Erfahrungsbericht von SweetestAngelBS
Angel schreibt mal über K wie Katze........
Pro:
siehe Text
Kontra:
siehe Text
Empfehlung:
Nein
Vor mittlerweile 5 Monaten kam ich durch Zufall an meinen kleinen Kuschelkater Baby.
Ich hatte mir schon länger eine Katze gewünscht und war so natürlich als erstes mit der Frage beschäftigt: Woher bekommen ich einen kleinen Stubentiger?
Da ich selber in einer Wohnung an einer HAuptstraße wohne, stand von vornherein fest, dass ich einen Wohnungstiger brauchte.
So klapperte ich also Tierheime ab, welche froh sind wenn sie für kleine oder auch große Tiger ein neues zu HAuse finden. Hier hatte ich leider keinen Erfolg.
Der nächste Schritt war das umhören im Bekanntenkreis. Irgendjemand mußte doch einfach Katzennachwuchs haben oder eine werdende Katzenmama. Auch das klappte leider nicht.
Nachdem die üblichen Wege abgeklappert waren und ich da keinen Erfolg hatte, war ich ziemlich enttäuscht. Doch dann, ganz unerwartet fand sich eine Lösung.
Ein Bekannter rief mich an und berichtete mir, dass eine Bekannte ihren Kater abgeben müsse und ein liebevolles zu Hause für ihn suche.
Noch am gleichen Abend machten wir uns auf den Weg zu ihr. Schon nach dem betreten der Wohnung freundete ich mich mit dem kleinen an und so landete er wenig später in seinem Transportkorb und war auf dem Weg in meine Wohnung.
Dort angekommen musste ich erstmal improvisieren.
Normalerweise sollte man gut vorbereitet sein auf eine Katze. Dazu gehört, dass man ein Katzenklo, Katzenstreu, Futter und drei Näpfe (Trockenfutter, Nassfutter und Wasser) besorgt.
So kurzfristig war dies bei mir allerdings nicht mehr möglich. So mußten eine ausgediente Schüssel und Suppenteller herhalten. Kátzenstreu und Futter konnte ich mir von einer netten NAchbarin leihen.
Auch wenn Baby sehr zutraulich war, galten auch hier die obersten Gebote: Die Katze erstmal in Ruhe lassen, bis sie sich alles angesehen hat und keinen Kontakt erzwingen.
Schon nach dem zweiten Tag hatten wir uns sehr aneinander gewöhnt.
Unsere \"Lebensgemeinschaft\" intensivierte sich von Tag zu Tag und schon nach kurzer Zeit hätte ich ihn nie wieder hergegeben.
Baby hat sich daran gewöhnt mit mir in einem BEtt zu schlafen und braucht seine täglichen Streicheleinheiten.
Eine Katze kann ich als HAustier nur empfehlen. Katzen machen nicht sehr viel Arbeit, es gehört lediglich dazu regelnmäßit das KAtzenklo zu reinigen und regelmäßig Futter und Wasser bereit zu stellen. Das Kuscheln und Spielen gehört auch dazu ist aber alles andere als Arbeit.
Seit ich BBaby habe bin ich wesentlich ausgeglichener, da er genau merkt, wie es mir geht und mit mir kuschelt, wenn ich jemanden zum schmusen brauche. Außerdem ist es schön, wenn jemand auf mich wartet und sich freut, wenn ich nach Hause komme.
In diesem Sinne liebe Grüße von mir und meinem Baby-Mauz
Ich hatte mir schon länger eine Katze gewünscht und war so natürlich als erstes mit der Frage beschäftigt: Woher bekommen ich einen kleinen Stubentiger?
Da ich selber in einer Wohnung an einer HAuptstraße wohne, stand von vornherein fest, dass ich einen Wohnungstiger brauchte.
So klapperte ich also Tierheime ab, welche froh sind wenn sie für kleine oder auch große Tiger ein neues zu HAuse finden. Hier hatte ich leider keinen Erfolg.
Der nächste Schritt war das umhören im Bekanntenkreis. Irgendjemand mußte doch einfach Katzennachwuchs haben oder eine werdende Katzenmama. Auch das klappte leider nicht.
Nachdem die üblichen Wege abgeklappert waren und ich da keinen Erfolg hatte, war ich ziemlich enttäuscht. Doch dann, ganz unerwartet fand sich eine Lösung.
Ein Bekannter rief mich an und berichtete mir, dass eine Bekannte ihren Kater abgeben müsse und ein liebevolles zu Hause für ihn suche.
Noch am gleichen Abend machten wir uns auf den Weg zu ihr. Schon nach dem betreten der Wohnung freundete ich mich mit dem kleinen an und so landete er wenig später in seinem Transportkorb und war auf dem Weg in meine Wohnung.
Dort angekommen musste ich erstmal improvisieren.
Normalerweise sollte man gut vorbereitet sein auf eine Katze. Dazu gehört, dass man ein Katzenklo, Katzenstreu, Futter und drei Näpfe (Trockenfutter, Nassfutter und Wasser) besorgt.
So kurzfristig war dies bei mir allerdings nicht mehr möglich. So mußten eine ausgediente Schüssel und Suppenteller herhalten. Kátzenstreu und Futter konnte ich mir von einer netten NAchbarin leihen.
Auch wenn Baby sehr zutraulich war, galten auch hier die obersten Gebote: Die Katze erstmal in Ruhe lassen, bis sie sich alles angesehen hat und keinen Kontakt erzwingen.
Schon nach dem zweiten Tag hatten wir uns sehr aneinander gewöhnt.
Unsere \"Lebensgemeinschaft\" intensivierte sich von Tag zu Tag und schon nach kurzer Zeit hätte ich ihn nie wieder hergegeben.
Baby hat sich daran gewöhnt mit mir in einem BEtt zu schlafen und braucht seine täglichen Streicheleinheiten.
Eine Katze kann ich als HAustier nur empfehlen. Katzen machen nicht sehr viel Arbeit, es gehört lediglich dazu regelnmäßit das KAtzenklo zu reinigen und regelmäßig Futter und Wasser bereit zu stellen. Das Kuscheln und Spielen gehört auch dazu ist aber alles andere als Arbeit.
Seit ich BBaby habe bin ich wesentlich ausgeglichener, da er genau merkt, wie es mir geht und mit mir kuschelt, wenn ich jemanden zum schmusen brauche. Außerdem ist es schön, wenn jemand auf mich wartet und sich freut, wenn ich nach Hause komme.
In diesem Sinne liebe Grüße von mir und meinem Baby-Mauz




Bewerten / Kommentar schreiben