Erfahrungsbericht von Schnien
Vererbtes Unheil - Teil I
Pro:
Grusel grusel Fluchesspruch . . . die Geschichte ist ein muss
Kontra:
wird eine Geschichte, die nichts für schwache Nerven ist, glaub ich... ;)
Empfehlung:
Nein
Nun standen sie also da.
4 Figuren in einem scheinbar unendlich großen und hohem Flur. Mit einer leichten Schauer über den Rücken blickte Sally sich nun nach ihren Mitreisenden um. In jedem Gesicht der drei Männer konnte sie etwas anderes lesen. Der eine, zutiefst fasziniert von der Baukunst und von der Antike des Gebäudes, der eine eher mit Respekt und Bedacht und der andere, ja der andere wirkte fast teilnahmslos. Fast, als wäre er vor lauter Andächtigkeit und Überwältigung in sich
zurückgezogen.
Sally tat den ersten Schritt.
Langsam schritt sie nun durch das hohe Gewölbe, welches den Eingangsflur zu bilden Schien, mit ständigen Blicken nach oben, rechts, links und über die Schulter. Es war ihr nicht ganz geheuer, dieses Antike, kunstvolle Gebäude. In ihrem Träumen hatte
sie es nicht einmal gewagt, daran zu denken, jemals solch ein Haus zu besitzen. Doch nun, nun war es also doch wahr geworden. Sie wusste nicht, von wem sie
dieses Haus geerbt hatte und sie wusste auch nicht, wer ihr die Urkunden und die Kopie des Testamentes zugesandt hatte. Sie wusste nur, es war wie in einem Traum. Sie wagte es nicht, sich über dieses geerbte Kunstwerk zu freuen und doch, sie hätte so gerne geschrieen vor Glück und vor Freude. Sie hätte so gerne geweint vor Glück und Überwältigung. Doch, sie konnte nicht. Als hätte sie eine Vorahnung...
Nun standen sie mitten in dem großen Bogen, der die Verbindung zwischen dem Flurgewölbe und der Eingangshalle verband und sie standen da. Mit offenen Mündern, mit glänzenden Augen und mit fassungsloser Bewegungslosigkeit!
Es war spät. Sehr spät und es ward bereits finstere Nacht. Sie waren den ganzen Tag, mit wenig Rast gereist, um endlich dieses Anwesen mit eigenen Augen und mit eigenen Händen zu begutachten und anzufassen. Denn, keiner von ihnen konnte es wirklich glauben. Ein Traum hatte sich erfüllt. Ein mächtiges, antikes Anwesen. Jetzt gehörte es ihr! Und Sally, sie hatte sich sorgfältig ihre Gefährten ausgesucht.
Vorerst mit Taschenlampen bewaffnet, machten sie sich auf die Suche nach Licht. Sie durchquerten die große Empfangshalle, die den vieren wie ein berdimensionales
Gemälde vorkam. Hier und dort stand vereinzelt ein alter, staubiger Stuhl. Alte Gemälde prangerten an der Wand mit ihren massiven, anscheinend schweren Bilderrahmen. Die Augen der portraitierten Personen und derer Haustiere schienen sie zu beobachten.
Die gemalten Augen schienen jeder ihrer Bewegungen wahrzunehmen, jedoch ohne Jede Regung. Sie wanderten nun, wie 4 winzige Spielfiguren, durch die Eingangshalle auf eine alte, schwarze Holztüre zu.
Bevor sie diese aufstießen, blickten sie sich ein jeder noch mal an und, als ob jeder eindeutig genickt hätte, stieß jeder ein wenig gegen die schweren Holztüren und die Scharniere gaben ein derartig furchterregendes quietschen von sich, dass alle 4 re-
gungslos stehen blieben und mit weitaufgerissenen Augen angespannt in den nächsten Raum blickten. Es schien, als wäre es... als wäre es ein Speisesaal. Eine lange Tafel Stand mittig im Raum, gekrönt von zwei mächtigen Kronleuchtern und verteidigt von
etlichen, gepolsterten Stühlen mit feinen Holzverzierungen.
„Meine Güte! Wer mag hier gewohnt haben?“ rutschte es Jim heraus, der auf einen der Stühle zuschritt, ihn sanft berührte und seine Konturen nachfuhr.
„Ich weiß es nicht. Beim besten Willen nicht.“ stammelte es links von Sally. Es war Frank. Eigentlich der ruhigste aus der Truppe. Doch dies schien ihn derartig zu faszinieren, dass er seine Verschwiegenheit einen Moment vergaß und sich ganz
den überwältigenden Gefühlen hingab.
„Ich weiß nicht mal, wer mir dieses Anwesen vererbt hat. Ich habe auch nie zuvor von diesem Anwesen hier gehört.“ flüsterte Sally, als habe sie ihm Gefühl, dass sie belauscht worden.
Nun standen alle, in einem leichten Kreis an einem der Kopfeenden der Tafel und blickten sich in diesem neuen, unglaublichen Speisesaal um. Auch hier prangerten wieder Gemälde in schweren Bilderrahmen an der Wand. Was Sally auffiel, dass egal auf welches Bild man schaute, man immer wieder die ein und die selbe Person in verschiedenen Situationen erkennen konnte.
„Ob das hier der Herr des Anwesens war?“ hauchte sie fast abwesend und die drei Männer drehten ihre Köpfe zu ihr. Sie hatten noch gar nicht bewusst wahrgenommen, dass es sich auf den Bildern um immer wieder den gleichen Mann gehandelt hatte. Mal war er als großer Kriegsherr abgebildet, ein andermal als ein liebender Familienvater, der sein Kind auf dem Schosse sitzen hat und ein andermal mit seiner Frau.
Plötzlich ein entsetzlicher Krach und es schien, als bebte das ganze Gebäude! Alle vier blickten sich hektisch und nervös um und das Erste was Sally dazu einfiel war „Keine Panik! Keine Panik!“ Doch auch sie fühlte dieses unangenehme, schleichende Gefühl in sich hochsteigen. Auch sie drohte die Panik zu ergreifen, doch, noch trotzte Sally ihr und versuchte mit klarem Gedanken zu erfassen, was geschehen war. Langsam, mit weit geöffneten Augen und leicht auf die Unterlippe beißend, drehte sie sich, wie in Zeitlupe um und...
Schrie! Sie schrie so laut sie konnte. Es war, als konnte sie gar nicht mehr aufhören zu schreien und drohte in Ohnmacht zu fallen. Jim, der gleich rechts neben ihr stand, erschrak derart, dass er die Taschenlampe fallen lies und dies wiederum versetzte Sally einen neuen Schreck. Sie wandte sich von der Türe, ran an der scheinbar endlosen Tafel vorbei und machte erst am anderen Kopfende halt, schnaubte dreimal tief durch und starrte mit wirren Blick zur schweren Holztüre.
Eine Gestalt, schwarz eingehüllt in einen Kapuzenmantel, ähnlich der dem Tod, stand
vor der Türe. Den Kopf schien er leicht gesenkt zu haben und man konnte nicht mal den Ansatz eines Gesichtes erkennen. Als dieser sich zu bewegen schien, erstarrten alle vier. Die Männer waren ihr in Panik hinterher gelaufen und schnaubten teilweise
immer noch. Sally, die die Bewegung als erste wahrzunehmen schien, richtete sich kerzengerade auf, drehte den Kopf leicht nach links, ohne jedoch die Augen von der schwarzen Gestalt zu wenden. Da auf einmal, es schien als würde er...
Er hob den Kopf. Was Sally dort sah, verarbeitete sie so schnell sie konnte, doch, ihre Gedanken und ihre Konzentration waren wie gelähmt. Sie konnte nicht denken. Sie konnte nicht überlegen. Sie stand einfach nur da, mit dem ängstlich skeptischen Blick, der auf diese grosse, schwarze Gestalt gerichtet war. Sein Gesicht ward längst kein Gesicht mehr. Es war das Gesicht eines verzehrten, mutierten Monsters. Rote schlitze schienen die vier menschlichen Figuren zu beobachten und gleichzeitig zu fixieren. Joe, der 4. im Bunde, der direkt hinter Sally in Deckung stand, war langsam rückwärts geschlichen, zur nächsten Türe. Doch, als er versuchte jene zu öffnen, klackerte es nur und er stand da, vor dieser grossen verschlossenen Türe. „Eine Falle“ dachte er leise und Panik überkam ihn von neuem.
„Wenn ich was ganz und gar nicht ausstehen kann...“ fing die schwarze Gestalt an, mit einer Stimme die rauchig, modrig und mörderisch finster zugleich klang, „dann sind das ungebetene Gäste oder Eindringlinge“ und während er sprach und die 4 Figuren mit den roten Schlitzen fixierte, legte er seinen Kopf langsam nach links, dann wieder lang-
sam nach rechts, dann wieder langsam nach links...
Er schien auf sie zuzukommen... zuzukommen in dem er auf sie zuschwebte!
„Jetzt“ brüllte Sally so laut sie konnte und rannte an der anderen Seite der endlos langen Tafel vorbei Richtung der Türe, durch die sie gekommen waren. Doch, sie vernahm schon kurz vor der Ankunft das verzweifelnde Geräusch des abschliessens. Sie drehte
sich ruckartig um.
„Wer ungefragt mein Haus betrat, muss ertragen meine Straf“... „Wer ungehorsam mir gegenüber ist, dem nehme ich das Augenlicht“... „Dem, der will fliehen aus meinem Reich, wird Leichenbleich“... diese Reime stiess die Gestalt des häufigeren aus und Sally, die Begriff dass sie bald verflucht wären, sank auf die Knie...
Fortsetzung folgt, sofern gewünscht.. ;)
Eure Jini_H
© 07/2002 written by: Jeanine Hofmann - Hilden
4 Figuren in einem scheinbar unendlich großen und hohem Flur. Mit einer leichten Schauer über den Rücken blickte Sally sich nun nach ihren Mitreisenden um. In jedem Gesicht der drei Männer konnte sie etwas anderes lesen. Der eine, zutiefst fasziniert von der Baukunst und von der Antike des Gebäudes, der eine eher mit Respekt und Bedacht und der andere, ja der andere wirkte fast teilnahmslos. Fast, als wäre er vor lauter Andächtigkeit und Überwältigung in sich
zurückgezogen.
Sally tat den ersten Schritt.
Langsam schritt sie nun durch das hohe Gewölbe, welches den Eingangsflur zu bilden Schien, mit ständigen Blicken nach oben, rechts, links und über die Schulter. Es war ihr nicht ganz geheuer, dieses Antike, kunstvolle Gebäude. In ihrem Träumen hatte
sie es nicht einmal gewagt, daran zu denken, jemals solch ein Haus zu besitzen. Doch nun, nun war es also doch wahr geworden. Sie wusste nicht, von wem sie
dieses Haus geerbt hatte und sie wusste auch nicht, wer ihr die Urkunden und die Kopie des Testamentes zugesandt hatte. Sie wusste nur, es war wie in einem Traum. Sie wagte es nicht, sich über dieses geerbte Kunstwerk zu freuen und doch, sie hätte so gerne geschrieen vor Glück und vor Freude. Sie hätte so gerne geweint vor Glück und Überwältigung. Doch, sie konnte nicht. Als hätte sie eine Vorahnung...
Nun standen sie mitten in dem großen Bogen, der die Verbindung zwischen dem Flurgewölbe und der Eingangshalle verband und sie standen da. Mit offenen Mündern, mit glänzenden Augen und mit fassungsloser Bewegungslosigkeit!
Es war spät. Sehr spät und es ward bereits finstere Nacht. Sie waren den ganzen Tag, mit wenig Rast gereist, um endlich dieses Anwesen mit eigenen Augen und mit eigenen Händen zu begutachten und anzufassen. Denn, keiner von ihnen konnte es wirklich glauben. Ein Traum hatte sich erfüllt. Ein mächtiges, antikes Anwesen. Jetzt gehörte es ihr! Und Sally, sie hatte sich sorgfältig ihre Gefährten ausgesucht.
Vorerst mit Taschenlampen bewaffnet, machten sie sich auf die Suche nach Licht. Sie durchquerten die große Empfangshalle, die den vieren wie ein berdimensionales
Gemälde vorkam. Hier und dort stand vereinzelt ein alter, staubiger Stuhl. Alte Gemälde prangerten an der Wand mit ihren massiven, anscheinend schweren Bilderrahmen. Die Augen der portraitierten Personen und derer Haustiere schienen sie zu beobachten.
Die gemalten Augen schienen jeder ihrer Bewegungen wahrzunehmen, jedoch ohne Jede Regung. Sie wanderten nun, wie 4 winzige Spielfiguren, durch die Eingangshalle auf eine alte, schwarze Holztüre zu.
Bevor sie diese aufstießen, blickten sie sich ein jeder noch mal an und, als ob jeder eindeutig genickt hätte, stieß jeder ein wenig gegen die schweren Holztüren und die Scharniere gaben ein derartig furchterregendes quietschen von sich, dass alle 4 re-
gungslos stehen blieben und mit weitaufgerissenen Augen angespannt in den nächsten Raum blickten. Es schien, als wäre es... als wäre es ein Speisesaal. Eine lange Tafel Stand mittig im Raum, gekrönt von zwei mächtigen Kronleuchtern und verteidigt von
etlichen, gepolsterten Stühlen mit feinen Holzverzierungen.
„Meine Güte! Wer mag hier gewohnt haben?“ rutschte es Jim heraus, der auf einen der Stühle zuschritt, ihn sanft berührte und seine Konturen nachfuhr.
„Ich weiß es nicht. Beim besten Willen nicht.“ stammelte es links von Sally. Es war Frank. Eigentlich der ruhigste aus der Truppe. Doch dies schien ihn derartig zu faszinieren, dass er seine Verschwiegenheit einen Moment vergaß und sich ganz
den überwältigenden Gefühlen hingab.
„Ich weiß nicht mal, wer mir dieses Anwesen vererbt hat. Ich habe auch nie zuvor von diesem Anwesen hier gehört.“ flüsterte Sally, als habe sie ihm Gefühl, dass sie belauscht worden.
Nun standen alle, in einem leichten Kreis an einem der Kopfeenden der Tafel und blickten sich in diesem neuen, unglaublichen Speisesaal um. Auch hier prangerten wieder Gemälde in schweren Bilderrahmen an der Wand. Was Sally auffiel, dass egal auf welches Bild man schaute, man immer wieder die ein und die selbe Person in verschiedenen Situationen erkennen konnte.
„Ob das hier der Herr des Anwesens war?“ hauchte sie fast abwesend und die drei Männer drehten ihre Köpfe zu ihr. Sie hatten noch gar nicht bewusst wahrgenommen, dass es sich auf den Bildern um immer wieder den gleichen Mann gehandelt hatte. Mal war er als großer Kriegsherr abgebildet, ein andermal als ein liebender Familienvater, der sein Kind auf dem Schosse sitzen hat und ein andermal mit seiner Frau.
Plötzlich ein entsetzlicher Krach und es schien, als bebte das ganze Gebäude! Alle vier blickten sich hektisch und nervös um und das Erste was Sally dazu einfiel war „Keine Panik! Keine Panik!“ Doch auch sie fühlte dieses unangenehme, schleichende Gefühl in sich hochsteigen. Auch sie drohte die Panik zu ergreifen, doch, noch trotzte Sally ihr und versuchte mit klarem Gedanken zu erfassen, was geschehen war. Langsam, mit weit geöffneten Augen und leicht auf die Unterlippe beißend, drehte sie sich, wie in Zeitlupe um und...
Schrie! Sie schrie so laut sie konnte. Es war, als konnte sie gar nicht mehr aufhören zu schreien und drohte in Ohnmacht zu fallen. Jim, der gleich rechts neben ihr stand, erschrak derart, dass er die Taschenlampe fallen lies und dies wiederum versetzte Sally einen neuen Schreck. Sie wandte sich von der Türe, ran an der scheinbar endlosen Tafel vorbei und machte erst am anderen Kopfende halt, schnaubte dreimal tief durch und starrte mit wirren Blick zur schweren Holztüre.
Eine Gestalt, schwarz eingehüllt in einen Kapuzenmantel, ähnlich der dem Tod, stand
vor der Türe. Den Kopf schien er leicht gesenkt zu haben und man konnte nicht mal den Ansatz eines Gesichtes erkennen. Als dieser sich zu bewegen schien, erstarrten alle vier. Die Männer waren ihr in Panik hinterher gelaufen und schnaubten teilweise
immer noch. Sally, die die Bewegung als erste wahrzunehmen schien, richtete sich kerzengerade auf, drehte den Kopf leicht nach links, ohne jedoch die Augen von der schwarzen Gestalt zu wenden. Da auf einmal, es schien als würde er...
Er hob den Kopf. Was Sally dort sah, verarbeitete sie so schnell sie konnte, doch, ihre Gedanken und ihre Konzentration waren wie gelähmt. Sie konnte nicht denken. Sie konnte nicht überlegen. Sie stand einfach nur da, mit dem ängstlich skeptischen Blick, der auf diese grosse, schwarze Gestalt gerichtet war. Sein Gesicht ward längst kein Gesicht mehr. Es war das Gesicht eines verzehrten, mutierten Monsters. Rote schlitze schienen die vier menschlichen Figuren zu beobachten und gleichzeitig zu fixieren. Joe, der 4. im Bunde, der direkt hinter Sally in Deckung stand, war langsam rückwärts geschlichen, zur nächsten Türe. Doch, als er versuchte jene zu öffnen, klackerte es nur und er stand da, vor dieser grossen verschlossenen Türe. „Eine Falle“ dachte er leise und Panik überkam ihn von neuem.
„Wenn ich was ganz und gar nicht ausstehen kann...“ fing die schwarze Gestalt an, mit einer Stimme die rauchig, modrig und mörderisch finster zugleich klang, „dann sind das ungebetene Gäste oder Eindringlinge“ und während er sprach und die 4 Figuren mit den roten Schlitzen fixierte, legte er seinen Kopf langsam nach links, dann wieder lang-
sam nach rechts, dann wieder langsam nach links...
Er schien auf sie zuzukommen... zuzukommen in dem er auf sie zuschwebte!
„Jetzt“ brüllte Sally so laut sie konnte und rannte an der anderen Seite der endlos langen Tafel vorbei Richtung der Türe, durch die sie gekommen waren. Doch, sie vernahm schon kurz vor der Ankunft das verzweifelnde Geräusch des abschliessens. Sie drehte
sich ruckartig um.
„Wer ungefragt mein Haus betrat, muss ertragen meine Straf“... „Wer ungehorsam mir gegenüber ist, dem nehme ich das Augenlicht“... „Dem, der will fliehen aus meinem Reich, wird Leichenbleich“... diese Reime stiess die Gestalt des häufigeren aus und Sally, die Begriff dass sie bald verflucht wären, sank auf die Knie...
Fortsetzung folgt, sofern gewünscht.. ;)
Eure Jini_H
© 07/2002 written by: Jeanine Hofmann - Hilden
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