Erfahrungsbericht von NiemandIstPerfekt
Gedanke zu diesem Ereignis(von Wut bis Trauer)
Pro:
Sollte jeder selber entscheiden
Kontra:
Sollte jeder selber entscheiden
Empfehlung:
Nein
Ich habe mich gefragt, ob man überhaupt etwas zu dieser nationalen Katastrophe,
den das ist sie, schreiben sollte. Ich denke ja, obwohl ich immer noch am zweifeln
bin.
Es gab in Deutschland, in anderen Jahren, auch Überschwemmungen, aber so wie es
jetzt in Ostdeutschland geschehen ist, glaube ich, das sowas noch nie da gwesen ist.
In vielen Orten sieht es schlimmer aus, als nach dem 2. Weltkrieg. Ja manche Orte
sind fast weg radiert und das nicht durch Krieg, sondern durch die die gewaltige
Macht von Wasser.
Das Wasser wandert weiter nach Norden und wird auch dort Schäden und Leid der
Menschen verursachen. Aber nicht in dem Ausmaße wie in Sachsen.
Viele Menschen haben alles verloren und wissen nicht nicht wie es weiter geht. Die
Älteren haben den Krieg überstanden, es wurde Stalinismus, Sozialismus und die
DDR überstanden. Die Wende wurde gemeistert und überstanden und viele Leute
haben sich etwas
aufgebaut. Das ist innerhalb von Stunden zerstört worden.
Nach der Wende abgeschlossene Versicherungen zahlen diesen Schaden nicht. Die
Menschen haben einfach nichts mehr.
Und dann erfahre ich von Medien jede Person bekommt 500.-€ Soforthilfe. Ja was
ist das. Nichts. Wenn man sich überlegt, was es kostet sich einfach nur neue Papiere
auszustellen lassen und viele dieser Menschen haben fast alle Papiere verloren.
Heute ist doch nichts mehr umsonst. Oder was sind 500.-€, wenn dies Leute für ihr
zerstörtes Möbilar oder ganze Häuser, die Entsorgen selber tragen müssen.
Zumindest vorerst.
Die Menschen haben sich etwas aufgebaut und Kredite aufgenommen. Jetzt müssen
Sie Ihre Kredite abbezahlen für nichts, den es ist ja nichts mehr da oder sehr
beschädigt für was Sie diese Kredite aufgenommen haben.
Ich denke hier sollten auch etwas die Banken in die Pflicht genommen werden, um
das Leid etwas zu mildern.
Zum Thema Katastrophentourismus:
Das ist meine persönliche Meinung.
Jeder der in dem Katastrophengebiet angetroffen wird und nicht tatkräftig seine
Arbeitskraft zur Hilfe mit einbringt, sollte in einem Schnellverfahren mit 10000.-€
bestraft werden. Diese Geld sollte wiederum Opfern zu gute kommen. Oder man
sollte diese Menschen mit einer Beugehaft bis zu 10 Tagen bestrafen. Beugehaft, um
weiterhin vorzubeugen, das sie nur gaffen.
Klingt zwar hart, aber nur so kann man diesen Leuten her werden und sie wirklich
empfindlich bestrafen.
Dies gilt meiner Meinung nach auch für die dorthin reisenden Spitzenpolitikern. Was
soll ein Schröder in Grimma und ein Rau in Dresden, nur um sich die Schäden
anzuschauen. Ich glaube das sind die letzten die die Menschen dort brauchen.
Zum Thema Poltik:
Kaum beruhigt sich die Lage etwas in einigen Gebieten, diskutieren die Politiker aller
Parteien, wie man am Besten Hilfe leisten kann und das überhaupt finanzieren kann
oder soll
Ich denke, das hier die schnelle Hilfe erstmal wichtiger ist, als das diskutieren. Denn
Diskussionen helfen den Menschen dort bestimmt nicht.
Irgendwie habe ich auch das Gefühl, das hier ein wenig Wahlkampf gemacht wird.
Aber wie gesagt, das ist nur ein Gefühl von mir.
Noch einige Nachgedanken:
Einige Dinge im Zusammenhang mit dieser Katastrophe, sind mir sehr sauer
aufgestoßen.
Auf irgendeinem TV-Sender hörte ich letzte Woche, man sollte in Baumarktaktien
und Baufirmenaktien investieren, den die steigen nach der Katastrophe im Osten. Es
muß ja wieder alles aufgebaut werden und da ist die Nachfrage groß. Ja haben die
wirklich nichts anderes zu tun, um mehr auf den Gefühlen der Opfer herum
zutrampeln. Meiner Meinung nach, sollte jeder damit verdiente Cent sofort den
Opfern zu gute kommen.
Aber wie heißt es ja immer so schön: Die wirtschaftlichen Interessen gehe vor.
Sche.... drauf
Letztes Wochenende dachte ich, ich sehe nicht richtig. Als auf fast allen TV-Sender
die Radeberger Brauerei für Ihr Bier und mit der Semperoper warb.
Radeberg liegt ungefähr 10 bis 20 km von Dresden entfernt.
Haben die wirklich nichts besseres zu tun als ein haufen Geld für hre Werbung
auszugeben, statt es für die Opfer in Ihrer unmittelbaren Nähe zu spenden. Aber wie
schon mal gesagt: Die wirtschaftlichen Interessen gehe vor. Sche.... drauf.
Man könnte noch mehr darüber schreiben oder einfach gar nichts. Es ist schwer
Noch zwei Punkte:
Es ist schön das sich so viele Menschen entschlossen haben für die Opfer zu
Spenden. Das ist das Postive.
Das Negative:
In den nächsten Wochen und Monaten wird die Suezidgefahr in Sachsen sehr
ansteigen. Ich hoffe das haben die Politiker und Mediziner und wie sie alle heißen,
auch bedacht
den das ist sie, schreiben sollte. Ich denke ja, obwohl ich immer noch am zweifeln
bin.
Es gab in Deutschland, in anderen Jahren, auch Überschwemmungen, aber so wie es
jetzt in Ostdeutschland geschehen ist, glaube ich, das sowas noch nie da gwesen ist.
In vielen Orten sieht es schlimmer aus, als nach dem 2. Weltkrieg. Ja manche Orte
sind fast weg radiert und das nicht durch Krieg, sondern durch die die gewaltige
Macht von Wasser.
Das Wasser wandert weiter nach Norden und wird auch dort Schäden und Leid der
Menschen verursachen. Aber nicht in dem Ausmaße wie in Sachsen.
Viele Menschen haben alles verloren und wissen nicht nicht wie es weiter geht. Die
Älteren haben den Krieg überstanden, es wurde Stalinismus, Sozialismus und die
DDR überstanden. Die Wende wurde gemeistert und überstanden und viele Leute
haben sich etwas
aufgebaut. Das ist innerhalb von Stunden zerstört worden.
Nach der Wende abgeschlossene Versicherungen zahlen diesen Schaden nicht. Die
Menschen haben einfach nichts mehr.
Und dann erfahre ich von Medien jede Person bekommt 500.-€ Soforthilfe. Ja was
ist das. Nichts. Wenn man sich überlegt, was es kostet sich einfach nur neue Papiere
auszustellen lassen und viele dieser Menschen haben fast alle Papiere verloren.
Heute ist doch nichts mehr umsonst. Oder was sind 500.-€, wenn dies Leute für ihr
zerstörtes Möbilar oder ganze Häuser, die Entsorgen selber tragen müssen.
Zumindest vorerst.
Die Menschen haben sich etwas aufgebaut und Kredite aufgenommen. Jetzt müssen
Sie Ihre Kredite abbezahlen für nichts, den es ist ja nichts mehr da oder sehr
beschädigt für was Sie diese Kredite aufgenommen haben.
Ich denke hier sollten auch etwas die Banken in die Pflicht genommen werden, um
das Leid etwas zu mildern.
Zum Thema Katastrophentourismus:
Das ist meine persönliche Meinung.
Jeder der in dem Katastrophengebiet angetroffen wird und nicht tatkräftig seine
Arbeitskraft zur Hilfe mit einbringt, sollte in einem Schnellverfahren mit 10000.-€
bestraft werden. Diese Geld sollte wiederum Opfern zu gute kommen. Oder man
sollte diese Menschen mit einer Beugehaft bis zu 10 Tagen bestrafen. Beugehaft, um
weiterhin vorzubeugen, das sie nur gaffen.
Klingt zwar hart, aber nur so kann man diesen Leuten her werden und sie wirklich
empfindlich bestrafen.
Dies gilt meiner Meinung nach auch für die dorthin reisenden Spitzenpolitikern. Was
soll ein Schröder in Grimma und ein Rau in Dresden, nur um sich die Schäden
anzuschauen. Ich glaube das sind die letzten die die Menschen dort brauchen.
Zum Thema Poltik:
Kaum beruhigt sich die Lage etwas in einigen Gebieten, diskutieren die Politiker aller
Parteien, wie man am Besten Hilfe leisten kann und das überhaupt finanzieren kann
oder soll
Ich denke, das hier die schnelle Hilfe erstmal wichtiger ist, als das diskutieren. Denn
Diskussionen helfen den Menschen dort bestimmt nicht.
Irgendwie habe ich auch das Gefühl, das hier ein wenig Wahlkampf gemacht wird.
Aber wie gesagt, das ist nur ein Gefühl von mir.
Noch einige Nachgedanken:
Einige Dinge im Zusammenhang mit dieser Katastrophe, sind mir sehr sauer
aufgestoßen.
Auf irgendeinem TV-Sender hörte ich letzte Woche, man sollte in Baumarktaktien
und Baufirmenaktien investieren, den die steigen nach der Katastrophe im Osten. Es
muß ja wieder alles aufgebaut werden und da ist die Nachfrage groß. Ja haben die
wirklich nichts anderes zu tun, um mehr auf den Gefühlen der Opfer herum
zutrampeln. Meiner Meinung nach, sollte jeder damit verdiente Cent sofort den
Opfern zu gute kommen.
Aber wie heißt es ja immer so schön: Die wirtschaftlichen Interessen gehe vor.
Sche.... drauf
Letztes Wochenende dachte ich, ich sehe nicht richtig. Als auf fast allen TV-Sender
die Radeberger Brauerei für Ihr Bier und mit der Semperoper warb.
Radeberg liegt ungefähr 10 bis 20 km von Dresden entfernt.
Haben die wirklich nichts besseres zu tun als ein haufen Geld für hre Werbung
auszugeben, statt es für die Opfer in Ihrer unmittelbaren Nähe zu spenden. Aber wie
schon mal gesagt: Die wirtschaftlichen Interessen gehe vor. Sche.... drauf.
Man könnte noch mehr darüber schreiben oder einfach gar nichts. Es ist schwer
Noch zwei Punkte:
Es ist schön das sich so viele Menschen entschlossen haben für die Opfer zu
Spenden. Das ist das Postive.
Das Negative:
In den nächsten Wochen und Monaten wird die Suezidgefahr in Sachsen sehr
ansteigen. Ich hoffe das haben die Politiker und Mediziner und wie sie alle heißen,
auch bedacht
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