Erfahrungsbericht von Hoppelherz
Der Generationenkonflikt
Pro:
man hat immer n Babysitter
Kontra:
irgendwann kommen die Kinder in das Alter,in dem sie keinen Aufpasser mehr nötig haben
Empfehlung:
Nein
So,nun sind also Ferien und was mache ich?yopi-Artikel schreiben *g* und nebenbei fernsehen.
Jetzt ist mein Leben also denne von Gerichtsshows und Talkshows bestimmt und da ist mir mal wieder etwas aufgefallen und zwar,dass ständig irgendwo irgendwelche Mütter mit Kindern sind,wo die Großeltern mit im Haushalt leben und ach,das ist ja so toll.Denn dann können Mama und Papa auch mal wieder alleine ausgehen und Omi passt in der Zeit auf die lieben Kleinen auf;ja,und das ist,was mir eigentlich ins Auge gefallen ist:besagte Kinder von besagten Müttern sind höchstens im Kindergartenalter.
Oder habt ihr schon mal eine Mutter gesehen,deren Kind sich bereits im
schulpflichtigen Alter befunden hat,die sich noch für die drei Generationen unter einem Dach begeistert hat?*wunder*
Na also...
Und warum gibt es solche Mütter (oder auch Väter [bevor mir hier nachher noch Diskriminierung vorgeworfen wird *g*]) nicht?Bzw.nicht mehr?
Weil es in dem Moment,in dem das Kind lesen und schreiben lernt,sich auch eine eigene Meinung bilden kann und sich nicht mehr bloß von den Aussagen der Familie beeinflussen lässt - und das führt dann zum Konflikt zwischen allen Beteiligten:Kinder,Eltern,Großeltern.
Und ich weiß,dass jetzt viele in meine Infos reinschauen und denken:"Ach,das Kind ist erst 20.Wenn sie erst mal selber Kinder hat,wird sie froh sein,wenn sich ihre Eltern auch mal um die Kurzen kümmern." Nein,werde ich nicht.
Denn ich hatte das "Glück",in einem Haushalt mit vier Generationen
aufzuwachsen.Das heißt,neben meinen Eltern und Großeltern gab es auch noch die Urgroßeltern und "ein" Haushalt,das heißt,es gibt in unserem Haus keine getrennten Wohnungen,wir haben immer alle zusammengewohnt.
Als kleines Kind fand ich das auch noch ganz toll:es war immer jemand da und ich bin ein Mensch,der sehr gerne mit anderen zusammensitzt und im Nachhinein hat mich dieses Zusammenleben auch sehr geprägt.Denn wer in einer solchen Familie aufwächst,lernt automatisch,seine Mitmenschen zu respektieren und auch deren Privatsphäre zu achten.War eine Tür zu,hieß es,da wollte dann jemand grade seine Ruhe haben.
Außerdem ist aus mir ne sehr sture junge Frau geworden *zugeb*,denn ich hab meine Meinung schließlich früher vor 9 anderen,grundverschiedenen,Personen vertreten müssen (mein Großonkel und meine Tante haben auch noch bei uns gewohnt),und das schon als kleines Mädchen,wenn man grad ma sprechen kann.
Man lernt etwas am besten durch Probieren und so hat mich das Aufwachsen in einem 4-Generationen-Haushalt auf das Zusammenleben mit vielen,verschiedenen Menschen vorbereitet.Man wird so ziemlich teamfähig.
Also für kleine Kinder ist es toll und auch nur von Vorteil mit ihren
"Vorfahren" zusammenzuleben.
Aber ich möchte später trotzdem nicht so wohnen.
Einmal möchte ich mich,bei aller Liebe zu meiner Familie,auch einmal von dieser abnabeln und ich würde mir dann,selbst,wenn meine Eltern in meinem Haus ne eigene Wohnung hätten,noch viel zu beobachtet von ihnen vorkommen,als dass ich wirklich ein freies Leben führen könnte.
Und wie bereits erwähnt,ich möchte es meinen Kindern nicht zumuten,mit ihren Großeltern zusammenzuleben,sobald sie in die Schule kommen,und erst recht nicht,wenn sie in die Pubertät eintreten.
Denn ab dann sind viele Generationen,vereint auf einem Haufen,wirklich nicht mehr toll!
Meine Urgroßeltern sind beide gestorben,mein Uropa kurz vor meiner Einschulung und meine Uroma,als ich im 2.Schuljahr war.Ich weiß net,wies gewesen wäre,hätten sie meine Reifezeit auch noch miterlebt;meine Großeltern waren schon schlimm genug.
Meine Eltern sind eher vom Schlag "alter Hippie" (besonders mein Dad *g* [hoffentlich liest er des net *lol*]) und ich möchte mir nicht vorstellen,wie es war,als sie so langsam erwachsen wurden.
Naja,nu mussten sie sich nomma mit ihren Eltern auseinandersetzen,als ihre Tochter in die Pubertät kam.
Mit 13,14 hatte ich meine Girlie-Phase und auch dann angefangen,mich zu
schminken.Meine Eltern (sehr liberal!) sagten nichts,meine Oma schreit noch heute,wenn sie mich mit Make-up sieht:"Ich,was hast du denn für ne Mutke (=Matsch) im Gesicht?"
Zum Glück hat sies inzwischen aufgegeben,meine Eltern davon überzeugen zu wollen,mir meine Schminke zu verbieten.
Oma:"Verbietet ihr das!" Mama:"Warum?Ist doch nicht unser Gesicht!" Ich:"Ich find das aber schön so!" Oma."Was soll daran denn schön sein?" <= so ging es den ganzen Tag über.
Dann habe ich mir -in einem Anflug von jugendlichem Wahn- meine
hüftlangen Haare abschneiden lassen und war ganz stolz auf diesen unglaublichen Akt an Rebellion *lol*,meine Mama fand die kurzen Haare ganz toll und Oma hat mir ewig erzählt,dass "die Mädchen haben früher alle lange Haare gehabt,das gehörte sich so,siehst ja jetzt aus wie so`n Junge." Wie gesagt,meine Mama war begeistert und es gab einen tagelangen Krieg zwischen Oma und ihr.
Wo ich's mir recht überlege,war des eigentlich ganz praktisch:denn egal,was ich gemacht hab,es hat immer Streit zwischen meinen Eltern und den Großeltern gegeben;ich bin immer außen vorgeblieben. :-)
So auch,als ich mich habe piercen lassen.Heimlich.
Meine Eltern haben trotzdem nichts gesagt,obwohl Oma sie erneut dazu bringen wollte,mir die Stecker auszureden und mir doch zu befehlen,die rauszunehmen,weil das würd doch bestimmt wehtun (*augen verdreh*) und ich sei ja ihre Tochter,ich hätte ihnen doch zu gehorchen,bla bla bla.Lapidare Antwort meines werten Herrn Papa:"Na,mir tuts ja nicht weh."
Die ganze Zeit über,als ich auch noch das Lippenpiercing hatte,hat mir Oma nicht ins Gesicht geguckt,weil sie den Anblick angeblich nicht ertragen konnte.Heute hab ich nur noch das Nabelpiercing.Wenn ich sie ärgern will,drehe ich immer ein bissl dran herum;dann fängt sie immer an zu würgen.*lol*
Und auch sonst gefällt ihr mein Geschmack nicht.
Ich ess nun mal lieber Nudeln oder Reis als Kartoffeln,auch wenn meine Oma damals im Krieg "froh war,überhaupt mal Kartoffeln zu kriegen."
Und es geht ja jetzt nicht nur um den Streit zwischen meinen Großeltern und mir,sondern um den Generationenkonflikt,aber ich fands echt net
prickelnd,zwischen meinen Eltern und den Großeltern zu stehen und ihnen dabei zuzusehen,wie sie sich über meine Erziehung stritten.Das ist auch einer der Hauptgründe,warum ich später net mit meiner eigenen Familie mit meinen Eltern unter einem Dach leben möchte und die im Übrigen auch nicht mit mir *g*,denn wie meine Ma mal zu mir sagte:"Nee,will ich nicht,dann würd ich nachher auch nur versuchen,mich in die Erziehung deiner Kinder einzumischen."
Irgendwann wird außerdem auch der Punkt erreicht,an dem Kompromisse nur noch schwer möglich sind;ein extremes Beispiel liegt z.B. im Bereich der Musik:meine Großeltern wollen Volksmusik hören,meine Mama steht auf deutsche Schlager während der Hausarbeit und mag sonst Klassisches,mein Dad hört auch sehr viel Aktuelles und den "alten" Rock der 60er und 70er,mein Bruder hat eine extreme Vorliebe für Techno entwickelt und ich dreh den Sound voll auf,wenn "Schwarzes" läuft.Auf welchen Sender stellt man also das Küchenradio ein?
Kleine Kinder hören eh das,was die Eltern so hören,aber wehe,die Blagen kommen in das Alter,in dem sie einen eigenen Geschmack entwickeln!
Bis zur Einschulung finde ich es richtig toll,wenn verschiedene Generationen miteinander leben,danach schränkt es meiner Meinung nach die Freiheit viel zu sehr ein.
Denn ich hab die Erfahrung gemacht,dass ich kaum Erfahrungen machen konnte,da die Menschen "vor" mir mir immer erzählt haben,was für schlechte Erfahrungen sie doch schon gemacht haben und dass sie mich unbedingt vor ähnlichen Erlebnissen schützen wollen.
In meinem Fall fand ich besonders schlimm,dass meine Mitbewohner teilweise alle zwei Weltkriege mitgemacht hatten,von denen sie dann auch immer erzählten und in Folge dieser Ausführungen habe ich mich bis zu meinem 10. Lebensjahr in etwa gar nicht getraut,auch mal über meine eigenen Probleme zu reden,denn was waren die schon gegen einen Weltkrieg??
Fazit:Spätestens zum Zeitpunkt der Einschulung des ältesten Kindes sollte die eigene Familie auch in einer eigenen Wohnung leben!Und:vier Generationen auf einmal => Notlösung!
Jetzt ist mein Leben also denne von Gerichtsshows und Talkshows bestimmt und da ist mir mal wieder etwas aufgefallen und zwar,dass ständig irgendwo irgendwelche Mütter mit Kindern sind,wo die Großeltern mit im Haushalt leben und ach,das ist ja so toll.Denn dann können Mama und Papa auch mal wieder alleine ausgehen und Omi passt in der Zeit auf die lieben Kleinen auf;ja,und das ist,was mir eigentlich ins Auge gefallen ist:besagte Kinder von besagten Müttern sind höchstens im Kindergartenalter.
Oder habt ihr schon mal eine Mutter gesehen,deren Kind sich bereits im
schulpflichtigen Alter befunden hat,die sich noch für die drei Generationen unter einem Dach begeistert hat?*wunder*
Na also...
Und warum gibt es solche Mütter (oder auch Väter [bevor mir hier nachher noch Diskriminierung vorgeworfen wird *g*]) nicht?Bzw.nicht mehr?
Weil es in dem Moment,in dem das Kind lesen und schreiben lernt,sich auch eine eigene Meinung bilden kann und sich nicht mehr bloß von den Aussagen der Familie beeinflussen lässt - und das führt dann zum Konflikt zwischen allen Beteiligten:Kinder,Eltern,Großeltern.
Und ich weiß,dass jetzt viele in meine Infos reinschauen und denken:"Ach,das Kind ist erst 20.Wenn sie erst mal selber Kinder hat,wird sie froh sein,wenn sich ihre Eltern auch mal um die Kurzen kümmern." Nein,werde ich nicht.
Denn ich hatte das "Glück",in einem Haushalt mit vier Generationen
aufzuwachsen.Das heißt,neben meinen Eltern und Großeltern gab es auch noch die Urgroßeltern und "ein" Haushalt,das heißt,es gibt in unserem Haus keine getrennten Wohnungen,wir haben immer alle zusammengewohnt.
Als kleines Kind fand ich das auch noch ganz toll:es war immer jemand da und ich bin ein Mensch,der sehr gerne mit anderen zusammensitzt und im Nachhinein hat mich dieses Zusammenleben auch sehr geprägt.Denn wer in einer solchen Familie aufwächst,lernt automatisch,seine Mitmenschen zu respektieren und auch deren Privatsphäre zu achten.War eine Tür zu,hieß es,da wollte dann jemand grade seine Ruhe haben.
Außerdem ist aus mir ne sehr sture junge Frau geworden *zugeb*,denn ich hab meine Meinung schließlich früher vor 9 anderen,grundverschiedenen,Personen vertreten müssen (mein Großonkel und meine Tante haben auch noch bei uns gewohnt),und das schon als kleines Mädchen,wenn man grad ma sprechen kann.
Man lernt etwas am besten durch Probieren und so hat mich das Aufwachsen in einem 4-Generationen-Haushalt auf das Zusammenleben mit vielen,verschiedenen Menschen vorbereitet.Man wird so ziemlich teamfähig.
Also für kleine Kinder ist es toll und auch nur von Vorteil mit ihren
"Vorfahren" zusammenzuleben.
Aber ich möchte später trotzdem nicht so wohnen.
Einmal möchte ich mich,bei aller Liebe zu meiner Familie,auch einmal von dieser abnabeln und ich würde mir dann,selbst,wenn meine Eltern in meinem Haus ne eigene Wohnung hätten,noch viel zu beobachtet von ihnen vorkommen,als dass ich wirklich ein freies Leben führen könnte.
Und wie bereits erwähnt,ich möchte es meinen Kindern nicht zumuten,mit ihren Großeltern zusammenzuleben,sobald sie in die Schule kommen,und erst recht nicht,wenn sie in die Pubertät eintreten.
Denn ab dann sind viele Generationen,vereint auf einem Haufen,wirklich nicht mehr toll!
Meine Urgroßeltern sind beide gestorben,mein Uropa kurz vor meiner Einschulung und meine Uroma,als ich im 2.Schuljahr war.Ich weiß net,wies gewesen wäre,hätten sie meine Reifezeit auch noch miterlebt;meine Großeltern waren schon schlimm genug.
Meine Eltern sind eher vom Schlag "alter Hippie" (besonders mein Dad *g* [hoffentlich liest er des net *lol*]) und ich möchte mir nicht vorstellen,wie es war,als sie so langsam erwachsen wurden.
Naja,nu mussten sie sich nomma mit ihren Eltern auseinandersetzen,als ihre Tochter in die Pubertät kam.
Mit 13,14 hatte ich meine Girlie-Phase und auch dann angefangen,mich zu
schminken.Meine Eltern (sehr liberal!) sagten nichts,meine Oma schreit noch heute,wenn sie mich mit Make-up sieht:"Ich,was hast du denn für ne Mutke (=Matsch) im Gesicht?"
Zum Glück hat sies inzwischen aufgegeben,meine Eltern davon überzeugen zu wollen,mir meine Schminke zu verbieten.
Oma:"Verbietet ihr das!" Mama:"Warum?Ist doch nicht unser Gesicht!" Ich:"Ich find das aber schön so!" Oma."Was soll daran denn schön sein?" <= so ging es den ganzen Tag über.
Dann habe ich mir -in einem Anflug von jugendlichem Wahn- meine
hüftlangen Haare abschneiden lassen und war ganz stolz auf diesen unglaublichen Akt an Rebellion *lol*,meine Mama fand die kurzen Haare ganz toll und Oma hat mir ewig erzählt,dass "die Mädchen haben früher alle lange Haare gehabt,das gehörte sich so,siehst ja jetzt aus wie so`n Junge." Wie gesagt,meine Mama war begeistert und es gab einen tagelangen Krieg zwischen Oma und ihr.
Wo ich's mir recht überlege,war des eigentlich ganz praktisch:denn egal,was ich gemacht hab,es hat immer Streit zwischen meinen Eltern und den Großeltern gegeben;ich bin immer außen vorgeblieben. :-)
So auch,als ich mich habe piercen lassen.Heimlich.
Meine Eltern haben trotzdem nichts gesagt,obwohl Oma sie erneut dazu bringen wollte,mir die Stecker auszureden und mir doch zu befehlen,die rauszunehmen,weil das würd doch bestimmt wehtun (*augen verdreh*) und ich sei ja ihre Tochter,ich hätte ihnen doch zu gehorchen,bla bla bla.Lapidare Antwort meines werten Herrn Papa:"Na,mir tuts ja nicht weh."
Die ganze Zeit über,als ich auch noch das Lippenpiercing hatte,hat mir Oma nicht ins Gesicht geguckt,weil sie den Anblick angeblich nicht ertragen konnte.Heute hab ich nur noch das Nabelpiercing.Wenn ich sie ärgern will,drehe ich immer ein bissl dran herum;dann fängt sie immer an zu würgen.*lol*
Und auch sonst gefällt ihr mein Geschmack nicht.
Ich ess nun mal lieber Nudeln oder Reis als Kartoffeln,auch wenn meine Oma damals im Krieg "froh war,überhaupt mal Kartoffeln zu kriegen."
Und es geht ja jetzt nicht nur um den Streit zwischen meinen Großeltern und mir,sondern um den Generationenkonflikt,aber ich fands echt net
prickelnd,zwischen meinen Eltern und den Großeltern zu stehen und ihnen dabei zuzusehen,wie sie sich über meine Erziehung stritten.Das ist auch einer der Hauptgründe,warum ich später net mit meiner eigenen Familie mit meinen Eltern unter einem Dach leben möchte und die im Übrigen auch nicht mit mir *g*,denn wie meine Ma mal zu mir sagte:"Nee,will ich nicht,dann würd ich nachher auch nur versuchen,mich in die Erziehung deiner Kinder einzumischen."
Irgendwann wird außerdem auch der Punkt erreicht,an dem Kompromisse nur noch schwer möglich sind;ein extremes Beispiel liegt z.B. im Bereich der Musik:meine Großeltern wollen Volksmusik hören,meine Mama steht auf deutsche Schlager während der Hausarbeit und mag sonst Klassisches,mein Dad hört auch sehr viel Aktuelles und den "alten" Rock der 60er und 70er,mein Bruder hat eine extreme Vorliebe für Techno entwickelt und ich dreh den Sound voll auf,wenn "Schwarzes" läuft.Auf welchen Sender stellt man also das Küchenradio ein?
Kleine Kinder hören eh das,was die Eltern so hören,aber wehe,die Blagen kommen in das Alter,in dem sie einen eigenen Geschmack entwickeln!
Bis zur Einschulung finde ich es richtig toll,wenn verschiedene Generationen miteinander leben,danach schränkt es meiner Meinung nach die Freiheit viel zu sehr ein.
Denn ich hab die Erfahrung gemacht,dass ich kaum Erfahrungen machen konnte,da die Menschen "vor" mir mir immer erzählt haben,was für schlechte Erfahrungen sie doch schon gemacht haben und dass sie mich unbedingt vor ähnlichen Erlebnissen schützen wollen.
In meinem Fall fand ich besonders schlimm,dass meine Mitbewohner teilweise alle zwei Weltkriege mitgemacht hatten,von denen sie dann auch immer erzählten und in Folge dieser Ausführungen habe ich mich bis zu meinem 10. Lebensjahr in etwa gar nicht getraut,auch mal über meine eigenen Probleme zu reden,denn was waren die schon gegen einen Weltkrieg??
Fazit:Spätestens zum Zeitpunkt der Einschulung des ältesten Kindes sollte die eigene Familie auch in einer eigenen Wohnung leben!Und:vier Generationen auf einmal => Notlösung!
11 Bewertungen, 1 Kommentar
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08.09.2008, 01:31 Uhr von Tratschonkelchen
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich! Liebe Grüsse aus der Schweiz, Raphael

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