Erfahrungsbericht von Angin
What a wonderful world
Pro:
alles
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Bericht über den Film "Good morning, Vietnam" mit Robin Williams:
Adrian Kronauer (Robin Williams) gibt alles. Als DJ der GI im Vietnamkrieg ist es seine eigentliche Aufgabe die Jungs bei der Stange zu halten in diesem aussichtlosen Kampf.
Seine Vorgänger bei dem amerikanischen Radiosender versuchten es mit klassischer Musik. Doch wir sind ja in den 60ern und die Jungs, die für das Vaterland sinnlos dahingemetzelt werden stehen auf Rock, den bekommen sie von Adrian. Überdies brilliert er als Ein-MAnn-Show über den Äther.
Jeder weiß, Adrain ist wieder da, wenn ein langgezogenes: Goooooooooooooood Morning, Vietnam !
ertönt.
Aber wenn jemand in den Zeiten der Bürokratie sich genau darüber lustig macht, den Krieg anzweifelt und den Verstand seiner nAtion in Frage stellt hat maer nicht nur Fans, sondern auch Feinde.
Die Lage eskaliert, als das Stamm-Lokal der amerikanischen Soldaten in die Luft gejagt wird, und Adrian überlebt, weil ihn ein junger Vietamese vorher rausgelockt hat.
Ist der begabte DJ ein Volksverräter?
Adrian läßt sich nicht so leicht unterkriegen, oder doch?
Fazit:
Der Film hat alles. Er ist kein gewöhnlicher Kriegsfilm.
KOMÖDIE
-------
Mit den witzigen Sprüchen, seine Ganzkörpereinlagen und den verrückten Stimmimitationen bringt Williams das Publikum zum Brüllen. Er ist haalt ein Komiker der Sonderklasse
LIEBESFILM
----------
Love is all around. Auch in Kriegszeiten. Adrian Kronauer verliebt sich in eine bildhübsche Vietnamesin, macht einen Sprachkurs, nur um ihr näher zu kommen. Und führt mit dem BAseball zur Völkerverständigung bei.
DRAMA
-----
Die Liebe steht auf der Abschußliste der Vorgesetzten. Adrian darf die Meldungen vom Tod der GIs nicht bringen. Er muß lügen, dass die Welt toll ist, und Amerika den Krieg gewinnen wird.
Williams ist ein Schauspieler der die ganz großen Gefühle rüberbringt, so dass jeder heult.
MUSIKFILM
---------
Das ist vielleicht ein bißchen übertrieben, aber der Film wäre nur halb so gut ohne den rockigen Soundtrack. Die Musik gehört halt zum Radiosender. Aber auch als Adrian übers LAnd fährt und der schmalzige Hintergrundsound keine Fragen offen läßt paßt es.
Last but not least:
ANTIKRIEGSFILM
--------------
Natürlich ist das Thema des Films der Krieg.
Es wird klar, dass von denen, die da kämpfen (fast) keiner den Krieg will. Die Verwirrung der Soldaten an der Front wird klar. Unterdrückte NAchrichten und vertuschte Tatsachen sprechen gegen die Kriegsmaschinerie.
Alles in Allem:
Ein hervorragender Film. Wer sich nur auf einen Kriegsfilm einlassen will, für den wird der Film zu unkonventionell sein. Wer eine Komödie sehen will, der wird den Film zu heavy finden. Aber wer einen ausgezeichneten allround Film will, dem sein Good Morning Vietnam empfohlen.
Adrian Kronauer (Robin Williams) gibt alles. Als DJ der GI im Vietnamkrieg ist es seine eigentliche Aufgabe die Jungs bei der Stange zu halten in diesem aussichtlosen Kampf.
Seine Vorgänger bei dem amerikanischen Radiosender versuchten es mit klassischer Musik. Doch wir sind ja in den 60ern und die Jungs, die für das Vaterland sinnlos dahingemetzelt werden stehen auf Rock, den bekommen sie von Adrian. Überdies brilliert er als Ein-MAnn-Show über den Äther.
Jeder weiß, Adrain ist wieder da, wenn ein langgezogenes: Goooooooooooooood Morning, Vietnam !
ertönt.
Aber wenn jemand in den Zeiten der Bürokratie sich genau darüber lustig macht, den Krieg anzweifelt und den Verstand seiner nAtion in Frage stellt hat maer nicht nur Fans, sondern auch Feinde.
Die Lage eskaliert, als das Stamm-Lokal der amerikanischen Soldaten in die Luft gejagt wird, und Adrian überlebt, weil ihn ein junger Vietamese vorher rausgelockt hat.
Ist der begabte DJ ein Volksverräter?
Adrian läßt sich nicht so leicht unterkriegen, oder doch?
Fazit:
Der Film hat alles. Er ist kein gewöhnlicher Kriegsfilm.
KOMÖDIE
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Mit den witzigen Sprüchen, seine Ganzkörpereinlagen und den verrückten Stimmimitationen bringt Williams das Publikum zum Brüllen. Er ist haalt ein Komiker der Sonderklasse
LIEBESFILM
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Love is all around. Auch in Kriegszeiten. Adrian Kronauer verliebt sich in eine bildhübsche Vietnamesin, macht einen Sprachkurs, nur um ihr näher zu kommen. Und führt mit dem BAseball zur Völkerverständigung bei.
DRAMA
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Die Liebe steht auf der Abschußliste der Vorgesetzten. Adrian darf die Meldungen vom Tod der GIs nicht bringen. Er muß lügen, dass die Welt toll ist, und Amerika den Krieg gewinnen wird.
Williams ist ein Schauspieler der die ganz großen Gefühle rüberbringt, so dass jeder heult.
MUSIKFILM
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Das ist vielleicht ein bißchen übertrieben, aber der Film wäre nur halb so gut ohne den rockigen Soundtrack. Die Musik gehört halt zum Radiosender. Aber auch als Adrian übers LAnd fährt und der schmalzige Hintergrundsound keine Fragen offen läßt paßt es.
Last but not least:
ANTIKRIEGSFILM
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Natürlich ist das Thema des Films der Krieg.
Es wird klar, dass von denen, die da kämpfen (fast) keiner den Krieg will. Die Verwirrung der Soldaten an der Front wird klar. Unterdrückte NAchrichten und vertuschte Tatsachen sprechen gegen die Kriegsmaschinerie.
Alles in Allem:
Ein hervorragender Film. Wer sich nur auf einen Kriegsfilm einlassen will, für den wird der Film zu unkonventionell sein. Wer eine Komödie sehen will, der wird den Film zu heavy finden. Aber wer einen ausgezeichneten allround Film will, dem sein Good Morning Vietnam empfohlen.
16 Bewertungen, 3 Kommentare
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26.09.2008, 19:31 Uhr von Kiki1988
Bewertung: sehr hilfreichSH ~*~*~lg Kiki~*~*~
-
29.12.2002, 15:16 Uhr von MisterBomber
Bewertung: sehr hilfreichSehr guter Bericht und gut gegliedert. Hoffe man ließt sich.
-
24.05.2002, 20:03 Uhr von eulenfan
Bewertung: sehr hilfreichsuper analysiert und gut berichtet!




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