Microsoft Windows XP Professional Testbericht

Microsoft-windows-xp-professional
ab 176,45
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
Summe aller Bewertungen
  • Installation:  sehr schwierig
  • Übersichtlichkeit:  sehr gut
  • Funktionsvielfalt:  sehr groß
  • Benutzerfreundlichkeit:  sehr gut
  • Geschwindigkeit:  sehr schnell
  • Hardware-Unterstützung:  sehr gut
  • Updatemöglichkeit:  sehr gut

Erfahrungsbericht von Lionheart

ist XP eine Experience wert?

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Da ist es also endlich, das neue Windows XP. Die Synthese aus Windows NT/2000 und Windows 9x/Me.

Ob diese Synthese wirklich gelungen ist, wollen wir im Folgenden näher beleuchten. Das hier gesagte gilt im Übrigen nur für die Professional Version!

Da es sich hier um einen technischen Artikel handelt, sind leider einige Fachwörter unumgänglich. Ich werde diese aber versuchen im Anhang zu erklären.(Leider passt der Anhang nicht mehr rein.Habe das Maximum an Wörtern erreicht ;O))
Für jeden den die Materie interessiert, werde ich auch Links anführen, wo man sich besser informieren kann. Leider würden Grundlagen den Rahmen hier bei weitem sprengen. Sollte dennoch etwas unklar bleiben, so stehe ich natürlich für Fragen offen.

1. Hersteller
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Über Microsoft muss ich nun wirklich nichts mehr sagen, oder?
Die Firma aus Redmond und ihr Mitgründer Bill Gates sollten jedem Leser ein Begriff sein.

Die Homepage www.microsoft.de ebenfalls.

2. Das Produkt
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Windows XP Professional. Hier steht das XP für Experience, als Erfahrung. Dies soll vermitteln, dass die XP Produkte aus dem Hause Microsoft eine unglaubliche Erfahrung vermitteln, wenn man diese nutzt.
Bisherige Erfahrungen mit diesem Produkt sind auch wirklich überwiegend positiv.

Windows XP Professional ist hierbei im Übrigen nicht die für den eigentlichen Heimanwender gedachte Variante dieses Betriebssystems.

2a. Technische Basis
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Viele sehen ja XP fälschlicherweise als den Nachfolger von 98, oder ME an.
XP hat aber eine gänzlich andere technische Basis und beruht auf NT/2000, ist also wirklich ein 32bit-System.

Vorteile dieser anderen Architektur sind eine sehr viel höhere Stabilität und der erweiterte Adressraum, den die Programme nutzen können.
NT hat ebenfalls schon in der Basis weit bessere Sicherheit zu bieten als es Win 9x je könnte.

Ich will hier nicht weiter ins Detail gehen. Als Kernaussage soll hier einfach gelten, dass XP weitaus stabiler und sicherer ist als Windows 9x, oder ME. Das hat seine Vor-, aber auch Nachteile.
So kann ein Programm im Normalfall einfach im Taskmanager beendet werden, ohne das der Rest des Systems davon irgendwie negativ betroffen wäre.
XP bringt auch ein eigenes, neues Filesystem mit:NTFS 5.1 NTFS bietet einige Vorteile gegenüber FAT32.
So ist NTFS 64bit breit, kann also weit größere Partitionen verwalten (bis zu 2 TB!). Die Clustergröße beträgt 2-4 kb. Dies spart gegenüber
Fat16 einiges an Platz! FAT32 nutzt ebenfalls 4kb Clustergrößen. NTFS verwaltet die Daten in einem so genannten Master File Table.
Diese MFT befindet sich auf jeder Partition und bietet daher einiges an Sicherheit mehr als Fat.

Weitere Vorteile: Datenverschlüsselung,Datenkompression,
Kontingente/Diskquotas, Mounten von Laufwerken. Defragmentieren gehtwesentlich schneller als unter Win 9x und ist problemlos im Hintergrund möglich.
Sämtliche Änderungen an Daten werden protokolliert.
Software-Raid. Kann selbständig defekte Sektoren erkennen und verlagern.

Nachteile: es defragmentiert weit schneller und ist nicht kompatibel zu anderen Dateisystemen. NTFS 5.x ist ebenfalls NICHT kompatibel zu NTFS von NT!
NTFS ist geringfügig langsamer als FAT.

XP kann aber auch mit FAT-Dateisystemen umgehen!

Weitere Nachteile sind aber ebenfalls zu nennen. So kennt XP keinerlei Dos-Mode mehr, da das Betriebssystem aus Gründen der Stabilität und Sicherheit direkten Zugriff auf die Hardware sperrt. Wer also Dos braucht, der muss nebenbei noch ein anderes BS einsetzen.
Das heißt also, das SÄMTLICHE Soft- und Hardware nicht mehr laufen kann,die zwingend Zugriff auf die unterste Ebene benötigt.
Das sind alle Dos-Programme, oder Dos-Treiber. Ebenfalls sehr viele sehr systemnah programmierte Spiele und Tools.
Es ist DRINGEND davon abzuraten, alte Tools wie Norton Speeddisk etc. einzusetzen. Selbst die Versionen für Windows 2000!
Das kann ungeahnte Folgen haben, die nicht immer sonderlich positive Auswirkungen haben müssen.

2b. Versionen und Preise
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Genug zur Basis, kommen wir zum Produkt selber.Welche Versionen gibt es, und was werden diese mich kosten?

Generell gibt es zwei Versionen:

-die Home Version

-und die Professional Version

Diese unterscheiden sich in einigen wenigen, aber evtl. sehr entscheidenden Punkten von einander.

So hat die Home Variante folgende Einschränkungen gegenüber der Professional:

-Multiprozessorunterstützung: dieses bietet nur die Pro. Es werden(soweit mir bekannt) zwei Prozessoren unterstützt. Spätere Varianten werden mehr als 2 CPU unterstützen.

-NTFS-Verschlüsselung Dieses bietet nur die Pro.

-Updatewege: Die Homevariante lässt sich nur von 9x/ME aus installieren.
Wer von NT/2000 aus updaten will, der kommt um die Pro nicht herum!

-Desktop-Fernzugriff: diese Möglichkeit der Fernsteuerung- und Wartung bietet nur die Pro!

-Backup/Recovery: auch diese Funktion ist nur in der Pro enthalten!

-Benutzerverwaltung:In der Homeversion eingeschränkt.

-Policies: bietet nur die Pro, macht aber in einer Einzelplatz/Homeversion auch wenig Sinn.

-Netware-Client: bietet ebenfalls nur die Pro. Aber wer braucht das schon als Heimanwender?

-Fax: leider nur die Pro. Diese Funktion wäre aber sicher auch für den Heimanwender sinnvoll.

-Multimonitor: tja, ihr könnt es euch sicher schon denken... nur die Profis bekommen das. Warum nicht auch der Heimanwender? Da würde diese Funktion durchaus auch Sinn machen!

-dynamische Datenträger: nur die Pro. Hier stellt sich aber die Frage, ob das der Heimanwender benötigt?

-Domain-Mitgliedschaft: ebenfalls nur die Pro. Für Heimanwender aber meiner Meinung nach auch entbehrlich.

-Offline-Dateien: nur die Pro. Schade eigentlich, könnte man evtl. auch daheim benötigen.

-Desktop-Roaming: nur die Pro. Allerdings lässt sich diese Funktion auch in anderen Betriebssystemen mittels Zusatzsoftware nachrüsten.

-Terminal Service Client: nur die Pro.

-Mehrsprachiges Nutzerinterface: ebenfalls nur die Pro.


Nun kommen noch weitere Versionen auf uns zu:

-Vollversion

-Update

-SB/DSP Version

-Schulversionen/Behörden etc.

a. Vollversionen sind Versionen die sich ohne den Nachweis über den Besitz einer Vorversion installieren lassen.

(Preise immer Pro /Home. Alle Preise ohne Gewähr.)

Die Vollversion kostet: */489,- DM
(* momentan gibt es keine deutsche Vollversion für Pro!)

b. Updateversionen sind Versionen, für deren Erwerb man im Besitz eines dafür berechtigten Vorproduktes sein muss.
Im Falle der Homeversion sind das Windows 98/ Windows 98 SE und Windows ME. Windows 95 ist NICHT updateberechtigt!
Für die Proversion muss man Windows NT, oder 2000 besitzen.

Preise für Upgradeversionen: 479,- DM/ 249,- DM


c. DSP/SB-Versionen Dieses sind die früheren OEM/Bulkversionen. Diese bieten kein Handbuch/ keinen Supportanspruch und keine Garantie!
Sie sind aber oft erheblich günstiger!

Preise: 389,- DM / 269,-DM

d. Volumenprogramme, Schul-, Studenten- und Behördenversionen etc.

Diese Preise muss man beim Händler, oder Microsoft direkt, erfragen.


3. Installation, Hardwarevorrausetzungen etc.

a. Hardwarevorrausetzungen

Laut Microsoft sollen ein 233-MHz-Prozessor, 128 MByte RAM, eine 1,5-GByte-Festplatte, eine Super-VGA-Grafikkarte, ein CD-ROM-Laufwerk,Tastatur und Maus ausreichen.Das habe ich mal auf meinem alten PII-233 getestet.Wer damit wirklich unter XP arbeiten will, der tut mir jetzt schon leid!
Sinnvoller erscheint da doch mindestens eine CPU mit 450 MHZ, oder besser. Sinnvoll arbeiten kann man schon mit einem günstigen Duron 800.
Unter 256 MB würde ich nicht anfangen, besser 512 und mehr. Bei den heutigen Preisen für RAM ist das wirklich extrem sinnvoll. Da eine Installation von XP allein schon gerne 700 MB verbraucht, sehe ich die Angaben von Microsoft zur Festplattengröße als einen Witz an. Unter 20 GB kommt hier sicher wenig Freude auf, 40 GB sind da sicher sinnvoll. Moderne Grafikarten sollten ausreichen, wer spielen will benötigt natürlich eine Karte mit gutem 3d.
Ein CD-ROM-Laufwerk ist eh Standard heute, wer keines hat, der hat sicher keinen Rechner, auf dem XP läuft.

Sollte allerdings jemand einen neuen Rechner kaufen, so sei mal überlegt, wie der aussehen sollte um Freude an XP zu haben.
Wenigstens einen Prozessor mit 700 Mhz, 256MB RAM, 40 GB-Festplatte, moderne Grafikkarte mit 32MB RAM und DVD-Laufwerk.Natürlich ebenso eine gute Soundkarte.

b. Installation

Hier kommt es darauf an, ob wir komplett neu installieren, oder ein bestehendes System updaten wollen. Auch der Betrieb mehrerer Betriebssysteme ist möglich
und evtl. auch ratsam und sinnvoll.Dazu aber später mehr.

1. Neuinstallation

Der einfachste Weg, und auch der sicherste, ist sicher eine komplette Neuinstallation.

Eine erste Hürde bei der Installation hat sich Microsoft selber ins Nest gelegt. Besitzt man ein altes Mainboard, welches nicht erlaubt von CD zu booten, so hat man ein Problem! Denn in meinem Paket befanden sich keine Bootdisketten. Wer also auf Nummer sicher gehen will, der besorge sich ausreichend Disketten und lade ein Tool bei Microsoft herunter!

Zu finden ist dieses unter
http://www.microsoft.com/germany/ms/windowsxp/ unter Downloads.

Zu beachten hierbei ist, dass es eine Version für Home und eine für Pro gibt!

Ihr habt aber ein Nigelnagelneues Mainboard und die CD bootet einfach nicht? Dann müsst ihr ins BIOS gehen und die Bootreihenfolge ändern.
Bei den meisten Rechnern kommt man durch das drücken der ENTF- oder DEL-Taste in das BIOS.

Sollte die CD booten, so ist der Rest in den meisten Fällen wirklich kinderleicht. Es gibt eigentlich nur zwei Punkte schon jetzt zu beachten. Wer eine Installation ohne ACPI (also moderne Stromsparfunktionen) wünscht, der sollte während der Installation F5 drücken.
Möchte man einen SCSI- oder RAID-Controller einbinden, so drückt man F6 und sollte die Treiber bereithalten. Meinen Promise-RAID erkannte XP aber aus dem Stand. Nun folgt die Abfrage der Partition und des zu verwendenden Dateisystems. Hier ist gut zu überlegen was man will.
Wer nur XP einsetzen will der kann eine Partition über die gesamte Festplatte erstellen und NTFS 5.1 einsetzen. Wenn man evtl. aber auch noch andere Betriebssysteme einsetzen möchte, so sollte man sich das Ganze sehr reiflich überlegen. Hier ist es empfehlenswert eine eigene Partition zu erstellen. Es kann ebenfalls sehr clever sein, hier FAT32 zu wählen, wenn man von Win 9x/ME, Linux etc. auf diese Daten zugreifen möchte.
Andererseits kann es ebenso ratsam sein, diesen Zugriff durch Einsatz von NTFS zu unterbinden. Bewährt hat sich auch folgendes Model:
Die Bootpartition in FAT32 und eine reine Datenpartition in NTFS.
Die Partition sollte mindestens 3 GB groß sein.

Der Rest der Installation ist ziemlich konform der bekannten Setuproutine. Allerdings kann man hier nicht allzu viel auswählen. Tastaturlayout etc. und schon geht es los. So eine Stunde später sollte das System dann das erste Mal richtig starten.Interessant ist, dass bei einer bestehenden Internetanbindung das Setup automatisch die aktuellsten Dateien aus dem Netz runterladen kann.

Vorteil ist, man kann nicht allzu viel falsch machen. Nachteil ist, man kann nur sehr wenig selber beeinflussen. Natürlich kann ein Admin auch XP automatisch installieren, oder über Netzwerk etc. Profis werden das aber sicher wissen und der „Laie“ benötigt dieses Feature wohl kaum, daher werde ich hier nicht weiter darauf eingehen.

2. Update

Hier sollte man etwas anders vorgehen. Empfehlenswert ist das sichern aller wichtigen Daten, man weiß ja nie. Dann sollte man sich im Internet nach den
neuesten Treibern umsehen. Sind keine XP-Treiber zu finden, so nimmt man die neuesten Treiber für 2000. ANDERE Treiber sind NICHT empfehlenswert.

Die Treiber sollten auf Diskette, oder einer anderen Partition/Platte vorliegen.

Nun „reinigen“ wir unser System. Dazu deinstallieren wir alle alten Treiber, insbesondere die der Grafikkarte. Die Standardgrafikkarte sollte eingestellt werden. Evtl. sollte man alle Treiber auf die Windowsstandardtreiber zurücksetzen.
Jetzt wird die Platte defragmentiert, auf Fehler geprüft usw. Auch ein Virenscanner/Antitrojaner kann hier nicht schaden, so lange wir noch Zugriff auf das System und das Internet haben! Der Rest der Installation verläuft dann konform der Neuinstallation.

c. XP neben anderen Betriebssystemen einsetzen.

Das geht im Prinzip reibungslos, wenn man gewisse Regeln einhält. So sollte ein Win 9x/ME immer vor XP installiert werden.
Der XP Bootloader übernimmt dann automatisch alle notwendigen Daten. XP also immer als letztes installieren. Dann muss natürlich evtl. die Platte
partitioniert und/oder neu formatiert werden. (wie weiter oben bereits erklärt).
Eine nachträgliche Installation von Win 9x ist nicht so ohne weiteres machbar.
Im Anhang nenne ich aber einen Link zu einer Anleitung hierfür.

ME kann man relativ einfach nachträglich installieren, indem man den Parameter IR beim Setup eingibt. Also Setup/IR.
Ob das auch bei Windows98SE geht habe ich nicht getestet.

4. Neuerungen, Look & Feel, Performance,
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a. Neuerungen

XP bietet ja nun einige Neuerungen. Diese will ich kurz aufzählen und erläutern.
Als erstes haben nun sowohl die Heim- als auch die „Profi-„ Versionen eine einheitliche Basis, einheitliche Treiber. Das ist ein riesiger Vorteil gegenüber dem vorherigen Model. Für den Heimanwender bedeutet das, dass er endlich eine stabile Plattform mit modernen Sicherheits- und Netzwerkfunktionen hat. Der Profi hat endlich ein System, welches auch moderne Multimediahardware unterstützt.

Auffälligste Neuerung ist natürlich die neue Oberfläche, die Luna getauft wurde. Luna ist bunter, schöner, moderner.
Aber nicht nur optisch hat sich einiges geändert, XP ist auch in einigen Details „getuned“ worden. So sieht das Startmenu nun etwas anders aus.
Wenn es aufklappt, so sieht man eine Art Tabelle. Oben steht der Name des gerade angemeldeten Benutzers.
Links findet man die am häufigsten benutzten Programme. Diese kann man editieren. Man kann die Liste erweitern, oder löschen. Hier hätte ich mir aber etwas komfortablere Möglichkeiten gewünscht. Dann finden wir rechts die Programme, DFÜ-Verbindungen und die Suchfunktion. Das Menu Programme fächert ebenfalls auf und ist auch untergliedert. Neue Programme werden farblich hervorgehoben, selten benutzte automatisch ausgeblendet, besonders häufig genutzte gesondert aufgeführt. Das lässt sich ebenfalls editieren.
Die Punkte abmelden und herunterfahren werden gesondert unten rechts aufgeführt.

Luna bietet aber noch mehr. So werden Tasks nun „gebündelt“ dargestellt.Hat man also sehr viele Fenster des Internet Explorers geöffnet, so erscheint nur noch ein Blaken mit einer kleinen Zahl drin. Dieser „Reiter“ fächert dann auf. Das schafft Übersicht! Der Tray (das ist dieser Kasten unten rechts, wo sich auch die Uhr befindet.) arbeitet ganz ähnlich. Wenig aktive Programme werden ausgeblendet. Wer sie sehen will, klickt auf einen kleinen Pfeil.
Sehr nützlich ist auch, dass man die Taskleiste nun fixieren kann. Wem die schon einmal verrutscht ist, der wird dafür dankbar sein.

Der Anmeldeschirm ist auch neu. So kann man nun jedem Benutzer ein Bild zuweisen. Außerdem kann man schnell wechseln, ohne dass der andere
Nutzer abgemeldet wird. Das ist sehr komfortabel. Zu dieser Funktion komme ich später aber noch einmal, da sie auch Probleme und Nachteile mit sich bringt.

Der Explorer wurde ebenfalls renoviert. Er stellt nun auch Dateien und Ordner in Kacheln dar, oder in einer Miniaturansicht, ähnlich Thumbnails. Microsoft hat sich aber auch noch etwas anderes einfallen lassen. So gibt es jetzt überall kontextabhängige Assistenten, die Aufgaben. Das ist sehr hilfreich. Ist man z.B. im Ordner Eigene Bilder, so findet man dort Funktionen wie Diashow, ausdrucken usw. Eben je nach Art der Dateien. Das ist sehr praktisch und man möchte das wirklich schon sehr bald nicht mehr missen. Allerdings ist das Konzept noch nicht 100% umgesetzt und ausgereift. Aber ein guter Ansatz ist es allemal.

Die Systemsteuerung wurde ebenfalls objektorientiert gestaltet, in Kategorien und Gebiete unterteilt und hat Assistenten bekommen. Für Einsteiger nützlich,
für alte Hasen eher nervend. Aber man kann das alles sehr selektiv abschalten, bis hin zur gewohnten, klassischen Oberfläche.

Weitere Neuerungen sind aber auch die Funktionen zur \"Selbstheilung\" des Systems. Diese werden einige schon von Windows ME her kennen.
Bei jeder Installation neuer Software, oder von unsignierten Treibern, setzt Windows einen Systemwiederherstellungszeitpunkt. Hier wird der Zustand des Systems gesichert.
Sollte etwas schief laufen, so kann man den alten Zustand wieder herstellen. Natürlich kann man auch selber diese Punkte setzen. Dies kostet aber sehr viel Platz, man sollte diese Funktion also mit Bedacht nutzen.
XP schützt aber auch seine Systemdaten vor wildgewordenen Programmen, oder der Löschwut mancher Benutzer.
Ebenso nützlich ist das \"Driver Roll Back\". Nichts verwüstet eine Installation so sehr, wie schlechte Treiber. Unter XP kann man diese Installation mit einem
Knopfdruck wieder rückgängig machen. Das geht natürlich nur, sofern sich XP nach der Installation des Störenfriedes noch booten lässt.
Schön ist auch das Backup. Es kann nun wirklich ALLE Dateien sichern. Erstellt dann neben dem Backupsatz eine besondere Diskette.
So lässt sich wirklich das komplette System restaurieren. Leider bietet dieses nur die Professional Version.

Auch die Funktionen zur Fernwartung des Systems sind neu. So lässt sich der Rechner über das Internet, oder auch das lokale Netzwerk, fernsteuern.
Allerdings scheint ISDN dafür zu langsam. DSL und lokales Netz sind aber ausreichend schnell. Man bedient den Rechner dann wirklich so, als säße man direkt davor. Das Ganze ähnelt dem bekannten PC Anywhere von Norton.

Die Funktionen zur \"Fernwartung\" sind ebenfalls neu. Sollten sie Hilfe benötigen, so können sie diese Online anfordern. Dazu gibt man an wer helfen soll.
Nun versucht XP den Kontakt herzustellen. Möchte der Andere helfen, so bestätigt er es, daraufhin erhält man eine Mail mit besonderem Anhang.
Führt man diesen aus, so stellt XP einen Dialog her. Auch die Fernsteuerung kann so benutzt werden, um Eingriffe des Helfenden von außen her möglich zu machen. Sprachkommunikation wird hierbei ebenfalls geboten. Das Ganze hat aber auch seinen Pferdefuß. Dazu später mehr.

Die Hilfefunktionen hat Microsoft ebenfalls sehr stark verbessert. Diese beruhen nun vollkommen auf HTML und Webfunktionen. Hinzu kommen unzählige Assistenten. Leider bremst dieser massive Einsatz eher langsamer Webtechnologie das System extrem aus, sobald diese Funktionen benutzt werden.

Weitere Supportfunktionen stellen der Programmkompatibilitätsassistent und ein Assistent zum sichern und übertragen von Einstellungen und persönlichen Daten dar. Ersterer stellt einige Funktionen bereit, um auch ältere Software evtl. zum laufen zu bringen. Der zweite Assistent hilft beim übertragen der bisherigen Daten und Einstellungen auf andere XP-Installationen. Das ist sehr praktisch, da man so nicht ständig alles neu einrichten muss.

Auch der Registriereditor hat einige Neurungen. So kann der Administrator hier Rechte vergeben . Dies geht hier noch besser und genauer als schon unter 2000.
Man kann sich auch aus der lokalen Registry heraus mit einer Netzregistry verbinden.

Ein Novum stellt auch eine integrierte Firewall dar. Diese kann aber z.B. ZoneAlarm nicht das Wasser reichen und stellt nur einen sehr rudimentären und zudem sehr schwer zu konfigurierenden Schutz dar.

Natürlich dürfen auch die diversen Zusatzprogramme nicht fehlen. So sind Internet Explorer 6, Outlook 6, der Media Player 8, Moviemaker und Defrag wieder
mit dabei. Natürlich auch Wordpad, ein Messenger, sowie der MSN Explorer. Diese Programme haben sowohl ihre Vorteile, als auch Tücken, zu denen ich später noch komme. Den Media Player 8 wird es angeblich nicht gesondert geben. IE6, Outlook und der Windows Messenger sind neue Versionen alter Bekannter.
Auch Wordpad bietet nichts gravierend neues, kann nun aber mehr Formate lesen und schreiben. Der Windows Messenger fasst den alten Microsoft Messenger und Netmeeting zusammen. Meine Empfehlung, wer noch ein Netmeeting für 2000 hat, der sollte dieses sichern. So ganz ersetzen kann der neue Messenger es bisher dann doch nicht.

Die bereits von ME her bekannte Unterstützung von Zip-Dateien als Ordner bietet auch XP. Ebenso die Dateivorschau.

Der MSN Explorer ist eine Art Internet Explorer für Neulinge, der stark an das MSN angebunden ist. Muss man nicht haben. Der MovieMaker ist eine sehr einfache Anwendung. XP bietet dann noch ein sehr simples Brennprogramm, das aber einerlei Ersatz für Nero&. Co. ist. Der Mediaplayer hat ebenfalls so seine Tücken, so spielt er DVD nur ab, wenn bereits ein Decoder installiert ist, bzw. nachgerüstet wurde. MP3 unterstützt er auch nicht voll. So encodiert er nur mit 56kbit/sec. Dazu auch später mehr.

Das Defrag ist immer noch das umstrittene Scientologen Produkt.

Weitere Neuerungen findet man im Detail. So kann XP mit Firewire (IEEE-1394) umgehen und unterstützt von Haus aus PPPOE. DSL-Besitzer und Freunde von
digitalen Camcordern wird es freuen.

USB 2.0 und Bluetooth wird hingegen noch nicht unterstützt.

Umstrittenste Neuerung dürfte aber die Zwangsaktivierung sein. Wird diese nicht innerhalb von 30 Tagen vorgenommen, so versagt XP fürderhin seinen Dienst.
Hierzu muss eine 50-stellige ID an Microsoft übermittelt werden. Diese setzt sich aus der verwendeten Hardware des Systems zusammen. Daraufhin erhält man
eine 40!-stellige ID zurück. Diese Aktivierung kann per Telefon, oder auch per Internet erfolgen. Ändert man die Hardware über ein gewisses Maß hinaus, so wird eine erneute Aktivierung fällig. (Hierzu unter Problemen ebenfalls mehr)

Sollten mir noch weitere wichtige Neuerungen auffallen, werde ich sie in einem Update erwähnen.


b. Look & Feel

Wie sieht XP aus, wie fühlt es sich bei der Arbeit an?

Das Luna sieht schon schick aus. Moderner, runder, schöner.
Startet man XP zum ersten Mal, so fällt sofort der leere Desktop auf. Die neuen Symbole sind schöner, gefälliger, abgerundeter, als zuvor. Leider springen einem dann an anderer Stelle sofort wieder die alten Symbole und Icons ins Auge. Denn alte Software hat natürlich auch noch alte Symbole.

Die neue Optik kostet natürlich Geschwindigkeit. So lässt sich dann auch alles wieder abschalten . Subjektiv bringt das aber keinerlei spürbaren Vorteil.
Weitere Neuerungen von Luna hatte ich ja bereits oben erwähnt.

XP fühlt sich bei der Arbeit sehr schnell an. Auch wenn es das objektiv oft gar nicht ist. So hat man sich eines Tricks bedient. Vieles wird schon mal angezeigt, während im Hintergrund noch gewerkelt wird. Der psychologische Trick wirkt, man hat das Gefühl, dass XP deutlich schneller ist.

c. Performance

Wie sieht es aber objektiv mit der Geschwindigkeit aus?

Das erste was man bemerkt ist natürlich die Zeit zum booten. Hier schlägt XP auf meinem System sogar das schnelle ME um Längen. Das herunterfahren hingegen dauert mitunter sehr lange. Hier sollte man Geduld haben, sonst droht beim nächsten Start der erzwungene Einsatz von Scandisk...

Das Aufwachen aus dem Standby und dem Ruhezustand geht ebenfalls recht flott. Ich würde sagen mindestens so schnell wie ME, auf jeden Fall schneller als
unter 2000. Auch der Start von Programmen ist sehr schnell. Viel schneller als unter ME und immer noch geringfügig schneller als unter 2000.

Auch das Umschalten zwischen den Prozessen scheint mir schneller zu sein. Insgesamt würde ich sagen, dass XP mindestens ebenso schnell ist wie sämtliche
Vorgänger.

Es sei denn man will moderne Spiele spielen. Hier hat ME oft die Nase entschieden vor. Selbst 2000 ist schneller. Je nach Stand der Treiber. Hier muss man aber sehen, was neue Treiber noch bringen werden. Für Spielefreaks ist ME weiterhin erste Wahl.

5. Probleme, Tools, Tipps und Tricks
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a. Probleme

Größtes Problem dürfte alte Hardware machen. Wenn für das Gerät keinerlei Windows 2000 Treiber zu bekommen ist, so sollte man sich mit dem Gedanken
anfreunden, dass dieses Gerät unter XP wohl ausgedient haben dürfte.

Das sieht ebenso mit Software und Spielen aus. Was unter 2000 nicht lief, wird wahrscheinlich auch unter XP nicht so recht laufen.

Systemnahe Tools sollte man generell nicht nutzen, sofern diese nicht explizit für XP freigegeben worden.

Erste Probleme treten schon beim Setup auf. Windows 95 Besitzer schauen generell in die Röhre. Sie sind nicht Updateberechtigt und benötigen die Vollversion.
Weitere Mankos: alle Optionen für eine Installation findet man nur unter erweiterte Optionen. Wer also die Zielpartition wählen möchte, sollte hier klicken.
Ebenso übel sind die fehlenden Hinweise auf die Unterschiede zwischen FAT und NTFS. Sehr unschön ist auch, dass das Setup anscheinend keinerlei Funktion in Richtung Fehleranalyse bietet. Hängt es, so kann man auf Godot warten. Angezeigt wird das nicht.

Ohne NTFS zu nutzen kommt man auch nicht in den Genuss des vollen Funktionsumfangs. So kann man ohne NTFS keine privaten Ordner anlegen.

Das schnelle Wechseln des angemeldeten Benutzers hat auch so seine Tücken. So dudelt Winamp fröhlich weiter, während der neue Nutzer einen neuen Winamp
startete. Aber hier helfen Softwareupdates sicher weiter. Ein weiteres Manko ist der als Standard angegebene Anmeldebildschirm. Hier kann sich jeder schnell als Admin anmelden. Das lässt sich abschalten, aber dann entfällt der Vorteil der einfachen Anmeldung wieder.

Die Systemheilungsfunktionen funktionieren übrigens nicht immer ganz reibungslos, wenn man sich nicht an die Standardnamen der Ordner hält. Das war aber schon unter ME so.

Die Funktionen in Bezug auf Fernsupport sind auch so eine Sache. Sie öffnen dem \"Helfer\" Tür und Tor. Hier muss man sehr genau abwägen, ob dieses Sicherheitsrisiko den evtl. Nutzen aufwiegt.

Die Firewall schützt nur eingehenden Datenverkehr und ist extrem schwer zu konfigurieren. Sie lässt sich auch nur generell verwenden und nicht einzeln auf Internet/Intranet. Hier sollte dringend ein alternatives Produkt eingesetzt werden.

Die Lösung zum brennen von CD (theoretisch sogar DVD) ist ebenso weder Fisch, noch Fleisch. Sonderformate brennen ist damit ausgeschlossen. Zudem scheint sie Probleme zu machen, wenn andere Software wie z.B. InCD installiert ist. Nero und InCD-Nutzer sollten darauf mal achten.

Der Internet Explorer 6 hat auch so seine Tücken. So wird die Java Virtual Machine nicht mitinstalliert. Diese muss man einzeln aus dem Netz laden.
Die neuen Datenschutzfunktionen sind oftmals eher ein Garant für Frust denn nützlich.

Das gilt auch für Outlook Express 6. Anhänge einfach komplett zu sperren ist schon eine etwas sehr unpraktikable Methode.

Der Mediaplayer kann ohne Pluspack weder DVD abspielen, noch MP3 mit mehr als 56kbut/sec. encodieren. Microsoft versucht hier sein WMA-Format mit Gewalt an den Mann zu bringen. Außerdem setzt Microsoft hier eine ständige Verbindung mit dem Internet als gegeben voraus. Nicht so sehr sinnvoll in deutschen Landen.

Die Zwangsaktivierung hat ja bereits für negative Schlagzeilen genug gesorgt.

b. Tools

Tweak XP
Gutes Tool ist das bei http://www.totalidea.de/ erhältliche Tweak XP. Dieses kann 50 mal kostenlos gestartet werden. Bei mir reichte bisher einmal aus.

XP Info
Dieses kleine Tool zeigt an, wann man erneut aktivieren muss. Sehr nützlich.
http://www.licenturion.com/xp/xpinfo-exe.zip

Customizer XP. Ähnlich Tweak XP. Habe ich aber noch nicht eingehend getestet. Ist Shareware. Zu finden auf http://www.tweaknow.com/netopt.html

Powertoys gefällig? Microsoft stellt die englische Version seiner Toolsammlung für XP bereit. Nachzulesen auf http://www.pcwelt.de/news/software/19703/

c. Tipps und Tricks

Auf der Seite www.computerchannel.de gibt es ein paar Tipps und Tricks:

-Wie man den Bootvorgang von XP beschleunigt
-Dem Messenger die Werbung nimmt.
-blockierte Treiber und Programme freigeben
-Probleme mit Nero und dem Ruhezustand beheben.

6. Fazit und Anhang

a. Fazit

Wie sieht es denn nun aus, ist XP ein Upgrade wert? Ist es besser als Me, oder 2000?

Hier sollte man zu allererst einmal die vorhandene Hardware einschätzen.
Entspricht diese den von mir oben genannten Empfehlungen, oder ist sie gar besser? Dann ist XP schon mal Hardwaretechnisch einsetzbar.
Sind alle Geräte mit Treibern für Windows 2000 einsetzbar? Dann gibt es auch da grünes Licht.

Dann kommt es drauf an, was mache ich mit meinem Rechner? Wenn ich grundsätzlich eh nur surfe, oder spiele, so reicht mir ein Windows 9x, oder Me, sicher vollkommen aus und ist gerade für Spieler noch die beste Wahl!

Wer hingegen modernste Hardware hat und ein sehr stabiles und sicheres System möchte, der kommt wohl an XP nicht vorbei, es sei denn, man hat eh schon 2000 im Einsatz. (Linux etc. ist bei dieser Betrachtung einmal ausgeklammert)

Lohnt sich ein Umstieg von 2000? Ich denke eher nicht. Aber da kommt es auf die eigenen Präferenzen an. XP ist irgendwo nicht mehr als Windows 2000 SE. Es ist in einigen Punkten eben überarbeitet worden. Das Ganze sieht besser aus, läuft teilweise etwas runder, aber wirklich gravierende Unterschiede gibt es meiner Meinung nach nicht.

Positiv zu nennen ist die ungeheure Stabilität und die reibungslose Installation. Bis auf meine Fritz XXL lief wirklich alles sofort.
Da spürt man den hohen Aufwand, den Microsoft in die Bereitstellung von Treibern direkt von der CD gesteckt hat.
Auch die hohe Geschwindigkeit ist sehr überzeugend.

Negativpunkte sind für mich wirklich nur der Hardwarehunger- aber viele werden schon weitaus performantere Systeme haben, und die Zwangsregistrierung der Software. Mich persönlich störte diese nicht weiter und ich fand sie eigentlich auch recht konfortabel gelöst, aber manch einen wird sie wohl stören.

Wer mit seinem bisherigen System zufrieden ist, der sollte dabei bleiben. Spieler werden auch kaum ganz zufrieden sein und zumindest noch die erste Zeit ein Win 9x/ME parallel fahren.

Für sich allein betrachtet ist XP aber wirklich das beste Betriebssystem der Windowsfamilie. Steht ein Neuerwerb eines PC an und möchte man nur moderne Software einsetzen, so sollte man XP ins Auge fassen.

Ich habe den Kauf nicht bereut und empfehle es weiter. (Unter den oben genannten Gesichtspunkten) Manko ist der hohe Preis der Vollversion, der hohe Hardwarehunger und evtl. Inkompatibilitäten.

Weitere Erfahrungen und Probleme:
Grafikkarten machen Probeme die man oft gar nicht auf diese zurückführen würde. So zeigt XP mir an, dass ich angeblich mit 85hz Bildwiederholrate arbeite. Es sind aber immer nur 60Hz.Neue Treiber brachten da auch keine Abhilfe.Das ist nicht nur auf Spiele beschränkt!

Dennoch bekommt XP die volle Punktzahl und eine Empfehlung.

b. Anhang und Glossar

1. Interessante Seiten zum Thema

www.chip.de Die Chip-Redaktion beschäftigt sich natürlich auch mit XP.

www.computerchannel.de Auch hier gibt es natürlich Artikel über Microsofts neuesten Streich.

www.tecchannel.de Hier unbedingt mal reinsehen. Sehr viele Artikel über Betriebssysteme auf einem recht hohem Niveau.

www.windowshelpline.de ist DIE anlaufstelle für alle Windows 2000/XP- Benutzer. Hier kann man im Forum wirklich sehr gute Tipps bekommen.

Besitzer eines Abit-Mainboards sollten sich die von Abit veröffentlichte Kompatibilitätsliste ansehen. Auch zu finden auf www.tweakpc.de

P.S. Da ich vor der Final schon die Beta in Gebrauch hatte, ergibt sich daraus die Nutzungsdauer.

© Lionheart 2001 \"Besser Fool on the Hill, als King of the Koppel\"

7 Bewertungen, 5 Kommentare

  • vollkrass

    20.04.2002, 23:22 Uhr von vollkrass
    Bewertung: sehr hilfreich

    WOW!!!! Gigantisch langer Beitrag!!!

  • DigiTalk

    27.03.2002, 20:11 Uhr von DigiTalk
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr ausführlicher Artikel wo alles dirnsteht. Zwar einige Wiederholungen, aber das macht nichts. Der Artikel bietet einen guten Einblick in XP.

  • ironeye

    27.03.2002, 19:34 Uhr von ironeye
    Bewertung: sehr hilfreich

    wow.hat bestimmt lange gedauert das zu schreiben.Ich finde XP nicht so gut.

  • botanik

    27.03.2002, 19:33 Uhr von botanik
    Bewertung: sehr hilfreich

    Interessanter Beitrag !

  • brian_lion

    27.03.2002, 19:32 Uhr von brian_lion
    Bewertung: sehr hilfreich

    ich bin ein bisschen skeptisch