Erfahrungsbericht von Sandra15
So macht die Gartenarbeit Spaß...
Pro:
enorme Arbeitserleichterung
Kontra:
nix
Empfehlung:
Nein
Hallo liebe Informationssuchende,
in meiner heutigen Meinung möchte ich mal auf ein Gartengerät der Extraklasse eingehen. Ich habe dieses Gartengerät geschenkt bekommen, war anfangs skeptisch, mußte mich aber vom Gegenteil überzeugen lassen.
Einleitung:
Ich habe schon oft die Meinung gehört, dass es sich besonders gut macht, bestimmte Beete, wie Rosenbeete oder ähnliches mit Rindenmulch abzudecken.
Vor allem für diejenigen die zu faul sind zu harken ist das eine gelungene Alternative.
Sicher ist das Harken eine mühselige und teilweise anstrengende Arbeit.
Ich habe auch am Anfang gedacht, dass Rindenmulch eine gute Lösung ist.
Bis ich dann die Gartenkralle geschenkt bekommen habe.
Die Arbeit mit der Gartenkralle
Mit der Gartenkralle ist es besonders einfach, den Boden aufzulockern. Ich habe es mir angewöhnt, die Beete einmal pro Woche mit der Gartenkralle zu bearbeiten.
Dies hat den Vorteil, dass sich Unkraut gar nicht erst entwickeln kann und wenn doch ist es sehr schnell entfernt.
Der Boden ist immer locker und dadurch auch oberflächlich sehr schnell abgetrocknet.
Bei Regen kann das Wasser besser und auch tiefer eindringen. Zugegeben, bei Rindenmulch bleibt der Boden auch immer relativ feucht, allerdings begünstigt das wieder den Fäulnisprozess.
Ich finde, dass Rindenmulch in keinen Schrebergarten gehört. Sieht einfach nur unschön aus.
Wie sieht die Kralle aus?
Als ich die Gartenkralle bekommen habe, war sie in einem Karton verpackt. Nach dem Auspacken hatte ich 3 Einzelteile, die aus der Kralle mit Stiel, dem Griff und einer Befestigungsschraube incl. Unterlegscheibe und Mutter bestand.
Der Zusammenbau war einfach. Den Griff auf den Stiel gesteckt und mit Schraube, Unterlegscheibe und Mutter fest verschraubt. Fertig ist die Gartenkralle.
Die Gartenkralle hat am unteren Ende 3 gebogene und angespitzte Eisenstäbe, mit denen man sehr leicht in den Boden eindringen kann und diesen lockert.
Anwendung:
Man setzt die Gartenkralle auf den Boden auf und drückt sie dann mit einer leicht drehenden Bewegung in den Boden.
Schwerer und sehr fester Boden läßt sich sehr leicht auflockern.
Bei der Benutzung der Kralle muß man sich nicht bücken, da sie ausreichend groß ist.
Das einzige wo man aufpassen muß ist, wenn man in die Nähe von Pflanzen kommt. Hier sollte man großräumig darum herum arbeiten und an den Pflanzen dann mit einer normalen Harke den Boden auflockern.
Meine Erfahrungen:
Trotz meiner anfänglichen Skepsis hat sich die Gartenkralle bewährt.
Ich habe mit der Gartenkralle viel häufiger meinen Garten geharkt als mit einer normalen Harke.
Durch die Regelmäßigkeit war der Boden immer schön locker und Unkraut konnte sich fast nicht mehr festsetzen.
Fazit:
Ich kann nur jedem empfehlen sich eine Gartenkralle zuzulegen.
Ihr werdet staunen, wie schnell und einfach dann harken ist.
Wer sich die ca. 99 Mark bzw. 50,62 Euro sparen will, kann sie sich auch selbst basteln. Das einzige was ihr braucht ist das Material und einen Schweißer. Als ich meine Gartenkralle bekommen habe, hat sich mein Gartennachbar diese immer ausgeliehen, was ihm mit der Zeit etwas peinlich wurde. Er hat sie sich dann einfach nachgebaut. Funktioniert genauso gut wie das original.
Euer Rene
in meiner heutigen Meinung möchte ich mal auf ein Gartengerät der Extraklasse eingehen. Ich habe dieses Gartengerät geschenkt bekommen, war anfangs skeptisch, mußte mich aber vom Gegenteil überzeugen lassen.
Einleitung:
Ich habe schon oft die Meinung gehört, dass es sich besonders gut macht, bestimmte Beete, wie Rosenbeete oder ähnliches mit Rindenmulch abzudecken.
Vor allem für diejenigen die zu faul sind zu harken ist das eine gelungene Alternative.
Sicher ist das Harken eine mühselige und teilweise anstrengende Arbeit.
Ich habe auch am Anfang gedacht, dass Rindenmulch eine gute Lösung ist.
Bis ich dann die Gartenkralle geschenkt bekommen habe.
Die Arbeit mit der Gartenkralle
Mit der Gartenkralle ist es besonders einfach, den Boden aufzulockern. Ich habe es mir angewöhnt, die Beete einmal pro Woche mit der Gartenkralle zu bearbeiten.
Dies hat den Vorteil, dass sich Unkraut gar nicht erst entwickeln kann und wenn doch ist es sehr schnell entfernt.
Der Boden ist immer locker und dadurch auch oberflächlich sehr schnell abgetrocknet.
Bei Regen kann das Wasser besser und auch tiefer eindringen. Zugegeben, bei Rindenmulch bleibt der Boden auch immer relativ feucht, allerdings begünstigt das wieder den Fäulnisprozess.
Ich finde, dass Rindenmulch in keinen Schrebergarten gehört. Sieht einfach nur unschön aus.
Wie sieht die Kralle aus?
Als ich die Gartenkralle bekommen habe, war sie in einem Karton verpackt. Nach dem Auspacken hatte ich 3 Einzelteile, die aus der Kralle mit Stiel, dem Griff und einer Befestigungsschraube incl. Unterlegscheibe und Mutter bestand.
Der Zusammenbau war einfach. Den Griff auf den Stiel gesteckt und mit Schraube, Unterlegscheibe und Mutter fest verschraubt. Fertig ist die Gartenkralle.
Die Gartenkralle hat am unteren Ende 3 gebogene und angespitzte Eisenstäbe, mit denen man sehr leicht in den Boden eindringen kann und diesen lockert.
Anwendung:
Man setzt die Gartenkralle auf den Boden auf und drückt sie dann mit einer leicht drehenden Bewegung in den Boden.
Schwerer und sehr fester Boden läßt sich sehr leicht auflockern.
Bei der Benutzung der Kralle muß man sich nicht bücken, da sie ausreichend groß ist.
Das einzige wo man aufpassen muß ist, wenn man in die Nähe von Pflanzen kommt. Hier sollte man großräumig darum herum arbeiten und an den Pflanzen dann mit einer normalen Harke den Boden auflockern.
Meine Erfahrungen:
Trotz meiner anfänglichen Skepsis hat sich die Gartenkralle bewährt.
Ich habe mit der Gartenkralle viel häufiger meinen Garten geharkt als mit einer normalen Harke.
Durch die Regelmäßigkeit war der Boden immer schön locker und Unkraut konnte sich fast nicht mehr festsetzen.
Fazit:
Ich kann nur jedem empfehlen sich eine Gartenkralle zuzulegen.
Ihr werdet staunen, wie schnell und einfach dann harken ist.
Wer sich die ca. 99 Mark bzw. 50,62 Euro sparen will, kann sie sich auch selbst basteln. Das einzige was ihr braucht ist das Material und einen Schweißer. Als ich meine Gartenkralle bekommen habe, hat sich mein Gartennachbar diese immer ausgeliehen, was ihm mit der Zeit etwas peinlich wurde. Er hat sie sich dann einfach nachgebaut. Funktioniert genauso gut wie das original.
Euer Rene
13 Bewertungen, 1 Kommentar
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21.04.2002, 18:43 Uhr von Andreas68
Bewertung: sehr hilfreichFür Beete mag das sinnvoll sein, obwohl richtiges Mulchen mit Pflanzenabfällen eine Alternative ist, die durch Nährstoffabgabe Wachstum fördert. Zwischen Sträucher, unter Bäume u.s.w. gehört aber das Falllaub u. nichts an

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