Verstecken Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Wird langweilig:
Erfahrungsbericht von Methusalem
Eins, Zwei, drei...frei!!!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leser/innen,
In Erinnerung an die Kindheit möchte ich Ihnen nach „fangen“ über ein weiteres Spiel der Kinder berichten. Es handelt sich um das
Verstecken
-----------
Auch hier ist die Idee des Spieles denkbar einfach, einer muß mit zugehaltenen Augen bis 50 oder hundert zählen, und der Rest der Truppe muß sich verstecken. Nachdem der Sucher fertig gezählt hat muß er nun die restlichen Suchen, in der Hoffnung einen zu finden und abzuzählen, so das er sich in der nächsten Runde verstecken darf.
Das abzählen geht folgendermaßen, zumindest haben wir so früher Verstecken gespielt.
Der Sucher zählt in der Regel an einem festen Standort ein Baum oder Ecke oder ähnliches.
Nachdem er nun loszieht und einen anderen in seinem Versteck aufgestöbert hat, gilt es so schnell wie möglich zum Zählstandort zurückzurennen und den Versteckten auszuzählen mit einem Spruch.
Bei uns ging das dann immer so :“Eins,zwei,drei für Ralf“.
Ist dies gelungen, so ist der aufgestöberte in der nächsten Runde dran mit dem Suchen.
Aber auch der aufgestöberte hat die Möglichkeit sich freizuzählen, erreicht er die Ecke oder den Baum zuerst, so sagt er:“Eins, zwei, drei...frei!!“ und darf sich in der nächsten Runde wieder verstecken.
Werden natürlich mehrere aufgespürt und ausgezählt, so darf der Sucher unter den ausgezählten einen rausdeuten, der als nächstes als Sucher fungiert.
Beim Verstecken kommt eine Menge Spaß auf, keine Frage.
Da wird sich unter die Büsche geschlagen, auf Bäume geklettert, oder man robbt wie ein Geheimagent verborgen hinter einem Auto, und nähert sich der Sucher, so verschlägt man sich unauffällig in ein anderes Versteck.
Ich erinnere mich an meine Jugendzeit, wir haben eine kleine Sparkasse, welche mit Büschen und Bäumen und einer kleinen Hecke eingesäumt ist.
Dort hatten wir immer Verstecken gespielt.
Das alles hatte dann schon einen Hauch von Abenteuer und die Zeit ist nur so verflogen.
Keine Frage, das Verstecken birgt natürlich auch manchmal die eine oder andere Gefahr, beispielsweise wenn im Spieltrieb unachtsam über die Straße gerannt wird zum abzählen.
Dies ist jetzt nur eine mögliche Gefahr die auftreten kann. Aber wenn man von vornherein ein bestimmtes Gelände zum Verstecken festgelegt wird, kann man hier den Kreis der Gefahren schon mächtig eingrenzen.
Zudem birgt das Spiel, ein großes Potential, soziale Kontakte zu fördern, die Kinder sind unter sich und unternehmen etwas zusammen.
Zudem hält es sie fit, da sie immer wieder rennen müssen um sich freizuzählen. Und spaßig ist es allemal.
Natürlich kann man das auch im kleinen Kreis, etwa mit der eigenen Familie betreiben.
Fazit:
------
Ein Spiel, das auch auf jedenfall zu empfehlen ist, da man es am besten draußen spielt und dadurch eine Menge Freunde kennenlernt.
So, ich zähl schon mal und ihr versteckelt euch,
das Methusalem
In Erinnerung an die Kindheit möchte ich Ihnen nach „fangen“ über ein weiteres Spiel der Kinder berichten. Es handelt sich um das
Verstecken
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Auch hier ist die Idee des Spieles denkbar einfach, einer muß mit zugehaltenen Augen bis 50 oder hundert zählen, und der Rest der Truppe muß sich verstecken. Nachdem der Sucher fertig gezählt hat muß er nun die restlichen Suchen, in der Hoffnung einen zu finden und abzuzählen, so das er sich in der nächsten Runde verstecken darf.
Das abzählen geht folgendermaßen, zumindest haben wir so früher Verstecken gespielt.
Der Sucher zählt in der Regel an einem festen Standort ein Baum oder Ecke oder ähnliches.
Nachdem er nun loszieht und einen anderen in seinem Versteck aufgestöbert hat, gilt es so schnell wie möglich zum Zählstandort zurückzurennen und den Versteckten auszuzählen mit einem Spruch.
Bei uns ging das dann immer so :“Eins,zwei,drei für Ralf“.
Ist dies gelungen, so ist der aufgestöberte in der nächsten Runde dran mit dem Suchen.
Aber auch der aufgestöberte hat die Möglichkeit sich freizuzählen, erreicht er die Ecke oder den Baum zuerst, so sagt er:“Eins, zwei, drei...frei!!“ und darf sich in der nächsten Runde wieder verstecken.
Werden natürlich mehrere aufgespürt und ausgezählt, so darf der Sucher unter den ausgezählten einen rausdeuten, der als nächstes als Sucher fungiert.
Beim Verstecken kommt eine Menge Spaß auf, keine Frage.
Da wird sich unter die Büsche geschlagen, auf Bäume geklettert, oder man robbt wie ein Geheimagent verborgen hinter einem Auto, und nähert sich der Sucher, so verschlägt man sich unauffällig in ein anderes Versteck.
Ich erinnere mich an meine Jugendzeit, wir haben eine kleine Sparkasse, welche mit Büschen und Bäumen und einer kleinen Hecke eingesäumt ist.
Dort hatten wir immer Verstecken gespielt.
Das alles hatte dann schon einen Hauch von Abenteuer und die Zeit ist nur so verflogen.
Keine Frage, das Verstecken birgt natürlich auch manchmal die eine oder andere Gefahr, beispielsweise wenn im Spieltrieb unachtsam über die Straße gerannt wird zum abzählen.
Dies ist jetzt nur eine mögliche Gefahr die auftreten kann. Aber wenn man von vornherein ein bestimmtes Gelände zum Verstecken festgelegt wird, kann man hier den Kreis der Gefahren schon mächtig eingrenzen.
Zudem birgt das Spiel, ein großes Potential, soziale Kontakte zu fördern, die Kinder sind unter sich und unternehmen etwas zusammen.
Zudem hält es sie fit, da sie immer wieder rennen müssen um sich freizuzählen. Und spaßig ist es allemal.
Natürlich kann man das auch im kleinen Kreis, etwa mit der eigenen Familie betreiben.
Fazit:
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Ein Spiel, das auch auf jedenfall zu empfehlen ist, da man es am besten draußen spielt und dadurch eine Menge Freunde kennenlernt.
So, ich zähl schon mal und ihr versteckelt euch,
das Methusalem
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