Erfahrungsbericht von DrKnickely
Klausurvorbereitungen - so lerne ich
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
eigentlich sollte ich mich momentan in mein geschichtsbuch vertiefen, doch irgendwie streubt sich in mir etwas dagegen. das typische syndrom: keine lust mehr zum lernen.
ans ich weiss ich, ist das zu lernende thema interessant, geschichte interessiert mich, ich habe geschichte als leistungskurs, und dennoch kann ich mich nicht dazu aufraffen zu lernen. wieso??
ganz einfach: ich muss heute nicht einmalig für einen test lernen, nein, ich muss jede woche für mindestens 2 tests lernen. manchmal ist zwischen 2 tests nur 1 tag, d.h. für den zweiten test muss der gesammte stoff an einem tag in den kopf gehauen werden. ich kann es nämlich nicht, dass is paralell 2 themen lerne, ich wäre komplett verwirrt!
mein lerstiel sieht so aus: ich beginne 2-3 tage vorher zu lernen. am ersten tag lese ich mir meine gesammten im unterricht gemachten notizen durch. nun erkenne ich, wo ich noch lücken habe, was ich im buch nachlesen muss. entweder ich beginne nun noch am selben tag zu lesen oder ich verschiebe dies auf den nächsten tag. zum ersten tag gehört auch noch der kontakt zu meiner freundin, die das selbe lesen muss. wir sprechen durch was zu lernen ist, kopieren blätter wenn jemand einen tag gefehlt hat u.s.w.
nun ist der nächste schritt das im buch nachlesen. ich lese die texte jedoch nicht einfach nur durch, sondern ich mache mir fleißig notizen dabei. meine feststellung: einmal aufgeschriebenes ist automatisch fester im kopf verankert.
nun habe ich also notizen zu all dem was ich lernen muss.
die notizen sind jedoch meistens noch zu ausführlich. also lese ich alles nocheimal durch, in meiner hand mein knall gelber buntstift der die wichtigsten sätze, ausdrücke ... markiert.
nun sehen die zettel schon wieder viel schöner und bunter aus, doch ein weiter schritt steht bevor: das soeben markierte ganz kurz und knapp auf maximal 2 zettel schreiben. das ist nun das gerüst für mich. diese 2 zettel werden gelernt und im kopf werden zu jedem punkt fakten zugefügt. manchmal spreche ich mir alles laut vor, denn sprechen, hören, lesen ... alles hilft um im kopf hängen zu bleiben.
nun müsste ich eigentlich alles wissen, also ruhe ich mich aus und tue etwas, das mit dem thema ganz und garnichts zu tun hat.
abends wenn ich im bett liege werde ich nocheinmal unruhig, wichtigstes wird im kopf erneut aufgesagt, die notizen liegen griffbereit neben dem bett, so dass ich zur not noch etwas nachlesen kann, doch dann wird geschlafen.
am nächsten tag freue ich mich fast schon auf den test, einfach nur um mein wissen loszuwerden. ich schreibe alles aufs blatt das ich weiss, somit bin ichs los, muss mich vorerst nichtmehr damit beschäftigen und gehe glücklich wieder nach hause.
p.s. ich hoffe es ist ok, dass ich groß und kleinschreibung nicht beachtet habe
ans ich weiss ich, ist das zu lernende thema interessant, geschichte interessiert mich, ich habe geschichte als leistungskurs, und dennoch kann ich mich nicht dazu aufraffen zu lernen. wieso??
ganz einfach: ich muss heute nicht einmalig für einen test lernen, nein, ich muss jede woche für mindestens 2 tests lernen. manchmal ist zwischen 2 tests nur 1 tag, d.h. für den zweiten test muss der gesammte stoff an einem tag in den kopf gehauen werden. ich kann es nämlich nicht, dass is paralell 2 themen lerne, ich wäre komplett verwirrt!
mein lerstiel sieht so aus: ich beginne 2-3 tage vorher zu lernen. am ersten tag lese ich mir meine gesammten im unterricht gemachten notizen durch. nun erkenne ich, wo ich noch lücken habe, was ich im buch nachlesen muss. entweder ich beginne nun noch am selben tag zu lesen oder ich verschiebe dies auf den nächsten tag. zum ersten tag gehört auch noch der kontakt zu meiner freundin, die das selbe lesen muss. wir sprechen durch was zu lernen ist, kopieren blätter wenn jemand einen tag gefehlt hat u.s.w.
nun ist der nächste schritt das im buch nachlesen. ich lese die texte jedoch nicht einfach nur durch, sondern ich mache mir fleißig notizen dabei. meine feststellung: einmal aufgeschriebenes ist automatisch fester im kopf verankert.
nun habe ich also notizen zu all dem was ich lernen muss.
die notizen sind jedoch meistens noch zu ausführlich. also lese ich alles nocheimal durch, in meiner hand mein knall gelber buntstift der die wichtigsten sätze, ausdrücke ... markiert.
nun sehen die zettel schon wieder viel schöner und bunter aus, doch ein weiter schritt steht bevor: das soeben markierte ganz kurz und knapp auf maximal 2 zettel schreiben. das ist nun das gerüst für mich. diese 2 zettel werden gelernt und im kopf werden zu jedem punkt fakten zugefügt. manchmal spreche ich mir alles laut vor, denn sprechen, hören, lesen ... alles hilft um im kopf hängen zu bleiben.
nun müsste ich eigentlich alles wissen, also ruhe ich mich aus und tue etwas, das mit dem thema ganz und garnichts zu tun hat.
abends wenn ich im bett liege werde ich nocheinmal unruhig, wichtigstes wird im kopf erneut aufgesagt, die notizen liegen griffbereit neben dem bett, so dass ich zur not noch etwas nachlesen kann, doch dann wird geschlafen.
am nächsten tag freue ich mich fast schon auf den test, einfach nur um mein wissen loszuwerden. ich schreibe alles aufs blatt das ich weiss, somit bin ichs los, muss mich vorerst nichtmehr damit beschäftigen und gehe glücklich wieder nach hause.
p.s. ich hoffe es ist ok, dass ich groß und kleinschreibung nicht beachtet habe
10 Bewertungen, 1 Kommentar
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09.03.2002, 09:59 Uhr von sylvia1983
Bewertung: sehr hilfreichgute Idee, vielleicht sollte ich es auch mal so probieren...




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