Payback Testbericht

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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Anwendbarkeit der Karte:
- Verständlichkeit des Systems:
- Information & Kundenservice:
- Prämienauswahl:
Erfahrungsbericht von Peter3110
IMMER GENAUER HINSEHEN!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Nachdem Ende des Rabattgesetzes sind die Möglichkeiten von Rabatten zwar noch nicht unbegrenzt, wie die C&A-Aktion gezeigt hat, man kann jedoch mit Rabatten jeglicher Art viel Geld sparen.
Eine dieser Rabattmöglichkeiten ist das Paybacksystem, von dem ich euch im folgenden berichten möchte.
Die Idee hinter Payback
Schon vor dem Ende des Rabattgesetzes versuchten einige Firmen aus zwei Gründen ein großangelegtes Rabattsystem zu schaffen:
Im bestehenden gesetzlichen Rahmen sollten schon Rabatte gegeben werden und so die Produkte der Firma anziehender gemacht werden.
Der zweite Grund, der jedoch wichtiger war, war so viele Kunden wie möglich bei der Stange zu haben, um diese dann nach Wegfall des Rabattgesetzes mit Rabatten und ähnlichem „beglücken“ zu können.
Wie nehme ich teil?
Die Teilnahme am Paybacksystem ist kinderleicht. Man schnappt sich einfach in einem der teilnehmenden Geschäften einen der ausliegenden Umschläge, nimmt eine der zwei Magnet-Plastikkarten heraus und kann sofort loslegen.
Die beiliegenden Unterlagen müssen dann noch ausgefüllt und zu Payback geschickt werden.
Man kann sich selbst aussuchen, welche persönlichen Dingen man in den Unterlagen ausfüllt. So muss man nur zwingend seine Adresse angeben. Der ganze Rest ist freiwillig. So verlost Payback meistens eine Reise oder ähnliches, um einen Anreiz dafür zu schaffen, dass auch wirklich alle Felder ausgefüllt werden.
Wie funktioniert Payback?
Payback arbeitet mit einem Punktesystem bei dem ein Punkt einen Euro-Cent wert ist. Bei den verschiedenen Partnern bekommt man für Einkäufe oder für die Teilnahme an Sonderaktionen diese Punkte.
Diese Partner sind praktisch in jeder Branche vertreten und so kann man beinahe bei jedem Einkauf fleißig sammeln.
Die Partner und was man bei ihnen bekommt
Bei Internetprovider AOL erhält für die Anmeldung 100 Paybackpunkte. Für das Versenden einer SMS über AOL einen Paybackpunkt und für jeden Euro Umsatz einen weiteren Paybackpunkt.
Bei der Supermarktkette REAL erhält man ebenfalls für jeden Euro Umsatz einen Paybackpunkt. Dasselbe gilt für den Baummarkt OBI.
Im Internetauktionshaus ricardo.de erhält man für jedes Gebot 5 Paybackpunkte und als erstes Bieter sogar 20 Punkte. Man kann jedoch so nur maximal 250 Punkte sammeln
An den Tanksstellen von DEA bekommt man pro Liter Benzin einen Punkt und pro Liter Öl 10 Punkte.
Der Internetbroker Consors vergibt an Paybackmitglieder satte 1500 Punkte für die Eröffnung eines Depots.
Europcar, eine große Autovermietung, vergibt zwei Punkte pro Euro Umsatz.#
Für einen Einkauf in der dm-Drogeriekette erhält man einen Punkt für jeden ausgegebenen Euro.
Beim Dessous-Hersteller Palmers erhält man jedoch wiederum 2 Punkte pro Euro Umsatz.
Der Dienstleister einsurance, der Versicherungen vergleicht, vergibt bis 1000 Punkte pro Auftrag.
Der Stromkonzern RWE vergibt für die Anmeldung 30 Punkte und für jede weiteren zwei Monaten, in denen man RWE treu bleibt weitere 15 Punkte.
Die Online-Drogerie Rossmann und das Internetbuchgeschäft booxtra.de vergeben je einen Punkt pro Euro Umsatz.
Der Blumenversand Flowers und der Optiker Apollo-Optik dagegen schenken ihren Kunden 2 Punkte pro Euro Umsatz.
Beim Weinversand Genussreich bekommt man bei der ersten Bestellung einen Punkt pro Euro Umsatz und bei den Folgebestellungen sogar 2 Punkte.
In der Sportarena und bei Kaufhof bekommt man 3 Punkte pro Euro Umsatz.
Zu guter letzt gibt es bei buecher.de 1 Punkt pro Euro Umsatz.
Einlösung der Punkte
Die Punkte kann man sich ab einer Punktzahl von 1500 Punkten auf sein Konto überweisen lassen. Dies läuft vollkommen problemlos ab. Ich hatte den Betrag bisher immer nach wenigen Tagen auf meinen Konto.
Ferner bietet Payback seit neuestem die Möglichkeit an seine Punkte zu spenden oder in einem Prämienshop im Internet umzutauschen.
Ich habe bisher keine dieser Möglichkeiten in Anspruch genommen und kann euch deshalb nicht viel dazu sagen.
Die Payback-Homepage
Da ich gerade bei dem Payback-Prämienshop war hier noch ein paar Worte zur Homepage von Payback.
Gleich auf der Startseite kann man sich mit seiner PIN-Nummer einloggen und ist dann im Mitgliederbereich. Dort kann man dann seinen Punktestand abfragen. Im folgenden kann man sich die Punkte überweisen lassen. Wenn nicht so kann man die Punkte spenden oder den umfangreichen Prämienshop besuchen.
Ferner bietet die Seite detaillierte Informationen zu den verschiedenen Partnern und ihren Angeboten.
Insgesamt ist die Seite eine gute Ergänzung zum allgemeinen Paybackangebot.
Was bietet Payback sonst?
Neben den oben aufgeführten Rabatten gibt es zahlreiche Sonderaktionen, besonders von der Sportarena und Kaufhof. So bekomme ich hin und wieder Post mit Rabattcoupons mit Rabattwerten zwischen 10% und 15%. Des weiteren gibt es bei den Onlinekaufhäusern, aber auch zum Beispiel bei Real für spezielle Produkte ein mehrfaches an Paybackpunkten.
Ansonsten habe ich nur sehr wenig Werbung von Payback bekommen und dies ist positiv herauszuheben, denn normalerweise nutzen einen solchen Rabattservice aus die Kunden mit Werbung zu bombadieren.
Gesamtbewertung
Der Paybackservice ist insgesamt sicher ein sehr gutes System, doch wie immer lohnt es sich genauer hinzusehen. Klar ist das alle teilnehmenden Firmen keine Einzelrabatte vergeben, da ihr Angestellten dazu nicht die Vollmachten besitzen, so zeugt dieser „Globalrabatt“ von Entgegenkommen.
Man darf jedoch nicht vergessen, dass zum einen diese Rabatte Köder sind und zum anderen die Firmen auch weiterhin viel verdienen wollen. Außerdem offenbart man dem Paybacksystem fast sein komplettes Kaufverhalten, da wie beschrieben aus beinahe jeder relevanten Branche Firmen vertreten sind. Mich stört dies wenig, doch es gibt sicher viele die anders darüber denken.
Vor allem darf der Kunde keinesfalls vergessen auch weiterhin, wenn er nicht unnötig Geld herauswerfen will, die Preise genau zu vergleichen. So gibt es Paybackfirmen, die deutlich über den Preisen ihrer Konkurrenten. So kostet bespielsweise die Maxi-CD bei Kaufhof durchschnittlich einen Euro mehr als zum Beispiel bei Media Markt. Um diesen Unterschied wettzumachen helfen auch nicht die 15-20 Punkte, die man bekommt.
Dies ist jedoch nicht die Regel. Denn besonders bei den Onlinebücherläden sollte man die Preise besonders gut vergleichen. So liegt die Paybackfirma booxtra.de mit ihrem Preisen fast immer unter bol.de und amazon.de und dazu gibt es auch noch Paybackpunkte.
Für mich als Autofahrer ist aber besonders die Tatsache, dass DEA auch fleißig Punkte verteilt interessant. So kann DEA gar nicht einfach den einen Euro-Cent, den sie dem Kunde pro Liter Benzin zurückgibt, wieder auf den Preis draufschlagen, da man an Tankstellen die Preise am besten überschauen kann. So habe ich hier wohl am meisten von Payback profitiert.
Die Firmen, die ich ebengenannt habe sind wohl auch die, wenn man AOL absieht, die am meisten genutzt werden. Ein Weinversand oder Blumenversand sind für den Alltag sicher nicht so entscheidend, aber das soll kein Kritikpunkt sein.
So kann ich insgesamt feststellen, dass es sich bei Payback um eine sehr gutes Rabattsystem handelt, dass jedoch seine Schwächen hat, die ich im Verlauf genannte habe. Wenn man jedoch als „mündiger Kunde“ rational damit umgeht, so kann man nur davon profitieren.
Deshalb kann ich Payback nur wärmstens empfehlen. Aber nicht vergessenen: Immer genau hinzusehen.
Eine dieser Rabattmöglichkeiten ist das Paybacksystem, von dem ich euch im folgenden berichten möchte.
Die Idee hinter Payback
Schon vor dem Ende des Rabattgesetzes versuchten einige Firmen aus zwei Gründen ein großangelegtes Rabattsystem zu schaffen:
Im bestehenden gesetzlichen Rahmen sollten schon Rabatte gegeben werden und so die Produkte der Firma anziehender gemacht werden.
Der zweite Grund, der jedoch wichtiger war, war so viele Kunden wie möglich bei der Stange zu haben, um diese dann nach Wegfall des Rabattgesetzes mit Rabatten und ähnlichem „beglücken“ zu können.
Wie nehme ich teil?
Die Teilnahme am Paybacksystem ist kinderleicht. Man schnappt sich einfach in einem der teilnehmenden Geschäften einen der ausliegenden Umschläge, nimmt eine der zwei Magnet-Plastikkarten heraus und kann sofort loslegen.
Die beiliegenden Unterlagen müssen dann noch ausgefüllt und zu Payback geschickt werden.
Man kann sich selbst aussuchen, welche persönlichen Dingen man in den Unterlagen ausfüllt. So muss man nur zwingend seine Adresse angeben. Der ganze Rest ist freiwillig. So verlost Payback meistens eine Reise oder ähnliches, um einen Anreiz dafür zu schaffen, dass auch wirklich alle Felder ausgefüllt werden.
Wie funktioniert Payback?
Payback arbeitet mit einem Punktesystem bei dem ein Punkt einen Euro-Cent wert ist. Bei den verschiedenen Partnern bekommt man für Einkäufe oder für die Teilnahme an Sonderaktionen diese Punkte.
Diese Partner sind praktisch in jeder Branche vertreten und so kann man beinahe bei jedem Einkauf fleißig sammeln.
Die Partner und was man bei ihnen bekommt
Bei Internetprovider AOL erhält für die Anmeldung 100 Paybackpunkte. Für das Versenden einer SMS über AOL einen Paybackpunkt und für jeden Euro Umsatz einen weiteren Paybackpunkt.
Bei der Supermarktkette REAL erhält man ebenfalls für jeden Euro Umsatz einen Paybackpunkt. Dasselbe gilt für den Baummarkt OBI.
Im Internetauktionshaus ricardo.de erhält man für jedes Gebot 5 Paybackpunkte und als erstes Bieter sogar 20 Punkte. Man kann jedoch so nur maximal 250 Punkte sammeln
An den Tanksstellen von DEA bekommt man pro Liter Benzin einen Punkt und pro Liter Öl 10 Punkte.
Der Internetbroker Consors vergibt an Paybackmitglieder satte 1500 Punkte für die Eröffnung eines Depots.
Europcar, eine große Autovermietung, vergibt zwei Punkte pro Euro Umsatz.#
Für einen Einkauf in der dm-Drogeriekette erhält man einen Punkt für jeden ausgegebenen Euro.
Beim Dessous-Hersteller Palmers erhält man jedoch wiederum 2 Punkte pro Euro Umsatz.
Der Dienstleister einsurance, der Versicherungen vergleicht, vergibt bis 1000 Punkte pro Auftrag.
Der Stromkonzern RWE vergibt für die Anmeldung 30 Punkte und für jede weiteren zwei Monaten, in denen man RWE treu bleibt weitere 15 Punkte.
Die Online-Drogerie Rossmann und das Internetbuchgeschäft booxtra.de vergeben je einen Punkt pro Euro Umsatz.
Der Blumenversand Flowers und der Optiker Apollo-Optik dagegen schenken ihren Kunden 2 Punkte pro Euro Umsatz.
Beim Weinversand Genussreich bekommt man bei der ersten Bestellung einen Punkt pro Euro Umsatz und bei den Folgebestellungen sogar 2 Punkte.
In der Sportarena und bei Kaufhof bekommt man 3 Punkte pro Euro Umsatz.
Zu guter letzt gibt es bei buecher.de 1 Punkt pro Euro Umsatz.
Einlösung der Punkte
Die Punkte kann man sich ab einer Punktzahl von 1500 Punkten auf sein Konto überweisen lassen. Dies läuft vollkommen problemlos ab. Ich hatte den Betrag bisher immer nach wenigen Tagen auf meinen Konto.
Ferner bietet Payback seit neuestem die Möglichkeit an seine Punkte zu spenden oder in einem Prämienshop im Internet umzutauschen.
Ich habe bisher keine dieser Möglichkeiten in Anspruch genommen und kann euch deshalb nicht viel dazu sagen.
Die Payback-Homepage
Da ich gerade bei dem Payback-Prämienshop war hier noch ein paar Worte zur Homepage von Payback.
Gleich auf der Startseite kann man sich mit seiner PIN-Nummer einloggen und ist dann im Mitgliederbereich. Dort kann man dann seinen Punktestand abfragen. Im folgenden kann man sich die Punkte überweisen lassen. Wenn nicht so kann man die Punkte spenden oder den umfangreichen Prämienshop besuchen.
Ferner bietet die Seite detaillierte Informationen zu den verschiedenen Partnern und ihren Angeboten.
Insgesamt ist die Seite eine gute Ergänzung zum allgemeinen Paybackangebot.
Was bietet Payback sonst?
Neben den oben aufgeführten Rabatten gibt es zahlreiche Sonderaktionen, besonders von der Sportarena und Kaufhof. So bekomme ich hin und wieder Post mit Rabattcoupons mit Rabattwerten zwischen 10% und 15%. Des weiteren gibt es bei den Onlinekaufhäusern, aber auch zum Beispiel bei Real für spezielle Produkte ein mehrfaches an Paybackpunkten.
Ansonsten habe ich nur sehr wenig Werbung von Payback bekommen und dies ist positiv herauszuheben, denn normalerweise nutzen einen solchen Rabattservice aus die Kunden mit Werbung zu bombadieren.
Gesamtbewertung
Der Paybackservice ist insgesamt sicher ein sehr gutes System, doch wie immer lohnt es sich genauer hinzusehen. Klar ist das alle teilnehmenden Firmen keine Einzelrabatte vergeben, da ihr Angestellten dazu nicht die Vollmachten besitzen, so zeugt dieser „Globalrabatt“ von Entgegenkommen.
Man darf jedoch nicht vergessen, dass zum einen diese Rabatte Köder sind und zum anderen die Firmen auch weiterhin viel verdienen wollen. Außerdem offenbart man dem Paybacksystem fast sein komplettes Kaufverhalten, da wie beschrieben aus beinahe jeder relevanten Branche Firmen vertreten sind. Mich stört dies wenig, doch es gibt sicher viele die anders darüber denken.
Vor allem darf der Kunde keinesfalls vergessen auch weiterhin, wenn er nicht unnötig Geld herauswerfen will, die Preise genau zu vergleichen. So gibt es Paybackfirmen, die deutlich über den Preisen ihrer Konkurrenten. So kostet bespielsweise die Maxi-CD bei Kaufhof durchschnittlich einen Euro mehr als zum Beispiel bei Media Markt. Um diesen Unterschied wettzumachen helfen auch nicht die 15-20 Punkte, die man bekommt.
Dies ist jedoch nicht die Regel. Denn besonders bei den Onlinebücherläden sollte man die Preise besonders gut vergleichen. So liegt die Paybackfirma booxtra.de mit ihrem Preisen fast immer unter bol.de und amazon.de und dazu gibt es auch noch Paybackpunkte.
Für mich als Autofahrer ist aber besonders die Tatsache, dass DEA auch fleißig Punkte verteilt interessant. So kann DEA gar nicht einfach den einen Euro-Cent, den sie dem Kunde pro Liter Benzin zurückgibt, wieder auf den Preis draufschlagen, da man an Tankstellen die Preise am besten überschauen kann. So habe ich hier wohl am meisten von Payback profitiert.
Die Firmen, die ich ebengenannt habe sind wohl auch die, wenn man AOL absieht, die am meisten genutzt werden. Ein Weinversand oder Blumenversand sind für den Alltag sicher nicht so entscheidend, aber das soll kein Kritikpunkt sein.
So kann ich insgesamt feststellen, dass es sich bei Payback um eine sehr gutes Rabattsystem handelt, dass jedoch seine Schwächen hat, die ich im Verlauf genannte habe. Wenn man jedoch als „mündiger Kunde“ rational damit umgeht, so kann man nur davon profitieren.
Deshalb kann ich Payback nur wärmstens empfehlen. Aber nicht vergessenen: Immer genau hinzusehen.
19 Bewertungen, 4 Kommentare
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17.03.2002, 22:01 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichich weiß net...die 3% reißen´s auch net...v.a. weil bei dea (die ja auch an payback teilnehmen) das benzin von vorneweg schonma teurer iss!
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17.03.2002, 18:52 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichGcuk ach mal nach meinen Berichten, wenn du magst... MFG Garlin
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17.03.2002, 18:52 Uhr von gonzogonzo
Bewertung: sehr hilfreichdie prämien sind zu teuer , auszahlung ist am besten
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17.03.2002, 18:50 Uhr von MichaelW97614
Bewertung: sehr hilfreichHab auch die Paybackkarte
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