Erfahrungsbericht von darkeye669
Ein Tag, der alles veränderte
Pro:
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Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Anna ist ohne Vater aufgewachsen und hat es bis jetzt, bis sie 16 Jahre ist, gut durchgehalten. Und deshalb auch war sie nicht sehr über Holgers Dasein erfreut, ganz im Gegenteil, sie hasste ihn. Denn es gab nicht nur die schönen Eigenschaften an ihn, die Marie sah, die schlechte Seite kannte Anna nur zu gut. Holgers großes Problem ist der Alkohol, der Alkohol, der ihn zu einem ekligen Flegel machte, der nur an seinen Spass dachte.
Zufällig musste dieses Wochenende Annas Mutter wie so oft mal wieder auf Geschäftsreise und sie wusste schon, was sie erwartet. Anna war alleine in ihrem Zimmer als Holger plötzlich in der Tür stand. Doch was er wollte, wollte Anna ihm nicht geben. Er fragte: „Wollen wir bumsen?“. Anna, natürlich total verschreckt, verkrach sich auf ihr Bett, sie hatte Angst. Doch er kam ihr nach, er streichelte sie ganz sanft, doch dann packte er sie am Arm, damit sie nicht fliehen kann und öffnete den Verschluss ihrer Hose. . .
Am nächsten Morgen, als ihre Mutter wieder da war, saßen sie ganz gemütlich am Frühstückstisch, doch es herrschte eine seltsame Stimmung. Anna saß ganz ruhig da, sagte kein Wort und wippte nur auf und ab und das die ganze Zeit. Holger dagegen tat auf einmal so als ob er sich für die Arbeit seiner Frau interessierte.
Das ging Tag für Tag weiter so, doch eines Tages war etwas anders. Anna saß wie üblich mit angehockten Knien auf ihrem Stuhl und wippte immer auf und ab, doch auf einmal verwandelte sie sich, von Trauer und Verschlossenheit bisher geprägt, wurde sie auf einmal ganz frech, schnippig und sprach sehr abwertend über andere Leute, so sagte sie unter anderem auch: „Holger ist ne Niete im Bett, da ist es ja schöner, wenn ich es mir selbst besorge ...“.
Ihre Eltern waren total erstaunt und schickten sie sofort auf ihr Zimmer. Am nächsten Tag konnte sie sich jedoch an kein einziges Wort mehr erinnern.
Der Grund für ihren „Austicker“ konnte nur der Missbrauch sein. Sie war doch ganz allein, hat alles in sich hineingefressen und damit entstand eine Schizophrenie. Diesen Ausweg von ihrem Problem hat sie gewählt, sie flüchtete in eine Traumwelt, da sie ihre Mutter nicht einfach Holger allein überlassen konnte.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-02 13:13:36 mit dem Titel Ein ereignisreiches Wochenende
„Endlich Wochenende“ dachte sich Kerstin als sie endlich von der Schule nach hause kam. Jetzt muss sie sich erst mal stylen für den heutigen Abend, denn heute ist wieder ein Tag an dem sie in ihrem Lieblingsclub Gogo-Tanzen kann. Es ist kurz vor 20 Uhr und sie muss sich langsam beeilen.
„Hui, 21 Uhr rechtzeitig geschafft!“ denkt sie sich als sie noch ein letztes Mal ihr Outfit checkt bevor sie in ihren Käfig geht. Heute wird mal wieder richtig gute Musik gespielt, viele Leute da und sowieso alles ist gut.
Kerstin liebt das Tanzen, es ist ihre größte Leidenschaft, doch leider vergeht die Zeit immer so schnell. Was sie jedoch besonders daran liebt, ist es über den ganzen Leuten zu stehen und sie so nebenbei zu beobachten.
So entdeckt sie unter anderem ihre Freundinnen Claudia und Cindy in der hüpfenden Menge und freut sich sie wieder zu sehen. Einen Moment später sticht ihre eine ältere Frau an der Bar ins Auge, die sie die ganze Zeit anschaut. Das verwirrt Kerstin leicht, denn ihr Blick ist sehr prüfend und streng. „Egal, nicht stören lassen!“ ist aber das Motto und so schaut sie wo anders hin und tanzt weiter.
3 Stunden durchgetanzt, Zeit für eine Pause. Erst mal unterhält sie sich ein paar Minuten mit Cindy und Claudia und da sie zusammen schon lange nichts mehr gemeinsam unternommen haben, verabreden sie sich nächste Woche mal wieder gemeinsam in der Kölner City shoppen zu gehen. Als nächstes macht sie einen Stop an der Bar und holt sich was zur Erfrischung. Auf einmal tippt sie von hinten jemand an. Es ist diese komische alte Frau: „Entschuldige, du machst das richtig gut da oben!“ „Danke, aber was wollen sie von mir?“ Elfriede: „Ich hab da so einen Laden und bin auf der Suche nach jungen Mädchen. Und ich würde gern wissen, ob du dir vorstellen kannst zu strippen, eine gute Bezahlung ist selbstverständlich!“ Kerstin ist total erstaunt und sagt: „Ich? Dazu hab ich doch nicht die Figur. Aber interessant finde ich das schon. Kann ich mir das vielleicht erst mal angucken bevor ich eine Entscheidung treffe?“ „Ach, sie haben eine Figur von der ich träume *grins* Schauen sie ruhig mal vorbei, Goethestrasse 15.“
Und schon verlässt Kerstin sie Dame um zurück an die Arbeit zu gehen. Diese Stunden vergehen für Kerstin wie im Fluge. Nebenbei sieht sie wie Elfriede geht, ihre Freundinnen sind nach 5 Stunden auch vollkommen ausgepowert und gehen nach hause und so gehen immer mehr Leute. Ist auch nicht schlecht für Kerstin, denn so kann sie heute schon 4 Uhr nach hause gehen.
Am nächsten Morgen wird sie erst 15 Uhr durch ihr Telefon, welches so nervig klingelt, geweckt. Noch total verschlafen hebt sie den Hörer ab und sagt: „Ja?“. Die Stimme am anderen Ende: „Hi Süsse, hier ist Cindy, alles fit bei dir?“ „Cindy! Ach Cindy, sag mal wie spät ist es jetzt?“ „Schon kurz nach 3“ „Waaas? Tut mir leid, wir waren doch verabredet, was hältst du davon, wenn du zu mir kommst und wir machen uns einen gemütlichen Abend“ „Ja, ist ok, ich bring
noch was zum Essen mit. Bis gleich!“ Punkt 18 Uhr klingelt es an der Tür und durch den Spion sieht man eine frech grinsende Blondine. Das kann nur Cindy sein. Tür auf und rein mit ihr, erst mal Küsschen links und Küsschen rechts.
Kaum sitzen sie auf der Couch fangen sie an zu quasseln. Kerstin: „Hey, weißt du, gestern an der Bar hat mich eine Frau angeredet, ob ich nicht Lust hätte in ihrem Laden zu strippen. Können wir da nachher mal vorbeischauen?“ „Ist doch klar, echte Freunde machen alles gemeinsam *hihi*“
Nachdem sie mal wieder ihren Lieblingsfilm „Romeo & Julia“ gesehen haben, machen sie sich auf zur Goethestr. 15. Es ist nicht weit weg von Kerstins Wohnung. Nach 15 min. Laufen, stehen sie vor einer Art Kneipe, doch diese ist nicht wie jede andere. In großen rot leuchtenden Buchstaben steht da >>PASSION<<. Die beiden sind schon ganz gespannt. Richtig nobel die Hütte, überall rote Sessel und 2-Sitzer, damit man auch gemütlich sein Bier oder Kaffee trinken kann. Mitten im Raum ist die Bühne bestehend aus einem kleinen Catwalk und in der Mitte eine Stange zum Tanzen. Kaum haben sich die beiden hingesetzt, steht schon Elfriede, die Dame, die Kerstin gestern angesprochen hatte, neben ihnen. „Freut mich dich so schnell wiederzusehen. Schauen sie sich alles in Ruhe an und teilen sie mir dann ihre Antwort mit. Für ihre Freundin gilt das Angebot übrigens auch.“ Beide gemeinsam: „Klasse“ und schon bricht ein Gelächter unter den beiden aus. Sie schauen sich noch die Show an und sind erstaunt, denn alles sieht so professionell aus. Da können sie nicht mithalten und sind leicht verunsichert. Nach langen Grübeln und beraten, rufen sie Elfriede zu sich und teilen ihr die Entscheidung mit.
<<< FORTSETZUNG FOLGT DEMNÄCHST >>>
22 Bewertungen, 5 Kommentare
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07.07.2002, 14:36 Uhr von PCDanger
Bewertung: sehr hilfreichHEY GUT SO GESCHRIEBEN SCHÖN LEBENDIG!
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07.07.2002, 14:11 Uhr von dani___
Bewertung: sehr hilfreichBitte das nächste mal mehr Absätze... das kratzt so in den Augen *lach*
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07.06.2002, 01:51 Uhr von gerfra2
Bewertung: weniger hilfreichNaja, als Kurzgeschichte könnte sie schon wirken, aber sie ist finde ich etwas monoton geschrieben. Der Inhalt mag auh interessant, aber eine Spannung fehlt. Sei mir nicht böse. Ich bin trotzdem auf den Rest gespannt.
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04.06.2002, 23:31 Uhr von Annna13
Bewertung: sehr hilfreichEin sehr guter Bericht von dir. Grüße aus Sofia, Anna P.S. In Deutschland gelandet? Das bin ich nicht. Ich sitze immer noch in Sofia vor meinem Rechner:-)
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31.05.2002, 16:29 Uhr von pepper_ann123
Bewertung: sehr hilfreichNa da bin ich ja mal gespannt *g*. LG pepper
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