.01 zuschicken.
Innerhalb von 3 Wochen trudelten dann alle notwendigen und bestellten Utensilien ein. Erst der Splitter, dann die Ethernet-Karte und dann trafen am gleichen Tag auch noch die neuen Zugangsdaten von T-Online ein (hat die Telekom für mich erledigt, Danke schön) und das kostenlose Modem LAN 300. Übrigens wurde beim Modem noch ein doppeltes Schnäppchen daraus, weil es wegen der Bestellung vom 29.12.01 noch kostenlos war, und weil es nach neuem Verbraucherrecht ab 2002 ´mit 2 Jahren Garantie ausgelieferet werden mußte.
Die Installation der einzelnen Komponenten war kinderleicht, selbst für eine Technikmuffel wie mich. Aber die Anleitungen, die die Telekom mitgeliefert hatte waren gut. Nur die Ethernetkarte machte Schwierigkeiten. Das lag am PC, weil ein Steckplatz nicht den richtige Kontakt hatte, und der PC nicht das neue Gerät erkannte. Hier die einzelen Schritte zu erläutern ist wirklich nicht notwendig.
Ein Hinweis aber zur Installation der Ethernetkarte. Neben der mitgelieferten Treiber-CD hatte mein PC auch das Einlegen der Windows-Installations-CD gefordert. Also vorher suchen, da ich sie seit über 2 Jahren nicht mehr benötigt hatte.
Fazit:
Warum habe ich ich diesen Vorgang so ausführlich geschildert. Klar. Man muß bei einer Ablehnung des DSL-Anschlusses unbedingt nach der Handvermessung des Anschlusses verlangen und eben auch mal ein eigenes Angebot machen (ISDN XXL). Wer jetzt noch die Unterlagen seiner DSL-Bestellung vom Vorjahr hat, sollte der Telekom nochmals kräftig auf den Nerv gehen. Das ich der Einzige sein sollte, bei dem das zufällig geklappt hat glaube ich nicht.
Aus vielen Berichten auch hier bei Yopi konnte man schon oft genug lesen, dass es mit dem Service bei der Deutschen Telekom nicht zum Besten stand, obwohl ich persönlich noch nicht meckern kann.
Gerade deshalb möchte ich nochmals auf einen interessanten Weg verweisen, um den vorhandenen Service besser zu nutzen.
Vielen Nutzern der Flat-Rate von T-Online ging es ja wie mir, sie wurde eingestelt und man wurde auf Surftime 90h umgestellt. Da bei uns im Haushalt gleich 3 starke Surfer am Werke sind (davon ein starker Chater), blieb mir erst mal nichts anderes übrig, als zu versuchen, DSL-Flat zu bekommen.
Gesagt getan und bei der Telekom einen DSL-Anschluß beantragt, da ja meine Straße im Ort als DSL würdig eingestuft war. Schon 3 Tage später kam die Antwort der Telekom per E-Mail, mit der Absage, weil zwar die Straße im allgemeinen im nutzbaren Bereich läge, bei mir am Ende der Straße aber die Anschlußbedingungen nicht DSL-tauglich wären.
Als im Dezember 2001 bekannt wurde, dass das bisher kostenlose DSL-Modem LAN 300 ab 2002 für 119,00 Euro gekauft werden muß, hatten ja Verbraucherschützer hingewiesen, unbedingt noch im alten Jahr 2001 den DSL-Anschluß zu bestellen, damit bei dem flotten Ausbau des DSL-Netzes auch später noch Anspruch auf das kostenloses Modem besteht. Also am 29.12.01 nochmals den DSL-Anschluß per Internet beantragt, und die Bestellunterlagen schön ausgedruckt.
Natürlich kam wieder per E-Mail eine Absage. Aber nach Hinweis eines Bekannten, man müsse nur ständig nachfragen, wie weit der Ausbau sei, ging ich in die Offensive. Die Ablehnunungs-E-Mail wurde abgespeichert, und mit konstanter Boshaftigkeit, spätens wenn wiedereinmal bei mir ein Werbebrief der Telekom für DSL ankam, zurück an den Absender geschickt. Das war in jedem Fall immer bei der monatlichen Telekom-Rechnung.
Im April 2002 riß bei der Telekom der Geduldsfaden und ich erhielt erstmals per Brief mit Bearbeitername usw. eine Antwort, dass es nicht ginge. Wenn man an jemanden mit Namen schreiben kann ist das schöner. Also gleich angefragt, bis wann ich denn mit einem Ausbau rechnen könne und gleich noch hinterhergeschoben, dass ich ja auf ISDN XXL erweitern möchte (hatte bisher nur ISDN), aber nur in Verbindung mit T-DSL.
Nach diesem Brief ging es plötzlich schnell. Ich erhielt einen Anruf des Bearbeiters, man hätte meinen Anschluß nochmals mit Hand vermessen und ein DSL-Anschluß ist doch möglich, ich solle ihm nur noch eine Kopie der Bestellung vom 29.12.01 zuschicken.
Innerhalb von 3 Wochen trudelten dann alle notwendigen und bestellten Utensilien ein. Erst der Splitter, dann die Ethernet-Karte und dann trafen am gleichen Tag auch noch die neuen Zugangsdaten von T-Online ein (hat die Telekom für mich erledigt, Danke schön) und das kostenlose Modem LAN 300. Übrigens wurde beim Modem noch ein doppeltes Schnäppchen daraus, weil es wegen der Bestellung vom 29.12.01 noch kostenlos war, und weil es nach neuem Verbraucherrecht ab 2002 ´mit 2 Jahren Garantie ausgelieferet werden mußte.
Die Installation der einzelnen Komponenten war kinderleicht, selbst für eine Technikmuffel wie mich. Aber die Anleitungen, die die Telekom mitgeliefert hatte waren gut. Nur die Ethernetkarte machte Schwierigkeiten. Das lag am PC, weil ein Steckplatz nicht den richtige Kontakt hatte, und der PC nicht das neue Gerät erkannte. Hier die einzelen Schritte zu erläutern ist wirklich nicht notwendig.
Ein Hinweis aber zur Installation der Ethernetkarte. Neben der mitgelieferten Treiber-CD hatte mein PC auch das Einlegen der Windows-Installations-CD gefordert. Also vorher suchen, da ich sie seit über 2 Jahren nicht mehr benötigt hatte.
Fazit:
Warum habe ich ich diesen Vorgang so ausführlich geschildert. Klar. Man muß bei einer Ablehnung des DSL-Anschlusses unbedingt nach der Handvermessung des Anschlusses verlangen und eben auch mal ein eigenes Angebot machen (ISDN XXL). Wer jetzt noch die Unterlagen seiner DSL-Bestellung vom Vorjahr hat, sollte der Telekom nochmals kräftig auf den Nerv gehen. Das ich der Einzige sein sollte, bei dem das zufällig geklappt hat glaube ich nicht.
15 Bewertungen, 2 Kommentare
-
02.06.2002, 17:17 Uhr von Andreas1501
Bewertung: sehr hilfreichSo viel Glück hätte ich auch gerne, aber wir liegen 5,3 km vom nächsten Knoten entfernt, da ist wohl nichts zu machen. Gruß Andreas
-
02.06.2002, 17:09 Uhr von *Piccolo*
Bewertung: sehr hilfreicht-offline is irgendwie sch... *g*
Bewerten / Kommentar schreiben