Erfahrungsbericht von Rotfuchs_1
Ich schreibe wieder
Pro:
mir geht es besser
Kontra:
eigendlich nichts
Empfehlung:
Nein
*\\~°~/* Hallochen, Ihr Lieben *\\~°~/*
Sicherlich haben sich einige von Euch gewundert, warum von mir keine Berichte mehr erschienen sind. Die meisten aber wussten aber, so hoffe ich *lol*, warum das so ist. Ich war vom 11.11.02 bis 02.12.02 in einer Reha-Klinik in Bad-Elster im Vogtland, wegen meiner Unterleibs-OP, die ich vorher noch hatte.
Da Ihr nun, durch Bewertungen von mir, bemerkt habt das ich wieder im Lande bin, kamen liebe Gästebucheinträge und E-Mails, in denen man mich wieder begrüßte und sich gefreut wurde, das ich wieder da bin und ob dann auch ein Bericht über meine Kur erscheint.
Da ist es für mich nur selbstverständlich, diesen Wunsch zu erfüllen. Meine Eindrücke, Erlebnisse und Emotionen zu schildern.
Also will ich auch mal gleich los legen.
~°~ ~°~ ~°~ ~°~ ~°~ ~°~ ~°~ ~°~
Wie schon erwähnt, war mein Anreisetag in der Vogtlandklinik Bad-Elster am 11.11.02. Als ich aber den Brief von meiner Krankenkasse bekam, war ich gar nicht so erfreut darüber, denn ich war ja noch nie über einen längeren Zeitraum von meiner Familie getrennt. Noch dazu stand in dem Brief, das der dort behandelnde Arzt die Kur auch auf 6 Wochen verlängern kann.
Als ich das gelesen hatte, wollte ich die Kur gar nicht erst antreten. Das würde bedeuten, das ich den 4. Geburtstag meiner jüngsten Tochter und Weihnachten nicht zu Hause sein würde.
Man überredete mich aber doch, mit den Worten, das ich erst mal abwarten solle, was die 3 Wochen ergeben. Ich könne ja im Fall einer Verlängerung ablehnen.
Also gut....überredet.
Mein Freund fuhr mich dann, nach einer sehr langen Abschiedsszene von meinen Kindern, in Die Klinik nach Bad-Elster. Die Fahrt dauerte etwa 4 Stunden bis wir *leider* angekommen waren, ohne das wir uns verfahren hatten. Ich war nun fast 300 km weit weg von zu Hause. Ich wusste schon im voraus, das mich keiner besuchen kommen kann. Mein Freund hatte die Kinder zeitweise, meine Eltern sind berufstätig und meine Schwiegermutter hatte meine jüngste Tochter, wenn mein Freund arbeiten musste und Sie hat auch keinen fahrbaren Untersatz.
Als mir das wieder Bewusst wurde, konnte ich mich nicht mehr halten. Ich musste weinen und konnte mich gar nicht mehr aufhören. Selbst tröstende Worte von meinem Freund halfen da kaum. Ich beruhigte mich dann aber doch und wir gingen die letzten Schritte in ein riesigen Gebäudekomplex, der sich in drei Abschnitten teilte.
Wir gingen dann zur Anmeldung, die wie eine Rezeption eines Hotels aussah. Dabei war es mir so egal, wie es eigentlich im Haus aussah. Erst später schaute ich mich mal um und muss sagen, das ich fasziniert war. Alles aus Marmor und gigantisch großen Blumen. Fenster nahmen ganze Seitenwände ein und gingen über 2 Etagen durchgehend. Die Treppenaufgänge sind mit vergoldeten Geländern gewesen. Einfach toll.
Aber diese Eindrücke waren nicht von Dauer. Wir mussten nun aufs Zimmer in die 8. Etage. Gott sei es gedankt, gab es einen Fahrstuhl. Mit meinen 2 Koffern und einer Reisetasche hätte sich mein Freund sonnst ganz schön geschafft.
Im Zimmer angekommen, hieß es auch schon nach einer viertel Stunde Abschied nehmen. Er musste ja die ganzen 300 km wieder zurück und noch auf Arbeit. Und schon flossen bei mir wieder die Tränen. Er machte den Abschied kurz um es mir leichter zu machen. Nun war ich allein in einem Zimmer für 3 Wochen.
Um mich ein bisschen die Zeit zu vertreiben, bis zu meinem Arztbesuch, schaute ich mich in meinem Zimmer um und packte wiederwillig meine Koffer aus.
Ich erinnerte mich an die letzten Worte, die mein Freund zu mir Sagte. „Wir telefonieren......jeden Abend „.
*\\~°~/* Mein Zimmer *\\~°~/*
Es war nicht sonderlich groß. Ein Zimmer mit einem separaten Bad für mich allein. Ich hatte einen Kleiderschrank, eine Kommode auf dem ein Fernseher stand und ein Telefon, welches für 3 Wochen die Verbindung zu meiner Familie sein sollte. Weiterhin hatte ich einen Tisch, ein Stuhl und ein Bett, in dem ich übrigens sehr gut geschlafen hatte auch wenn es allein war, was sehr komisch für mich war. Seit 8 Jahren hatte ich nicht mehr allein in einem Bett gelegen und jetzt sollte ich es 3 lange Wochen.
So, das war mein Zimmer. Nicht sehr groß und komfortabel, aber es sollte reichen. Ich war fertig mit auspacken und es wurde auch schon Zeit für meinen ersten Arztbesuch, wo ich alles weiter erfahren sollte.
*\\~°~/* Der Arztbesuch *\\~°~/*
Gegen 17:00 Uhr hatte ich meine gynäkologische Untersuchung. Die Ärztin untersuchte mich gründlich um mir für 3 Wochen meinen Therapieplan zu erstellen. Ich wurde auch gefragt, ob ich noch persönliche Therapiewünsche hätte. Nach kurzer Überlegung entschied ich mich für eine Therapie, wo man unter Menschen kommt und gleichzeitig wandern gehen kann.
Nach einem 1 stündigen Arztbesuch sah mein
Therapieplan für 3 Wochen so aus:
7 mal Gruppengymnastik für Gyn-Patienten
* wo bei der Beckenboden trainiert werden sollte
---------------------------------------
6 mal Bewegungsbad
* wo spezielle Übungen gemacht wurden, das die Gebärmutter wieder Normalität annimmt
( um es mal einfach zu sagen )
---------------------------------------
6 mal Sitzbad mit Moorschwebstoff
* für die Eierstöcke, die bei mir schon ziemlich abgenutzt waren und sich wieder normalisieren sollten.
---------------------------------------
5 mal wandern
* für die allgemeine Befindlichkeit für mich in einer 8èr Gruppe
---------------------------------------
5 mal zum Psychologen
* um Probleme an zu sprechen und zu lernen damit um zu gehen, die man hat oder hatte
---------------------------------------
3 mal Autogenes Training
* zur Bewältigung von Stress-Situationen, zum besseren kennen lernen jeden einzelnen Körperteils
---------------------------------------
6 mal Moorpackung
* noch mal für die Gebärmutter + Eierstöcke, mit der gleichen Wirkung eines Sitzbades
----------------------------------------
6 mal Akupunktur
* die habe ich gewählt für meine Migräneanfälle und den Verspannungen im Nackenbereich
Freizeit hatte ich in der Woche kaum. Immer erst frühestens nach 16:00 Uhr.
Dann kam wieder, nach den 3 Wochen, eine ärztliche Untersuchung, die entscheiden sollte, ob ich nach Hause darf oder eine Verlängerung bekomme. Ich hatte vor dieser Untersuchung solchen Bammel, das mein Blutdruck in die Höhe schoss.
Die Ärztin sagte mir , nach den ganzen Untersuchungen, das sich alles zum besseren gewendet hat und ich, wenn ich möchte, nach Hause kann. Ich war Happy, das Sie das gesagt hatte, trotz einer wirklich schönen Zeit.
Ich hatte meine Koffer schneller ein gepackt als ausgepackt. Ich rief meinen Freund an, der schon darauf wartete, das ich anrufe, das er mich holen kann. Das war so gegen 9:00 Uhr und schon 12:15 Uhr war er in Bad-Elster. Ich hab genau auf die Uhr geschaut *lol*.
** ** ** ** ** ** ** ** ** **
Abschließend möchte ich noch sagen, das mir die Kur sehr gut getan hat und ich auch nach ein paar wenigen Tagen sehr gern dort geblieben bin. Jede einzelne Therapie hat mein Gesundheitsbild entschieden verbessert und das ist es ja, was so eine Kur bewirken sollte.
Ich hatte zwar nur an den Wochenenden Freizeit, aber die nutzte ich auch voll aus, mit den Menschen, die ich wären den Behandlungen kennen lernen durfte.
3 Menschen davon sind mir besonders ans Herz gewachsen und es entwickelte sich eine Freundschaft, die noch heute besteht. Von denen viel mir auch der Abschied besonders schwer. Ja, auch da flossen viele Tränen unter uns. Aber wir tauschten die Telefonnummern aus und die Adressen.
Wir rufen uns seit dem mindestens 1 mal pro Woche an und haben uns versprochen, das wir uns sehr bald wieder sehen und besuchen werden.
Ich hab diese 3 Menschen (weiblich natürlich) sehr lieb gewonnen.
Jetzt fließen bei mir schon wieder die Tränen.
Macht’s gut, bis zum nächsten Bericht
Eure Sandra
Sonnabend, der 18.01.03
Sicherlich haben sich einige von Euch gewundert, warum von mir keine Berichte mehr erschienen sind. Die meisten aber wussten aber, so hoffe ich *lol*, warum das so ist. Ich war vom 11.11.02 bis 02.12.02 in einer Reha-Klinik in Bad-Elster im Vogtland, wegen meiner Unterleibs-OP, die ich vorher noch hatte.
Da Ihr nun, durch Bewertungen von mir, bemerkt habt das ich wieder im Lande bin, kamen liebe Gästebucheinträge und E-Mails, in denen man mich wieder begrüßte und sich gefreut wurde, das ich wieder da bin und ob dann auch ein Bericht über meine Kur erscheint.
Da ist es für mich nur selbstverständlich, diesen Wunsch zu erfüllen. Meine Eindrücke, Erlebnisse und Emotionen zu schildern.
Also will ich auch mal gleich los legen.
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Wie schon erwähnt, war mein Anreisetag in der Vogtlandklinik Bad-Elster am 11.11.02. Als ich aber den Brief von meiner Krankenkasse bekam, war ich gar nicht so erfreut darüber, denn ich war ja noch nie über einen längeren Zeitraum von meiner Familie getrennt. Noch dazu stand in dem Brief, das der dort behandelnde Arzt die Kur auch auf 6 Wochen verlängern kann.
Als ich das gelesen hatte, wollte ich die Kur gar nicht erst antreten. Das würde bedeuten, das ich den 4. Geburtstag meiner jüngsten Tochter und Weihnachten nicht zu Hause sein würde.
Man überredete mich aber doch, mit den Worten, das ich erst mal abwarten solle, was die 3 Wochen ergeben. Ich könne ja im Fall einer Verlängerung ablehnen.
Also gut....überredet.
Mein Freund fuhr mich dann, nach einer sehr langen Abschiedsszene von meinen Kindern, in Die Klinik nach Bad-Elster. Die Fahrt dauerte etwa 4 Stunden bis wir *leider* angekommen waren, ohne das wir uns verfahren hatten. Ich war nun fast 300 km weit weg von zu Hause. Ich wusste schon im voraus, das mich keiner besuchen kommen kann. Mein Freund hatte die Kinder zeitweise, meine Eltern sind berufstätig und meine Schwiegermutter hatte meine jüngste Tochter, wenn mein Freund arbeiten musste und Sie hat auch keinen fahrbaren Untersatz.
Als mir das wieder Bewusst wurde, konnte ich mich nicht mehr halten. Ich musste weinen und konnte mich gar nicht mehr aufhören. Selbst tröstende Worte von meinem Freund halfen da kaum. Ich beruhigte mich dann aber doch und wir gingen die letzten Schritte in ein riesigen Gebäudekomplex, der sich in drei Abschnitten teilte.
Wir gingen dann zur Anmeldung, die wie eine Rezeption eines Hotels aussah. Dabei war es mir so egal, wie es eigentlich im Haus aussah. Erst später schaute ich mich mal um und muss sagen, das ich fasziniert war. Alles aus Marmor und gigantisch großen Blumen. Fenster nahmen ganze Seitenwände ein und gingen über 2 Etagen durchgehend. Die Treppenaufgänge sind mit vergoldeten Geländern gewesen. Einfach toll.
Aber diese Eindrücke waren nicht von Dauer. Wir mussten nun aufs Zimmer in die 8. Etage. Gott sei es gedankt, gab es einen Fahrstuhl. Mit meinen 2 Koffern und einer Reisetasche hätte sich mein Freund sonnst ganz schön geschafft.
Im Zimmer angekommen, hieß es auch schon nach einer viertel Stunde Abschied nehmen. Er musste ja die ganzen 300 km wieder zurück und noch auf Arbeit. Und schon flossen bei mir wieder die Tränen. Er machte den Abschied kurz um es mir leichter zu machen. Nun war ich allein in einem Zimmer für 3 Wochen.
Um mich ein bisschen die Zeit zu vertreiben, bis zu meinem Arztbesuch, schaute ich mich in meinem Zimmer um und packte wiederwillig meine Koffer aus.
Ich erinnerte mich an die letzten Worte, die mein Freund zu mir Sagte. „Wir telefonieren......jeden Abend „.
*\\~°~/* Mein Zimmer *\\~°~/*
Es war nicht sonderlich groß. Ein Zimmer mit einem separaten Bad für mich allein. Ich hatte einen Kleiderschrank, eine Kommode auf dem ein Fernseher stand und ein Telefon, welches für 3 Wochen die Verbindung zu meiner Familie sein sollte. Weiterhin hatte ich einen Tisch, ein Stuhl und ein Bett, in dem ich übrigens sehr gut geschlafen hatte auch wenn es allein war, was sehr komisch für mich war. Seit 8 Jahren hatte ich nicht mehr allein in einem Bett gelegen und jetzt sollte ich es 3 lange Wochen.
So, das war mein Zimmer. Nicht sehr groß und komfortabel, aber es sollte reichen. Ich war fertig mit auspacken und es wurde auch schon Zeit für meinen ersten Arztbesuch, wo ich alles weiter erfahren sollte.
*\\~°~/* Der Arztbesuch *\\~°~/*
Gegen 17:00 Uhr hatte ich meine gynäkologische Untersuchung. Die Ärztin untersuchte mich gründlich um mir für 3 Wochen meinen Therapieplan zu erstellen. Ich wurde auch gefragt, ob ich noch persönliche Therapiewünsche hätte. Nach kurzer Überlegung entschied ich mich für eine Therapie, wo man unter Menschen kommt und gleichzeitig wandern gehen kann.
Nach einem 1 stündigen Arztbesuch sah mein
Therapieplan für 3 Wochen so aus:
7 mal Gruppengymnastik für Gyn-Patienten
* wo bei der Beckenboden trainiert werden sollte
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6 mal Bewegungsbad
* wo spezielle Übungen gemacht wurden, das die Gebärmutter wieder Normalität annimmt
( um es mal einfach zu sagen )
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6 mal Sitzbad mit Moorschwebstoff
* für die Eierstöcke, die bei mir schon ziemlich abgenutzt waren und sich wieder normalisieren sollten.
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5 mal wandern
* für die allgemeine Befindlichkeit für mich in einer 8èr Gruppe
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5 mal zum Psychologen
* um Probleme an zu sprechen und zu lernen damit um zu gehen, die man hat oder hatte
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3 mal Autogenes Training
* zur Bewältigung von Stress-Situationen, zum besseren kennen lernen jeden einzelnen Körperteils
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6 mal Moorpackung
* noch mal für die Gebärmutter + Eierstöcke, mit der gleichen Wirkung eines Sitzbades
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6 mal Akupunktur
* die habe ich gewählt für meine Migräneanfälle und den Verspannungen im Nackenbereich
Freizeit hatte ich in der Woche kaum. Immer erst frühestens nach 16:00 Uhr.
Dann kam wieder, nach den 3 Wochen, eine ärztliche Untersuchung, die entscheiden sollte, ob ich nach Hause darf oder eine Verlängerung bekomme. Ich hatte vor dieser Untersuchung solchen Bammel, das mein Blutdruck in die Höhe schoss.
Die Ärztin sagte mir , nach den ganzen Untersuchungen, das sich alles zum besseren gewendet hat und ich, wenn ich möchte, nach Hause kann. Ich war Happy, das Sie das gesagt hatte, trotz einer wirklich schönen Zeit.
Ich hatte meine Koffer schneller ein gepackt als ausgepackt. Ich rief meinen Freund an, der schon darauf wartete, das ich anrufe, das er mich holen kann. Das war so gegen 9:00 Uhr und schon 12:15 Uhr war er in Bad-Elster. Ich hab genau auf die Uhr geschaut *lol*.
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Abschließend möchte ich noch sagen, das mir die Kur sehr gut getan hat und ich auch nach ein paar wenigen Tagen sehr gern dort geblieben bin. Jede einzelne Therapie hat mein Gesundheitsbild entschieden verbessert und das ist es ja, was so eine Kur bewirken sollte.
Ich hatte zwar nur an den Wochenenden Freizeit, aber die nutzte ich auch voll aus, mit den Menschen, die ich wären den Behandlungen kennen lernen durfte.
3 Menschen davon sind mir besonders ans Herz gewachsen und es entwickelte sich eine Freundschaft, die noch heute besteht. Von denen viel mir auch der Abschied besonders schwer. Ja, auch da flossen viele Tränen unter uns. Aber wir tauschten die Telefonnummern aus und die Adressen.
Wir rufen uns seit dem mindestens 1 mal pro Woche an und haben uns versprochen, das wir uns sehr bald wieder sehen und besuchen werden.
Ich hab diese 3 Menschen (weiblich natürlich) sehr lieb gewonnen.
Jetzt fließen bei mir schon wieder die Tränen.
Macht’s gut, bis zum nächsten Bericht
Eure Sandra
Sonnabend, der 18.01.03
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