Gyrotwister XBeam Hand- und Armmuskulaturtrainer Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Handhabung & Komfort:
- Funktionalität:
- Qualität & Verarbeitung:
Erfahrungsbericht von vampire-lady
macht mich nicht süchtig, hat mit Arbeit zu tun *g
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Was wäre das Leben langweilig, gäbe es nicht liebenswürdige Arbeitskollegen, die einem einfach alles anschleppen, was man nu wirklich nicht braucht: den Chef, Grippeviren, gebrauchtes Geschirr oder ominöse Spielzeuge, die der Hersteller für wichtig hält, und die zunächst erst mal richtig schön bunt sind.
Praktischerweise habe ich mir auf diese Art die schlappen 20 Euro, die man für so ein Teil hinlegen muß erst mal gespart – könnte mich eh nicht für eine Farbe entscheiden.
Was soll das denn für ein Teil sein, nun die Eltern waren der gute alte 80er Jahre JoJo, den hier alle unbedingt haben mußten und der ebenso gute alte Zauberwürfel. Also irgendwas sinnlos spannendes zum Herumspielen.
Da das Spielzeug zum trainieren von Händen und Armen dienen soll ist er von der Grösse her so gebaut, daß man ihn gut in der Hand halten kann – ich sag mal so groß, wie eine Pampelmuse und wiegt so etwa ein halbes Pfund würde ich sagen. Zunächst einmal – sich ganz dumm stellend – erkennt man eine durchsichtige Plastikkugel, die je nach Sichtweise oben oder unten ein Loch hat. In der Kugel befestigt ist innen ein dickes farbiges Teil, das aussieht wie ein zu breit geratener JoJo. Nicht zu vergessen ist die Tatsache, daß der Schriftzug „Gyro-Twister“ das Gebilde werbewirksam verschlimmbessert. Trotz der ganzen Plaste wirkt das Gerät aber stabil und gut verarbeitet.
Prinzipiell funktioniert das Ding wie ein nach innen gedrehter Brummkreisel... Das JoJoteil im Inneren der Kugel kann man mit Hilfe einer Art Schnur, die Wohl zum Geräte gehört, in Bewegung versetzen. Dann soll man das Teil in die Hand nehmen und dafür sorgen, daß die Kreiselbewegung nicht mehr aufhört, wenn man es richtig macht wirkt dann die Kraft in der Kugel gegen die eigenen Kraft, so daß sich die beiden Kräfte gegeneinander hochschaukeln – hat was mit Physik zu tun, muß man also nicht verstehen. Na auf jeden Fall verstärkt die eigene Musekelkraft (falls vorhanden) das Gekreisele, was man dann wieder mit mehr eigener Kraft ausgleichen muß – oder so in etwa!
Nu Versuch macht klug:
Na das Teil ist nichts für Bewegungslegastheniker! Da wird doch tatsächlich so etwas, wie Talent oder innere Wille zur Übung vorausgesetzt, sonst knattert das JoJo-Teil fröhlich von innen gegen die Plastikkugel, wie die gelbe Elefantenpille im Überraschungs-Ei gegen die Schokolade. Ein gewisser Lerneifer ist also nicht unabdingbar, bis das JoJo-Teil nach mehreren Versuchen endlich ansatzweise so herumkreiselt, wie es denn soll. Gut, daß ich ja überhaupt „nicht“ ungeduldig bin!
Richtig lustig wird es dann, wenn man es mit der anderen Hand versucht – also mit der, die man eigentlich nur mit sich herumschleppt, um das Gleichgewicht besser halten zu können, bei mir ist es die linke. Diese weigerte sich hartnäckig mit meiner rechten Hirnhälfte so in Kontakt zu treten, daß die Kugel ihre Arbeit verrichten konnte. Angeblich ist das Übungssache, dem will ich auch nicht widersprechen, aber ich hatte dann auch bald keine Lust mehr – der Kaffee war fertig.
Was ich auf Dauer nicht in Abrede stellen möchte, ist aber tatsächlich ein gewisser Trainingseffekt für Hände und Arme. Schließlich beginnt es wirklich in den Muckis zu zwirbeln, wenn der das JoJo-Teil eine Weile in der Hand herumgeeiert hat. Sicher wäre es auch nicht schlecht, der unterbelichteten linken (oder rechten) Hand die eine oder andere Nachhilfestunde in Sachen Koordination zu geben. Es ist zwar ganz lustig eine Weile mit der Plastikkugel herumzuspielen, aber kaufen würde ich mir keine. Da sind mir 40 Mark einfach zu teuer. Auch wenn man an einen dauerhaften Positiveffekt glauben mag, glaube ich persönlich nicht daran, daß es dauerhaft Spaß macht sich mit dem Teil zu beschäftigen. Im Zweifelsfall hat man dann einen Staubfänger mehr!
Praktischerweise habe ich mir auf diese Art die schlappen 20 Euro, die man für so ein Teil hinlegen muß erst mal gespart – könnte mich eh nicht für eine Farbe entscheiden.
Was soll das denn für ein Teil sein, nun die Eltern waren der gute alte 80er Jahre JoJo, den hier alle unbedingt haben mußten und der ebenso gute alte Zauberwürfel. Also irgendwas sinnlos spannendes zum Herumspielen.
Da das Spielzeug zum trainieren von Händen und Armen dienen soll ist er von der Grösse her so gebaut, daß man ihn gut in der Hand halten kann – ich sag mal so groß, wie eine Pampelmuse und wiegt so etwa ein halbes Pfund würde ich sagen. Zunächst einmal – sich ganz dumm stellend – erkennt man eine durchsichtige Plastikkugel, die je nach Sichtweise oben oder unten ein Loch hat. In der Kugel befestigt ist innen ein dickes farbiges Teil, das aussieht wie ein zu breit geratener JoJo. Nicht zu vergessen ist die Tatsache, daß der Schriftzug „Gyro-Twister“ das Gebilde werbewirksam verschlimmbessert. Trotz der ganzen Plaste wirkt das Gerät aber stabil und gut verarbeitet.
Prinzipiell funktioniert das Ding wie ein nach innen gedrehter Brummkreisel... Das JoJoteil im Inneren der Kugel kann man mit Hilfe einer Art Schnur, die Wohl zum Geräte gehört, in Bewegung versetzen. Dann soll man das Teil in die Hand nehmen und dafür sorgen, daß die Kreiselbewegung nicht mehr aufhört, wenn man es richtig macht wirkt dann die Kraft in der Kugel gegen die eigenen Kraft, so daß sich die beiden Kräfte gegeneinander hochschaukeln – hat was mit Physik zu tun, muß man also nicht verstehen. Na auf jeden Fall verstärkt die eigene Musekelkraft (falls vorhanden) das Gekreisele, was man dann wieder mit mehr eigener Kraft ausgleichen muß – oder so in etwa!
Nu Versuch macht klug:
Na das Teil ist nichts für Bewegungslegastheniker! Da wird doch tatsächlich so etwas, wie Talent oder innere Wille zur Übung vorausgesetzt, sonst knattert das JoJo-Teil fröhlich von innen gegen die Plastikkugel, wie die gelbe Elefantenpille im Überraschungs-Ei gegen die Schokolade. Ein gewisser Lerneifer ist also nicht unabdingbar, bis das JoJo-Teil nach mehreren Versuchen endlich ansatzweise so herumkreiselt, wie es denn soll. Gut, daß ich ja überhaupt „nicht“ ungeduldig bin!
Richtig lustig wird es dann, wenn man es mit der anderen Hand versucht – also mit der, die man eigentlich nur mit sich herumschleppt, um das Gleichgewicht besser halten zu können, bei mir ist es die linke. Diese weigerte sich hartnäckig mit meiner rechten Hirnhälfte so in Kontakt zu treten, daß die Kugel ihre Arbeit verrichten konnte. Angeblich ist das Übungssache, dem will ich auch nicht widersprechen, aber ich hatte dann auch bald keine Lust mehr – der Kaffee war fertig.
Was ich auf Dauer nicht in Abrede stellen möchte, ist aber tatsächlich ein gewisser Trainingseffekt für Hände und Arme. Schließlich beginnt es wirklich in den Muckis zu zwirbeln, wenn der das JoJo-Teil eine Weile in der Hand herumgeeiert hat. Sicher wäre es auch nicht schlecht, der unterbelichteten linken (oder rechten) Hand die eine oder andere Nachhilfestunde in Sachen Koordination zu geben. Es ist zwar ganz lustig eine Weile mit der Plastikkugel herumzuspielen, aber kaufen würde ich mir keine. Da sind mir 40 Mark einfach zu teuer. Auch wenn man an einen dauerhaften Positiveffekt glauben mag, glaube ich persönlich nicht daran, daß es dauerhaft Spaß macht sich mit dem Teil zu beschäftigen. Im Zweifelsfall hat man dann einen Staubfänger mehr!
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