Erfahrungsbericht von Bravehart
Kinderfahrzeuge von Kettler sind Top!!!
Pro:
siehe Meinung
Kontra:
siehe Meinung
Empfehlung:
Nein
Haben unsere Kinder erstmal das Alter erreicht, und sie anfangen zu laufen, dann beginnt auch die Zeit für Roller, Kettcar oder Dreirad. Ich kann mich noch genau erinnern als unser Jüngster anfing alleine zu laufen. Immer wieder setzte er sich auf das Kettcar seines Bruders, griff zum Lenkrad und drehte dies mit voller Wonne. Ein Problem hatte er nur: er kam mit den Füßen nicht an die Pedale \"g\".
Als wir dann ein paar Wochen später auf dem Flohmarkt waren, entdeckte Junior an einem Stand ein rotes Bobby Car. Ruckzuck war er da, und saß auch schon drauf. Runtergekriegt ohne Geschrei hätten wir ihn nicht. Also was ist zu tun ? Papa griff in die Tasche holte 25 Mark raus uund bezahlte das neuwertige Vehikel. Die Freude bei unserem Jüngsten war soooo groß, das er unaufhaltsam auf den Flohmarktgängen rum fuhr, bis er müde auf dem Bobby Car zusammengesackt ist und eingeschlafen war. Mutti trug Junior, Papa trug Bobby Car.
Mittlerweile war er zu groß für den roten Renner geworden. Die Schuhe waren jedesmal vorne so kaputt, das bald die Zehen rausgeguckt hatten \"g\". Da wir für den großen ja ein Kettcar von Kettler hatten und sehr mit dem zufrieden waren, sahen wir uns im Spielwarengeschäft nach einem Dreirad mit Haltestange um. Wir fanden auch schnell ein passendes. Natürlich trafen wir nicht die Entscheidung, sondern Junior. Es sah kindgerecht aus, hatte an den Stellen wie Lenker Plastikgriffe und war kaum mit metallenen Teilen bestückt. Man kann sagen zwei Drittel Plastik, ein Drittel Metall. Die Sitzschale passte sich gut dem Rücken unseres Juniors an und die Bremse auf der rechten Seite war nicht zu schwer zu bedienen. Einziges Manko war die Haltestange. Für mein Geschmack war sie etwas kurz, aber Mütter sind bekanntlich kleiner als Väter. :-)
Aber auch dieses Gefährt war mittlerweile zu klein geworden. Wie die Kinder aus der Wäsche wachsen, so muß man auch das Spielzeug vergrößern. Unser Großer hatte schon ein Fahrrad, und sein Kettcar sollte der Junior bekommen. Doch randalewütige Kids machten es vorher kaputt. So blieb uns nicht anderes übrig als wieder einmal in das Spielwarengeschäft zu gehen und nach eine Kettcar zu schauen. Das war kurz vor Weihnachten letztes Jahr. Es gab ein paar preiswerte Angebote, doch die Verarbeitung der meisten Kettcars fand ich mangelhaft. Es gab da noch für 235 Mark eins mit Crossreifen und Sportlenker, aber dies war etwas zu groß für ihn. Das andere war von Big, doch für viel Plastik und eine schlechte Sitzschale war ich nicht zu begeistern. Somit gab es erst einmal etwas anderes zu Weihnachten als ein neues Gefährt. Im Frühjahr dann zum Geburtstag bekam er sein neuen Renner, das Kettcar \"Targa\" von Kettler.
Auf den ersten Blick sieht es so aus, als ob er im Windkanal von Mercedes war. Die Vorderfront ist abgerundet und windschnittig gestaltet. Er hat keine Plastikräder sondern Lufträder mit Kugellager. Das Rollverhalten ist viel besser als mit Plastikräder und er läßt sich auch besser lenken. Die Sitzschale ist zwar etwas hart, aber Junior störte das nicht. Es geht ganz leicht die Sitzschale der Größe des Kindes anzupassen. Vor dem Sitz gibt es ein Hebel mit dem man den Sitz verstellen kann. Auch sehr gut ist es, das die Antriebskette überhaupt nicht von außen zu sehen ist. Also ölverschmierte Hosenbeine gibt es hier nicht. Junior war hellauf begeistert und bevor es Kuchen gab, war er schon mit seinem Bruder unterwegs Richtung Spielplatz.
Mit Kettler-Fahrzeugen sind wir bisher gut gefahren. Es gab bisher keine Unfälle die auf die Fahrzeuge zurückzuführen waren. Sicherheitsdenken wird bei der Firma groß geschrieben. Die Preise sind der Qualität entsprechend und ein paar Jahre halten sie auch den Strapazen von Wind und Wetter stand. Unser Junior kennt sich damit aus. Ob Pfützen oder Schlamm...Junior hat schon alles durchfahren. \"g\"
Bravehart
18.08.2002
Als wir dann ein paar Wochen später auf dem Flohmarkt waren, entdeckte Junior an einem Stand ein rotes Bobby Car. Ruckzuck war er da, und saß auch schon drauf. Runtergekriegt ohne Geschrei hätten wir ihn nicht. Also was ist zu tun ? Papa griff in die Tasche holte 25 Mark raus uund bezahlte das neuwertige Vehikel. Die Freude bei unserem Jüngsten war soooo groß, das er unaufhaltsam auf den Flohmarktgängen rum fuhr, bis er müde auf dem Bobby Car zusammengesackt ist und eingeschlafen war. Mutti trug Junior, Papa trug Bobby Car.
Mittlerweile war er zu groß für den roten Renner geworden. Die Schuhe waren jedesmal vorne so kaputt, das bald die Zehen rausgeguckt hatten \"g\". Da wir für den großen ja ein Kettcar von Kettler hatten und sehr mit dem zufrieden waren, sahen wir uns im Spielwarengeschäft nach einem Dreirad mit Haltestange um. Wir fanden auch schnell ein passendes. Natürlich trafen wir nicht die Entscheidung, sondern Junior. Es sah kindgerecht aus, hatte an den Stellen wie Lenker Plastikgriffe und war kaum mit metallenen Teilen bestückt. Man kann sagen zwei Drittel Plastik, ein Drittel Metall. Die Sitzschale passte sich gut dem Rücken unseres Juniors an und die Bremse auf der rechten Seite war nicht zu schwer zu bedienen. Einziges Manko war die Haltestange. Für mein Geschmack war sie etwas kurz, aber Mütter sind bekanntlich kleiner als Väter. :-)
Aber auch dieses Gefährt war mittlerweile zu klein geworden. Wie die Kinder aus der Wäsche wachsen, so muß man auch das Spielzeug vergrößern. Unser Großer hatte schon ein Fahrrad, und sein Kettcar sollte der Junior bekommen. Doch randalewütige Kids machten es vorher kaputt. So blieb uns nicht anderes übrig als wieder einmal in das Spielwarengeschäft zu gehen und nach eine Kettcar zu schauen. Das war kurz vor Weihnachten letztes Jahr. Es gab ein paar preiswerte Angebote, doch die Verarbeitung der meisten Kettcars fand ich mangelhaft. Es gab da noch für 235 Mark eins mit Crossreifen und Sportlenker, aber dies war etwas zu groß für ihn. Das andere war von Big, doch für viel Plastik und eine schlechte Sitzschale war ich nicht zu begeistern. Somit gab es erst einmal etwas anderes zu Weihnachten als ein neues Gefährt. Im Frühjahr dann zum Geburtstag bekam er sein neuen Renner, das Kettcar \"Targa\" von Kettler.
Auf den ersten Blick sieht es so aus, als ob er im Windkanal von Mercedes war. Die Vorderfront ist abgerundet und windschnittig gestaltet. Er hat keine Plastikräder sondern Lufträder mit Kugellager. Das Rollverhalten ist viel besser als mit Plastikräder und er läßt sich auch besser lenken. Die Sitzschale ist zwar etwas hart, aber Junior störte das nicht. Es geht ganz leicht die Sitzschale der Größe des Kindes anzupassen. Vor dem Sitz gibt es ein Hebel mit dem man den Sitz verstellen kann. Auch sehr gut ist es, das die Antriebskette überhaupt nicht von außen zu sehen ist. Also ölverschmierte Hosenbeine gibt es hier nicht. Junior war hellauf begeistert und bevor es Kuchen gab, war er schon mit seinem Bruder unterwegs Richtung Spielplatz.
Mit Kettler-Fahrzeugen sind wir bisher gut gefahren. Es gab bisher keine Unfälle die auf die Fahrzeuge zurückzuführen waren. Sicherheitsdenken wird bei der Firma groß geschrieben. Die Preise sind der Qualität entsprechend und ein paar Jahre halten sie auch den Strapazen von Wind und Wetter stand. Unser Junior kennt sich damit aus. Ob Pfützen oder Schlamm...Junior hat schon alles durchfahren. \"g\"
Bravehart
18.08.2002




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