Erfahrungsbericht von daddler
Familie Stone - Verloben Verboten
Pro:
sehr lustige Szenen, viel Gefühl, nicht zu viel und nicht zu wenig Weihnachtsstimmung
Kontra:
Achtung: Gefühlsachterbahn!
Empfehlung:
Ja
Soso, Sarah Jessica Parker kann also auch anders! Ausgerechnet sie spielt eine verklemmte New Yorker Karrierefrau, die bei der Familie ihres Freundes zu Weihnachten ihr blaues Wunder erleben wird.
Wer von den Stones nicht gemocht wird, der bekommt dieses auch zu spüren. Alle von ihr vorgenommenen Versuche ein wenig Freundlichkeit von der Familie wieder zu bekommen, scheitern.
Es ist schwer für sie. Deshalb bittet sie ihre Schwester Julie, die Weihnachtstage über ebenfalls zur Familie Stone zu kommen, damit sie nicht vollends allein ist. Die Unterstützung ihres Freundes Everett geht gegen Null.
Der einzige, der Interesse an Meredith zeigt, ist Everetts Bruder Ben.
Mit der Anreise Merediths Schwester, dreht sich das Blatt noch einmal. Die Situation wird schwieriger, irgendwie aber auch schöner und vor allem kurioser…. die "Auflösung" zu verraten, würde aber wohl den Film verderben, daher schreibe ich dazu lieber nichts.
Der Film punktet vor allem durch die durchweg gute Besetzung:
zB: Sarah Jessica Parker spielt die verklemmte New Yorkerin, perfekt!
Ich liebe diese Charakter-Darstellerin. „Sex and the City“ Fans werden sicherlich alle sowieso einen Blick auf den Film riskieren, aber ich denke mal auch als Nicht-SATC Fan kann man dem Film was abgewinnen, zumal da auch noch der Rest der Darstellerschaft ist.
So glänzt zum Beispiel Diane Keaton als Sybil Stone. Sie schafft es, die Gesamtheit des Charakters ihrer Rolle eine Persönlichkeit zu geben.
Ausserdem glänzt Delmont Mulroney, den ich zuletzt in „Die Hochzeit meines besten Freundes“ sah. Er schafft es, die zweifelhafte Liebe zu seiner Freundin Meredith zu spielen und als die Wende im Film kam, konnte man ihm das Weinen und das Lieben wunderbar abnehmen.
Toll fand ich auch Claire Danes: nicht nur dass sie hübsch anzusehen ist, sie steckt auch in ihrer Rolle wunderbar drin und kommt dabei sehr natürlich herüber.
Wer von den Stones nicht gemocht wird, der bekommt dieses auch zu spüren. Alle von ihr vorgenommenen Versuche ein wenig Freundlichkeit von der Familie wieder zu bekommen, scheitern.
Es ist schwer für sie. Deshalb bittet sie ihre Schwester Julie, die Weihnachtstage über ebenfalls zur Familie Stone zu kommen, damit sie nicht vollends allein ist. Die Unterstützung ihres Freundes Everett geht gegen Null.
Der einzige, der Interesse an Meredith zeigt, ist Everetts Bruder Ben.
Mit der Anreise Merediths Schwester, dreht sich das Blatt noch einmal. Die Situation wird schwieriger, irgendwie aber auch schöner und vor allem kurioser…. die "Auflösung" zu verraten, würde aber wohl den Film verderben, daher schreibe ich dazu lieber nichts.
Der Film punktet vor allem durch die durchweg gute Besetzung:
zB: Sarah Jessica Parker spielt die verklemmte New Yorkerin, perfekt!
Ich liebe diese Charakter-Darstellerin. „Sex and the City“ Fans werden sicherlich alle sowieso einen Blick auf den Film riskieren, aber ich denke mal auch als Nicht-SATC Fan kann man dem Film was abgewinnen, zumal da auch noch der Rest der Darstellerschaft ist.
So glänzt zum Beispiel Diane Keaton als Sybil Stone. Sie schafft es, die Gesamtheit des Charakters ihrer Rolle eine Persönlichkeit zu geben.
Ausserdem glänzt Delmont Mulroney, den ich zuletzt in „Die Hochzeit meines besten Freundes“ sah. Er schafft es, die zweifelhafte Liebe zu seiner Freundin Meredith zu spielen und als die Wende im Film kam, konnte man ihm das Weinen und das Lieben wunderbar abnehmen.
Toll fand ich auch Claire Danes: nicht nur dass sie hübsch anzusehen ist, sie steckt auch in ihrer Rolle wunderbar drin und kommt dabei sehr natürlich herüber.
10 Bewertungen, 4 Kommentare
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15.08.2007, 00:44 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichLG Pet
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20.12.2005, 00:50 Uhr von Lidlefood
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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19.12.2005, 21:07 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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19.12.2005, 20:57 Uhr von HiRD1
Bewertung: sehr hilfreichsh. Ralf




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