Gartenpflege & Naturschutz im Garten Testbericht
ab 34,66 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Erfahrungsbericht von Hopsten
Oh, ist die Wiese schön grün !
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Es ist noch nicht so sehr lange her, dass ich meinen Mann die Arbeit des Rasenmähens gelegentlich abnehme. Die Funktionen des Rasenmähers waren mir bald vertraut und ich mähe sogar mittlerweile ganz gerne. Doch um einen schönen Rasen zu bekommen, der ebenmäßig, glatt und gepflegt aussieht, erfordert es doch etwas Übung und auch einiges an Wissen.
Die ersten Male war ich froh, überhaupt den Rasen gemäht zu haben, denn die Handhabung des Rasenmähers hatte mich ganz schön gefordert und meine völlige Aufmerksamkeit beansprucht. So sah der Rasen natürlich hinterher auch aus. Ich hatte überhaupt kein Schneidesystem und mähte doch ziemlich wild herum, immer gerade dort, wo Büschel Gras standen. Mein Mann hatte zwar immer ein belustigtes Lächeln um die Lippen wenn er das Ergebnis sah, doch er sagte nichts und das war auch sein Glück. Schließlich sah ich das wenig beeindruckende Resultat ja selbst.
Doch jetzt habe ich mir wirklich ein Schneidesystem amgewöhnt. Immer schön gerade, in einer Richtung mähen und das auf einer möglichst großen Fläche. Dabei schiebe ich den Rasenmäher vorwärts bis es nicht mehr geht, gehe dann rückwärts und ziehe das Gerät einfach mit. Natürlich könnte ich am Ende der Strecke auch wenden, doch dann liegt das Kabel auf der falschen Seite und ich habe Sorge, es zu überfahren. Bei meinem Rückwärtsgang liegt das Kabel genau auf der richtigen Seite und ich brauche es mit einer kleinen Handbewgung nur leicht zur Seite schleudern.
Die gemähten Streifen kann ich gut erkennen und setze beim nächsten Mähvorgang genau dort an. So erwische ich wirklich jedes Grashälmchen und die Spur ist gerade und ordentlich. Um empfindliche Sträucher mähe ich vorsichtig herum, doch bei Tannen oder Eiben,die am Rand unseres Grundstückes stehen schiebe ich den Rasenmäher weit unter die untersten Zweige. Die sind so robust, dass sie nicht brechen und das unerwünschte Gras ist an diesen Stellen abgemäht.
Ein Mal habe ich den Rasen versucht zu mähen, als die Wiese noch etwas feucht war. Davon rate ich jedoch jedem ab. Das Mähen ist sehr kraftaufwendig und das feuchte Gras klebte sehr schnell an den Rädern, so dass nichts mehr ging. Ich musste aufhören, die Räder säubern und konnte erst weitermachen, als die Wiese von der Sonne abgetrocknet war.
Da ich auch schon mal ohne den lästigen Grasauffangkorb mähe, bleibt viel Gras auf der Wiese liegen. Meistens reche ich es anschließend zusammen und werfe es auf den Kompost. Doch wenn ich keine Lust mehr habe, lasse ich es auch schon mal an einigen Stellen liegen. Das ist aber nicht so gut. Das Gras verottet dort nämlich nicht so schnell, sondern wird dunkelbraun und feucht. Die Wiese darunter weist dadurch doch schon mal dunkle Stellen auf, die zwar wieder in den nächsten Tagen verschwinden, doch zunächst nicht toll aussehen.
In der Mittagssonne mähe ich den Rasen auch nicht mehr. Unser Nachbar macht das regelmäßig und so tat ich es ihm nach. Doch erstens wurde ich von der Sonne fast gebraten und zweitens tat es dem Rasen auch nicht gut. Der trocknete sehr schnell aus und sah nicht mehr frisch aus. Am besten ist es für Mensch und Rasen, in den Abendstunden zu mähen. Das bekommt beiden am besten.
Was ich auch unbedingt haben muss, ist Lust zum Rasenmähen. Wenn ein Druck oder ein Zwang entsteht, sollte man es lieber lassen. Das Rasenmähen ist eine Tätigkeit, bei der man gut seinen Gedanken nachhängen kann. Nur das Knattern des Mähers stört etwas. Mein Mann und ich mähen den Rasen mindestens alle 14 Tage. Manchmal sogar wöchentlich, je nachdem, wie hoch er steht. Das Mähen geht schneller und einfacher wenn die Grashalme etwas kürzer sind. Doch eine Regelmässigkeit muss schon sein, damit der Rasen kräftig und saftig nachwachsen kann.
So, das ist es, was mir zum Thema Rasenmähen eingefallen ist. Wer noch mehr Tipps auf Lager hat, kann sie mir sehr gern als Kommentar hinterlassen. Ich bin für jede neue Anregung dankbar.
Hopsten
Die ersten Male war ich froh, überhaupt den Rasen gemäht zu haben, denn die Handhabung des Rasenmähers hatte mich ganz schön gefordert und meine völlige Aufmerksamkeit beansprucht. So sah der Rasen natürlich hinterher auch aus. Ich hatte überhaupt kein Schneidesystem und mähte doch ziemlich wild herum, immer gerade dort, wo Büschel Gras standen. Mein Mann hatte zwar immer ein belustigtes Lächeln um die Lippen wenn er das Ergebnis sah, doch er sagte nichts und das war auch sein Glück. Schließlich sah ich das wenig beeindruckende Resultat ja selbst.
Doch jetzt habe ich mir wirklich ein Schneidesystem amgewöhnt. Immer schön gerade, in einer Richtung mähen und das auf einer möglichst großen Fläche. Dabei schiebe ich den Rasenmäher vorwärts bis es nicht mehr geht, gehe dann rückwärts und ziehe das Gerät einfach mit. Natürlich könnte ich am Ende der Strecke auch wenden, doch dann liegt das Kabel auf der falschen Seite und ich habe Sorge, es zu überfahren. Bei meinem Rückwärtsgang liegt das Kabel genau auf der richtigen Seite und ich brauche es mit einer kleinen Handbewgung nur leicht zur Seite schleudern.
Die gemähten Streifen kann ich gut erkennen und setze beim nächsten Mähvorgang genau dort an. So erwische ich wirklich jedes Grashälmchen und die Spur ist gerade und ordentlich. Um empfindliche Sträucher mähe ich vorsichtig herum, doch bei Tannen oder Eiben,die am Rand unseres Grundstückes stehen schiebe ich den Rasenmäher weit unter die untersten Zweige. Die sind so robust, dass sie nicht brechen und das unerwünschte Gras ist an diesen Stellen abgemäht.
Ein Mal habe ich den Rasen versucht zu mähen, als die Wiese noch etwas feucht war. Davon rate ich jedoch jedem ab. Das Mähen ist sehr kraftaufwendig und das feuchte Gras klebte sehr schnell an den Rädern, so dass nichts mehr ging. Ich musste aufhören, die Räder säubern und konnte erst weitermachen, als die Wiese von der Sonne abgetrocknet war.
Da ich auch schon mal ohne den lästigen Grasauffangkorb mähe, bleibt viel Gras auf der Wiese liegen. Meistens reche ich es anschließend zusammen und werfe es auf den Kompost. Doch wenn ich keine Lust mehr habe, lasse ich es auch schon mal an einigen Stellen liegen. Das ist aber nicht so gut. Das Gras verottet dort nämlich nicht so schnell, sondern wird dunkelbraun und feucht. Die Wiese darunter weist dadurch doch schon mal dunkle Stellen auf, die zwar wieder in den nächsten Tagen verschwinden, doch zunächst nicht toll aussehen.
In der Mittagssonne mähe ich den Rasen auch nicht mehr. Unser Nachbar macht das regelmäßig und so tat ich es ihm nach. Doch erstens wurde ich von der Sonne fast gebraten und zweitens tat es dem Rasen auch nicht gut. Der trocknete sehr schnell aus und sah nicht mehr frisch aus. Am besten ist es für Mensch und Rasen, in den Abendstunden zu mähen. Das bekommt beiden am besten.
Was ich auch unbedingt haben muss, ist Lust zum Rasenmähen. Wenn ein Druck oder ein Zwang entsteht, sollte man es lieber lassen. Das Rasenmähen ist eine Tätigkeit, bei der man gut seinen Gedanken nachhängen kann. Nur das Knattern des Mähers stört etwas. Mein Mann und ich mähen den Rasen mindestens alle 14 Tage. Manchmal sogar wöchentlich, je nachdem, wie hoch er steht. Das Mähen geht schneller und einfacher wenn die Grashalme etwas kürzer sind. Doch eine Regelmässigkeit muss schon sein, damit der Rasen kräftig und saftig nachwachsen kann.
So, das ist es, was mir zum Thema Rasenmähen eingefallen ist. Wer noch mehr Tipps auf Lager hat, kann sie mir sehr gern als Kommentar hinterlassen. Ich bin für jede neue Anregung dankbar.
Hopsten
Bewerten / Kommentar schreiben